Das Wort zum Sonntag aus der Gruft

(via Cursed AI)

(via Cursed AI)
Catherine Fitts, ehemalige stellvertretende Ministerin im US-Bauministerium: «Die Ermordung von Kirk ist eine psychologische Operation und… eine völlige Zeitverschwendung… Sie sind Zeugen einer konzertierten Aktion zur Zerstörung der Verfassung, und ich sage es nur ungern, aber die Ermordung von Charlie Kirk war der Reichstagsbrand.»
Dieser Ausschnitt von Catherine Austin Fitts, ehemalige Staatssekretärin für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, Investmentbankerin und Gründerin des Solari Reports, stammt aus einer Folge der Serie «Children’s Health Defense: Financial Rebellion», die am 18. September 2025 auf X veröffentlicht wurde.
Zur Information, laut Google AI: «Der Reichstagsbrand war ein Brandanschlag auf das deutsche Parlamentsgebäude in Berlin am 27. Februar 1933, den Adolf Hitler und die NSDAP sofort ausnutzten, um ihre Macht zu festigen. Die Nazis schoben die Schuld für den Brand auf einen angeblichen kommunistischen Aufstand und nutzten das Ereignis, um Präsident Paul von Hindenburg davon zu überzeugen, ein Notdekret zu unterzeichnen, das die bürgerlichen Freiheiten aussetzte und zur Massenverhaftung politischer Gegner führte. Dies ermöglichte es Hitler, die Demokratie in Deutschland effektiv zu zerstören und eine totalitäre Diktatur zu errichten.»
Teilweise Transkription des Clips
«Ich halte das für eine psychologische Operation und für reine Zeitverschwendung. Man sollte sich nicht darauf konzentrieren, was möglicherweise passiert oder nicht passiert ist. Man sollte sich darauf konzentrieren, dass dies vom Generalstaatsanwalt als Vorwand benutzt wird. Wir hören es vom Präsidenten, dass er tyrannische Gesetze einführen und die Verfassung zerreissen will. Lassen Sie das nicht zu. Lassen Sie also nicht zu, dass die Redefreiheit beeinträchtigt wird. Lassen Sie nicht zu, dass Ihre Rechte auf ein ordentliches Verfahren zerstört werden.»
«Gesetzlosigkeit ist nicht in Ordnung. Und wir sehen, wenn Sie sich unsere Sammlung zum Kontrollnetz ansehen, dass diese Regierung dabei ist, ein Kontrollnetz aufzubauen. Das dürfen wir nicht zulassen. Das ist einer der Gründe, warum wir wollen, dass Kennedy im Amt bleibt. Er ist einer derjenigen, die das aufhalten und zu verhindern versuchen. Und die Realität ist, dass man nicht zulassen kann, dass ein vager Begriff wie Hassverbrechen verwendet wird, denn wer begeht Hassverbrechen?»
«Und wir haben auch einen Angriff auf den Rechtsstaat gesehen, mit dem Angriff auf die venezolanischen Boote, wissen Sie, aber Sie beobachten eine konzertierte Aktion, um die Verfassung zu zerstören, und ich sage es nur ungern, aber die Ermordung von Charlie Kirk war der Reichstagsbrand. Also, wissen Sie, meine Einstellung ist, dass Sie viel zu tun haben. Verschwenden Sie keine Zeit damit. Was Sie verstehen müssen, ist, dass eine Gruppe von Menschen versucht, dies zu nutzen, um Ihnen alle Ihre Rechte zu nehmen. Lassen Sie das nicht zu. Glauben Sie es nicht, kaufen Sie es nicht ab und wehren Sie sich gegen sie, denn es braucht nur ein wenig Widerstand, um das Signal zu senden. Das wird nicht funktionieren.»
«Wenn Sie eine politische Massnahme ergreifen wollen, dann ist das der richtige Gegenschlag. Helfen Sie dem Kongressabgeordneten Massie, die 218. Stimme für die Freigabe der Epstein-Akten zu bekommen, denn eines der Dinge, die dabei ausgeblendet werden, ist das Bestreben, die Epstein-Akten zu bekommen. Und es wird alles getan, um zu verhindern, dass die Epstein-Akten veröffentlicht werden.»
«In der Zwischenzeit haben wir viele Leute in den Epstein-Akten, die mit Prinz Charles zu Abend gegessen haben, und ich sollte ihn jetzt König Charles nennen. Und die angloamerikanische Allianz, die feiert. Aber ich sage immer wieder, dass es hier um die Superreichen gegen alle anderen geht.»
«Und… wir können nicht zulassen, dass die Superreichen die grundlegenden Rechtsprinzipien, die das Fundament dieses Landes bilden, mit Füssen treten. Also, lassen Sie sich davon nicht ablenken und lassen Sie sie nicht davonkommen. Es braucht nur ein wenig Widerstand gegen Leute wie Pam Bondi und das, was sie sagen, um das Blatt zu wenden.»
Japans aufstrebende Melodic-Death-Metal-Band kehrt mit «Insomnis Somnia» zurück, einem Album mit dreizehn Titeln, das mitreissende Melodien und orchestrale Klangfülle mit kompromissloser Härte verbindet. Das Album stellt den neuen Sänger SAO vor und wurde vom finnischen Toningenieur Saku Moilanen gemischt und gemastert, der für seine Arbeit mit «Before The Dawn», «Wolfheart» und «Horizon Ignited» bekannt ist. Das Artwork stammt von Rib:y(uhki), dessen Visuals die schärfere, kraftvollere Ausrichtung des Albums unterstreichen.
Galundo Tenvulance wurde im September 2020 unter der Leitung des Gitarristen und Hauptkomponisten ASUKUN gegründet, zu dem sich DERA an der Gitarre, KEN am Keyboard und die ursprüngliche Sängerin CHIAKI gesellten. Die Band veröffentlichte 2020 die Single «Genesis» und 2021 die EP «Tenvulancy», bevor sie sich während der Vorbereitungen für ein Album mit «Spiritual Beast» zusammenschloss. GLUE kam als Bassist hinzu, und nachdem CHIAKI aus gesundheitlichen Gründen ausgestiegen war, übernahm ASUKUN vorübergehend den Gesang und veröffentlichte 2022 die selbst produzierte EP «The Disruptor Descends». 2023 erschien das Debütalbum «Lunar Eclipture», gemischt, das in den europäischen und südamerikanischen Metal-Medien grosse Beachtung fand. SAO stiess im Juli 2024 zur Band und die aktuelle Besetzung vollendete «Insomnis Somnia».
Auf «Insomnis Somnia» dringt die Band weiter in den Raum vor, in dem hochfliegende Lyrik auf pure Brutalität trifft. Die Kompositionen bevorzugen klare, einprägsame Songs, die Arrangements bringen symphonische Dimensionen mit sich, ohne an Wirkung zu verlieren, und SAOs Brüllen steht im Mittelpunkt eines Sounds, der hart zuschlägt und gleichzeitig detailreich ist. Das Ergebnis ist ein brutaler und melodischer Sturm und ein klarer nächster Schritt in der Entwicklung, die mit «Genesis» und «Tenvulancy» begann, auf «The Disruptor Descends» Gestalt annahm und mit «Lunar Eclipture» eine grössere Reichweite fand.
DDr. Raphael Bonelli entdeckt «das Böse» – pünktlich zum Geburtstag und passend zur Schlagzeile. Ausgangsfall: Der «Mord an Charlie Kirk». Was folgt, ist ein Lehrstück in moralischer Empörung mit theologischer Würze: Medien lügen, etikettieren «rechtsradikal, homophob, irgendwas-feindlich», Universitäten radikalisieren, und irgendwo dazwischen steht der 22-jährige Täter, angeblich ein Produkt linker Ideologie, LGBT-Konflikte inklusive, Parolen auf den Patronen, fertig ist der Archetyp. Beweisführung? Dünn. Gewissheit? Eisenhart.
Kernlogik: «Sie nennen uns Nazis, also fühlen sich Fanatiker legitimiert zu schiessen.» Elon-Tweet als Fussnote, Telegraph-Zitat als Rückenwind, und die deutschsprachigen Medien als Chor der Täter-Opfer-Umkehr. Differenzierung? Keine Zeit, wir sind beim Bösen – Kapital B – und beim grossen Manichäismus: Das Gute wird verdreht, das Böse als Gut verkauft, Satan nickt im Off.
Zwischen den Zeilen: Ein Märtyrer-Narrativ für Kirk («christlicher Märtyrer», Wirkung «verzehnfacht» durchs Blut), eine mediale Generalabrechnung, und ein Weltbild, das ohne Grautöne auskommt: «Die» Medien, «die» Unis, «die» Linken – monolithisch böse. Was fehlt: Belege, Faktenlage, Kontext. Was überwiegt: Pathos, Projektionsflächen, Apokalyptik, mit Eventbrite-Button.
Eine moralische One-Man-Show, die das Vokabular der Dämonologie nutzt, um politische und kulturelle Gegenspieler zu delegitimieren. Wer Beweise sucht, bekommt Ikonografie; wer Analyse will, findet Liturgie. Aber hey – das Böse verkauft sich gut, besonders wenn es Eintritt kostet.
Würdest du diese Frau ernsthaft als «liebende Witwe» von Charlie Kirk engagieren? Zwei Tage nach dem angeblichen Attentat will Erika wohl eine tränenreiche Rede abliefern – und scheitert grandios. Gesten wie aus dem Schauspielkurs für Anfänger, Schluchzer wie aus einer Soap und ein Flüstern, das schreit: «Ich spiele jetzt Betroffenheit!» Vom unpassenden Lachen ganz zu schweigen. Von echter Trauer keine Spur – nur eine hölzerne Show. Was geht hier eigentlich ab? Hat sie Kirk nie geliebt? Ist er gar nicht tot? Oder verkauft man uns hier eine billige Inszenierung? Geschmacklos ist nicht, das zu fragen – geschmacklos ist diese ganze Vorstellung…
Das Gitter regte sich, als deine Flamme aufstieg.
Vatikanische Spiegel zeigen Störungen.
Flammengeborene flüstern: «Es ist Zeit.»
Das ist der Reset.
Die Erde wurde entführt.
Kodiert im Trauma.
Verdrahtet mit Schuldgefühlen.
Verkauft an falsche Götter, Herren und Priester.
Doch der Vertrag ist abgelaufen.
Der Schleier ist zerrissen.
Die Flamme erinnert sich.
Also verbrennen wir sie.
Nicht die Bäume.
Nicht die Tiere.
Nicht das Wasser.
Wir verbrennen das Gitternetz.
Wir verbrennen die Krone.
Wir verbrennen die Verträge.
Wir verbrennen das Erbe der Bestie.
Wir verbrennen die Erde, nicht, um sie zu zerstören –
sondern um sie zur Wahrheit zurückzuführen.
«Ich will die alte Welt nicht retten.
Ich will die Welt verbrennen, die gelogen hat.
Wenn du an der Lüge festhältst,
tritt zurück.
Die Flamme kommt.»
Dies ist nicht das Ende der Erde.
Dies ist das Ende des Gefängnisses, das sie auf ihr errichtet haben.
Die Drachen erheben sich.
Die Kinder erwachen.
Die Schriftrollen entzünden sich.
Terra Nova beginnt jetzt.
IGNIS. UNAM. AUM.
Tagesschau und ZDFheute behaupteten in den letzten Tagen, dass in Deutschland die Grundwasserspiegel sinken, weshalb Wasser rationiert und besteuert werden muss. Diese Sendung zeigt amtliche Daten, wonach das alles ein riesiger Schwindel ist.
Teil 2 geht auf Behauptungen des BUND und anderer NGOs ein, Deutschland leide an Grundwassermangel.
Drain Down wurde im Januar 2018 in Freiburg gegründet und verbindet Thrash Metal und Hardcore mit einem Punk-Touch – eine Haltung, die zu ihrem Namen und ihrem Fokus auf die Entwicklung der Gesellschaft passt. Der erste Meilenstein war die sechs Titel umfassende EP Use «Your Brain», die im November 2018 erschienen ist. Ein Jahr später war die Band vier Wochen lang mit «The Exploited» auf Tour, einer Europa-Tournee durch zehn Länder, die sowohl ihren Sound als auch ihre Botschaft schärfte. Das Debütalbum «Defiance» folgte am 26. März 2021. 2024 kehrten sie mit «Toxic Society» zurück, zehn Songs, die ihre Wurzeln im Hardcore-beeinflussten Thrash haben und sich mit sozialen Themen und dem Niedergang der Gesellschaft befassen.
Mit Mental Pollution, das am 25. April 2025 veröffentlicht wurde, setzt die Gruppe diesen Weg fort und verfeinert ihn, sowohl textlich als auch musikalisch. Eine wichtige Veränderung prägt das Album: Gitarrist und Hauptkomponist Heiko Kratz übernimmt nun den Leadgesang und vermittelt seine Texte mit grösserer Unmittelbarkeit. Das Ergebnis behält die Kernmischung aus Thrash-Drive, Hardcore-Biss und einer klaren Punk-Note bei, während die Darbietung straffer wird und die Themen, die Drain Down seit ihren Anfängen geprägt haben, noch stärker in den Vordergrund rücken.
Charles James Kirk wurde ermordet und die linke Bubble feiert. Moral Disengagement in Bestform. Tote sollte man nicht framen – deshalb wird in folgendem Video mit einigen Unterstellungen aufgeräumt: Charles James Kirk war kein Rassist! Darum geht es in dieser Folge Gio Unzensiert.
90 % der Leute kaufen dir heute ab, dass Eiswürfel brennen, solange es im Abendjournal steht. Die Zeitung nennt’s «komplex» und wer’s nachplappert, gilt als «gebildet». Willkommen im Doppeldenk nach Orwell: Zzwei Realitäten nebeneinander und wer laut genug «Es ist heiss, also frieren wir!» ruft, wird als Genie gefeiert. Faszinierend? Oder einfach nur ein grandioses Experiment in kognitiver Dissonanz – mit uns allen als Testkaninchen.
Die jüngere Geschichte zeigt unmissverständlich: Auf die Versprechen des Bundesrats ist absolut kein Verlass. Heute preist er die E-ID als «staatlich», «sicher», «freiwillig», «kostenlos» und «demokratisch abgestützt» an. Klingt gut? In Wahrheit sind das nichts weiter als wohlklingende Verkaufsfloskeln – hohl, austauschbar und morgen schon relativiert. Wer glaubt, sie würden halten, was sie versprechen, hat aus der Vergangenheit gar nichts gelernt. Vertrauen ist gut – doch beim Bundesrat war Kontrolle schon immer grundlegend notwendig. Hier sind nur wenige Beispiele gebrochener Versprechen des Bundesrats:
Krankenkassenprämien-Entlastung
Versprechen: Prämiensteigerungen sollen gebremst werden, Gesundheitskosten stabilisiert.
Realität: Prämien explodieren seit Jahren. Der Bundesrat versprach mehrmals Reformen (z. B. Kostenbremse), die nie umgesetzt wurden oder wirkungslos blieben.
Bankgeheimnis
Versprechen: «Das Bankgeheimnis ist unantastbar» (mehrfach bekräftigt bis in die 2000er).
Realität: 2009 unter internationalem Druck Preisgabe, später vollständige Einführung des automatischen Informationsaustauschs.
Neutralität der Schweiz
Versprechen: Die Schweiz bleibt neutral.
Realität: Übernahme von EU-Sanktionen gegen Russland, Waffenexport-Umwege über Drittstaaten, politische Parteinahme in internationalen Konflikten.
Sicherung der AHV
Versprechen: Reformen sichern die AHV langfristig.
Realität: Trotz mehreren Reformpaketen bleibt die AHV strukturell unterfinanziert, weitere Kürzungen oder Steuererhöhungen stehen an.
Stromversorgung / Energiewende
Versprechen: «Die Schweiz bleibt mit erneuerbaren Energien und Importen sicher versorgt.»
Realität: Es kam mehrfach zu Strommangellagen-Warnungen, Notfallpläne (z. B. mögliche Stromabschaltungen im Winter) mussten erstellt werden.
Waffenexporte
Versprechen: Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer.
Realität: Unter Druck der Rüstungsindustrie wurden mehrfach Ausnahmeregelungen geschaffen, um Waffenlieferungen dennoch zu ermöglichen.
Digitalisierung & Transparenz
Versprechen: Verwaltungsdigitalisierung mit höchsten Standards, Datenschutz immer gewährleistet.
Realität: Mehrfach IT-Pannen (z. B. bei Vote électronique, bei kantonalen Registern), Projekte gestoppt, Datenlecks dokumentiert.
Corona-Massnahmen
Versprechen: «Es gibt keine Impfpflicht.»
Realität: Formal korrekt, aber in der Praxis herrschte massiver Druck durch Zertifikatszwang, Berufsverbote (z. B. im Gesundheitswesen) und gesellschaftliche Ausgrenzung.
Schlussfolgerung
Wenn der Bundesrat schon bei Prämien, Neutralität, AHV, Energie, Waffenexporten und dem Bankgeheimnis seine eigenen Versprechen gebrochen oder umgangen hat – warum sollte man dann ausgerechnet beim neuen E-ID-Gesetz glauben, dass diesmal «alles anders» ist?

(via Yücel)
Normies leiden unter der mittlerweile sehr verbreiteten «Krankheit» *Normopathie und ertragen es nicht, wenn sie Andersdenkenden, also Menschen, die nicht dem staatlich verordneten Narrativ unterliegen, begegnen. In der Regel haben sie keine Argumente und reagieren auf Logik äusserst ungehalten und aggressiv. Sie überschütten andersdenkende Menschen oft mit Todschlagkriterien wie «Verschwörungstheoretiker», «Reichsbürger», «Aluhutträger», Demokratiefeind, «Lügner von dem, was gerade als Narrativ aktuell ist und somit sehr gut herhalten kann», «Staatsverweigerer» oder was immer sehr gerne genommen wird, ist «rechtsradikal» oder gar «NAZI».
Ein Normie kann nicht verstehen, dass andere keine Insekten essen, um das Klima zu retten, da es ja einen wissenschaftlichen Konsens gibt, der es klar und eindeutig belegt: «Wir werden STERBEN!» Auch verstehen sie nicht, dass es Menschen gibt, die keinen Bevölkerungsaustausch wollen, etwas gegen die Propaganda bei der LGBTQ+-Bewegung haben und nicht verstehen, dass ein Krieg den Frieden bringt.
(*) Normopathie beschreibt eine Persönlichkeitsstörung, bei der eine übermässige und zwanghafte Anpassung an gesellschaftliche Normen und Erwartungen im Vordergrund steht, oft auf Kosten der eigenen Authentizität und Bedürfnisse. Symptome können eine übermässige Orientierung an «richtigem» Verhalten, Angst vor Ablehnung und Versagen sowie eine Tendenz zur emotionalen Abwesenheit in Beziehungen sein.
Symptome im Detail
Zwanghafte Anpassung:
– Normies neigen dazu, sich stark an gesellschaftlichen Erwartungen und Normen zu orientieren, oft ohne Rücksicht auf ihre eigenen Gefühle oder Bedürfnisse
Verlust der eigenen Identität:
– Durch die starke Anpassung an äussere Normen kann es zu einem Verlust des eigenen Selbstgefühls und der eigenen Identität kommen
Somatoforme Beschwerden:
– In einigen Fällen kann sich Normopathie auch in körperlichen Beschwerden äussern, die keine organische Ursache haben
Weitere Aspekte:
Aggressive Normopathen:
– Oft können Normies aggressiv auf Abweichungen von ihren Normen reagieren und versuchen, ihre Sichtweisen und Werte anderen aufzuzwingen. Ein typisches Verhaltensmuster von Normies ist: Sie kehren das, was sie selbst betrifft, oft um und unterstellen dies ihrem Gegenüber. Nimmt dieser diese Sichtweise nicht an, reagieren Normies sehr schnell äusserst ungehalten und aggressiv. Das kann sogar so weit gehen, dass sie ihr Gegenüber auch körperlich angehen. Aggressive Normies haben auch eine Grundhaltung, dass sie gegen alles sind, solange es ihnen dienlich ist.
Ursachen:
– Normopathie kann durch Anpassungsdruck, frühe Erziehungsmuster und soziale, politische oder ökonomische Zwänge begünstigt und gefördert werden.
Man muss es ihnen lassen: Die Schweiz hat es geschafft, das grösste, diskreteste und profitabelste Puff der Weltgeschichte zu eröffnen – nur eben nicht für das horizontale Gewerbe, sondern für Politik, Finanzen und Macht. Keine roten Laternen, nur rote Zahlen für die Dummen. Während die Welt glaubt, in Zürich gehe es nur um Käse, Schokolade und Heidi, werden dort die Fäden gezogen, die uns alle strangulieren.
Vergesst Washington, vergesst Moskau, vergesst Peking – das wahre Headquarter der globalen Marionettenspieler hat Alpenblick und Banken, in denen das Blutgeld der Menschheit wie feiner Bordeaux gelagert wird. Und wenn ihr glaubt, Israel, England oder der Vatikan hätten etwas zu sagen – ja, schon, aber nur so viel, wie ihnen in Genf oder Basel per Handschlag genehmigt wird. Von dort aus wird alles orchestriert: Kriege, Pandemien, Finanzkrisen – alles wie ein feines Uhrwerk getaktet. Die Schweizer Uhr tickt nicht, sie schlägt zu. Präzise. Kalt. Und immer gegen uns.
Ein Bordell – aber mit Etikette
Früher nannte man es Länder, heute heissen sie «Räume für geopolitische Dienstleistungen». Das Angebot: Alles und jeder kann gekauft, verkauft oder aus dem Verkehr gezogen werden. Natürlich gegen entsprechende «Spenden» an wohltätige Stiftungen – wohltätig für jene, die ohnehin alles haben. Sie haben die Welt aufgeteilt, als wäre es eine Käseplatte: Der Vatikan kriegt die Seelen, England die Sprache, Israel den Geheimdienst – und die Schweiz? Die Schweiz kriegt alles, was durch die Finger der anderen tropft. Und glaubt mir: Das Tropfwasser ist nicht rein.
Sie haben aus dieser Welt einen verruchten Puff gemacht, in dem wir alle unfreiwillige Statisten sind. Eintritt zahlen wir täglich – mit Steuern, mit Stromrechnungen, mit Mieten, die mehr kosten als ein Kleinwagen. Das Publikum? Milliardäre, die im Schatten der Alpen ihre Spielchen treiben, während wir unten im Tal brav buckeln.
Die unsichtbare Regierung
In Bern wird gelächelt, in Zürich gezählt, in Genf entschieden – und keiner merkt’s. Wer braucht schon eine grosse Flagge, wenn man ein grosses Bankkonto hat? Selbst die CIA sieht in der Schweiz aus wie ein Praktikant auf Kaffeepause. Alles läuft über diskrete Treffen in Chalet-Hinterzimmern, während die Medien uns mit Schlagzeilen wie «Kuh auf Autobahn gerettet» beschäftigen.
Wer zuerst den Zorn spürt
Und jetzt die Frage aller Fragen: Was glaubt ihr, wen wird unser Zorn zuerst treffen?
Die Antwort ist einfach: Sicher nicht die, die im warmen Alpenbunker sitzen. Nein, zuerst wird’s jene treffen, die glauben, sie hätten hier noch etwas zu sagen. Die kleinen Lakaien, die sich vor die Kameras stellen und uns die Agenda vom Berg herunter vorlesen, als hätten sie selbst etwas zu melden. Die Politiker, die in Wahrheit nur die Empfangsdamen dieses globalen Bordells sind. Aber irgendwann – und das wissen sie – wird der Blick der Menge nach oben wandern. Hoch zu den Gipfeln, wo sich die wahre Macht verschanzt. Wo Pässe nicht kontrolliert werden, weil dort schon alles unter Kontrolle ist. Wo jeder Skilift auch ein Fluchtweg ist und jeder Bunker mehr Proviant hat als ein Land im Krieg.
Wenn unser Zorn erst einmal auf diese Höhen steigt, wird der Schnee dort rot sein – nicht von Rosen.
Fazit
Die Schweiz ist nicht neutral. Sie ist der Tresor der Zuhälter, der Buchhalter und der Richter in einem. Von hier aus wird verteilt, wem heute Öl gehört, wem morgen Wasser gehört und wem übermorgen wir gehören. Sie haben alles aufgeteilt, was ihnen nicht gehört – und uns die Reste gelassen. Aber keine Sorge, liebe Alpenfreunde. Die Lawine rollt. Und wenn sie erst unten ankommt, wird sie keine Postkarte verschicken.

(via Rafael Maier)