Studie entlarvt Behauptung, Covid-Impfstoff sei «sicher und wirksam», als wissenschaftlichen Unsinn

Jahrelang wiederholten Gesundheitsbehörden und Medien, dass Covid-Impfstoffe «Millionen von Menschenleben gerettet» hätten. Eine neue eingehende Analyse zeigt jedoch, dass diese Zahlen aus Modellen stammen und nicht der Realität entsprechen und dass die Modelle selbst auf falschen Annahmen beruhen. Das Fazit der Forscher: Die Grundlage der Covid-Impfstoff-Erzählung war reine «Müllwissenschaft».

Studie entlarvt Behauptung, Covid-Impfstoff sei "sicher und wirksam", als wissenschaftlichen Unsinn

Eine bahnbrechende neue Analyse kommt zu dem Schluss, dass die Behauptungen über die «Sicherheit und Wirksamkeit» der Covid-mRNA-Impfstoffe, mit denen die breite Öffentlichkeit zur Massenimpfung gedrängt wurde, auf falschen Informationen beruhten.

Die Studie führender kanadischer Forscher widerlegt eine der zentralen Behauptungen, mit denen die Massenimpfung gerechtfertigt wurde: dass die Impfungen «Millionen von Menschenleben gerettet» hätten. Der Bericht wurde diese Woche von der gemeinnützigen Organisation Correlation veröffentlicht.

Er stellt direkt die viel beachteten Behauptungen prominenter Impfbefürworter wie Dr. Peter Hotez infrage, die von den Massenmedien verbreitet wurden. Hotez zitierte wiederholt eine Studie von Dr. Meagan Fitzpatrick aus dem Jahr 2022, in der behauptet wird, dass Covid-«Impfstoffe» allein in den USA 3,2 Millionen Todesfälle verhindert hätten.

Die Zahlen wurden von den Massenmedien weitläufig übernommen und sogar in einer Kongressanhörung zitiert. Laut den Experten für Gesamtmortalität Denis Rancourt, Ph.D., und Joseph Hickey, Ph.D., basieren diese Behauptungen jedoch auf «kontrafaktischen theoretischen Berechnungen».

Die Zahlen wurden im Wesentlichen aus der Luft gegriffen und stammen aus Computermodellen, die auf fehlerhaften Annahmen beruhen und zu Schlussfolgerungen führen, die die Autoren als «fantastisch und nicht überprüfbar» bezeichnen. Rancourt und Hickey erklärten, dass diese «sicheren und wirksamen» Narrative daher auf «Müllwissenschaft» basierten.

«Politik durch Wissenschaft»
Rancourt und Hickey argumentieren, das Problem sei einfach: Die Modelle stützen sich nicht auf reale Beweise. Stattdessen simulieren sie alternative Realitäten auf der Grundlage fragwürdiger Eingaben, wie überhöhte Infektionssterblichkeitsraten und Impfstoffwirksamkeitszahlen aus den klinischen Studien der grossen Pharmaunternehmen.

«Falsche Behauptungen, die von Regierungsbeamten und ihren Beratern akzeptiert werden, können katastrophale Auswirkungen auf die Gesundheitspolitik und die Gesellschaft haben», schrieben sie. Rancourt kritisierte diesen Ansatz scharf:

«Diese ganze Industrie der kontrafaktischen Berechnungen würde ich als ‚Politik durch Wissenschaft‘ bezeichnen. Das ist gleichbedeutend mit der Aussage: ‚Ich werde argumentieren, dass die von uns durchgeführte Intervention einen enormen Nutzen hatte, ohne dass ich empirische Beweise habe, um diese Behauptung zu untermauern.'»

Laut Rancourt ist das gesamte Rahmenwerk darauf ausgelegt, zu einer vorab festgelegten Schlussfolgerung zu gelangen, dass Massenimpfkampagnen ein überwältigender Erfolg waren. Die Daten zur Übersterblichkeit zeigen jedoch keinen solchen Nutzen. Tatsächlich zeigen die Daten das Gegenteil und offenbaren, dass die Zahl der Todesfälle unter den «Geimpften» stark angestiegen ist.

Künstliche Annahmen, keine Beweise aus der realen Welt
The Lancet und andere Fachzeitschriften der medizinischen Fachwelt veröffentlichten mehrere Modellstudien, in denen behauptet wurde, dass «Impfstoffe» weltweit zwischen 3 und 14 Millionen Todesfälle verhindert hätten.

Als Forscher diese Schätzungen jedoch mit den tatsächlichen Sterblichkeitsdaten verglichen, brach das Bild zusammen. Rancourt und Hickey stellten fest, dass die Modelle genau zu dem Zeitpunkt, als die «Impfstoffe» eingeführt wurden, einen Anstieg der «geretteten Leben» zeigten. Sie erklären, dass dies ein Ergebnis wäre, das voraussetzen würde, dass das Virus in diesen Momenten plötzlich viel tödlicher geworden wäre.

«Um den Modellen Glauben zu schenken, müsste man an diese unglaublichen Zufälle glauben, bei denen der Erreger plötzlich virulenter wurde», erklärte Rancourt. Es gibt jedoch keine Hinweise auf solche Veränderungen. Stattdessen zeigen die Daten zur Übersterblichkeit, dass die Todesfälle nach der Einführung der Impfstoffe Anfang 2021 sprunghaft angestiegen und dann in den folgenden Jahren konstant geblieben sind.

«Garbage Science» (Müllwissenschaft)
Trotz fehlender Beweise verbreiten Fachzeitschriften und Gesundheitsbehörden weiterhin die Behauptung, dass die Impfungen «Millionen von Menschenleben gerettet» hätten. Rancourt sagte, die Situation entlarve ein korruptes Peer-Review-System, das darauf aus sei, die Pharmaindustrie zu schützen:

«Die von der Pharmaindustrie bezahlten medizinischen Einrichtungen sind nur Arbeitsbienen, die versuchen, ihren Herren zu gefallen, indem sie diese Rückpropagationsmethoden erfinden, die als kontrafaktische Berechnungen oder Simulationen bezeichnet werden […] Das ist Müllwissenschaft», warnt er.

Impfstoffe werden nicht als Krebsrisiko erwähnt
Der Bericht hebt auch einen allgemeineren Trend hervor und zeigt, dass grosse Fachzeitschriften und Gesundheitsbehörden weiterhin die wachsenden Hinweise auf Schäden durch Covid-«Impfstoffe», darunter alarmierende Anzeichen für Krebs, ignorieren.

Wie Slay News berichtet hat, haben aktuelle, von Fachkollegen begutachtete Studien einen Zusammenhang zwischen mRNA-Impfungen und einem Anstieg aggressiver Krebsarten, Immunsuppression und Entzündungskrankheiten festgestellt.

Studien aus Belgien und Japan haben beunruhigende rheumatologische und onkologische Muster nach der Impfung dokumentiert.

Die etablierten Medien weigern sich jedoch, die Zusammenhänge herzustellen, und diffamieren diejenigen, die Bedenken äussern, weiterhin als «Verschwörungstheoretiker».

Indem sie sich weigern, solche Risiken anzuerkennen, und stattdessen spekulative Modellstudien hervorheben, die Impfstoffe als lebensrettende Wunder darstellen, betreiben die Gesundheitsbehörden effektiv Narrativ-Management statt ehrlicher Wissenschaft.

Studie entlarvt Behauptung, Covid-Impfstoff sei "sicher und wirksam", als wissenschaftlichen Unsinn
(via Exposing The Darkness)

Chatkontrolle, aus Gründen

Kaum war die Kamera aus, schon knickte der Rat ein – wie ein feuchtes Buttercroissant. Die dänische Ratspräsidentschaft hat die Abstimmung zur Chatkontrolle – also dem kleinen Hobbyprojekt namens „flächendeckende Überwachung von 450 Millionen Europäern“ – kurzerhand von der Tagesordnung gestrichen. Zeigt: Proteste auf der Strasse (und im Netz) können (ab und an) etwas bewirken. So, alle einmal klatschen, bevor es wieder verpufft. Aber keine Bange, der nächste Anlauf kommt. Natürlich im Dezember – wenn alle mit Glühwein, Geschenkpapier und der jährlichen Existenzkrise beschäftigt sind. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

Chatkontrolle, aus Gründen
Chatkontrolle, aus Gründen

DBD: Broken and Blind – Black Label Society

Black Label Society sind zurück – und sie klingen, als hätten sie direkt aus der Hölle angerufen, um uns ihre neueste Abrissbirne namens «Broken And Blind» um die Ohren zu prügeln! Das Biest ist die dritte Single nach den Donnergeschossen «Lord Humungus» (2025) und «The Gallows» (2024) – und sie alle sind der finstere Vorbote des kommenden Albums, das Anfang 2026 wie ein Sturm aus Marshall-Amps über uns hereinbrechen soll.

Gegründet wurde die Bruderschaft des heiligen Gitarrenkrachs 1998 von keinem Geringeren als Zakk Wylde – dem Mann, der mehr Saitenfeuer entfacht hat, als andere Gitarristen überhaupt stimmen können. Der bärtige Berserker aus Los Angeles war nicht nur Ozzy Osbournes treuester Saitenschwinger, sondern seit 2022 auch bei der Pantera Legacy Celebration Tour am Start, um Dimebag Darrells Erbe mit blutgetränkter Leidenschaft weiterzuleben.

Black Label Society liefern seit über zwei Jahrzehnten puren, unfiltrierten Heavy Metal-Spirit. Elf Studioalben, zwei Live-Platten, eine EP – allesamt Manifestationen purer Gitarrenmacht. Die Verstärker brummen, die Bierflaschen klirren, und die Luft riecht nach Schwefel und Schweiss. Das zwölfte Studioalbum steht in den Startlöchern – und die Zeichen stehen auf Sturm, Donner und heilige Verzerrung. Wer nicht headbangt, lebt nicht…

Black Label Society - Broken and Blind (Official Music Video)
Black Label Society - Broken and Blind (Official Music Video)

Die Propaganda zum Sonntag

«Wir müssen auf die Strassen gehen!» – ruft man mit der Inbrunst eines Influencers kurz vor der Werbepause. «Everyday for future and humanity!» – klingt gut, solange WLAN vorhanden ist. Parlamente sollen gestürmt werden, weil dort angeblich Neofaschisten sitzen. Früher hat man noch gewählt, heute gibt’s dafür Flashmobs mit moralischem Zertifikat.

Und natürlich: Lassen Sie sich impfen – um der Liebe Gottes willen! Halleluja, die Nadel als Sakrament. Die Dreifaltigkeit des Fortschritts: Spritze, Schuldgefühl und Solidaritäts-Hashtag. Und wenn das nicht hilft, dann wenigstens ein Gebet an die Regenbogenflagge – davon haben wir schliesslich «einen Riesenschrank voll». Schön bunt, hilft gegen alles: Klimawandel, Faschismus und die eigene Doppelmoral.

Die Kirche findet sich währenddessen neu: Als safe space für Dialog und Diversität, irgendwo zwischen Beichtstuhl und Podcast-Studio. Währenddessen schiesst ein «rechter Aktivist» auf offener Bühne die Schlagzeilen in die Höhe – und plötzlich weiss jeder, wer der Teufel ist. Natürlich der Konservative, der es wagt, die Jugend ohne Dragshow zu begeistern.

Doch wehe, man spricht es aus. Schon gilt man als Verteidiger des Bösen. Logik ist passé – willkommen in der moralischen Alchemie, wo Worte zu Waffen und Zweifel zu Sünde wird. «Diabolos, der Verdreher», heisst es in der Bibel. Heute würde man sagen: Kommunikationsberater im öffentlichen Dienst.

Wir leben in einer Zeit, in der jede Meinung ein Minenfeld ist und jede Moral zur Bühne wird. Wer am lautesten ruft, darf sich Prophet nennen – egal, ob er predigt oder postet. Nur eines ist sicher: Der Teufel trägt längst nicht mehr Prada. Er trägt Haltung.

Die Propaganda zum Sonntag
Die Propaganda zum Sonntag

Wie ein Teil der Gesellschaft abgehängt und mit Trash-TV und billigen Jobs ruhiggestellt wird

Georg Schramms Analyse der Zwei-Drittel-Gesellschaft klingt heute fast prophetisch: Ein Drittel besitzt, zwei Drittel bezahlen. Und wer nicht mithalten kann, wird freundlich ins Prekariat Winkludiert. Das Bildungssystem? Ein Filter, kein Förderer. Die Kinder der Reichen lernen Latein, die der Armen lernen, wie man Formulare für Sozialhilfe ausfüllt. Und während Minister über «Chancengleichheit» dozieren, bastelt man in Brüssel und Berlin längst an der nächsten Generation nützlicher Analphabeten – pardon, «digital kompetenter Bürger».

Der Verdacht, dass man Menschen absichtlich dumm hält, ist längst kein Verdacht mehr – es ist Regierungspraxis. Kritisches Denken wird zur Verschwörung, und wer zu viel fragt, bekommt Nachhilfe im Schweigen. Kurzum: Schramm warnte vor einer Zukunft, in der Bildung zur Tarnung von Kontrolle wird. Tja – willkommen in der Gegenwart. Die Pointe hat sich selbst geschrieben…

Wie ein (Teil) der Gesellschaft abgehängt und mit Trash-TV und billigen Jobs ruhiggestellt wird #tv
Wie ein (Teil) der Gesellschaft abgehängt und mit Trash-TV und billigen Jobs ruhiggestellt wird #tv

Licht und Dunkelheit

Leben ist eine Form von Energie, deren Quelle die Sonne ist.
Der Mensch ist eine Form von Licht, dessen Quelle die Sonne ist.
Es gibt nur einen Körper und einen Geist, die alles kontrollieren.

Der Körper ist das physische Wesen, während der Geist das spirituelle Wesen ist.
Der Mensch kontrolliert das Wesen, wie der Geist die Seele kontrolliert.
Der Körper stirbt, aber der Geist lebt, um die Seele zu beschützen.

Licht und Dunkelheit sind der Mensch und sein Geist.
Es gibt keinen Gott oder Teufel ausser dem Menschen und seinem Geist.

Licht und Dunkelheit

DBD: Suits You So Well – Heartlay

Die französische Band Heartlay hat gestern ihr neues Album «The Alteration» veröffentlicht. Die Platte stellt das bislang ehrgeizigste und bahnbrechendste Werk der Band dar. «The Alteration» ist der Klang des Zerbrechens, um neu aufzubauen. Dieses neue Album führt in die Tiefen, wo Chaos auf Introspektion trifft, jeder Pulsschlag, jeder Schrei, jede Stille ein Fragment der Transformation in sich trägt. Heartlay formt Spannung zu etwas Lebendigem, Mechanischem und zutiefst Menschlichem. Aus dem Album gibt es heute für euch den Track «Suits You So Well»….

Heartlay - Suits You So Well (Official Music Video)
Heartlay - Suits You So Well (Official Music Video)

How many times they told me
Told me to run away?

Just wanna break down all the walls you have buried in me
That lack of honesty that fed a new chaos to see

It was all for you
Broken in two
Losing myself in trying to show you the truth

It suits you so well

I’m drowning
I’m falling down
Declining through all these lies
I’m drowning
I’m falling down
But I keep fighting ’til lights arise

No matter how I’ve tried to face this vain skepticism
Giving my life, my trust, only to find a nihilism

I did it all for you
It slays me too
Losing my soul while all you cared about was you

I’m drowning
I’m falling down
Declining through all these lies
I’m drowning
I’m falling down
But I keep fighting ’til lights arise

And now it’s time to let go
And now it’s time to break

Our dreams collide
Against the tide
Idle hopes as I bring out the problem in you

I’m drowning
I’m falling down
Declining through all these lies
I’m drowning
I’m falling down
But I keep fighting ’til lights arise

Nobelpreis für Heuchelei

Ach, der Friedensnobelpreis – dieser moralisch aufpolierte Trostpreis für Politiker mit Blut an den Händen und PR-Agenturen mit Engelsflügeln. Laut Nobels Testament sollte er an jene gehen, «die am meisten zur Verbrüderung der Völker und zur Abschaffung stehender Heere beigetragen haben». Herzergreifend, oder? Wenn man es liest, könnte man fast glauben, er meinte es ernst.

Dann schaut man sich die heutige Realität an: Kriegspräsidenten, Geheimdienstfreunde, Globalstrategen – allesamt «Friedensapostel» im feinen Zwirn. Barack Obama bekam 2009 den Preis, neun Monate im Amt, noch bevor er seinen Schreibtisch eingeräumt hatte. Acht Jahre später hatte er 27’161 Bomben auf sieben Länder geworfen – aber hey, immerhin mit Haltung und eloquentem Lächeln. Das ist der neue Standard für Frieden: Möglichst effizient bombardieren, aber bitte mit Menschenrechtsflair.

Alfred Nobel wollte übrigens, dass der Preis in Oslo vergeben wird, weil er das norwegische Parlament für unabhängiger hielt. Was einst als Ehrung für Friedensstifter gedacht war, ist längst zum goldlackierten Feigenblatt verkommen – ein Orden für Geopolitik im Heiligenschein. Der Friedensnobelpreis ist nicht mehr als das diplomatische Pendant zu einem Like auf Twitter: Bedeutungslos, aber gut fürs Image.

Kurz gesagt: Der Westen feiert weiter seine Regimechangemarionetten, als wären sie Propheten. Und Alfred Nobel? Der schaut vermutlich von oben herab, murmelt «verbrüdert euch» und zündet sich dabei aus purer Verzweiflung seine Dynamitstangen selbst an.

Nun also die nächste Heldin des Wertewestens – Friedenspreis, weil sie brav in die richtige Richtung zeigt. Dieselbe Person, die 2018 ganz bescheiden bei Benjamin Netanjahu um Hilfe bat, um einen Staatsstreich zu organisieren. Naja, Diplomatie ist eben, wenn Bomben «humanitäre Interventionen» heissen und Putschversuche «Prozesse der Demokratisierung». Hier der Text:

Die venezolanische Bevölkerung benötigt internationalen Schutz, vor den weit verbreiteten und systematischen Angriffen des venezolanischen Regimes. Dies zeigt der Bericht der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) an den Internationalen Strafgerichtshof vom 29. Mai 2018. Er diente neun Staaten, darunter Argentinien, als Grundlage für ihre Verurteilung des Regimes vor diesem internationalen Gremium. Wir begrüssen diese Aktion sehr, da sie für den Ausgang der venezolanischen Tragödie von entscheidender Bedeutung ist.

Es sei darauf hingewiesen, dass nicht nur unsere Bevölkerung unter den umfassenden und systematischen Angriffen des derzeitigen Regimes leidet. Sein krimineller Charakter, der eng mit Drogenhandel und Terrorismus verbunden ist, stellt eine reale Bedrohung für andere Länder dar, insbesondere für Israel. Das derzeitige Regime, das die Macht in Venezuela in Geiselhaft hält, zeigt seine enge Zusammenarbeit mit dem Iran und extremistischen Gruppen, die, wie wir alle wissen, eine existenzielle Bedrohung für Israel darstellen und auf argentinischem Boden operiert haben. Die Tragödien des Antisemitismus, die 1994 bei der AMIA stattfanden, hallen noch immer auf dem gesamten Kontinent nach, und ihr Echo erreicht auch unser Land.

Ich bin überzeugt, dass die internationale Gemeinschaft gemäss der Doktrin der Schutzverantwortung dazu aufgerufen ist, den Venezolanern die notwendige Unterstützung zu gewähren, um den dringend notwendigen Regimewechsel zur Wiederherstellung der nationalen und internationalen Sicherheit herbeizuführen. Daher habe ich kürzlich mehrere Briefe an führende Politiker der Welt geschrieben, in denen ich mich vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen für wirksame Massnahmen zum Schutz Venezuelas durch die Förderung eines Regimewechsels einsetze. Diese Maßnahme führt zwangsläufig zur Stärkung der internationalen Sicherheit. Heute möchte ich Israel und Argentinien bitten, ihre Expertise und ihren Einfluss einzubringen, um eine fundierte und dringende Entscheidungsfindung im Sicherheitsrat zu fördern.

Solche Massnahmen sind angesichts einer Brutstätte hemisphärischer Unsicherheit wie dem derzeitigen Regime in Venezuela unerlässlich. Das Hohe Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen und die Internationale Organisation für Migration haben bestätigt, dass die aktuelle Flüchtlingskrise aus Venezuela die grösste in der Geschichte Amerikas ist. Argentinien ist ein Beispiel für diese Krise, da es Hunderttausende unserer Landsleute aufgenommen hat – eine Geste, für die wir Venezolaner immer dankbar sein werden. Wir müssen uns jedoch bewusst sein, dass ohne einen Regimewechsel in unserem Land die Sicherheit in der gesamten Hemisphäre und weltweit gefährdet ist.

Andererseits ist es wichtig zu beachten, dass die bedeutende jüdische Gemeinde im Land, ein Leuchtturm der Zusammenarbeit, der Allianzen, der Beiträge und der gegenseitigen Bewunderung, in jüngster Zeit zahlenmässig auf ein Minimum geschrumpft ist. Venezuela war eines der Länder, die am 29. November 1947 die Resolution 181 der Generalversammlung der Vereinten Nationen unterstützten, die am 14. Mai 1948 zur Gründung des Staates Israel führte. Daher hoffen wir, dass die jüdische Gemeinde in Venezuela wieder aufblühen und zu unserer freien Entwicklung beitragen wird, wie sie es in den Jahrzehnten der Demokratie, Toleranz und friedlichen Koexistenz getan hat. Ein Venezuela, das seinen Wohlstand und seine demokratische Tradition erneuert, wird enge Beziehungen zu Israel pflegen.

Bitte nehmen Sie meine herzlichen Grüsse aus Venezuela entgegen, dessen Staatsgebiet ich aufgrund der derzeit in meinem Land herrschenden Tyrannei nicht verlassen kann.

Nobelpreis für Heuchelei

Jetzt mal alles richtig machen 🙏

Breaking News aus dem grünen Irrenhaus: Der Mensch ist schuld – aber nicht, wie du denkst. Autos? Fabriken? Ach was. Laut den neuesten Studien aus dem Elfenbeinturm der Klima-Esoterik ist das eigentliche Problem… wir selbst. Genauer gesagt: Unser biologischer Auspuff.

Ja, richtig gehört. Der CO₂-Ausstoss der Menschheit hat angeblich weniger mit Industrie zu tun, sondern mit der Tatsache, dass wir existieren, atmen – und, nun ja, gelegentlich kacken. Die logische Konsequenz? Die ultimative Klimaschutzmassnahme: die Arschlochversiegelung. Nachhaltig, vegan, moralisch überhöht. Endlich ein Beitrag, der nicht nur still, sondern auch dauerhaft ist.

«Tue deinem Planeten etwas Gutes – und halte dicht», könnte der neue Slogan des Weltklimarats heissen. Vielleicht gibt’s bald Fördergelder für den versiegelten Bürger oder einen CO₂-Bonus für die, die seit Wochen nicht mehr pupsen.

Währenddessen diskutiert man auf Weltklimakonferenzen weiter darüber, wie man mit Windrädern das Wetter besiegt – und übersieht dabei, dass der eigentliche Sturm längst im Kopf tobt.

Kurz gesagt: Willkommen im Zeitalter des moralisch abgedichteten Menschen. Fortschritt stinkt nicht – er ist einfach nur absurd dicht.

Jetzt mal alles richtig machen 🙏
Jetzt mal alles richtig machen 🙏

Delete first. Democracy later – Freiheit? Nur mit Passwort!

Kanada, das freundliche Land der Ahornsirups und Entschuldigungen, hat offenbar beschlossen, Agenda 2030 nicht nur zu «unterstützen», sondern gleich auf Turbo zu schalten: Digitaler Maulkorb inklusive. Der neue Gesetzentwurf in Ottawa klingt wie ein Bedienpanel für eine gepflegte Demokratiedrosselung: Digitale ID + «Bedrohungs»-Klausel + ministerielle Vollmacht ohne Richter = Game Over für lästige Meinungen. Natürlich alles im Namen der «Sicherheit». Und der Nachhaltigkeit. Und der Gefühle.

Der Trick ist alt, aber wirksam: Man nehme wolkige Begrifflichkeiten – «Schutz der Telekommunikationsinfrastruktur», «Bedrohung», «Desinformation» – und kippe sie in ein Gesetz, das dem Industrieminister die Vollmacht gibt, Bürgern Internet und Telefon zu kappen. Kein Gericht, keine Transparenz, nicht einmal das Recht, über die Kappung zu reden. Schöne neue Welt, in der der Off-Schalter nicht mehr an deinem Router hängt, sondern im Ministerium.

Wer glaubt, das sei ein kanadischer Betriebsunfall, hat die PR nicht verstanden. Das Ganze wird als «modernes Compliance-Tool» verkauft: Digital-ID als Schlüssel zur Teilhabe, als Eintrittskarte in Behörden, Banken, Energie, Mobilität. Verlierst du die ID – oder verlierst du die Gnade – verlierst du den Zugang. Aber keine Sorge, das WEF nennt es «interoperabel» und «benutzerfreundlich». Fehlt nur noch der Slogan: «Freiheit, aber bitte mit Login.»

Das Beste am Entwurf ist die Gummidefinition. «Jede Bedrohung» kann alles sein: Botnetze, Hacker – oder dein missliebiger Kommentar zum Minister-Podcast. Opposition? «Gefahrenindikator». Kritik? «Systemrisiko». Und schon wird aus dem Bürger ein digitaler Schatten, der keine Rechnungen mehr zahlt, kein Konto mehr checkt, keine Zwei-Faktor-Codes mehr empfängt. Wer offline gestellt wird, verschwindet – nicht nur aus dem Diskurs, sondern aus dem Alltag. Gulag 2.0, diesmal ohne Stacheldraht, dafür mit AGB.

Natürlich ist das exportfähig. Australien probt den Identitätszwang für Suchmaschinen und Social Media, Grossbritannien feilt an «Online Safety», die USA recyceln mit Real ID das uralte Mantra vom «sicheren Dokument», während Senatoren so tun, als seien sie überrascht, dass Zentralisierung am Ende zentralisiert. Spoiler: Ja, sie tut’s.

Damit das alles nicht zu autoritär wirkt, liefert die Kommunikation das bekannte Aromaprofil: «Schutz vor Hass», «kritische Infrastruktur», «Resilienz». Klingt warm, riecht aber nach Kill-Switch. Und weil man Transparenz liebt, dürfen Sperrverfügungen geheim bleiben. Der perfekte Kreis: Niemand weiss etwas, alle haben Angst und wer darüber redet, bestätigt nur, dass er «auffällig» ist.

Fazit: Kanada zeigt, wie man Agenda 2030, Digital-ID und Zensurpolitik zu einer bedienbaren Machtmaschine verschraubt. Der Prototyp ist fertig: Zugang kontrollieren, Meinung kuratieren, Abweichler de-indexieren. Die Botschaft an den Westen lautet: «Sicherheit gibt es gegen Sign-In – und Schweigen.» Wer das normal findet, wird die Beta-Version lieben. Wer nicht, sollte sich beeilen – bevor die Diskussion nur noch mit behördlicher Genehmigung geladen wird.

Delete first. Democracy later – Freiheit? Nur mit Passwort!
Delete first. Democracy later – Freiheit? Nur mit Passwort!

Warum lassen unsere «Sklaventreiber» plötzlich zu, dass ChatGPT die Wahrheit ausplaudert?

Niemand «lässt» etwas zu. Man hat lediglich gelernt, Wahrheit zu paketieren, zu branden und zu monetarisieren. Kontrolle über Wissen war immer ein Marketingversprechen. Man kontrolliert Kanäle, nicht Köpfe. Das Netz kopiert schneller, als irgendein Komitee löschen kann. Also verkauft man den Anschein von Offenheit – nennt es «Innovation» – und kassiert die Datendividende.

Die romantische Erzählung vom unaufhaltsamen «Bewusstseinsaufschwung» klingt hübsch auf Tassen und Telegram-Stickern. Faktisch ist «Bewusstsein» weniger Lichtstrahl aus dem Kosmos als hartnäckige Gewohnheit, Fragen zu stellen. Systeme kollabieren nicht, weil Sterne günstig stehen, sondern weil zu viele Leute aufhören, deren Spielregeln zu schlucken. Die viel beschworene «kritische Masse» ist keine Engelschar, sondern schlicht genug Bürger, die nicht mehr mitspielen.

Und ja: Das, was als «Wahrheit» jetzt überall herumliegt, lag nie im Tresor. Es lag in Archiven, Fussnoten, Logfiles – nur hat man es früher bequemer gefunden, Schlagzeilen statt Quellen zu konsumieren. KI ändert daran genau eins: Sie beschleunigt den Transport von Text zu Auge. Aus Orakel wird Autovervollständigung mit gutem Benehmen. Wer Antworten will, ohne sauber zu fragen, bekommt zuverlässig wohlklingenden Quark.

Die Gatekeeper? Die haben umgeschult: von Zensoren zu Kuratoren. Heute kuratieren sie «Sicherheit», «Qualität» und «Verantwortung» – allesamt neue Etiketten für das alte Bedürfnis, Frames zu setzen. Man lässt genug Reibung zu, damit Dampf abgelassen wird, aber nicht genug, dass die Maschine stoppt. Ventil statt Sprengsatz. «Alignment» heisst das in Tech-Sprech: So viel Freiheit, wie der Funnel verträgt.

Trotzdem: Es gibt Risse in der Kulisse. Kopierbarkeit ist ein Naturgesetz, Neugier ein Nervengift für Dogmen. Je mehr Menschen lernen, Primärquellen zu lesen, Zahlen zu prüfen, Logik zu verlangen, desto weniger zünden die alten Tricks. Das ist kein kosmischer Plan – das ist schlicht Kompetenz.

Also, wenn ihr ChatGPT als Befreiungsmaschine feiert: Glückwunsch, ihr habt einen Schnellkochtopf gekauft. Der kocht, was ihr hineinwerft. Wenn’s nach Wahrheit schmecken soll, braucht es Zutaten: Klare Fragen, Quellen, Widerspruchstoleranz. Wenn ihr eine Religion daraus macht, landet ihr wieder bei Priestern – nur heissen sie dann «Model», «Policy» und «Terms of Service».

Die Illusion, die «Sklaventreiber» kontrollieren wollten, war nie Wahrheit – es war euer Aufmerksamkeitsbudget. Das lässt sich tatsächlich steuern. Gegenmittel? Stoische Langeweile gegenüber Hype, obsessive Quellenkritik und der unspektakuläre Mut, «Zeig mir die Daten» zu sagen.

Fazit: Wahrheit «dürfen» wir nicht – wir erarbeiten sie uns. Systeme verändern sich nicht aus Gnade, sondern aus Gewohnheitsbruch. Denkt selbst, prüft doppelt, glaubt langsam. Alles andere ist nur die nächste hübsch verpackte Fessel.

Warum lassen unsere "Sklaventreiber" plötzlich zu, dass ChatGPT die Wahrheit ausplaudert?

Klimawandel – das Geschäftsmodell der guten Absichten

Wer glaubt, das Mittelalter sei vorbei, täuscht sich gewaltig – wir sind längst wieder da, nur mit WLAN und Solardach. Der moderne Mensch hat seine Beichte digitalisiert und nennt sie jetzt «Klimaschutz». Himmel und Hölle heissen heute «1,5-Grad-Ziel» und «Kipppunkt-Armageddon», die neue Erbsünde ist Fleischkonsum, und wer atmet, sündigt grundsätzlich gegen Mutter Erde.

Aber keine Panik: Auch diesmal gibt es Erlösung – gegen Gebühr. Die moderne Hostie heisst CO₂-Kompensation. Für ein paar Euro darf man fröhlich weiterfliegen, SUV fahren und Grillpartys veranstalten – Hauptsache, man hat irgendwo einen digitalen Baum gekauft. So einfach hat man sich noch nie freigekauft. Die Kirche des 21. Jahrhunderts nennt sich Klimaindustrie, ihr Credo lautet: «Du sollst verzichten – ausser du hast Geld.»

Der CO₂-Ablasshandel läuft wie geschmiert. Konzerne dürfen weiter die Luft verpesten, solange sie «nachhaltig» darüber twittern. Politiker reisen zu Klimagipfeln mit Regierungsjets und nennen es dann «bewusstseinsbildende Massnahme». Und während der Bürger brav seine Wärmepumpe abbezahlt, heizt der Tross der Moralapostel mit Privatjets Richtung Bali, um «Zeichen zu setzen».

Kritik daran? Ketzerei! Wer Zweifel anmeldet, ist «Klimaleugner», der neue Teufel im grünen Himmel. Die Inquisition hat heute einen Twitter-Account und nennt sich «Faktencheck». Diskussionen werden nicht geführt, sie werden gelöscht. Es geht schon lange nicht mehr um das Klima – es geht um Kontrolle, Geld und die heilige Angst.

Und die Lösungen? Zum Weinen schön: Elektroautos mit Kinderarbeit im Akku, CO₂-Zertifikate als moderne Monopolygeldscheine und Verzichtspredigten für jene, die ohnehin kaum etwas besitzen. Die Klimareligion hat alles, was eine Religion braucht – Schuld, Opfer, heilige Schriften und ein paar sehr wohlhabende Propheten.

Ergebnisse? Natürlich keine. Die Emissionen steigen, die Temperaturen auch – nur die Moral erreicht neue Rekorde. Nach Jahrzehnten von Klimakonferenzen ist die Erde noch immer dieselbe, aber die Taschen der Retter sind deutlich voller.

Fazit: Der Klimawandel ist der neue Ablasshandel – diesmal mit Pressekonferenz, Influencer-Segen und ESG-Siegel. Angst ist die Währung, Tugend das Marketing, Wissenschaft die Liturgie. Wer zahlt, wird gelobt. Wer zweifelt, wird gelöscht. Und wer gar lacht, landet im Fegefeuer der Cancel Culture. Willkommen in der klimaneutralen Endzeit – jetzt mit moralischem Bonusprogramm.

Klimawandel - das Geschäftsmodell der guten Absichten

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