Je mehr Geimpfte, desto mehr Infektionen!
Spannende Information über die Staatsgrenzen hinaus: Je mehr geimpfte Menschen in einem Staat, desto mehr Infektionen!
Spannende Information über die Staatsgrenzen hinaus: Je mehr geimpfte Menschen in einem Staat, desto mehr Infektionen!
Huldrych Günthard, omnipräsent in den Schweizer Medien mit äusserst brisanten Vorschlägen zur Erhöhung der Impfquote, präsentiert am 10. Februar den Pfizer Forschungspreis… welch Wunder, ein Pharma-Lobbyist! Analog Lukas Engelberger und der Corona-Taskforce, aber dies nur so nebenbei, interessiert ja tatsächlich niemand…

(via Katja Brändle)
Die Corona-Pandemie könnte sich 2022 tatsächlich auf ein Ende zubewegen. Diese Hoffnung gibt die Omikron-Variante. Erste Studienergebnisse deuten darauf hin, dass sie viel ansteckender ist, aber zu einem milderen Krankheitsverlauf führt.
Ist man wenigstens geboostert, gehört somit zu den «Guten» und kann weiter mit Politik und Presse Moral und Solidarität heucheln – und, was noch viiiiiel wichtiger ist, Andersdenkende ausgrenzen und diese mit Hass, Häme und Hetze überziehen – denn diese müssen ja die «Bösen» sein, wenn man sich selbstherrlich zu den «Guten» zählt, nicht wahr?
Da hat die Stiftung wohl nicht gut genug gehorcht…
Dem modernen Menschen fehlt der Sinn. Wir alle irren in einem dichten Nebel umher – um Orientierung und Bedeutung ringend. Auf der Suche danach «bemühen wir uns, über etwas zu reden, was wir nicht verstehen, nur erfahren können.» Der Sinn des Lebens ist: Das Lebende lebendiger werden lassen, resümierte der Physiker und Essayist Hans-Peter Dürr. Karlfried Graf Dürckheim, ebenso wie Dürr ein prägender Wegweiser Meyer-Galows, beantwortete die Frage nach dem Sinn des Lebens folgendermaßen: «Der Sinn des Lebens ist die Transparenz für die immanente Transzendenz».
Wir müssen uns an die Grenze des Rationalen wagen, um die uns innewohnende göttliche Instanz, die Transzendenz, die Meyer-Galow auch als Wirklichkeit bezeichnet, begreifen zu können. Im Gespräch mit mir redet der Autor über wahrhaftige Seinserfahrungen, «den Spirit», einen heilsamen Umgang mit dem Bösen – die Integration unserer unterdrückten Schatten – Bewusstseinsverschränkungen, Meditationspraktiken, und die Gelassenheit, die es für ein Leben im Spirituellen braucht: «Fangt einfach an, alles andere kommt von ganz allein. But don’t wait until die.»
Prof. Dr. Erhard Meyer-Galow ist Chemiker, Industriemanager, Autor und Redner. Intellektuell befasst er sich vorrangig mit den Themenfeldern der Wirtschaftsethik und Spiritualität. Zudem ist er Vorsitzender der Meyer-Galow-Stiftung sowie Präsident der Humboldt-Gesellschaft e.V.
Antisemitismus ist eine der verruchtesten Formen moderner Ideologien. Diese Behauptung bedarf heutzutage keines Nachweises mehr, zu katastrophal waren seine Auswirkungen, als dass sie in Abrede gestellt werden könnte. Die Ächtung von Antisemitismus ist ohne jeden Zweifel eine gesellschaftliche Notwendigkeit. Problematisch und kontraproduktiv wird es dort, wo ein vermeintlich kritischer Diskurs in herrschaftliches Bekenntnis umschlägt, wo Anti-Antisemitismus politisch missbraucht wird, wo sich eine vermeintlich kritisch auftretende Rezeption als ideologisch entpuppt.
Während alle GängstaRapper schweigen und offenbar diese nur Mut haben, wenn es keinen Mut braucht, setzt Triage ein Zeichen, das Rap die Stimme des Protestes ist. Hier ein Track für alle Spaziergänge, holt Euch den Song – Jetzt überall erhältlich: https://fanlink.to/TRIAGE_NN…
Hallo, hier ist Stern TV mit einer kurzen Durchsage: Wenn ihr Penner bei unseren Zuschauerbefragungen nicht so abstimmt, wie wir wollen, dann können wir sowas eben auch nicht mehr machen!
Der deutsche Journalist und Schriftsteller Henryk M. Broder spricht Klartext in der WELT. Es muss weh tun, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen, wenn man zwei-, dreimal geimpft wurde…
Wieder mal ein grossartiges Mashup von Lars von Retriever, diesmal Biden der nen Ramones-Song covert…
An den Auswüchsen der Konsumgesellschaft liegt es, dass eine der Formen von Diabetes – Typ 2 – zur Volkskrankheit geworden ist. Die Labore entwickeln immer teurere, aber nicht unbedingt wirksamere Medikamente, die Gesundheitsbehörden sind ohnmächtig: An Diabetes wird deutlich, dass die modernen Gesellschaften unfähig sind, eine chronische Krankheit adäquat zu behandeln.
Diabetes ist die Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts: Rund 430 Millionen Menschen leiden weltweit an ihr. Unter dem Namen Diabetes sind vor allem zwei Stoffwechselstörungen bekannt: Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung, die mit lebenslangen Insulingaben behandelt werden muss, während sich Typ 2 aufgrund einer zu fett- und zuckerhaltigen Ernährung und mangelnder körperlicher Betätigung entwickelt. Angesichts der epidemieartigen Verbreitung von Diabetes will die UNO die Regierungen zum Handeln bewegen, denn auf allen fünf Kontinenten zerstört diese Krankheit Menschenleben und belastet die öffentlichen Haushalte schwer.
Obwohl immer wieder neue Wunderheilmittel versprochen werden, lässt sich die Krankheit nach wie vor nicht befriedigend behandeln. In den letzten vierzig Jahren ist das gesamte System aus den Fugen geraten, weil die Patienten entweder zu viele Medikamente nehmen oder aber sich keine mehr leisten können. Einziger Nutznießer dieser desolaten Lage scheint die Pharmaindustrie zu sein: Mit einem Umsatz von 46 Milliarden Dollar stellt Diabetes einen gigantischen und äußerst lukrativen Markt dar.
Für einen Teil der Fehlentwicklungen ist die seit Jahren sowohl bei den Medizinern als auch in den Laboren grassierende Fokussierung auf die Blutzuckerwerte verantwortlich. Sie führt zu übermäßiger Medikamentengabe unter Vernachlässigung mitunter gefährlicher Nebenwirkungen. So geraten die Patienten in eine Therapiespirale; das Fortschreiten der Krankheit mit Amputationen, Erblindung und Herzinfarkten kann aber dennoch nicht aufgehalten werden.
Dabei gibt es Alternativen, mit denen sich die Epidemiekurve von Diabetes Typ 2 abflachen und die Gesundheitsausgaben verringern ließen. Präventiv könnte eine Verbesserung der Ernährung angestrebt werden, und bei Typ 2 kann die Einhaltung strenger Diäten eine Remission bewirken.
Doch diese Lösungen bedürfen großer Anstrengungen und setzen ein völliges Umdenken bei der Behandlung von chronischen Krankheiten voraus. Die auf drei Kontinenten gedrehte Dokumentation stützt sich auf die Berichte von Whistleblowern, Patienten, Forschern und Medizinern. Darüber hinaus konfrontiert sie Industrielle und Vertreter von Institutionen mit ihrer Verantwortung für die Situation.
Dokumentarfilm von Dorothée Frénot und Benoît Rossel (F 2020, 86 Min)
Eine kritische Analyse der Ziele von gentechnischen Manipulationen und Genforschung an Tieren 1991.
In den 1980er Jahren forschten Wissenschaftler an Schweinen, die resistent gegen Grippe sein sollten, oder Schafen, die Wolle produzieren sollten, ohne dass sie geschoren werden müssen. Für den Einsatz in der Landwirtschaft eigneten sich die meisten Tiere jedoch nicht. Zum Beispiel entwickelten Wissenschaftler in den 1990er Jahren schneller wachsende Schweine für die Fleischindustrie. Die Schweine wuchsen zwar tatsächlich schneller, litten dabei aber unter so starken Organ- und Gelenkschäden, dass sie für Landwirtschaft ungeeignet waren.