DBD: Mir geht’s auf’n Sack – Matze Knop Parodie «Feliz Navidad»
Wünscht du dir auch einfach nur ein normales Weihnachtsfest und geht dir alles andere auf den Sack? Dann ist das hier der richtige Weihnachtssong für dich!
Wünscht du dir auch einfach nur ein normales Weihnachtsfest und geht dir alles andere auf den Sack? Dann ist das hier der richtige Weihnachtssong für dich!
Im Gesicht sieht man das sie den Angstporno wirklich fährt…
Am Samstag 18. Dezember hat die Regierung der Niederlande beschlossen und verkündet, was ab morgen in Kraft tritt:
Praktisch alles geschlossen ausser Supermärkten!
Kinos, Geschäfte, Bars, Restaurants, Kultur, Friseure usw. – alles dicht. Schulen sollen vom 20. Dezember bis 9. Januar schliessen. Zu Hause darf man nun in der Regel nur noch zwei Gäste empfangen – zu Weihnachten sind es vier.
Gültig MINDESTENS bis 14. Januar. Auch für Geimpfte.
Nach ersten Medienberichten über die neuen Restriktionen waren am Samstagnachmittag zahlreiche Menschen in die Innenstädte geströmt; es bildeten sich lange Schlangen vor Friseuren und Geschäften. Viele Niederländer wollten in letzter Minute noch die Weihnachtseinkäufe erledigen. Das Zentrum von Rotterdam war am frühen Nachmittag so überfüllt, dass die Stadt Bürger aufrief, nicht mehr zu kommen.
– Spiegel
Man kann darauf warten, dass die Schweiz, Deutschland, Österreich und andere Ländern nachziehen. Denn alle sind bedroht von einer dieser mehr als 4000 «Varianten», der man irgendeinen Namen gegeben hat.
Aus meiner Sicht reicht das noch lange nicht. Man muss die Menschen zu Hause einsperren und auch die Supermärkte schliessen. Wenn nicht alle endlich Hunger leiden in ihrer Depression, findet diese Epoche der Geisteskranken nie ein Ende.


(via Snickers für Linkshänder)
Die österreichische Regierung hat vor einer Zusammenarbeit rechtsextremer Impfgegner aus Österreich und Deutschland gewarnt. «In der Pandemie arbeiten diese Staatsverweigerer aus Deutschland und Österreich eng zusammen», sagte Bundeskanzler Karl Nehammer von der bürgerlich-konservativen ÖVP der «Welt am Sonntag»-Zeitung. Die extremen Antidemokraten würden sich formieren und versuchten grenzüberschreitend, die Stimmung unter den Impfgegnern auszunutzen und sie weiter anzuheizen, sagte Nehammer. Dies sei gefährlich und dagegen müsse gemeinsam vorgegangen werden.
Interessant was Karlchen (liegt dies am Namen?) auf die Kritiker seiner Politik projiziert. Aktuell ist es die Politik, genauer die Regierung, welche sich grenzüberschreitend antidemokratisch verhält und alle Kritiker in eine Rechtsextreme Ecke stellt, um diese mundtot zu machen. Auch scheint die Machthabenden der Rechtsstaat nicht die Bohne zu interessieren, da sie sich fortlaufend über gefällt Gerichtsurteile hinwegsetzt. Diejenigen, welche nun seit 2 Jahren die Situation massiv aufheizen und menschenverachtende Hetze betrieben sind Politikern und ihre gekaufte Presse – und ja, dass ist tatsächlich gefährlich, wenn man sich etwas in der Geschichte der Menschheit auskennt.
Jeder Möchtegern nimmt sich das Recht raus, dich nach deinem Impfstatus zu fragen. Mit welchem Recht? Weil man einen ein Sicherheitsdienst Jäckchen anzieht? Nein, auch dann habt ihr das Recht nicht! Es sind Verfügungen! Überlegt ein mal warum die Politik es auf euch Händler abwälzt. Weil dies als Gesetz nie durchzusetzen wäre. Deshalb erlassen sie Verfügungen.
Bei Verstoss der Verfügungen ein Bussgeld erteilt wird. Gegen dieses könnt ihr in Wiederspruch gehen. Und das würdet ihr, wie schon einige andere es gezeigt haben, gewinnen. Sie müssen euch nämlich nachweisen, das ihr etwas gemacht habt, was verboten ist. Habt ihr aber nicht. Ihr habt als privatrechtliche Person nicht das Recht private Daten anderer Personen einzusehen. Fertig. Aber ihr macht schön mit und nötigt die Menschen damit. Anstelle zu sagen: Machen wir nicht! Wenn ihr das wollt, dann stellt doch an jede Tür einen der beruflich die Personalien einsehen darf.
Peter Ganz hat 3560 Berichte von Impfschäden aus den Medien ausgedruckt, laminiert und auf einer Leine aufgespannt. Täglich werden es mir und gemäss diesem Video ist die Leine mittlerweile 1200 Meter lang. Alles Todesopfer oder Menschen, mit schwerwiegenden Nebenwirkungen hatten und nun den Rest ihres Lebens auf Medikamente angewiesen sind, um noch einigermassen Leben zu können. Offensichtlich sind Corona-Tode oder sogenannte Long-Covid-Fälle deutlich mehr wert, als Menschen, die durch die Impfung gestorben sind oder unter den Nebenwirkungen leiden – und genau dies wird mit Hetze, Hass und Häme durch Presse und Politik weiter getrieben und dies ohne ein absehbares Ende, da es schon lange nicht mehr um die Gesundheit oder gar die Menschen geht, sondern um Macht und enorm viel Geld, welches verpackt in einer Ideologie den Menschen mit Furcht und Angst eingepeitscht wird. Wollen wir wirklich ewig so weitermachen?
Es kann durchaus sein, dass ich mir jetzt verarscht vokommen könnte. Das muss aber zuerst mit Experten, der Öffentlichkeit und meinen Koalitionspartnern verantwortlich abgestimmt werden. Diese Geduld solltest du bitte haben. Solch ein Typ konnte nur Politiker werden. Selten soviel «nichts» gehört. Völlig losgelöst und skrupellos die Bande. Politisches nichtssagendes Synchronsprechen, ohne auch nur die Spur einer eigenen Meinung… immerhin habe ich bei so viel Real-Satire richtig laut lachen können. So ein Dilettant! Jetzt weiss ich genau, warum ich in der Politik nichts geworden wäre.
Österreich marschiert in der EU in Sachen allgemeine Impfpflicht gegen Covid voran. Deutschland und auch die EU wollen folgen. Der Wiener Anwalt Dr. Michael Brunner und sein Team «Rechtsanwälte für Grundrechte» bereiten schon Klagen und auch umfassenden Service für Bürger vor, die sich nicht impfen lassen wollen. Er sagt aber auch: «Handeln muss jetzt das Volk.» Und «Wir sind mehr als wir glauben». Ein Gespräch über den Verlust des Rechtsstaates, Streiks und reelle Chancen.
Hierzu möchte ich Dr. Wodarg zu den Totimpfstoffen zitieren:
Gentherapie durch angebliche Totimpfstoffe von Valneva und Novavax
Dr. Wodarg warnt aber auch eindringlich vor den neuen angeblichen Totimpfstoffen der Firmen Novavax und Valneva. Bei ihnen handele es sich um reine Gen-Therapien, so der Arzt. Novavax enthalte künstlich hergestellte Spike-Proteine und nutze Nanopartikel und Adjuvantien, um die Immunantwort zu verstärken. Auch beim Impfstoff der österreichisch-französischen Firma Valneva wird ein Adjuvans, also ein Wirkungsverstärker verwendet – nämlich CpG. CpG sind Nucleinsäuren erklärt Wodarg, also genetische Informationen, die in Form von Nanopartikeln in Zellen eindringen. Speziell in Immunzellen werden sie eingebracht, erklärt Dr. Wodarg und meint: «Hier werden wir gentechnisch verändert.»
Somit ist die Frage aus meiner Sicht hinlänglich beantwortet…
Was man die Gesellschaft offensichtlich aus den Augen verliert ist, dass der Ungeimpfte gegen kein Gesetz und keine Verordnung verstossen hat. Worin hat der ungezügelte Hass also seine legale Rechtfertigung?
Dr. Christoph v. Gamm
Mein Freund Prof. Florian Mildenberger, Medizinhistoriker, mußte wieder Zug fahren. Danach hat er mich angerufen. Was er dabei erleben mußte, hat auch mir das Blut in den Adern gefrieren lassen. Ich habe ihm empfohlen das aufzuschreiben und es nicht reinzufressen.
Zeitdokument.
1:28 nachm. • 11. Dez. 2021 • Twitter
Florian Mildenberger
Das Gefühl der totalen Ohnmacht ist schrecklich und ich hatte gedacht, es schon erlebt zu haben. Falsch gedacht. Ein ICE bringt mich von München nach Berlin zurück. Er hält in Nürnberg und Erlangen. Kurz nach Nürnberg Tumult im Zug, ein Mann im Anzug hastet eilig nach hinten, verfolgt vom Schaffner und einigen Mitfahrern, der Bahnhof Erlangen ist erreicht und herein stürmt die Bahnpolizei. Der Mann erkennt die Unausweichlichkeit der Situation und stellt sich selbst an die nächste Klotür, die Hände nach oben. Gleichwohl wird er zu Boden gerissen, ihm die Plastikhandschellen umgelegt und er mit großem Geschrei aus dem Zug geworfen. Dann noch ein Gruppenfoto der Beamten mit ihrem Zielobjekt.Mittlerweile ist klar, was hier passiert ist. Der Mann war schnell eingestiegen, hatte keine Fahrkarte, wollte diese beim Zugbegleiter lösen und konnte keinen Impfnachweis beibringen. Er hoffte wohl, in Erlangen vom Bahnsteig türmen zu können. Dies unterbanden Personal und selbst berufene Sheriffs. Das brutale Vorgehen, die Treibjagd durch den Zug, das gegenseitige Schulterklopfen der Beteiligten, das alles wäre noch irgendwie erträglich gewesen, wenn da nicht die 80 bis 90 Mitfahrer in meinem Wagen gewesen wären, die allesamt das Verhalten der Beteiligten lobten, Beifall klatschten und sich darüber echauffierten, welche Gefahr für die Volksgesundheit von diesem einen Mann ausgegangen sei, der natürlich die Maske trug. Ganz im Gegensatz zu den Bewunderern der Ordnungsmacht. Die meisten setzten die Maske erst wieder voll auf, als der Schaffner erschien. Noch bis Bamberg geilten sie sich auf, was mit «ungeimpften Schädlingen» passieren sollte: Wegsperren, Arbeitslager, sogar die Kastration wurde in Vorschlag gebracht.
Ich ging durch den Wagen, um mal zu sehen, wer da so lauthals Vorschläge zum Ausnahmestaat erbrachte. Es war eine bunte Mischung der Gesellschaft. Die grünen Hipster, die man an ihren Greta-Aufklebern auf dem Laptop erkennen konnte. Die selbstzufriedenen Rentner, die Schichtarbeiter mit dem Feierabendbier, die Öko-Muttis mit den plärrenden Kleinkindern, das Ehepaar auf dem Weg zur Küste. Und mittendrin ich. Ich war unfähig, irgend etwas zu sagen, ich war zu feige und die Scham über diese Feigheit ließ mich erstarren. Ich weiß nicht mehr, was zwischen Bamberg und Berlin-Südkreuz geschah. Ich fiel wie in eine Art Trance, ich spürte noch, wie Tränen über mein Gesicht liefen, aber ich war nicht fähig, ein Wort hervorzubringen, irgend eine Bewegung zu machen. Ich saß nur da. Eine Hülle meiner selbst. Kurz vor Berlin-Südkreuz erwachte ich aus dem Black-Out und ging zur Tür. Ich hatte mich nie für feige gehalten, war nie einer politischen Diskussion aus dem Weg gegangen. Aber das, was ich auf dieser Zugfahrt erlebt hatte, kannte ich nur aus Geschichtsbüchern. Es war kein einfaches «Mitmachen», es war der Wunsch ganz vorne mit dabei zu sein, sich einzubringen in die Vernichtungsspirale, die meine Mitreisenden ganz stolz vermeldeten. Und ich war zu feige, etwas dagegen zu unternehmen. Vielleicht weil ich mit ihnen eingeschlossen war – auf einer Demonstration im Freien wäre ich hoffentlich nicht erstarrt. Denn da hätte ich, wenn alles schief gegangen wäre, noch wegrennen können. Aber in diesem rollenden Blockwartparadies gab es kein Entrinnen.
Ihr nehmt euch stundenlang Zeit für das Online-Weihnachtsshopping, seid immer auf der Suche nach dem schönsten, originellsten Geschenk zum besten Preis. Wer es noch darf, nutzt auch den Zugang zum Einzelhandel, um das Passende für Freunde und Familie zu finden. Stundenlang sitzt ihr vorm Fernseher, schaut Fussball, Shoppingqueen, Dokus und Telenovelas. Netflix, Disney und Amazon Prime bringen eure Internetleitungen regelmässig zum glühen. Staffel 1 bis 14 von der und der Sendung, Staffel 3 und 4 von der und der Serie. Ab und an auch mal ein Film, der aus drei oder vier Teilen besteht. Die muss man ja wenn schon alle gesehen haben, um den Zusammenhang zu verstehen, um das Komplettpaket der Story zu kennen. Ihr sitzt auf dem Sofa oder liegt im Bett und verbringt im Jahr Stunden um Stunden damit, Bücher zu lesen – Romane, Sachbücher und vieles mehr. Tausende von Seiten, die euch in ihre Welt eintauchen lassen. Der Gesundheit zuliebe treibt ihr Sport – geht laufen, macht Gymnastik oder Krafttraining. Etliche Stunden verbringt ihr damit, auf euer Smartphone zu starren, Instagram, Facebook und Co zu checken, euch lustige Videos anzuschauen oder witzige Memes zu betrachten. YouTube und Co versorgen euch täglich mit funny Clips von skurrilen Tieren, Musikvideos und Tutorials, die euch zeigen, wie man dies und das selber macht. Auf Spotify und Co verbringt ihr Stunden, um eure Lieblingsmusik oder Podcasts anzuhören, während ihr Sport treibt, arbeitet oder den Haushalt macht. Dann noch stundenlanges, manchmal tagelanges Grübeln darüber, was man am Wochenende essen will. Also durchforstet ihr die Rezepte im Internet, kauft sorgfältig am Freitagnachmittag alles ein und bereitet das perfekte Menü in mühevoller Kleinarbeit zu. Nebenbei, weil ja die Weihnachtszeit ansteht, noch fix ein paar Kekse backen und verzieren. Vielleicht noch ein Weihnachtsstollen machen. Und reden wir erst gar nicht von den unzähligen Stunden an vollkommen belanglosen Gesprächen, die wir über das Jahr verteilt mit sehr vielen Menschen führen. Reden übers Wetter, reden über den Klimawandel, reden über die Kinder, das neue Auto, den Job und die Kollegen. Eben reden über vom Grunde her unwichtigen Kram. Smalltalk halt.
Für all diese Dinge wendet ihr unendlich viel Zeit auf. Und dann findet ihr nicht eine einzige Minute im Jahr, um den Wahrheitsgehalt von politischen Aussagen zu prüfen, um die Behauptungen zur Corona-Pandemie gegenzuchecken und euch selbst ein Bild der Lage zu machen. Ihr schickt lieber eure Kinder mit Maske und Testpflicht in die Schule, isoliert sie von Oma und Opa und lasst euch eine Gen-Spitze nach der anderen in den Arm pressen, weil der Staat das so will. Zu guter Letzt lasst ihr euch noch gegen all jene Menschen aufwiegeln, die im Gegensatz zu euch die Zeit finden, die wirklich wichtigen Fakten zu prüfen. Nun, ich würde sagen, man muss eben Prioritäten setzen. Oder anders ausgedrückt: Ihr habt so viel Zeit, die ihr verschenkt…
Die US-Doppelgeigen Folk-Metal-Band Isenmor zeigen uns heute ihr Musikvideo zum Track «Battle Scarred» aus dem aktuellen, gleichnamigen Album…
Childhood friends both starved for glory
Took whale roads to make our names
Tales of war, we’d tell ourselves
Would earn us all the maidens’ praise
Armed well with our swords and youth
We charged headlong into the fray
But our tales will not carry on
The Gray One’s ladies took my friend that dayChorus:
Sing the tales of war
Sing that piper’s tune
Let the dooming lies resound
Into young and naive minds
Glory of the war horns sound
Leave the horrors they will findStunned, I watched the earth grip take him
Dreams dashed on that distant shore
Mud turned umber, blade in hand
I charged into the deafening roar
A slavering beast, a weeping child
With tears in eyes I killed and maimed
His dying face still etched in my mind
A torturing specter that shall never fadeChorus
Blade brings forth a spray of blood
Or did that just come from my cup?
In a deep well of the mind’s poison
The memories I cannot crush
Liegemen brag of their past battles
Threads pull at my sanity
My facade cracks, curse the gods
I’ve lived the “glory”, so please tell meWhy can’t I leave from this hell?
No relief, I can never leave this fight
Can’t break free from this spell
Endless fog, will I ever see the light?Chorus