Es sind die Taten die übrig bleiben und über unser Schicksal entscheiden
Unternehmerin und Künstlerin Daniela Lovric bringt es in ihrem Gedicht auf den Punkt…
Unternehmerin und Künstlerin Daniela Lovric bringt es in ihrem Gedicht auf den Punkt…
Als Psychoanalytiker und Theologe gelingt es Eugen Drewermann in Worte zu fassen, was vielen nicht möglich ist. Gewinnmaximierung versus globales Mitgefühl. Jeder hat die Mitverantwortung sich immer mehr und mehr für das Selbstmitgefühl als Ort des globalen Mitgefühls zu entscheiden…
Unsere Gesellschaft ist nicht gesund, sagt Psychiater Hans-Joachim Maaz. Ganz und gar nicht. Sie ist durchzogen von individuellen narzisstischen Persönlichkeitsstörungen, die in einer solchen Masse auftreten, dass sie zu einer pathologisch kranken Gesellschaft, einer Normopathie, wird.
«Ich verstehe, dass die Menschen es glauben», sagt er. Der Grund unserer kollektiven Psychose liegt, so Maaz, im Zusammenspiel zwischen narzisstisch gestörten Eliten, die an ihrer Grösse festhalten müssen, selbst, wenn sie Zweifel haben, und dem grossen Teil der Menschen, die abhängig sind, die sich gerne führen und retten lassen wollen. Kurz: der Grössenwahn und das Grössenklein. Der Einzelne – von seinen Kompensationsmöglichkeiten beraubt – sucht den Schutz im Kollektiv. Und wenn dieser durch die Massnahmen gegeben zu sein scheint, dann schliesst sich das Individuum mit freudiger Bereitwilligkeit ihrer Durchsetzung an.
Im Gespräch mit Gunnar Kaiser redet der Psychoanalytiker über den Angstkomplex «Corona», die Spaltung der Gesellschaft, die Maaz als Krieg zwischen den Geschwistern, als eine Art Bürgerkrieg, bezeichnet, sowie den narzisstisch-gestörten Geisteszustand der Mächtigen. Er spricht jedoch auch, und dies ist ganz besonders wichtig, über rettende Auswege: Wege, die aktuelle Situation zu ertragen und Wege, wieder zueinander zu finden.
Dr. Hans-Joachim Maaz ist Psychiater, Psychoanalytiker und Autor. Knapp drei Jahrzehnte arbeitete er als Chefarzt in der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik in Halle und war langjähriger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für analytische Psychotherapie und Tiefenpsychologie. Er schrieb unter anderem die Bücher «Die narzisstische Gesellschaft» oder «Das falsche Leben. Ursachen und Folgen unserer normopathischen Gesellschaft» sowie das dem Gespräch zugrunde liegende und 2021 erschienene Buch «Corona Angst«.
Aus dem Album «Been a While» das letzten Sommer veröffentlicht wurde, hier das Video zum Track «Straight to the Source»…
Bankmanager verdienten Millionen – und verbrannten Milliarden. Den Verursachern der Finanzkrise will jetzt die Justiz auf den Pelz rücken. Aber es ist schwer, die Spitzenmanager mit Hilfe der Strafgesetze hart und schnell zu belangen. Das bewies vor der aktuellen Bankenkrise schon der Berliner Bankenskandal. Seit mittlerweile 8 Jahren ermittelt hier die Justiz. Bis heute konnte sie keinen der Skandalbanker hinter Gitter bringen. Müssen die Strafgesetze geändert werden?
Welch ein Absturz: Die einstigen Vorzeigetypen der boomenden Wirtschaft, die hoch bezahlten Bankmanager, sind mittlerweile zu Buhmännern der Nation geworden: Gierig und verantwortungslos haben sie Millionen und Milliarden verschleudert. Moral? Fehlanzeige. Aber? Gehört nicht der, der Gelder in Millionenhöhe veruntreut hat, bestraft? Tatsächlich ermittelt die Staatsanwaltschaft bereits in mehreren Fällen wegen des Verdachts auf Veruntreuung. Doch genau das nachzuweisen, dürfte für die Staatsanwälte äußerst schwierig werden, fürchtet unser Autor Norbert Siegmund, und das liegt an unseren schwammigen Strafgesetzen!
Der Bundeswehr Soldat Julian Copeland wurde am 30. September 2021 aus der Bundeswehr entlassen, weil er sich dafür stark gemacht hat, dass das KSK nichts aufgelöst wird. Hier seine Rede auf der Demo gegen die totalitären Diktatur. Viele Menschen sind darauf konditioniert worden zu glauben, dass nur Politiker unsere Probleme lösen könnten. Aber irgendwann werden wir vielleicht aufwachen und erkennen, dass es vor allem Politiker waren, die unsere Probleme geschaffen haben…
Prinzipiell begrüsse ich, dass ehemalige und aktive Soldaten zu ihrem Amtseid stehen und erkennen, dass sie bei Untätigkeit ebendiesen nicht erfüllen. Jedoch gebe ich zu bedenken, dass ein politisches Auftreten in Uniform generell untersagt ist, das war schon vor dieser Zeit so und hat auch eine Bedeutung, da der Soldat als Vertreter der militärischen Macht überparteilich zu sein hat. Davon abgesehen erlischt mit dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst die Uniformtrageerlaubnis. Nichtsdestotrotz kann der Soldat an politischen Veranstaltungen teilnehmen, was diese Proteste nun mal sind. Vielleicht gibt es andere Wege, sich als Mitglied der Streitkräfte zu erkennen zu geben, ohne gegen aktuelle Gesetze und Vorschriften zu verstossen. Nutzt den Spielraum der Verordnungen! Denn wenn man schon das SG zitiert, sollte man auch Paragraph 15 beachten. Nutzen wir doch die Lücke, die die Regierung geöffnet hat und nennen gemäss ihrer eigenen Definition alle Veteranen. Weste um mit «Veteran» und fertig. Denn es gibt Millionen Reservisten die ihren Eid nicht vergessen haben…
Die alten Sumerer schufen eine der ersten grossen Zivilisationen der Menschheit. Fortschritte in der Schrift, der Landwirtschaft, der Wissenschaft, der Mathematik, der Medizin, der Astronomie, dem Transportwesen, dem Bauwesen, dem Militär, den Schulen und der Stadtplanung haben alle ihren Ursprung bei den Sumerern. Diese schreiben die genannten Errungenschaften den Anunnaki-Riesen zu, geflügelten Göttern, die nur in alten Keilschrifttexten zu finden sind.
Laut Zecharia Sitchin sind die Anunnaki eine fortgeschrittene Rasse menschenähnlicher Ausserirdischer, das fehlende Glied in der Evolution des Homo sapiens. Könnten diese Götter mehr als eine Legende sein? Ist es möglich, dass die Zivilisation vor 5000 Jahren durch die Anwesenheit der Anunnaki auf der Erde einen plötzlichen, gewaltigen Entwicklungssprung machte? Wurde die menschliche Rasse in der fernen Vergangenheit von ausserirdischen Wesen genetisch erschaffen und wenn ja, wie und warum? Könnten die sumerischen Texte, die die Anunnaki beschreiben, ein Beweis für diese kontroverse Theorie sein? Und wenn ja, bleibt für die Menschheit die Frage: Werden sie zurückkehren?
Unabhängige Faktenchecker haben herausgefunden, dass du «Faktencheckern» nicht immer trauen kannst. Im Bild die falsche Verkündung des Wahlsieges von Hillary Clinton im Jahre 2016 durch David Schraven von der «Faktenchecker»-Firma «CORRECTIV».
«CORRECTIV» ist nicht deshalb problematisch, weil Schravan mal kräftig daneben gegriffen hat. Wirklich schlimm und bedrohlich für die Demokratie ist die ideologisch geprägte Arbeit der «Faktenchecker», die in Wirklichkeit nichts anderes machen, als die grünen und linken Sichtweisen das Wort zu reden. Der angebliche Kampf gegen «fake News», gegen «Hassrede» und «Verschwörungstheorien» ist in Wahrheit meist ein Vorwand für diese massiv staatlich mitfinanzierte Institution, immer wieder liberale und konservative Positionen und deren Vertreter zu diskreditieren und zu verleumden.
(via Jüdische Rundschau)
«Es gibt keine Aussage über die Wirklichkeit (über das, was ohne unser Wollen da ist) ohne einen Menschen. Jede Aussage über die Wirklichkeit ist deshalb auch dann subjektiv, wenn sie Systematik, Nachvollziehbarkeit und Peer-Kontrolle (die Merkmale wissenschaftlichen Arbeitens) für sich reklamiert. Über ‚Fakten‘ muss folglich gestritten werden. Wer etwas anderes behauptet, redet einem Wahrheitsministerium das Wort“, sagt Prof. Dr. Michael Meyen. Sprechen wir also über Correctiv, über den Volksverpetzer, Faktenfuchs und Co. – kurz: die «Faktenchecker». Sie sind nichts anderes als Propagandamaschinen, die sich als Journalismus verkleiden!
Die Diskussion um die Coronapolitik ist auch ein Streit um Fakten, wissenschaftliche Erkenntnisse und Expertisen. Daher sind in dieser Zeit «Faktenchecker» gross in Mode gekommen. Aber es ist eben nicht so einfach mit den Fakten. Und hinter manchem «Faktencheck» verbirgt sich dann doch eher Meinungsmache. Auch der «Faktenfinder» der Tagesschau scheint so seine Probleme mit den Fakten zu haben, wie sein Faktencheck zu Sahra Wagenknechts Wochenschau zeigt…
Aus dem Album «Fist to Face» gibt es heute für euch das Musikvideo zum Track «Empty Cyber Life»…
Empfehlenswert sind auch immer von HirnstattHetze die «Volksverpetzer Fails», der den Scheitel des ideologischen Faktenchecker Nr.1 wieder gerade zieht…
Marco Rima zum Thema freie Presse. Denn der Senkrechtstarter Marc Walder, CEO von Ringier, steht seit Silvester im Kreuzfeuer der Kritik. Warum eigentlich?