Polizisten spritzen ein Baby im Kinderwagen mit Pfefferspray voll

Schweinfurt 26.12.2021, deutsche Regime Schergen spritzen ein Baby im Kinderwagen mit Pfefferspray voll…

Polizisten spritzen ein Baby im Kinderwagen mit Pfefferspray voll
Polizisten spritzen ein Baby im Kinderwagen mit Pfefferspray voll

Vorbild China?

Kein anderer Staat hat in den vergangenen Jahrzehnten einen solchen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt wie die Volksrepublik China. Seit der Abschaffung der Planwirtschaft und der Wiedereinführung des Kapitalismus Ende der 1980er Jahre ist das Land zur zweitgrössten Wirtschaftsnation und zur grössten Handelsmacht der Welt aufgestiegen. Einen besonderen Schub hat diese Entwicklung durch die Corona-Krise erhalten. China konnte sein Bruttoinlandsprodukt, also die Summe aller produzierten Waren und aller erbrachten Dienstleistungen, 2020 um 2,3 Prozent und seine Exporte um 3,6 Prozent steigern.

Allein die global angeordnete Maskenpflicht verhalf China dazu, zwischen März und Dezember 2020 mehr als 200 Milliarden Masken zu exportieren. Schutzkleidung und medizinische Güter wurden zu Exportschlagern, die Anordnung von Homeoffice und Homeschooling liess die Nachfrage nach elektronischen Gütern explodieren und der Online-Handel eilt noch immer von Rekord zu Rekord. Auch der Yuan konnte von der Entwicklung profitieren. Er hat seit Mai 2020 um mehr als 12 Prozent zum US-Dollar zugelegt.

All das klingt vordergründig wie eine moderne Erfolgsgeschichte. Bei näherer Betrachtung hat sie allerdings eine sehr dunkle Seite: Chinas wirtschaftlicher Erfolg liegt nämlich in erster Linie daran, dass das Land von einer winzigen Elite beherrscht und mit eiserner Hand geführt wird. Das Politbüro der seit 70 Jahren regierenden Kommunistische Partei hat in den zurückliegenden drei Jahrzehnt einen Turbo-Kapitalismus entfacht, der seinen Erfolg vor allem der Übernahme der zentralistischen Strukturen aus der Zeit der Planwirtschaft und dem hemmungslosen Einsatz der modernen Elektronik verdankt. Die Einführung des Sozialkreditsystems im Jahr 2014 und der Ausbau eines nie dagewesenen Überwachungsapparates haben der Führung sogar noch mehr Macht verliehen als zu Zeiten der Planwirtschaft. Wie damals gibt die Kommunistische Partei auch heute noch 5-Jahres-Pläne heraus, kontrolliert sämtliche Behörden und Gewerkschaften und zensiert alle Medien. Es gibt kein Parlament, keine Wahlen und keine eine Opposition, die diesen Namen verdienen würde. Die Regierung zwingt die eigene Bevölkerung seit Jahren, zu Niedriglöhnen für andere Industriestaaten zu arbeiten und sorgt in deren Interesse dafür, dass sämtliche Arbeitskämpfe im Keim erstickt werden.

Trotz dieser diktatorischen Zustände wird die Kommunistische Partei Chinas häufig dafür gelobt, dass sie es geschafft habe, Millionen von Menschen aus der Armut zu befreien. Das jedoch ist nicht richtig. Die Anhebung des Lebensstandards ist nicht ihrer Politik, sondern dem technologischen Fortschritt zu verdanken, und auch dieser Prozess hat eine dunkle Seite: Er hat eine riesige Armee von Wanderarbeitern erzeugt, Millionen von Menschen entwurzelt, familiäre und dörfliche Gemeinschaften zerrissen, unmenschliche Produktionsstätten geschaffen und katastrophale ökologische Schäden angerichtet. Dass China dennoch in den Mainstream-Medien und auch von der offiziellen Politik gerade in unserer Zeit immer öfter positiv erwähnt wird, hat seinen Grund: Die gesamte Welt ist in den vergangenen zwei Jahren umgekrempelt und in nie dagewesener Weise dem digital-finanziellen Komplex unterworfen worden, der unter dem Vorwand der Bekämpfung einer Krankheit eine globale Diktatur errichtet und demokratische Freiheiten weitgehend abgeschafft hat.

Dieser Komplex handelt allerdings nicht aus freien Stücken heraus, sondern versucht zurzeit verzweifelt, seine Herrschaft trotz der Bedrohung durch den Zerfall des Finanzsystems aufrecht zu erhalten. Das aber ist nur mit genau den diktatorischen Mitteln möglich, die in China seit 70 Jahren an der Tagesordnung sind. Da der digital-finanzielle Komplex des Westens nicht nur die Politik, sondern auch die Mainstream-Medien kontrolliert, ist es also nicht verwunderlich, dass er uns das chinesische Unterdrückungsregime immer häufiger schmackhaft zu machen versucht. Bedauerlich ist jedoch, dass zahlreiche Intellektuelle in unseren Breitengraden auf genau diese Propaganda hereinfallen und uns China mit Verweis auf seine Jahrtausende alte Hochkultur als Vorreiter auf dem Weg in eine neue und bessere Welt zu präsentieren versuchen. Sie übersehen offensichtlich, dass die Kommunistische Partei Chinas nicht die Tradition der kulturellen Werte des Landes verkörpert, sondern das genaue Gegenteil, nämlich deren fortschreitende Zerstörung.

Ernst Wolff: Vorbild China? [Der aktuelle Kommentar 13.12.21]
Ernst Wolff: Vorbild China? [Der aktuelle Kommentar 13.12.21]

Die nie enden wollende Pandemie

So etwas hat es noch nie gegeben. Globale Pandemie. Notwendigkeit einer weltweiten Impfung von 100 % der Bevölkerung. Stämme und noch mehr Stämme. Ärzte, die sich nicht äussern dürfen. Zensur in Netzwerken und repressives Verhalten sind eher typisch für den Nationalsozialismus oder Kommunismus als für demokratische Regime. Die planetarische Macht wurde eingepflanzt, und die Regierungen sind Marionetten, die lediglich die Entscheidungen supranationaler Gremien wie der WHO übermitteln, die sich aus Leuten zusammensetzen, die niemand gewählt hat, und die spektakuläre Gehälter und handverlesene Mandate erhalten.

Diese technologische Welt, in der die künstliche Intelligenz über unser Leben entscheiden wird, ist mehr als beunruhigend. Ohne dass Sie oder ich etwas dagegen tun können, denn wir sind nur Nummern in einem Computer, der über unsere Handys alles über uns weiss. Und bald auch durch das Lesen unserer Gedanken, wie es Elon Musk, Inspirator des neura-link-Projekts, oder der Präsident des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, wagen. Die vierte industrielle Revolution besteht in der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine, so dass wir transhuman werden, mit der Cloud verbunden sind und von einer einzigen Macht gesteuert werden. Es klingt wie ein Film, aber so ist es auch gedacht. Daher der Green-Pass. Es soll die Pandemie kontrollieren, aber in Wirklichkeit wird es uns alle kontrollieren. Die neue Normalität von Sánchez, die die von Macron, Draghi und Soros ist.

Die Pandemie ist das erste Kapitel. Früher gab es nur regionale Epidemien, nie globale. Alles wird zunehmend global sein. Pandemie für alle. Ein Impfstoff für alle. Nicht wie früher eine Dosis für immer, sondern eine alle vier bis sechs Monate. Die von der WHO enthüllte Wahrheit, die niemand anzweifeln kann, weil es die WHO ist. Genau darum scheint es in der heutigen Wissenschaft zu gehen. Es gibt ein Protokoll, eine globale Ordnung, und jeder muss sie genau befolgen. Zivilist oder Militär. Es spielt keine Rolle, ob Sie natürliche Antikörper haben, denn Sie haben den Covid-Test bestanden. Eine Studie in «Nature» besagt, dass die natürlichen Antikörper ein Leben lang halten, da sie zwar im Blut verschwinden, aber im Rückenmark verbleiben, so dass unsere T4-, T8-Lymphozyten und NK-Zellen dafür verantwortlich sind, das Virus oder seine Varianten im Falle einer neuen Infektion zu eliminieren.

Ja, aber das funktioniert nicht. Die angeborene zellvermittelte Immunität funktioniert nicht. Natürliche Antikörper tun das auch nicht. Gültig sind nur Antikörper aus Impfstoffen, die für Notfälle und experimentelle Anwendungen zugelassen sind. Das Problem ist, dass sie nur von kurzer Dauer sind. Und sie funktionieren nicht bei allen Varianten. Zumindest scheint es so. Deshalb muss man sich alle vier bis sechs Monate impfen lassen. Wenn man sich nicht mehr impfen lässt, wird man ungeimpft. Auch wenn Sie schon einmal eine unerwünschte Reaktion hatten, sei es ein Thrombus, eine Herzmuskelentzündung, Nierenstörungen mit hohem Blutdruck, Gillain Barre, ein veränderter Menstruationszyklus oder ein allgemeiner Hautausschlag.

In jedem Fall müssen hundert Prozent der Bevölkerung geimpft werden, auch wenn dies aus militärischen Gründen geschieht. Aber es scheint, dass sie «freiwillig» ist, so dass es Ihre Schuld ist, wenn Ihnen etwas passiert, weil Sie sich «freiwillig» mit einer Notfallspritze impfen lassen, für die weder die Pharmaunternehmen noch die Regierungen noch die WHO oder sonst jemand verantwortlich ist. Sie sind verantwortlich. Man muss drei-, vier- oder zehnmal geimpft werden, denn wenn man beim dritten oder vierten Mal nicht geimpft wird, verliert man seinen Green-Pass, das heisst, es ist so, als wäre man gar nicht geimpft worden.

Das Problem ist nur, dass diejenigen von uns, die geimpft sind, sich infizieren und andere anstecken können. Mir sind Fälle bekannt, in denen geimpfte Menschen ins Krankenhaus eingeliefert wurden, auf der Intensivstation lagen und sogar an Covid gestorben sind. Ja, aber das sind nur wenige, sagen sie. Wenige, ja, obwohl die übermässige Sterblichkeit, die in den letzten Monaten in Spanien in einer bisher nicht erklärten Weise aufgetreten ist, Anlass zur Sorge geben sollte. Plötzliche Todesfälle, Schlaganfälle, Herzrhythmusstörungen, abnorme Zusammenbrüche. Minister Darias muss klären, warum die Übersterblichkeitsrate so hoch ist.

Sie sollte damit beginnen, den Diskurs zu ändern. Die Impfung von 100 % der Bevölkerung ist perfekt, wenn die Impfstoffe wirklich schützen, aber was nützt ein Impfpass, wenn wir trotz Impfung ansteckend sind und ansteckend werden können? Das ist eigentlich kontraproduktiv. Die Gefahr besteht darin, dass wir uns entspannen und denken, wir seien geschützt, obwohl das nicht der Fall ist. Der Diskurs, den Sánchez und Darias führen müssen, besteht darin, von den Pharmaunternehmen zu verlangen, dass sie Impfstoffe herstellen, die wirklich schützen und die schweren Nebenwirkungen, die viele von ihnen hervorrufen, beseitigen. Sie verlangen zu viel, um nichts von ihnen zu verlangen.

Und die angeblichen Wissenschaftler sollten aufhören, uns mit schwankenden Theorien schwindelig zu machen: Was soll das mit dem Mischen von Impfstoffen? Was soll das mit dem Impfen von Schwangeren, wenn sie vorher nicht einmal Aspirin bekommen sollten? Warum Kinder zwingen, wenn sie eine angeborene Immunität haben? Wir sehen viele Dinge in dieser Pandemie. Dazu gehört, dass es einen Mangel an echten Ärzten und einen Überschuss an Amtsärzten gibt, die sich nur an Protokolle halten.

Die nie enden wollende Pandemie
Übersetzung von Ricardo Lerida des Artikels «La pandemia de nunca acabar»

Ein Leben ausserhalb des Systems in Fülle

Freunde, beschäftigt euch mit Menschen wie Heidemarie Schwermer. Leider weilt sie nicht mehr unter uns, aber sie lebte genau das vor, nämlich ein Leben ausserhalb des Systems in Fülle, d.h. ohne Geld, dafür aber in Gemeinschaft. Es ist ein Geben und Nehmen, aber eher im Sinne von Teilen, anstatt Tauschen. Und wenn nur genügend Menschen so leben würden, dann hätte Geld bald gar keinen Wert mehr… und da müssen wir hin, wenn wir in Freiheit leben wollen.

Full - Heidemarie Schwermer - We Shift
Full - Heidemarie Schwermer - We Shift

Dann könnte man von «Tyrannei» und «Radikalisierung» sprechen

Man stelle sich vor die Regimekritiker würden statt einfach nur für Grundrechte einzutreten eine Gruppe gesunder und friedlicher Menschen Gewalt androhen, wenn sie nicht körperliche Gewalt akzeptieren, ihnen es verbieten Restaurants zu besuchen, zum Friseur zu gehen, mit seinen Liebsten Weihnachten zu feiern, ein Einkaufsgeschäft zu betreten, mit Bus und Bahn zu fahren, ein Museum zu besuchen, zur Universität zu gehen, mehr als einen Freund zu treffen, auf ein Konzert zu gehen, zu verreisen, Arbeitsverbote erteilen, Demonstrationen untersagen, Spaziergänge illegal machen, täglich auf sehr reichweitenstarken Kanäle gegen diese Gruppe hetzen.

Ja, dann könnte man tatsächlich von «Tyrannei» und einer «Radikalisierung» sprechen…

Die Werte der Familie Schwab

Some souls leave behind a trail of light that is never forgotton

Lachen oder weinen, was machst du von den beiden. Falscher Film, falscher Ort, was machst du hier? Du willst hier fort. Weisst nicht genau wohin, gibst dich einfach dem Leben hin. Gedanken schaukeln hin und her, schlafen Nachts fällt oft schwer. Menschen so leer, oft fehlt ihnen das Herz, der Grund warum deines so schmerzt. Verstanden nie doch oft versucht, fühlt sich an als sei man verflucht. Die Welt dreht sich weiter, die Seele bald wieder heiter. Flüstert sie dir ganz leise zu, irgendwo sind Menschen, genau wie du. Darum lass dir dein leuchten nicht nehmen, sie werden dich finden die anderen Seelen.

Some souls leave behind a trail of light that is never forgotton

Doppelt Geimpfter gegen den Faschismus und für die Menschlichkeit

Es geht nicht um «Impfen» oder nicht. Es geht darum, dass unter dem «Deckmantel» eines angeblich gesundheitlichen Problems, das nachgewissenermassen nicht für volle Spitäler oder eine Übersterblichkeit gesorgt hat, ein politisches System installiert wird, wie wir es aus China kennen. Dies sollte uns alle höchst besorgt machen und dringend zum Handeln anregen!

Doppelt Geimpfter gegen den Faschismus und für die Menschlichkeit
Doppelt Geimpfter gegen den Faschismus und für die Menschlichkeit

Spanische Grippe: Antikörper schützen ein Leben lang

Ich muss mal wieder etwas Geschichte in Erinnerung rufen, schliesslich haben wir einen Bildungsauftrag und die Menschen vergessen ganz offensichtlich enorm schnell…

18.08.2008: Spanische Grippe: Antikörper schützen ein Leben lang – US-Forscher haben Menschen aufgespürt, die die Grippe-Pandemie vor 90 Jahren noch selbst erlebt hatten. Ihr Blut enthält Antikörper gegen das Virus – und diese schützen auch heute noch vor einer tödlich verlaufenden Infektion. Sollte es je zu einer ähnlichen Pandemie kommen, könnten die Antikörper therapeutisch genutzt werden.
https://www.welt.de/gesundheit/article2322289/Antikoerper-schuetzen-ein-Leben-lang.html

11.08.2008: Spanische Grippe: Erst Bakterien führten zur tödlichen Katastrophe – An der Spanischen Grippe, die 1918/19 weltweit grassierte, starben mindestens 25 Millionen Menschen. Verantwortlich dafür war – so die bisherige Meinung – eine besonders aggressive Variante des Influenza-A-Virus. Stimmt nicht, sagen jetzt amerikanische Forscher. Bakterien seien die wahren Killer gewesen.
https://www.welt.de/gesundheit/article2295849/Erst-Bakterien-fuehrten-zur-toedlichen-Katastrophe.html

Was bei der Spanischen Grippe mit den Geimpften wirklich geschah

(Source: Wikimedia | CC BY 2.5)

DBD: Out For The Glory – Helloween

Helloween haben einen animierten Clip zum SOng «Out For The Glory» rausgehauen, der Track findet sich auf der im Juni erschienenen Album «Helloween»…

HELLOWEEN - Out For The Glory (Official Music Video)
HELLOWEEN - Out For The Glory (Official Music Video)

Vom Moment, den eigenen Freunden in den Weg zu treten

«Es verlangt einiges an Mut, sich seinen Feinden entgegenzustellen, doch genauso viel, den eigenen Freunden in den Weg zu treten.» Dieser Satz aus «Harry Potter» kommt mir nun immer wieder in den Sinn.

Ein lange geplantes Treffen steht an. In knappen Worten erkläre ich, dass ich sie, meine Freunde, in normalen Zeiten gerne getroffen hätte. Dass ich aus politischen Gründen ohne körperlichen Eingriff aber nicht in Restaurants, Bars und Innenräume «darf». Ich schreibe auch, dass ich Einrichtungen, die bei der Diskriminierung von Menschen mitmachen, nicht unterstützen und mich im Wissen um solche Kontrollen nicht wohlfühlen kann. Man antwortet mir mit einem unbeteiligtem «Schade».

«Es werden bald Freundschaften zerbrechen», habe ich geahnt. Ich weiss nicht, ob es richtig ist, wie ich mich verhalte. Ich weiss nicht, ob es Mut ist. Es fühlt sich nur wie die einzige Entscheidung an, mit der ich leben kann.

Eine Lesung des Gastbeitrags von Clara Nacht, der Mitte Oktober verfasst wurde. Die im Text beschriebene Diskriminierung von Ungeimpften – wie etwa 3G in Restaurants, Bars und kulturellen Einrichtungen – wurde inzwischen fatalerweise um ein Vielfaches übertroffen und mag für einige auf der gegenwärtigen Eskalation der Massnahmen bereits milde erscheinen.

Vom Moment, den eigenen Freunden in den Weg zu treten | Clara Nacht
Vom Moment, den eigenen Freunden in den Weg zu treten | Clara Nacht

Die wissenschaftlichen resp. unwissenschaftlichen Grundlagen der «Pandemie»

Aus Vortrag von Dr. med. Thomas Binder (Kardiologie FMH) über die wissenschaftlichen respektive unwissenschaftlichen Grundlagen der «Pandemie» bei der Montagskundgebung in Vaduz am 6. Dezember 2021.

Eine Endemie eines saisonalen Beta-Corona-Erkältungsvirus, das natürlich einige Menschen tötet und durch langsame permanente Mutation immer harmloser wird, wurde mit PR, PCR, angsteinflössenden Masken und dem Mythos epidemiologisch relevanter asymptomatischer Übertragung in eine Pandemie eines ganzjährig aktiven Killer-Virus aufgeblasen, welches durch erratische Mutationen immer noch gefährlicher wird und nur mit sinnlosen, schädlichen nicht-pharmakologischen Interventionen auch für asymptomatische, früher gesund genannte, Menschen und mit seriellen unnötigen, unwirksamen, unsicheren experimentellen mRNA- und DNA-Injektionen der gesamten Weltbevölkerung überwunden werden kann.

Bei allem Respekt mit Verlaub: Je grösser der Dachschaden, desto schöner der Blick auf die Sterne!

Die wissenschaftlichen resp. unwissenschaftlichen Grundlagen der «Pandemie»
Die wissenschaftlichen resp. unwissenschaftlichen Grundlagen der «Pandemie»

Das Leben, das ich selbst gewählt

Ehe ich in dieses Erdenleben kam
Ward mir gezeigt, wie ich es leben würde.
Da war die Kümmernis, da war der Gram,
Da war das Elend und die Leidensbürde.
Da war das Laster, das mich packen sollte,
Da war der Irrtum, der gefangen nahm.
Da war der schnelle Zorn, in dem ich grollte,
Da waren Haß und Hochmut, Stolz und Scham.

Doch da waren auch die Freuden jener Tage,
Die voller Licht und schöner Träume sind,
Wo Klage nicht mehr ist und nicht mehr Plage,
Und überall der Quell der Gaben rinnt.
Wo Liebe dem, der noch im Erdenkleid gebunden,
Die Seligkeit des Losgelösten schenkt,
Wo sich der Mensch der Menschenpein entwunden
als Auserwählter hoher Geister denkt.

Mir ward gezeigt das Schlechte und das Gute,
Mir ward gezeigt die Fülle meiner Mängel.
Mir ward gezeigt die Wunde draus ich blute,
Mir ward gezeigt die Helfertat der Engel.
Und als ich so mein künftig Leben schaute,
Da hört ein Wesen ich die Frage tun,
Ob ich dies zu leben mich getraute,
Denn der Entscheidung Stunde schlüge nun.

Und ich ermaß noch einmal alles Schlimme –
»Dies ist das Leben, das ich leben will!« –
Gab ich zur Antwort mit entschloßner Stimme.
So wars als ich ins neue Leben trat
Und nahm auf mich mein neues Schicksal still.
So ward geboren ich in diese Welt.
Ich klage nicht, wenns oft mir nicht gefällt,
Denn ungeboren hab ich es bejaht.
– Hermann Hesse

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