DBD: 2nd Strike – Sledge

Das in Tampere ansässige Thrash/HC/Punk-Band Sledge hat ein Video zum Track «2nd Strike» veröffentlicht. Die finnische DIY-orientierte Band ist seit 2008 aktiv und veröffentlichte im vergangenen August die EP «Square One»…

Sledge - 2nd Strike (Official Music Video)
Sledge - 2nd Strike (Official Music Video)

Schweinegrippe-Massenimpfungen: Chronologie eines Skandals

Es musste schnell gehen im Sommer 2009. Nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Schweinegrippe zur weltweiten Seuche erklärt hatte, aktivierten die Behörden rund um den Globus ihre Notfallpläne. Ein Schweinegrippe-Impfstoff musste her, in kürzester Zeit, für Millionen Menschen. Nur so, das war der Gedanke dahinter, könne der Mensch die Macht über die Verbreitung des Virus zurückgewinnen. Schon damals kritisierten viele, dass aufgrund der Eile die Standards zu stark heruntergesetzt wurden. Ein aktueller Bericht in der Fachzeitschrift «British Medical Journal» bestärkt nun, dass der Impfstoff-Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) schon früh brisante Informationen zu Nebenwirkungen des in Europa eingesetzten Impfstoffs Pandemrix hatte, die Warnzeichen aber ignorierte.

Um die Produktion zu beschleunigen, mischte GSK seinem Impfstoff einen Wirkverstärker bei. So konnten Unternehmen und Behörden weniger Wirkstoff auf mehr Menschen verteilen. Bislang galt vor allem diese sogenannte Adjuvans als problematischer Teil des Impfstoffs. Jetzt berichtet das «British Medical Journal», dass es auch beim Herstellungsprozess des europäischen Mittels Probleme gegeben haben könnte. Dabei bezieht sich das Fachjournal auf Daten, die in vier internen Berichten zu Nebenwirkungen zwischen Dezember 2009 und März 2010 bei GSK kursierten. Auszüge daraus wurden jetzt, im Zusammenhang mit Nebenwirkungs-Klagen, von einem Anwalt offengelegt. Das zugehörige Dokument liegt auch dem SPIEGEL vor.

Demnach zeichnete sich schon zu Beginn der Impfkampagne ab, dass der in Europa produzierte und angewendete Impfstoff Pandemrix deutlich häufiger zu Meldungen von Nebenwirkungen führte als sein kanadisches Pendant – obwohl die Mittel beide von GSK mit dem gleichen Wirkstoff und dem gleichen Wirkverstärker hergestellt wurden. Mögliche Ursache könnten Spuren sonstiger Stoffe sein, die bei der Produktion in den europäischen Impfstoff gelangten. Während beim europäischen Impfstoff Pandemrix beispielsweise bis Ende November 1138 schwere Nebenwirkungen dokumentiert wurden, waren es beim kanadischen Mittel Arepanrix nur 95. Angesichts der Zahl der Geimpften bedeutete das: Bei Pandemrix wurden pro eine Millionen Geimpfte 75,8 schwere Nebenwirkungen gemeldet. Bei Arepanrix waren es 7,9 schwere Nebenwirkungen pro eine Millionen Geimpfte. Zu den deutlich häufigeren Nebenwirkungen zählen unter anderem ein allergischer Schock, Gesichtslähmungen, Zuckungen, Gefässentzündungen und Gehirnentzündungen. Alle Nebenwirkungen wurden um den Zeitpunkt der Impfung beobachtet. Dadurch ist zwar noch nicht bewiesen, dass die Impfung auch der Auslöser war. Die Meldungen pro eine Million Dosen blieben jedoch von Dezember 2009 bis März 2010 weitgehend konstant.

Obwohl die Unterschiede zwischen den beiden Varianten des Medikaments so offensichtlich waren, wurden sie laut «British Medical Journal» nie öffentlich thematisiert oder weiter untersucht. Zwar gibt es auch mögliche Erklärungen für die Unterschiede, die Sicherheitsbedenken entkräften. So könnte es zum Beispiel sein, dass die Europäer durch die kritische Berichterstattung stärker sensibilisiert waren und mehr Nebenwirkungen meldeten als die Kanadier. Trotzdem hätte das Unternehmen dem nachgehen müssen. «Die Zahlen zu Nebenwirkungen von Pandemrix überraschen mich überhaupt nicht», sagt Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber des pharmakritischen «Arznei-Telegramms». «Ich habe schon damals gesagt, dass die Schweinegrippe benutzt wird, um in Deutschland ein Grossexperiment zu starten mit einem Impfstoff, der nicht ausreichend getestet und daher für eine Massenimpfung ungeeignet ist.» Dem Bericht zufolge summierte sich die Zahl der gemeldeten schweren Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Pandemrix bis Ende 2018 auf mehr als 5000. Schätzungen gehen davon aus, dass nur rund zehn Prozent der Nebenwirkungen von Arzneimitteln dokumentiert werden – die Zahl der tatsächlich aufgetretenen schweren Nebenwirkungen dürfte also noch deutlich höher liegen.

Das verdeutliche, wie riskant die Impfkampagne war, sagt Becker-Brüser. «Meines Erachtens wurde das Risiko von den zuständigen Behörden negiert. Man wollte impfen, man wollte den Impfstoff loswerden, den man gekauft hatte.» Zumindest von der irischen Regierung ist laut «British Medical Journal» bekannt, dass den zuständigen Behörden die internen Nebenwirkungs-Berichte von GlaxoSmithKline vorlagen. Dennoch lief die Impfkampagne in Irland uneingeschränkt weiter. Problematisch ist aus Becker-Brüsers Sicht auch, dass von den zuständigen Behörden nicht ausreichende Zwischenauswertungen gemacht wurden. «Bei so einem Großexperiment müsste man eigentlich nach einer bestimmten Zahl an geimpften Dosen innehalten und sich anschauen, ob das Nutzen-Schaden-Verhältnis noch stimmt. Das ist nicht passiert, obwohl recht bald absehbar war, dass die Schweinegrippe viel milder verläuft als prognostiziert.» Auf Anfrage des «British Medical Journals» erklärte GSK, alle verfügbaren Sicherheitsdaten zu Pandemrix wöchentlich an die europäische Arzneimittelbehörde Ema übermittelt zu haben, wo sie bis heute öffentlich abrufbar sind. Fragen dazu, ob das Unternehmen den Unterschieden bei den Meldungen zu Pandemrix und Arepanrix nachgegangen sei, ob es Gesundheitsbehörden über die Unterschiede informiert habe oder erwogen habe, Arepanrix statt Pandemrix zu empfehlen, beantwortete GSK dem Bericht zufolge nicht. Stattdessen verwies es auf laufende Gerichtsprozesse.

Fraglich ist ausserdem, was die europäische Arzneimittelbehörde Ema über die unterschiedlichen Nebenwirkungen bei den Impfstoffen wusste. In einer Stellungnahme erklärte die Behörde dem «British Medical Journal», dass sie keine vergleichenden Nutzen- und Risikoanalysen zwischen verschiedenen Produkten durchführe. Trotz der aktuellen Analyse sieht Becker-Brüser noch immer den Wirkverstärker als grösstes Problem von Pandemrix. «Es gibt ausreichend Beispiele für andere Impfstoffe, die ebenfalls Wirkverstärker enthalten und eine schlechtere Verträglichkeit zeigen, als solche ohne. Im Fall von Pandemrix gibt es allerdings keine Vergleichsstudien zu Produkten mit und ohne Wirkverstärker – es gibt und gab überhaupt zu wenig Studien dazu.» Zumindest eine schwere Nebenwirkung von Pandemrix ist mittlerweile recht gut untersucht. Nach den Massenimpfungen erkrankten auffällig viele Menschen an Narkolepsie, einer unheilbaren Schlafkrankheit. Das Problem wurde erst Monate nach Ende der Impfkampagnen bekannt. Unter den etwa 30 Millionen geimpften Europäern kam es zu rund 1300 Fällen von Narkolepsie, die mit dem Mittel in Verbindung stehen sollen. Betroffen sind vor allem Kinder und Jugendliche.

Die schwedische Regierung hat im Mai 2016 beschlossen, Betroffene mit bis zu einer Million Euro zu entschädigen. Gerichtsprozesse gegen GSK laufen. Aus einem dieser Verfahren stammen auch die jetzt öffentlich gewordenen Daten. Trotzdem sehen es GSK und die europäische Arzneimittelbehörde Ema bis heute nicht als erwiesen an, dass die Fälle auf Pandemrix zurückzuführen sind. Es brauche noch weitere Untersuchungen, um zu bestätigen, welche Rolle Pandemrix bei der Entwicklung der Narkolepsie der Betroffenen möglicherweise gespielt habe, erklärt GSK dem «British Medical Journal». Zumindest eines steht fest: Pandemrix stellt heute keine Gefahr mehr da. Mit dem Ende der Schweinegrippe-Epidemie hat es auch seine Zulassung wieder verloren.

Quellennachweise:

Schweinegrippe-Massenimpfungen: Chronologie eines Skandals (ARD I Tagesschau I 2007 - 2020)
Schweinegrippe-Massenimpfungen: Chronologie eines Skandals (ARD I Tagesschau I 2007 - 2020)

Initiative zur Änderung des Epidemiengesetzes (EpG)

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Gewaltentrennung wichtiger ist denn je. Wir sind der Ansicht, dass es dringend mehrere Änderungen im schweizerischen Epidemiengesetz (EpG) benötigt. Wir sind überzeugt, dass der Bundesrat solch tiefgreifende Entscheidungen, welche unser Privatleben betreffen, nur in Abstimmung mit den Volksvertretern (Ständerat und Nationalrat) entscheiden darf. Bundesgesetze können nicht direkt über eine schweizweite Volksinitiative geändert werden, deswegen müssen wir den Umweg über die kantonale Volksinitiative zur Einreichung einer Standesinitiative gehen, welche dann vom Kanton eingereicht werden kann.

Diese Unterschriftenliste darf nur von Stimmberechtigten mit politischem Wohnsitz in einer Gemeinde im Kanton Zürich unterzeichnet werden und ist handschriftlich auszufüllen. Jetzt gilt es fleissig Unterschriften sammeln! Es werden 6000 Unterschriften bis Ende Januar 2022 benötigen! Bitte immer vor und Rückseite bedrucken damit alle Unterzeichnenden klar sehen um was es geht und was sie unterzeichnen. Aktuell fehlen noch rund 4500 Unterschriften, darum hier der Link zum Bogen, bitte daran denken darf nur von Stimmberechtigten mit politischem Wohnsitz in einer Gemeinde im Kanton Zürich unterzeichnet werden:
https://bliibgsund.ch/wp-content/uploads/2021/09/Volksinitiative-zur-Einreichung-einer-Standesinitiative.pdf

Initiative zur Änderung des Epidemiengesetzes (EpG)

Krankenschwester: Wir werden verarscht von hinten bis vorne!

Nachdem sich die letzten Wochen mehrere Mitarbeiterinnen (hier die Pathologie-Mitarbeiterin und eine Pflegekraft) aus dem Gesundheitswesen äusserst kritisch zu der Corona-Krise und den entsprechenden Massnahmen geäussert haben, hier nun eine Krankenschwester, welche mit versteckter Kamera beim Abstrich im Krankenhaus aufgenommen wurde: «Wir werden verarscht von hinten bis vorne! Die schliessen eine Station nach der anderen, weil sie kein Personal mehr haben, aber das kriegt keiner mit, weil wir haben ja alle SCHWEIGEPFLICHT! Das ist einfach abartig was hier los ist!»

Krankenschwester: Wir werden verarscht von hinten bis vorne!
Krankenschwester: Wir werden verarscht von hinten bis vorne!

Dem modernen Menschen fehlt der Sinn

Jochen Kirchhoff interessiert sich für die Fragen die übrig bleiben. Das Novum seiner philosophischen Arbeit liegt in der tiefgreifenden geistigen Beschäftigung mit dem Kosmos, die seinen Betrachtungen zugrunde liegt. Für Kirchhoff ist klar: „Die Dinge haben eine Wesenhaftigkeit“ und bleiben in ihrem tiefsten Inneren rätselhaft. Der Versuch ihren Kern, ihre Bedeutung mithilfe der empirischen Wissenschaften zu ergründen ist hiernach immer geprägt von fatalem Reduktionismus und somit zum Scheitern verurteilt.

In jenem Reduktionismus, der rein formalistisch mathematischen Betrachtung der Welt liegt für Kirchhoff nicht nur die Tragik des modernen Massenmenschen sondern auch eine fundamentale Bedrohung der Menschenwürde. Für ihn laufen sowohl die Maßnahmen der Coronapolitik, die er als Teil einer Religion ohne Transzendenz versteht, als auch die Hybris transhumanistischer Bestrebungen dem wahren Wesenskern des Menschen zuwider, denn dieser ist eigentlich, so Kirchhoff ein hohes, schöpferisches Wesen, das immer das Potenzial in sich trägt sich wieder mit kosmischer Ganzheitlichkeit zu verbinden.

Im Gespräch mit KaiserTV spricht Kirchhoff über die Bewusstseinsaufgabe des Menschen, seine tiefe Sehnsucht nach Sinn, die Fehlentwicklung der Wissenschaft des Abendlandes und warum ein Lockdown nichts mit Menschenwürde zu tun hat.

Jochen Kirchhoff ist Philosoph und Autor mit dem Schwerpunkt transzendentale Naturphilosophie und lebt in Berlin.

Dem modernen Menschen fehlt der Sinn - Jochen Kirchhoff im Gespräch
Dem modernen Menschen fehlt der Sinn - Jochen Kirchhoff im Gespräch

Simon’s Cat: Bugged

Simons Katze bekommt eine Dosis seiner eigenen Medizin, während er im Video «Bugged» versucht, mit einem Marienkäfer zu spielen!

BUGGED
BUGGED

Soldaten wollen keine Versuchskaninchen sein

In folgendem Clip sprechen sich Soldaten der deutschen Bundeswehr gegen eine Impfpflicht aus und wollen sich dagegen wehren, von der Politik als Versuchskaninchen missbraucht zu werden. Bliebt standhaft!

Soldaten wollen keine Versuchskaninchen sein
Soldaten wollen keine Versuchskaninchen sein

Werden die Massnahmen je enden?

Sanam Afrashteh und der renommierte österreichische Psychiater Raphael Bonelli treffen sich für ein Gespräch zur aktuellen Lage der Pandemie. Dieses Mal bereden sie, inwiefern die Corona-Massnahmen zu einer Zwangsneurose werden und wie sich die Massnahmen auf die Menschen auswirken. Gibt es auch eine Ende der Pandemie und wie konnte es überhaupt so weit kommen? Ein Interview das hilft, Menschen und deren Verhalten mal aus einer anderen Sichtweise zu sehen und zu verstehen…

Werden die Massnahmen je enden?
Werden die Massnahmen je enden?

Der schwarze Freitag der Informationsfreiheit: Grossbritannien liefert Assange den USA aus

Die internationale Pressefreiheit und demokratische Freiheit scheint verloren. Grossbritannien unterliegt nicht mehr dem Whistleblowing-Richtlinie innerhalb der EU und fügt sich den Kriegsinteressen der USA. Assange zeigte der zivilen Welt die kriminellen Machenschaften des US-Militärs im Krieg, gab Whistleblowern einen Schutz und eine sichere Plattform mit Wikileaks und sagte einst «Wenn mit Lügen Kriege beginnen, kann mit der Wahrheit Frieden entstehen».

Der schwarze Freitag der Informationsfreiheit: Grossbritannien liefert Assange den USA aus

Mit dem gerichtlichen Beschluss einer Übergabe von Julian Assange an die USA, wurde der menschenrechtlich geschützte investigative Journalismus und seine internationalen Schutzrechte gebrochen. Im Moment kann nur noch die englische Innenministerin die Auslieferung von Assange verhindern. Jetzt kann man nur hoffen, dass auch die englischen und amerikanischen Bürger und Politiker sich für Assange einsetzen. Julian Assange wurde laut UN-Berichterstatter Nils Melzer durch jahrelange Isolationshaft ohne bewiesene Schuld, zu Unrecht schwer gefoltert. Die EU schwieg und sah zu.

Sein Opfer und seine Taten sollen nicht für umsonst gewesen sein. Die deutsche Regierung hatte sich, trotz unzähliger Petitionen und Proteste von öffentlichen Personen, nicht ein einziges Mal zum Fall Assange geäussert, während sie aber wegen der Einschränkungen der Pressefreiheit und der politischen Verfolgung von Journalisten in anderen Staaten außerhalb Europas scharfe Kritik übte. Die Bundesrepublik Deutschland ist der viertgrösste Waffenexporteur für Krisengebiete. Es ist eine Schande und es ist verwerflich. Ich bin dermassen wütend! Bestrafe Einen und erziehe Hunderte, sagte schon Mao. Der Kampf für die Pressefreiheit ist noch nicht vorbei. Es wird Ihnen nicht gelingen. Der Tag kommt, da sich das Blatt dreht. Und wir werden es erleben und dann feiern.

Sie machen uns stärker!

Ein besonderes Dankeschön an die Machthaber und BigTech, welche Konten löschen und Beiträge, Artikel und Videos zensieren, weil sie unwissentlich die grösste Armee der Wahrheit erschaffen, die die Welt je gesehen hat! Sie machen uns stärker!

Sie machen uns stärker!
Sie machen uns stärker!

Emotionale Rede zum Herzstillstand und der Wiederbelebung des Fussballers John Fleck

Emotionale Rede des Fussballers John Fleck von Sheffield United, nachdem er wieder zu Hause war vom Krankenhaus. Er hatte einen Herzstillstand und wurde mit Defibrillator wiederbelebt. Und nun spricht Klartext – auch über die sich häufenden Fälle der Sportler, die plötzlich und unerwartet einen Herzstillstand erleiden….

Emotionale Rede zum Herzstillstand und der Wiederbelebung des Fussballers John Fleck
Emotionale Rede zum Herzstillstand und der Wiederbelebung des Fussballers John Fleck

Corona-Regeln 2003 – damals wie heute

Hier ein Bericht aus der Tagesschau vom 1.4.2003, leider ist die Bildqualität auch leider entsprechend. Klar ist aber, Corona ist volljährig und somit alles andere als «neue» wie es uns zu Beginn der Krise vorgegaukelt wurde. Irgendwie gefällt mir die alte Version von Corona besser. Warum muss man für jeden Scheiss ein Remake machen?!

Corona-Regeln 2003 - damals wie heute
Corona-Regeln 2003 - damals wie heute

DBD: November Rain – Gamazda Piano Cover

Grossartig gespielte Cover-Version des Kult-Songs von Guns N‘ Roses auf dem Piano gespielt von Gamazda

Guns N' Roses - November Rain | Best rock music on the piano
Guns N' Roses - November Rain | Best rock music on the piano

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