Hauptsache Maske

Sehr kreativ, da haben die Massnahmen ja auch etwas gutes bewirkt… :)

Hauptsache Maske
Hauptsache Maske

Idiocracy: Zu was alles so eine Alltagsmaske taugt

Das Verhalten dieser Dame spricht für die ganze Pandemie und ihren Nonsens Massnahmen….

Idiocracy: Zu was alles so eine Alltagsmaske taugt
Idiocracy: Zu was alles so eine Alltagsmaske taugt

Das Modell «Lockdown» ist beliebig erweiterbar – egal ob geimpft oder ungeimpft

Dr. Gudula Walterskirchen ist Historikerin und Publizistin, sie warnt uns alle:

Wer heute den Dauerlockdown für «Urgeimpfte» begrüsst, könnte morgen bald selbst betroffen sein. Das Modell ist zudem beliebig erweiterbar.

Nach dem Lockdown ist mitten im Lockdown, zumindest für Hunderttausende Menschen in Österreich. Sie dürfen, wenn sie Glück haben, zur Arbeit gehen, aber keine Freunde besuchen. Sie dürfen Brot kaufen, aber keine Winterschuhe. Sie stehen allesamt unter Hausarrest und dürfen so gut wie gar nichts mehr – ausser ihre Steuern bezahlen, natürlich.

Was diese Entrechteten von ihren Mitbürgern unterscheidet? Sie verfügen über kein «gültiges Impfzertifikat» für eine Covid-Impfung. Daher sei es «epidemiologisch sinnvoll», sie nicht unter die Leute zu lassen. Die Begründung, warum dies sinnvoll sei, änderte sich bereits einige Male. Zuerst hiess es, die anderen müssten vor ihnen geschützt werden. Nun, das ist bei Erkrankten natürlich der Fall, damit sie niemanden anstecken. Aber warum sind Gesunde gefährlich? Sie selbst müssten «geschützt» werden, hiess es dann, damit sie nicht die Krankenhäuser überlasten. Nun ist es aber so, dass man niemanden vor sich selbst schützen kann. Also ist es offenbar doch eine Art Strafe, um den Druck zu erhöhen, doch endlich impfen zu gehen. Und das zu Recht, meinen viele Mitbürger, denn dieses Verhalten ist, wenn schon nicht für andere gefährlich, so doch höchst «unsolidarisch».

Doch die Sache mit dem «Dauerlockdown» weist noch einige weitere Besonderheiten auf. So gilt der Hausarrest auch für jene, die die Krankheit bereits durchgemacht haben und über ausreichend Antikörper verfügen. Aber auch sie dürfen ihre Wohnung weiterhin nur in begründeten Fällen verlassen. Wenn nämlich ihre Genesung länger als sechs Monate zurückliegt, denn fallen sie von einem Tag auf den anderen vom Status «genesen» in den Status «ungeimpft» zurück. Das ist beim «Mensch ärgere dich nicht»- Spiel, man muss wieder zurück an den Start. Warum man ausgerechnet nach sechs Monaten seine Abwehrkräfte gänzlich verlieren soll, weiss nur der Gesundheitsminister. Der ist nämlich Arzt und hat das so angeordnet. In der Wissenschaft hat sich hingegen die Erkenntnis durchgesetzt, dass es zwar zu Reinfektionen kommen kann, jedoch im Allgemeinen eine robuste Immunität zu erwarten ist, wenn man die Erkrankung durchgemacht hat.

Die Impfung hingegen wirket leider nicht so lang und gut wie gedacht. Sie zeigt bei Delta nur vier bis sechs Monate ihre versprochene Wirkung, dann fällt der Schutz rapide ab. Dennoch gilt das Impfzertifikat neun Monate lang, länger als der Status «genesen». Diese Logik erschliesst sich nicht. In Zukunft wird das allerdings verkürzt werden, so viel steht fest. Es kann dann sein, dass das Impfzertifikat bereits nach vier Monaten seine Gültigkeit verliert, und man wird mindestens drei Impfungen brauchen, bis es überhaupt anerkannt wird. Also gilt auch bei den Geimpften bald: Zurück an den Start.

Das bedeutet, dass man stets den nächsten Impftermin wahrnehmen muss, damit das Zertifikat nicht abläuft und man seine Bürgerrechte nicht verliert. Somit sollten sich alle, die jetzt ein wenig hämisch den Dauerlockdown für «Ungeimpfte» kommentieren, vorsehen. Es kann sie nämlich selbst schneller erwischen, als sie denken.

Das Modell, Bürger aus bestimmten Gründen ihre Bürgerrechte zu entziehen, wäre für die Politik durchaus interessant, da es jetzt so breit akzeptiert wird. Es könnte ausgeweitet werden. Etwa, wenn man seine Steuern nicht pünktlich entrichtet. Dann könnte der Finanzminister einen Hausarrest verfügen, bis die Steuerschuld beglichen ist. Oder wenn jemand einen «dreckigen» Diesel fährt oder eine alte Ölheizung weiterbetriebt, sollte er nicht mehr am sozialen Leben teilhaben dürfen, bis er endlich einsieht, dass sein Verhalten «unsolidarisch» ist, und auf Öko-Modelle umrüstet.

Somit würde das Instrument «Hausarrest» viel zu einer solidarischen, gesunden und ökologischen Welt beitragen. Das bisschen Freiheit, das damit verloren geht, ist es allemal wert. Oder?

Frau Walterskirchen bringt es auf den Punkt, den Freiheit wird Scheibchenweise abgebaut und wer nach diesen zwei Jahren tatsächlich das Gefühl hat, dass wir diese wie früher zurück erhalten werden, muss ich fragen, was er denn Nachts träumt. Die Corona-Krise ist der Anfang dazu, was auch bemerkt, der Etablierung von Zwang und Willkür! Und dazu kann man nur sagen: Wehret den Anfängen!

Das Modell Lockdown für Ungeimpfte ist beliebig erweiterbar

Japan warnt vor Diskriminierung und setzt Ivermectin als Game-Changer ein

Es geht auch anders als diese unerträgliche Hetze gegen Ungeimpfte wie in Europa oder den USA. Die Behörde in Japan erklärt, dass der öffentliche und private Sektor diejenigen nicht diskriminieren darf, die die experimentellen mRNA-Gentherapie-Injektionen ablehnen. Auf der englischen Webseite des Gesundheitsministeriums wird ausdrücklich betont, dass Japan die informierte Zustimmung und die körperliche Autonomie anerkennt und bestätigt. Bis zur Coronavirus-Pandemie galt das Konzept der «informierten Zustimmung» für die Angehörigen der Gesundheitsberufe im Westen als Voraussetzung jeder Therapie.

«Obwohl wir alle Bürger ermutigen, die COVID-19-Impfung zu erhalten, ist diese weder obligatorisch noch verpflichtend. Bitte zwingen Sie niemanden an Ihrem Arbeitsplatz oder Ihre Umgebung zu einer Impfung und diskriminieren Sie nicht diejenigen, die die Impfung nicht geimpft haben. […] Eine Impfung erfolgt nur mit Zustimmung der zu impfenden Person nach den gemachten Angaben. Bitte lassen Sie sich aus eigener Entscheidung impfen…» Japan macht nicht den Fehler von vor 80 Jahren und fällt in den Faschismus zurück, zudem änderte sich im August in Japan alles, da Ivermectin grossflächig zum Einsatz kommt. Datenbank aller Ivermectin-COVID-19-Studien, dies sind aktuell 136 Studien, 88 peer-reviewed, 71 mit Ergebnissen zum Vergleich von Behandlungs- und Kontrollgruppen:

https://c19ivermectin.com/

Aber pssst, hier darf man über sowas nicht berichten, schliesslich ist der politisch Plan klar, denn um Gesundheit, resp Genesung von einer Krankheit geht es nicht. Darum muss man auch alle Medikamente, die tatsächlich helfen, aber man nicht viel verdient damit, diffamiert werden als gäbe es kein morgen…

Japan warnt vor Diskriminierung und setzt Ivermectin als Game-Changer ein

DBD: Into the depths I ride – Ancient Settlers

«Into The Depths I Ride» ist die neueste Single der technisch modernen Melodic-Death-Metal-Band Ancient Settlers und wurde am 30. November auf allen digitalen Plattformen veröffentlicht…

Ancient Settlers - Into the depths I ride (Official Music Video)
Ancient Settlers - Into the depths I ride (Official Music Video)

Was die Leitmedien nicht zeigen

Bürger weltweit machen Videoaufzeichnungen, welche die Protestbewegungen von Staatsbürgern der jeweiligen Länder dokumentieren. Demonstriert wird gegen die von den Regierungen getroffenen freiheitsbeschränkenden Massnahmen im Zuge des Corona-Komplexes. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass diese Informationen und Bilder zumeist in den Leitmedien nicht redaktionelle Berücksichtigung finden. Weder in den Tageszeitungen noch in den öffentlich-rechtlichen Medien. Eine dramatische Schieflage in der neutralen Berichterstattung bzw. der Gewichtung von Nachrichten. Wer mehr dazu wissen möchte, dem empfehle ich das nachfolgende Video, das sich auch öffentlich auf YouTube findet. Leider ist dort ein kleines grafischen Malheur unterlaufen, in der Unterschrift eines gezeigten Videos in diesem Beitrag liegt Prag in Polen. Was natürlich Fake-News sind und ein Übermüdungs-Fehltritt ist, der einer kurzen Nacht zuvor geschuldet ist…

BR-ARD-Skandal Teil 2 und was die Leitmedien nicht zeigen #denkeselbst
BR-ARD-Skandal Teil 2 und was die Leitmedien nicht zeigen #denkeselbst

Studie belegt, mRNA-Impfstoffen erhöhen das Risiko für Myokarditis

Gemäss nature besteht für unter 40-Jährige bei den mRNA-Impfstoffen ein erhöhtes Risiko für Myokarditis. Bei Moderna sogar ein deutlich höheres Risiko als bei einer Infektion mit SARS-CoV-2. Wenn der Staat noch einen Funken Verantwortung hat, stoppt er Massenimpfungen. Aktuell glauben die Zensoren sozialer Netzwerke besser beurteilen zu können, was Fehlinformationen sind, als die Reviewer und Editoren angesehener Fachzeitschriften…

Studie belegt, mRNA-Impfstoffen erhöhen das Risiko für Myokarditis

Pflegekräfte schmeissen ihre Kittel weg

Die angekündigten Impfpflicht in Österreich sind viele Pflegekräfte absolut nicht bereit mitzutragen und werden ihren Beruf, falls dies durchgesetzt werden sollte, niederlegen und dann können chronisch Kranke und betagte Menschen sich selbst pflegen, denn dann wird niemand mehr da sein, der dies übernimmt. Muss es tatsächlich soweit kommen wie in Italien, wo die Regierung den Pflegekräfte ungeimpft verboten zur Arbeit zu kommen – und jetzt kleinlaut die Ausgegrenzten darum bittet, wieder zurück zu kommen?

Pflegekräfte schmeissen ihre Kittel weg
Pflegekräfte schmeissen ihre Kittel weg

Sahra Wagenknecht fordert: Richtet die Wut gegen Politiker!

Sahra Wagenknecht stellt in folgendem Video zunächst klar, dass es nicht etwa 30 Prozent seien, die ungeimpft sind; etwa zehn Prozent seien Kinder, also blieben 20 Prozent Ungeimpfte. Und die seien nun an allem schuld: Viele Menschen würden es schon glauben, weil man es ihnen immer und immer wieder erzähle. «Viele fordern inzwischen eine Impfpflicht.» Wagenknecht möchte in dieser Ausgabe ihrer Wochenschau genauer hingucken, was eigentlich an der Erzählung stimme, dass die Ungeimpften schuld seien an allem. «Oder wird uns da nur ein Sündenbock offeriert von der Politik, um vom eigenen Versagen abzulenken?»

Wagenknecht fragt sich zunächst, ob wir zur Normalität zurückkehren könnten, wenn die Impfquote höher wäre. Wagenknecht hat für ihre Zuschauer eine interessante Grafik vorbereitet mit «Impfquote» und «Infektionsgeschehen» am Beispiel verschiedener Länder. Spanien und Portugal stehen gut da, hohe Impfquote, niedrige Inzidenz, was sich mittlerweile auch geändert hat. Auch Island, Dänemark, Belgien und Irland haben hohe Impfquoten, aber eine deutlich höhere Inzidenz als in Deutschland. Demgegenüber gäbe es auch Länder mit niedriger oder gar nicht so hoher Impfquote, aber einem niedrigen Infektionsgeschehen (Inzidenz) wie aktuell die USA, Frankreich und Schweden, erklärt Wagenknecht die Tabelle in der Grafik.

Ihr erstes Fazit: Es gäbe zwischen Impfquote und Infektionsgeschehen keinen sichtbaren Zusammenhang, «also das, was die Statistiker eine Korrelation nennen». Die Erklärung wäre aber einfach: Die Impfstoffe würden leider in einem Punkt nicht das leisten, «was viele am Anfang erhofft haben: Nach einer gewissen Zeit nach der Impfung gibt es nahezu keinen Schutz mehr für Geimpfte sich zu infizieren und andere anzustecken». Das hätte man anfangs anders erwartet und von einer kommenden Herdenimmunität gesprochen. Also davon, dass Geimpfte sich nicht infizieren und auch niemanden mehr anstecken könnten. So wäre das beispielsweise bei der Pockenschutzimpfung gewesen: lebenslanger Schutz und keine Möglichkeit, andere anzustecken, so Wagenknecht. Ähnlich sei das auch bei der Masernimpfung. Bei solchen Impfstoffen könne man schon mal über bestimmte Impfpflichten diskutieren. Aber bei Corona, das habe eine grosse schwedische Studie gezeigt, sei dieser Effekt, wie er bei Pocken und Masern zu beobachten sei, nach einer bestimmten Zeit gleich null. Diese Studie habe die Daten von 1,6 Millionen Menschen ausgewertet, die eine Hälfte Geimpfte, die andere nicht.

Ein Ergebnis der Studie sei, dass der Schutz gegen eine Infektion beim Corona-Impfstoff Astrazeneca schon nach vier Monaten und bei Biontech nach sieben Monaten gleich null sei. Was heisst, so Wagenknecht, «dass sich Geimpfte genauso häufig infizieren können wie Ungeimpfte». Und es gebe weitere Studien, die belegen würden, dass auch die Virenlast die gleiche sei. Strittig sei lediglich die Zeitspanne, in der diese Angleichung passiere. Ein weiteres Fazit der Politikerin: «Die Impfung dämmt das Infektionsgeschehen nicht ein, die Geimpften sind Teil des Infektionsgeschehens.» Das sei schon deshalb eine gefährliche Sache, weil viele Geimpfte glauben, dass sie niemanden mehr anstecken können. Und das sei auch das Problem in den Pflegeheimen gewesen. Es gebe dort ja nur etwa zehn Prozent ungeimpftes Pflegepersonal – die würden alle getestet werden. Aber eben nicht die Geimpften. Und dann habe das Verhängnis seinen Lauf genommen, «so konnte das Virus auch in Pflegeheime kommen.»

Also doch eine Pandemie der Geimpften? Dagegen, das behauptet zu haben, hatte sich Sahra Wagenknecht zuletzt bei einer Überschrift über ihrer eigenen Welt-Online-Kolumne gewehrt, welche ihr die Zeitung wohl für einen kurzen Zeitraum über ihre eigene Kolumne gesetzt hatte. Aber schauen wir, wie es hier in der Wochenschau weitergeht. Sahra Wagenknecht geht dahin, wo es wehtut: «Und so konnte natürlich das Virus in Pflegeheime kommen und hat ältere Menschen teilweise jetzt schon wieder getötet dort.» Erst dann habe man sich entschieden – was überfällig gewesen sei – alle zu testen, unabhängig vom Impfstatus. «Das ist natürlich das Eingeständnis, dass Geimpfte infektiös sein können», so Wagenknecht. Aber weitere Schlussfolgerungen habe die Regierung bis jetzt verweigert, weil, wenn das so sei, dass Geimpfte ähnlich ansteckend sein können wie Ungeimpfte, «ja dann ist natürlich die 2G-Regel völliger Nonsens. Die 2G-Regel bringt eine Scheinsicherheit». Wie sieht es mit den so hohen Inzidenzen bei Ungeimpften aus gegenüber Geimpften, fragt Wagenknecht weiter. Virologen wie Streeck und sogar Drosten haben inzwischen sogar bestätigt, dass es keine «Pandemie der Ungeimpften» gäbe. Aber wie erklärten sich dann die unterschiedlichen Inzidenzen? «Na ganz einfach», weiss Wagenknecht, «die einen werden getestet, die anderen nicht.» Das würde dann wohl auch die fehlende Korrelation beim Ländervergleich erklären, den Wagenknecht eingangs bemerkt hatte.

2G und Impfpflicht? Wie die Politik die Realität ausblendet
2G und Impfpflicht? Wie die Politik die Realität ausblendet

Eric’s Revenge

Heute mal wieder etwas aus dem Neatshop, und zwar von sk8rdan «Eric’s Revenge«, was man in verschiedenen Ausführungen wie Shirts, Pullover, Hoodies, Taschen und anderes erstehen kann…

Eric's Revenge

Bayer-Vorstand: «mRNA-Impfstoffe sind ein Beispiel für zelluläre Gentherapie»

Seit 2009 findet jeweils im Oktober der World Health Summit in Berlin statt. In diesem Jahr standen die Bewältigung der Coronakrise und das Thema Impfungen im Mittelpunkt. Im Zusammenhang mit der Technologie, die für die mRNA-Impfstoffe gegen das Coronavirus verwendet wurde, erklärte Stefan Oelrich, Vorstandsmitglied der Bayer AG, dass die Pandemie vielen Menschen die Augen geöffnet und dazu beigetragen habe, dass Innovationen im Bereich der Biotechnologie besser angenommen werden konnten. «Wenn wir sie vor zwei Jahren öffentlich angeboten hätten, wären sie bereit gewesen, sich eine Gen- oder Zelltherapie in ihren Körper injizieren zu lassen? Wir hätten wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent», so Oelrich.

Faktencheck: Sind die mRNA-Injektionen Impfungen oder Gentherapie?
https://multipolar-magazin.de/artikel/faktencheck-impfungen-oder-gentherapie

Bayer-Vorstand: «mRNA-Impfstoffe sind ein Beispiel für zelluläre Gentherapie»
Bayer-Vorstand: «mRNA-Impfstoffe sind ein Beispiel für zelluläre Gentherapie»

Corona-Populisten sachlich zum Schweigen gebracht

Manchmal ist es nötig, Dinge klarzustellen, vor allem dann, wenn Teilnehmer einer Talkrunde wieder einmal versuchen, Tatsachen zu verdrehen. Marlene Svazek liefert wunderbare Erklärungen und bringt gute und sachliche Argumente. Wie man sieht haben die anderen, phrasendreschenden Populisten Teilnehmer dieser Runde wenig entgegenzusetzen. Offensichtlich bringt sie die Lügner zum Schweigen und wir brauchen noch viel mehr solcher Leute!

Corona-Populisten sachlich zum Schweigen gebracht
Corona-Populisten sachlich zum Schweigen gebracht

Anstelle der internationalen Diplomatie wird der gesunde Menschenverstand treten

Nach dem Gesetz, dass ein Mittel gegen eine Krankheit immer dann gefunden wird, wenn sie ihren Höhepunkt erreicht hat, wenn sie schier unerträglich geworden ist, nach diesem Gesetz muss heute oder morgen die Mikrobe der menschlichen Dummheit gefunden werden. Wenn es gelingt, ein Serum gegen die Dummheit zu finden, diese entsetzlichste aller ansteckenden Krankheiten, dann wird es im Nu keine Kriege mehr geben, und an die Stelle der internationalen Diplomatie wird der gesunde Menschenverstand treten.

– Curt Goetz, 1888 – 1960, Deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler

Anstelle der internationalen Diplomatie wird der gesunde Menschenverstand treten

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