«Wir müssen ihnen den Spiegel vorhalten. Seht, was ihr uns antut. Ihr lasst diese Segregation geschehen», sagt CJ Hopkins. Alle Akte der Konfrontation, und seien sie auch noch so klein, könnten die abnickende Masse irgendwann dazu bringen, zu wählen: wollen sie die Monster sein, die im Spiegelbild vor ihnen stehen, oder wollen sie sich dem Kult verweigern?
Im Gespräch mit Gunnar Kaiser redet der Autor und Dramaturg über all das, was er immer schon einmal über unsere Gesellschaftskrise sagen wollte. Wir sprechen über die Macht von Masken, Akte des zivilen Ungehorsams, ein apokalyptisches Virus, das in der Lage ist, die ganze Welt in eine totalitäre Dystopie zu verwandeln und die die Maschine, die dahinter steht und all das antreibt.
CJ Hopkins ist amerikanischer Dramaturg, Romanautor und politischer Satiriker. Bekannt ist er vor allem für seinen dystopischen Roman „Zone 23“ und Theaterstücke wie „Horse Country“ oder „The Extremists“. Politische Satire veröffentlicht er bei ZeroHedge, OffGuardian, CounterPunch oder Consent Factory. Aktuell lebt und schafft er in Berlin.
Der Weg in die totalitäre Dystopie – CJ Hopkins im Gespräch
Ich bin mittlerweile zu dem Schluss gekommen, dass es für viele Menschen um uns herum einer gewaltigen Kraftanstrengung bedarf (vor allem auf psychologischer Ebene), sich nach über 2 Jahren weiterhin konsequent Fakten und Zahlen zu verschliessen. Die Angst, den eigenen Tellerrand zu überwinden und viel mehr noch: Das Risiko eines Zusammenbruchs kompletter Weltbilder (denn: «Wenn die uns hier belügen, wo denn bitte noch?», «Wenn das manipuliert ist, was manipulieren die noch?», «Wenn hinter diesen Dingen andere Interessen stehen, wo ist das dann noch der Fall?»), ist für viele (vor allen dingen labile) Menschen schwer zu ertragen.
Dies hier ist so ein Beispiel: Die zählweise von Coronatoten ist seit Beginn der «Pandemie» klar und so unverändert absurd, dass mir die Hirnrinde schmerzt. Vor allem aber ist dieser Fakt offenbar den meisten Menschen SO KLAR, dass auch heute noch, 2 Jahre nach Beginn der Show, immer wieder Faktenchecker bemüht werden, die dann leider die (ohnehin offen zugänglichen) Fakten eingestehen müssen. Ich war bei diesem Thema selbst schon – erfolglos aus deren Sicht – Prüfobjekt. Dass die hospitalisierungsraten in diesem Land ebenso seit zwei Jahren höchst dubios sind, das juckt den gemeinen Tellerandbürger jedoch ebensowenig. Er hat da einfach seit geraumer Zeit eine recht solide Mauer im Kopf hochgezogen. Da dringen keine Fakten durch.
So taten erst kürzlich Journalisten das, was früher ihr Job war: Sie recherchierten. Heraus kamen Belege für haarsträubende Manipulationen, mit denen eben eine «Pandemie» generiert wird:
Als «Covid19-hospitalisierung» gilt ein Patient, der wegen Covid19 hospitalisiert wird. Das ist die offizielle Definition des RKI. Jeder, der jetzt ruft «schon klar, wir sind ja nicht völlig degeneriert», dem sei gesagt: Offenbar scheint das offiziellen Stellen klar. Ausgerechnet die Bildzeitung machte kürzlich einen Check, heraus kam:
Im November und Dezember sind im Saarland 260 Patienten mit Corona im Krankenhaus behandelt worden – so die offizielle Corona-Statistik. Allerdings war tatsächlich in nur 126 Fällen die Corona-Infektion auch ursächlich für die Behandlung im Krankenhaus. Bei 33 Prozent der infizierten war der Grund für den Krankenhausbesuch ein ganz anderer und bei 18 Prozent war der Grund gar völlig unbekannt.
Von den bis Jahresende in Bremen als «wegen Covid hospitalisierten» 176 Patienten waren es am Ende nur 120, also 68 Prozent der Patienten, die tatsächlich wegen Corona ins Krankenhaus gekommen sein – bei 32 Prozent gab es sogar einen völlig anderen Grund.
Am 22. Dezember meldete Rheinland-Pfalz für die vergangenen sieben Tage 139 Patienten, die mit einem positiven Corona-Test ins Krankenhaus eingeliefert worden. Tatsächlich konnten die Behörden aber nur bei 55 Patienten (44 Prozent) Corona als Grund für die Einlieferung ausmachen.
Ich kann, auch nach 2 Jahren und sehr tiefgehender Analyse von Zahlen und Fakten immer noch keine «Pandemie» in diesem Land finden. Und ich befürchte, es geht immer mehr Menschen so, deren Grundrechte immer konsequenter eingeschränkt werden und die ebenso konsequent an mehrfach verurteilte, kriminelle Pharmafia-Konzerne verscherbelt werden.
Es geht nicht um Gesundheit, es geht um Kontrolle.
Saltatio Mortis haben eine Cover-Version zu dem bekannten «Dragonborn»-Song aus «The Elder Scrolls 5: Skyrim» Veröffentlicht. Gemeinsam mit Lara Trautmann, einer der erfolgreichsten deutschen Content Creator im Bereich Gaming und Synchronisation, hat die Band den Song neu aufgelegt und ein entsprechendes Musikvideo produziert…
Saltatio Mortis feat. Lara Loft - The Dragonborn Comes (From "The Elder Scrolls V: Skyrim")
Auf dieses wohlige «solidarische» Gefühl, endlich mit «Erlaubnis» andere unterdrücken zu dürfen, warten einige Mitbürger – bewusst oder unbewusst – schon sehr lange. Das sind die, die nun regelrecht in ihrem Element sind. Für viele Menschen ist Macht ein reines Statussymbol. Das gab schon immer… nur jetzt bei Corona offenbart sich das ganz offen.
Je mehr «Bildung» desto dumm? Seit einer Weile schleicht sich dieser Gedanke immer mehr ein. Das betrifft nicht nur das folgende Beispiel. Vielleicht (wahrscheinlich) ist eher der Satz richtig: Je mehr «Bildung» desto obrigkeitshörig. Es wird dringend Zeit, diesen Begriff neu zu definieren. Dumm lernt nur auswendig, was «vorgebetet» wird. Psychiater und Psychologen an die Front, jetzt kommt Arbeit auf euch zu. So viele Seelenklempner gibt es doch gar nicht, wie gebraucht würden.
Studenten protestieren gegen AUFHEBUNG des Maskengebots
Studenten der University of Nevada-Reno haben Anfang der Woche protestiert, nachdem der demokratische Gouverneur des Bundesstaates angekündigt hatte, die Maskenpflicht mit sofortiger Wirkung aufzuheben, was die Universität veranlasste, ihre Pflicht ebenfalls aufzuheben. Richtig, die Studenten protestierten dagegen, dass sie die Masken abnehmen können. Ein Student, der an der Demonstration teilnahm, erklärte: «Wir sind hier draussen, um uns Gehör zu verschaffen […] Ich fühle mich, ganz ehrlich, unglaublich unsicher. Wir tragen Masken, um uns selbst zu schützen und auch um andere zu schützen. Es gibt sehr gute Statistiken, die zeigen, dass, wenn man einen aktiven COVID-Fall hat und eine Maske trägt, man sich davor schützt, dass sich die Krankheit auf andere Menschen ausbreitet.»
Nein, das stimmt nicht. Alle Statistiken auf der ganzen Welt zeigen, dass Stoffmasken die Ausbreitung des Virus in keiner Weise verhindern. Die Studenten in Nevada sind auch sauer, dass die Impfpflicht auf dem Campus aufgehoben wurde. «Es gibt jetzt all diese Leute auf dem Campus, die keine Masken tragen und möglicherweise, ähm, COVID verbreiten könnten. Und das wird durch die Tatsache, dass wir die Impfpflicht aufgehoben haben, noch zusätzlich verkompliziert [falsches Wort]», jammerte derselbe Student. «Bitte hören Sie uns zu. Ähm, es gibt eine grosse Gruppe an der Universität, die sich unsicher fühlt. Ähm, bitte helfen Sie uns», fügte die Studentin fast unter Tränen hinzu.
In dieser Berichterstattung liegt mehr Wahrheit als in den täglichen Nachrichten. Geniale, humorvolle Berichterstattung. Wunderbare Wortspiele. Wie immer ist die heuteSCHAU sehr erfrischend in dieser immer schwachsinniger werdenden Welt. Schülerzeitung Volksverpetzer» – wunderbar treffend! Das «Flach atmen» am Schluss – einfach herrlich!
Irrlichternden Zeitgenossen sei noch zur Orientierung mitgeteilt, es handelt bei diesem Beitrag um Satire. Real existierenden Personen sind erfundene Zitate und Handlungen zugesprochen worden. Übrigens um Klassen besser als die erbärmliche Heute Show im Zweiten Deutschen FAKEsehen.
heuteSCHAU-Folge 3: Fast alles wahr. Jeder hat ein Recht auf meine Meinung
Schrott sei das Gewehr, Soldatenleben seien gefährdet! Bei Hitze nicht einsatzfähig! Das Standardgewehr G36 der Bundeswehr ist in Verruf geraten, obwohl es sich gerade in heißen Ländern gut bewährt hat und dort gern gekauft wird. Polittheater ersten Ranges, so das Urteil von Soldaten und Experten, denn im Kampfeinsatz sind alle zufrieden, die Sicherheit ist gewährleistet. Trotzdem hat von der Leyen vor dem Gewehr gewarnt und verspricht Abhilfe – von einer nicht existenten Gefahr.
Anmoderation: Der Skandal um das Sturmgewehr G36. Jeden Tag neue Vorwürfe gegen Verteidigungsministerin von der Leyen. Wer wusste was und wann warum? Und jetzt ist offenbar auch noch versucht worden, kritische Journalisten zu bespitzeln. Das Sturmgewehr ist längst zur Waffe im Machtkampf der Politik geworden! Dabei ist die Frage nach der Tauglichkeit des Gewehrs im militärischen Einsatz ins Hintertreffen geraten. Angeblich sei klar: das G36 ist ein schrottreifes Pannengewehr, ungeeignet für den weiteren Einsatz. Doch Kontraste hat genauer hingeschaut und kommt zu einem erstaunlichen Schluss. Caroline Walter und Christoph Rosenthal
Polit-Theater um Sturmgewehr: Wie sich von der Leyen als Retterin inszeniert (Kontraste I 07.05.2015)
Wenn Covid-Impfverweigerer nicht mehr am sozialen Leben teilnehmen dürfen, gekündigt werden, ja sogar um ihr Arbeitslosengeld bangen müssen und im sehr unwahrscheinlichen Fall einer ernsthaften Covid-Erkrankung die Behandlung aus eigener Tasche zahlen sollen so Forderungen), dann:
Möchte ich umgehend den Anteil meiner Steuern zurück, mit dem ich die Entwicklung experimenteller Impfstoffe für die Pharmafia und deren brave Opfer finanzierte. Denn entgegen landläufiger Meinung, haben BioNTech und Co die Entwicklung ihrer profitablen Plörre NICHT selbst finanziert. Das waren wir. Die Profite fliessen jedoch in die Taschen der Raubtierkapitalisten und ihrer Aktionäre, nicht etwa in das Gemeinwohl. Und wer jetzt mit diesem Vollidioten-Argument kommt «ja, aber, die fetten Steuern aus Impfstoff-Verkäufen gehen ja ins Staatssäckel!» – der sollte sich fragen, wer für die Anschaffungskosten der Impfstoffe eigentlich aufkommt…
Möchte ich ab sofort nicht mehr durch meine Krankenkassenbeiträge für Behandlung horrender Impfnebenwirkungen aufkommen – abgesehen von potentiellen Langzeitschäden (für die vertraglich KEIN Impfstoffhersteller haftet!)
KOSTEN & RISIKEN SOZIALISIEREN, GEWINNE PRIVATISIEREN! Oder: Das asoziale Wesen der globalen Impf- und Pharmamafia!
Dieser Mann in Ottawa erzählt, dass ihm gerade von Trudeau die Konten eingefroren wurden. Und er plädiert dafür keine Angst zu haben, sondern sich seiner eigenen Stärke bewusst zu werden. Er hat begriffen, dass es jetzt kein Zurück mehr geben darf im Protest gegen dieses tyrannische System. Ein starker Vortrag, wie ich finde!
Was auch uns passieren wird, wenn das Geld erst nur noch digital ist!
Hier noch das Video der Festnahme der Convoy-Organisatorin Tamara Lich. Mehr und mehr Polizei zieht auf in Ottawa, man will wohl jetzt unbedingt von Behördenseite hart durchgreifen. Die Trucker haben natürlich damit gerechnet, nachdem Trudeau den Ausnahmezustand über das ganze Land verhängt hatte. Ich zweifle trotzdem am Erfolg solche Massnahmen. Die Trucker waren und sind sehr entschlossen.
Was auch uns passieren wird, wenn das Geld erst nur noch digital ist!
Ich finde es beeindruckend auf mancherlei Weise. Die Dame ist körperlich so klein und man kann sehen, dass die grossen Männer Respekt vor ihr haben. Das heisst die Kanadischen Polizisten sind noch nicht gehirnmässig ausgeschaltet, da ist noch Menschlichkeit. Und Angst haben sie auch, davor, etwas Falsches zu tun. Da sieht man die Dissonanz zwischen ihrem offiziellen Auftrag und auch den Zweifel, ob sie das Richtige tun…
Wegen der «Kriegsangst» brechen die Börsen ein, die Ukraine verlangt 12.000 Panzerabwehrraketen von Deutschland, Biden droht mit Tod und Teufel – und währenddessen: Der Präsident desjenigen Landes, das von den bösen Russen mit Tod und Blutvergiessen bedroht wird, ist nicht beunruhigt, Der ukrainische Präsident ruft zur Ruhe auf und sagt, er habe keine Informationen über eine bevorstehende russische Invasion. «Der beste Freund unserer Feinde ist die Panik in unserem Land. Und all diese Informationen lösen nur Panik aus», sagt Zelensky.
Deutlich wird hier, dass die Kriegshetze weder von Putin noch von der Regierung der Ukraine geschürt wird. Allein der «Wertewesten» ist sich einig, dass hier Krieg heraufzieht und wird schon seine Gründe dafür haben. Deswegen soll Russland nun einmal mehr, wen sollte es wundern, mit Sanktionen überzogen werden. Dazu hat der russische Botschafter in Schweden eine klare Meinung. Viktor Tatarinzew in «Aftonbladet»: «Entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise, aber wir scheissen auf ihre ganzen Sanktionen.» Russland sei bereits mit vielen Sanktionen belegt, die «gewissermassen eine positive Wirkung auf unsere Wirtschaft und Landwirtschaft hatten». Russland sei inzwischen autarker. «Wir haben keinen italienischen oder Schweizer Käse, aber wir haben gelernt, genauso guten russischen Käse auf der Basis italienischer und Schweizer Rezepte zu produzieren», sagte Tatarinzew. «Neue Sanktionen sind nichts Positives, aber sie sind auch nicht so schlimm, wie der Westen behauptet.»
Russland will nicht noch mehr von der NATO eingekreist und bedrängt werden, will mit allen über Sicherheitsgarantien verhandeln, der ukrainische Präsident fordert, sofort die Panikmache einzustellen… und der Westen redet den Krieg mit allen Mitteln herbei. Das ist die Situation. Bei der Ukraine-Krise geht es um die vorsätzliche Verschärfung der Energiekrise, die nach der Gesundheitskrise als weiterer Brandbeschleuniger genutzt werden soll, um uns alle endgültig dem digital-finanziellen Komplex zu unterwerfen.
Was sollen diese beiden Landkarten beweisen, wird sich der eine oder andere Fragen, um sich gleich selbst die Antwort zu geben: «Die ehemaligen Vasallenstaaten der UdSSR sind 1990 wieder freu und souverän geworden. Und als solche können sie sich für politische und militärische Bündnisse frei entscheiden. Die untere Karte zeigt, wie viele Länder des ehemaligen Ostblocks die Schnauze voll hatten, von den imperialen Attitüden Russlands. Und wechseln von der errungenen Freiheit von Russland zum Imperium VSA! Sprich vom Regen in die Traufe!
Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Wladimirowitsch Putin in seiner deutschen Rede im Deutschen Bundestag am 25.09.2001:
Niemand bezweifelt den grossen Wert der Beziehungen Europas zu den Vereinigten Staaten. Aber ich bin der Meinung, dass Europa seinen Ruf als mächtiger und selbstständiger Mittelpunkt der Weltpolitik langfristig nur festigen wird, wenn es seine eigenen Möglichkeiten mit den russischen menschlichen, territorialen und Naturressourcen sowie mit den Wirtschafts-, Kultur- und Verteidigungspotenzialen Russlands vereinigen wird. Noch vor Kurzem schien es so, als wWürde auf dem Kontinent bald ein richtiges gemeinsames Haus entstehen, in welchem Europäer nicht in Östliche und Westliche, in Nördliche und Südliche geteilt werden. Solche Trennungslinien bleiben aber erhalten, und zwar deswegen, weil wir uns bis jetzt noch nicht endgültig von vielen Stereotypen und ideologischen Klischees des Kalten Krieges befreit haben. heute müssen wir mit Bestimmtheit und endgültig erklären: Der Kalte Krieg ist vorbei!
Putin will natürlich die Weltmacht, sonst niemand. Beweis: Unser Werte-Partner USA hat 2020 knapp dreimal so viel Geld für «Verteidigung» ausgegeben wie China und Russland zusammen. Die Nato hat im Jahr 2020 1100 Milliarden Dollar für Rüstung ausgegeben und Russland 61 Milliarden. Russische Arroganz, dieser Putin bildet sich ein, er bekomme die Weltmacht mit der Moskauer Feuerwehr oder wie? Als 1963 die Russen Truppen auf Kuba stationiert haben, fand dies die USA auch nicht lustig. Es kommt einem eher vor, als ob man medial von den eigentlich wichtigen Dingen ablenken möchte… was ist nur aus unseren freien demokratischen und westlichen Welt geworden?
Ich habe vorsichtshalber beim NATO-Hauptquartier angefragt, ob ich ohne Covid-Pass überhaupt an dem Krieg teilnehmen darf…
Eivør Pálsdóttir ist in ihrer Heimat, den Färöer Inseln, eine sehr bekannte und überaus beliebte Sängerin, die auch in England und den skandinavischen Ländern Erfolge feiert. Die nur mündlich überlieferten Balladen der Färöer-Inseln sind Eivør ebenso geläufig wie Kirchenmusik, Jazz oder Rock. Mit dem Komponisten John Lunn zusammen schrieb sie den Soundtrack für die BBC-Serie «The Last Kingdom» und daraus heute für euch das Lyricvideo zum Track «Trøllabundin»…
Klaus Schwab prahlte ja bekanntlich damit, dass sein subversiver WEF Regierungen auf der ganzen Welt infiltriert hat und in mehr als die Hälfte des kanadischen Kabinetts eingedrungen ist. Welche Minister sind an Bord mit der Agenda des WEF?
Die Reaktion: «Interessante Frage… aber die Audio-Qualität ist leider sehr schlecht… kommen wir zum nächsten Punkt!»
Man spuckt uns lächelnd ins Gesicht, meine Damen und Herren!
Kanadisches Parlament stellt die Frage: Welche Minister sind bei der WEF-Agenda dabei?
Hunde dürften mit ihrer kleinen dreckigen Nase ständig überall herumschnüffeln, haben im Gegensatz zu unserer Spezies kein übergroßes Ego, das ihnen das Leben erschwert. Und gibt es etwas Cooleres, als ständig mit nacktem Arsch durch die Gegend laufen zu dürfen?
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!