England: 52 mal mehr Todesfälle bei doppelt geimpften 10-14 Jährigen

Das Office for National Statistics, ONS, veröffentlichte am 20.12.21 für England Sterblichkeitsdaten nach Impfstatus «Deaths by vaccination status, England» die es in sich haben, hier ein Auszug aus dem Artikel der Transparenztest:

Das ONS zeigt, dass in der jüngsten Altersgruppe bei geimpften Kindern von 10-14 Jahren bis zu 52fach höhere Todesraten wie bei ungeimpften vorkommen.

  • Die Daten zeigen die Zahlen der englischen Bevölkerung und haben folglich hohe Aussagekraft.
  • Die Daten werden je 100.000 Personenjahre angegeben und berücksichtigen so die Impfquoten und können direkt verglichen werden.
  • Der Datensatz bezieht sich auf den gesamten Impfzeitraum von 1. Januar – 31. Oktober 2021.

[…]
Die Zahlen sind erschreckend: Aus den ONS-Daten geht im Vergleich der einfach Geimpften mit den Ungeimpften hervor, dass im Zeitraum 01.01.21 – 31.10.21 Kinder im Alter von 10-14 Jahren statistisch gesehen zehnmal häufiger starben als ungeimpfte.
[…]
Wirklich erschreckend sind jedoch die Zahlen der doppelt Geimpften.

Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren starben statistisch gesehen 52mal häufiger wie ungeimpfte Kinder. Dies entspricht einer Sterblichkeitsrate von 238,37 je 100.000 Personenjahre. Diese vielfach höheren Werte für die jüngste Altersgruppe sind besorgniserregend.
[…]

Und nun gehen sie weiter meine Damen und Herren, hier gibt es nichts zu sehen, denn diese Tatsache scheint echt keinen zu interessieren…

England: 52 mal mehr Todesfälle bei doppelt geimpften 10-14 Jährigen

Biden leistet sich einen weiteren Fauxpas in seiner Rede zur Lage der Nation

Man möge Joe dies sicherlich verzeihen, Iran und die Ukraine sind ja auch schwer auseinander zu halten… sowas könnte auch Anna-Lena passieren…

Biden confuses Iran and Ukraine in State of the Union gaffe
Biden confuses Iran and Ukraine in State of the Union gaffe

Falls es jemand interessiert, hier geht’s zur vollständige Abschrift der Rede

Das Vertrauen hat sich in Luft aufgelöst

«Aber ohne Impfung wäre die Erkrankung schlimmer verlaufen» ist vermutlich die letzte Ausrede, um nicht verrückt zu werden – weil man der Regierung und den schamlosen Experten vertraut hat und sich nun dieses Vertrauen in Luft auflöst. Übrigens, über 97% hatten schon vor der Impfung einen milden Verlauf!

Das Vertrauen hat sich in Luft aufgelöst

Kantonsarzt bestätigt: PCR-Tests taugen «nicht für den Alltag»

Was kritische Menschen, welche als Schwurbler, Verschwörungstheoretiker, Aluhüte und Nazis diffamiert wurden, auf Basis der Aussagen des PCR-Test-Erfinders Kary Mullis schon lange sagen, wird nun durch die unveröffentlichte Korrespondenz des Kantonsarzt des Test-Champions Graubünden bestätigt und vom Nebelspalter veröffentlicht, hier ein kleiner Auszug daraus:

Eine unveröffentlichte Korrespondenz zeigt: Ausgerechnet der für Covid-19 zuständige Kantonsarzt des Test-Champions Graubünden gibt zu, dass PCR-Tests nicht feststellen können, ob jemand wirklich an Covid erkrankt und ansteckend ist oder nicht.
[…]
Der kantonsärztliche Dienst gibt zu, dass der PCR-Test für den Alltagsgebrauch untauglich sei.
Der für Covid-19 zuständige stellvertretende Kantonsarzt Dr. Jörg Schneider enthüllte die Wahrheit scheibchenweise. Am 7. Januar 2022 erklärte er in einer E-Mail: «Inconclusive heisst grenzwertig. Das heisst nicht eindeutig positiv und nicht eindeutig negativ. Bei den Poolproben gibt es diesen Grenzbereich, quasi die Grauzone zwischen weiss und schwarz.»
[…]
Der eigentliche Knüller sind nun aber die Aussagen zur Brauchbarkeit oder eben Nicht-Brauchbarkeit der PCR-Tests. Diese weisen bekanntlich genetisches Material nach, also DNA oder RNA. Dazu Schneider: «Dabei kann der Test nicht unterscheiden, ob dieses Material von einem lebenden oder einem toten Wesen stammt.» Und weiter: «Auch bei der Suche nach viraler RNA oder DNA kann der Test nicht angeben, ob dieses Material, von dem die Probe stammt, die Fähigkeit hat jemanden anzustecken oder nicht.»
Schneider führt weiter aus: Wolle man tatsächlich schauen, ob virales Material ansteckend sei oder nicht, müsse man «sehr aufwändige Versuche an Zellkulturen» machen, was zudem «sehr zeitintensiv» sei. «Das heisst, man kann diese nur für Forschungszwecke brauchen, nicht für den Alltag.» Dennoch sagt Schneider: «Es gibt im medizinischen Alltag keine bessere Nachweismethode für Viren als den PCR-Test.»
[…]

Somit ist die ganze Testerei ad absurdum geführt und schlicht und ergreifend Nonsens der Politik, der absolut nichts mit «Gesundheit» im eigentlichen Sinne zu tun hat – genau das, was kritische Menschen seit 2 Jahren sagen und dafür mit Hass und Häme überzogen wurden…

Ein Déjà-vu

Abscheulich! Sowas kann man sich bei uns, im demokratischen Wertewesten nicht vorstellen. Zum Glück greift man hier nicht zu solchen Methoden unliebsame und kritische Demonstrationen unter dem Vorwand der Corona Pandemie verbieten zu wollen…

Allerdings gehen die russischen Sicherheitskräfte überaus brutal gegen Demonstranten vor. Die russischen Behörden warnen eindringlich vor einer Teilnahme an den nicht genehmigten Kundgebungen. Unter dem Vorwand der Sicherheit vor Ansteckung in der Corona-Pandemie werden Demonstrationen nicht erlaubt.

Ein Déjà-vu

Transhumanismus und der Verlust der Poesie

«Fasst frischen Mut. So lang ist keine Nacht, dass endlich nicht der helle Morgen lacht.» Dieses Zitat von William Shakespeare finden wir unter der Beschreibung des Autoren Gerald Ehegartner, der sich mit dem Streben nach technische Verbesserung des Menschen und den zu erwartenden Folgen für das Poetische. Er ist Lehrer, Wildnis- und Theaterpädagoge und Autor. Sein Text, den Sabrina Khalil eingesprochen hat, heisst: «Transhumanismus und der Verlust der Poesie»…

Transhumanismus und der Verlust der Poesie
Transhumanismus und der Verlust der Poesie

Die impfbedingte Entzündung des Herzens

Während bis 2020 die Myokarditis eine Erkrankung mit gefürchteten Langzeitfolgen war, sind seit Beginn der Corona-Impfkampagne die Folgen dieser Erkrankung, welche bei an der Impfung Verstorbenen inzwischen zweifelsfrei nachgewiesen wurde, plötzlich nicht mehr besorgniserregend. Dr. Josef Thoma erklärt die Myokarditis nach der mRNA-Stoff-Injektion und wie sie sich tatsächlich auswirkt:

Die impfbedingte Entzündung des Herzens
Die impfbedingte Entzündung des Herzens

Angst und die Führung aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit

Hermann Hesse beschrieb Angst einst wie folgt: «Wenn ich all die Gefühle und ihren qualvollen Widerstreit auf ein Grundgefühl zurückführen und mit einem einzigen Namen bezeichnen sollte, so wüsste ich kein anderes Wort als: Angst. Angst war es, Angst und Unsicherheit, was ich in allen jenen Stunden des gestörten Kinderglücks empfand: Angst vor Strafe, Angst vor dem eigenen Gewissen, Angst vor Regungen meiner Seele, die ich als verboten und verbrecherisch empfand.»

Die Krise offenbart eine verängstigte und stark verunsicherte Gesellschaft. Angst lähmt und macht den Menschen unfähig, ein Leben voller Lust, Freude und Lebendigkeit zu führen. Aus dieser Angst gilt es, sich zu befreien, um ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben führen zu können. Sind wir als Gesellschaft dazu im Stande, diesen Mut aufzubringen, oder ist es bereits zu spät?

Ein Beitrag von Isabel Danger aus «Wie konnte es nur so weit kommen?», dem von mir herausgegebenen Sammelband meines Essaywettbewerbs.
Den kompletten Essayband könnt ihr hier erwerben: https://sodenkamplenz.de/produkt/wie-konnte-es-nur-so-weit-kommen/

Angst und die Führung aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit
Angst und die Führung aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit

Es begann mit einer Lüge: 10 Jahre nach dem Irak-Krieg (ZDF I Dokumentation I 17.03.2013)

Ein besonderer Flüchtling beantragte 1999 Asyl in Deutschland. Rafid Ahmed Alwan behauptete, Mitarbeiter einer Anlage im Irak gewesen zu sein, in der chemische Kampfstoffe hergestellt würden. Stundenlang, tagelang wurde er vom BND verhört. Der deutsche Geheimdienst gab die Aussagen an die US-Administration weiter, unter dem Vorbehalt, dass es Zweifel an der Glaubwürdigkeit gäbe. Von den Amerikanern bekam der vermeintliche Zeuge den Codenamen «Curveball», wie jene angeschnittenen Bälle, die beim Baseball kurz vor dem Ziel die Richtung ändern.

Die Regierung Bush verwendete seine Aussagen später als Beweis für Bagdads angebliche unerlaubte Waffenprogramme. Der damalige US-Außenminister Colin Powell präsentierte sie sogar mit nachdrücklichen Zeichnungen im Februar 2003 vor dem UN-Sicherheitsrat. Das war die Begründung für den Einmarsch der so genannten «Koalition der Willigen» in den Irak. Der Krieg begann am 20. März 2003. Später stellte sich heraus, dass Curveball die Inhalte seiner Aussagen frei erfunden hatte. Die Weltmacht USA war blamiert. Der Irak war zu diesem Zeitpunkt längst erobert und Saddam Hussein gestürzt. Massenvernichtungswaffen, der eigentliche Grund des Einmarsches in den Irak, wurden nie gefunden. Haben die Geheimdienste versagt, oder waren die Aussagen von Curveball willkommen, um einen Krieg gegen den Irak zu rechtfertigen?

Zehn Jahre nach dem Beginn des Krieges will die Dokumentation «Es begann mit einer Lüge» den Ereignissen im Vorfeld nachgehen. Welche Gründe gab es für die offensichtlichen Unwahrheiten? Warum lehnte es die damalige Bundesregierung unter Schröder und Fischer ab, sich an dem Krieg gegen den Irak zu beteiligen? Die Dokumentation in Zusammenarbeit mit der BBC zeigt unter anderem, wie die Aussagen eines einzigen Informanten von der Weltmacht USA genutzt wurden, um einen umstrittenen Krieg zu führen. Im Mittelpunkt steht ein langes, exklusives Fernsehinterview mit Curveball.
Anhand der Aussagen von damals Beteiligten wie Joschka Fischer, dem damaligen deutschen Botschafter bei der UN, Gunter Pleuger, und ehemaligen CIA-Mitarbeitern entsteht ein Bild darüber, wer wen benutzt hat, um den Einmarsch in den Irak zu rechtfertigen.

Es begann mit einer Lüge: 10 Jahre nach dem Irak-Krieg (ZDF I Dokumentation I 17.03.2013)
Es begann mit einer Lüge: 10 Jahre nach dem Irak-Krieg (ZDF I Dokumentation I 17.03.2013)

Was bedeutet die russische Aktivierung der Atomstreitkräfte?

Eine Einschätzung aus Moskau:

Wladimir Putin befahl Verteidigungsminister Sergei Shoigu und Generalstabschef Valery Gerasimov, die Eindämmungskräfte aufgrund westlicher Bedrohungen in eine spezielle Kampfform zu versetzen.

Das ist eine grosse militärische Sensation. Es stellten sich Fragen: Was bedeutet eine solche Anordnung? Warum wird sie gerade jetzt gegeben? KP-Militärbeobachter Viktor Baranets bat eine sachkundige Person, die in den Strategischen Raketentruppen und im Generalstab, Doktor der Militärtechnischen Wissenschaften, Generalmajor Boris Solovyov, um eine Antwort.

– Boris Vladislavovich, was könnte den Oberbefehlshaber dazu zwingen, einen so beeindruckenden Befehl zu erteilen?
– Wir wurden durch die Situation gezwungen, die sich in der Welt im Zusammenhang mit der Durchführung einer militärischen Spezialoperation in der Ukraine entwickelt. Und vor allem in den Beziehungen nicht nur zwischen Moskau und Kiew, sondern auch zwischen Moskau und Washington, zwischen Russland und der NATO.

Sie wissen wahrscheinlich, was für eine laute Aussage von US-Präsident Joe Biden gemacht wurde. Er sagte, die Alternative zur Verhängung harter Sanktionen gegen Russland sei der Beginn des Dritten Weltkriegs.

Sie machen uns Angst und verlassen sich auf Sanktionen. Aber die helfen nicht. Erinnern Sie sich an Obamas Versprechen, „die russische Wirtschaft in Stücke zu reißen“? Wie viele Jahre sind vergangen, und unsere Wirtschaft funktioniert. Sie sehen es und verstehen es. Aus einigen Hauptstädten der Nato-Staaten sind daher bereits Aufrufe zu hören, nicht mehr auf Sanktionen zu setzen und aus einer Position der Stärke heraus „mit Moskau zu sprechen“. Daher kann diese Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden. Die USA und die NATO können anstelle des „Wirtschaftsschwerts“ jederzeit ein militärisches Schwert erheben. Beachten Sie, dass Biden gedroht hat, dass Russlands Vorgehen in der Ukraine nicht nur in naher, sondern auch in ferner Zukunft Auswirkungen auf Russland haben wird. Dass Russland „kurz- und langfristig einen hohen Preis dafür zahlen wird – vor allem langfristig“. Der Kreml hat dieses Signal verstanden. Und deshalb machte Putin Washington durch seinen Befehl an den Verteidigungsminister und Generalstabschef klar, dass Russland für eine solche Herausforderung bereit ist.

– Aber wie Sie wissen, verfügt Russland seit langem über strategische Nuklearstreitkräfte. Und während der jüngsten von Putin geleiteten Raketenstartübungen begann ein neuer Begriff zu klingen – die Strategic Deterrence Force. Was ist der Unterschied?

Ich versuche es so einfach wie möglich zu erklären. Sie haben Recht: Für den Durchschnittsbürger können diese beiden ähnlichen Begriffe Verwirrung stiften. Obwohl es einen Unterschied gibt. Strategische Nuklearstreitkräfte ist ein allgemeiner Name für unsere Truppen, deren Hauptwaffen nuklear sind. Es gibt drei Komponenten – die Strategic Missile Forces, die Navy und die Strategic Aviation. Sie werden manchmal als «nukleare Triade» bezeichnet.

Aber die Strategischen Abschreckungskräfte sind darauf ausgelegt, Russlands Gegner mit dem Einsatz verschiedener Arten von Waffen, einschließlich Atomwaffen, zu besiegen. Ich betone – verschiedene Arten von Waffen, nicht nur Atomwaffen. Hier liegt der Unterschied.

– Verstehe ich richtig, dass die Strategischen Abschreckungskräfte, von denen Putin sprach, unsere mächtigsten Waffen sind, sowohl in nuklearer als auch in nichtnuklearer Ausrüstung?
– Ja, das verstehen Sie richtig.
– Und was bedeutet dann eine besondere Art des Kampfeinsatzes?
– Dies bedeutet höchste Kampfbereitschaft. Es folgt nur noch „volle Kampfbereitschaft“. Der «rote Knopf» kann dann jederzeit aktiviert werden. Oder «Atomkoffer». Übrigens haben wir drei von ihnen – für den Präsidenten, den Verteidigungsminister und den Generalstabschef. Ein solches System ermöglicht es, sich gegen etwaige Fehler beim Einsatz von Atomwaffen zu versichern.

Übrigens sollte jeder wissen, dass der russische Präsident vor zwei Jahren mit seinem Dekret „Grundlagen der staatlichen Politik der Russischen Föderation auf dem Gebiet der nuklearen Abschreckung“ gebilligt hat. Moskau kann Atomwaffen als Reaktion auf einen Angriff auf sich selbst oder seine Verbündeten mit Atomwaffen oder anderen Massenvernichtungswaffen oder im Falle einer Aggression mit konventionellen Waffen einsetzen, wenn „die Existenz des Staates gefährdet ist“. Es würde nicht schaden, Biden und die US-Nato-Verbündeten noch einmal daran zu erinnern. Eigentlich ist Putins Befehl auch eine Mahnung…

Die NATO plante, in die Operation in der Ukraine einzugreifen
Ein solches „Leck“ tauchte in ukrainischen sozialen Netzwerken auf. «Unsere Quelle im OP (Büro des Präsidenten der Ukraine. – Hrsg.) sagte, dass sich die NATO nach Russlands Erklärung, die Abschreckungstruppe in Alarmbereitschaft zu versetzen, geweigert habe, schwere Waffen an uns zu liefern.» In der Tat wurde in den letzten Tagen im NATO-Hauptquartier darüber gesprochen, dringend Panzer und Luftverteidigungssysteme über die Gebiete Polens und Rumäniens in die Ukraine zu liefern, außerdem würden die Vereinigten Staaten ohne Ankündigung in Mariupol landen (wo Ukrainische Nationalisten des Regiments «Azov») 4500 Kämpfer der amerikanischen privaten Militärkompanie. Ukrainische Oligarchen sollten für ihre Dienste bezahlen.
Quelle: kp.ru

Was bedeutet die russische Aktivierung der Atomstreitkräfte?

Der grosse Preis der Doppelmoral

Grossartige Satire von Tarek Schwarz bei KaiserTV, hier ein kleiner Auszug, den ganzen Beitrag gibt’s hier:

Sind Sie Mitglied bei Greenpeace und WWF, wollen aber auf den Genuss eines saftigen Doppelwhoppers nicht verzichten? Fahren Sie Ihre mit Pappschildern bewaffneten Kinder im SUV zur Fridays-for-Future-Demo? Regen Sie sich über den Pflegenotstand auf, sind aber der Meinung, dass ungeimpfte Pflegekräfte nicht mehr arbeiten dürfen? Tanzen Sie mitten in einer Pandemie für die Rechte der Regenbogenfraktion auf einer öffentlichen Großveranstaltung wie dem Christopher Street Day? Und finden Sie diese „Spaziergänger“ aufgrund ihrer verantwortungslosen und unsolidarischen Haltung einfach schrecklich, während sie selbst mit 100.000 Menschen in Berlin gegen den Russland-Ukraine-Konflikt auf die Straße gehen?

Der grosse Preis der Doppelmoral

DBD: Couple Suicide – Annihilator feat. Angela Gossow & Danko Jones

Annihilator haben zuletzt ihr 2007er-Kollaborations-Album «Metal» neu eingespielt. Die jüngste Single-Auskopplung daraus ist ein Track, bei dem Bandboss Jeff Waters gleich zwei Musiker rekrutiert hat: Danko Jones sowie die einstige Arch Enemy-Frontfrau Angela Gossow. Für das Album «Metal II» hat Jeff Waters ex-Slayer-Schlagzeuger Dave Lombardo sowie ex-Iced Earth-Vokalist Stu Block gewinnen können. Zu den anderen Gastkünstlern zählen Willie Adler (Lamb Of God), Alexi Laiho (ex-Children Of Bodom, Bodom After Midnight), Steve «Lips» Kudlow (Anvil), Dan Beehler (Exciter), Jesper Strömblad (In Flames), Jeff Loomis (Arch Enemy, Nevermore), Anders Björler (The Haunted, At The Gates) und Corey Beaulieu (Trivium)…

Die Karriere des Karl Lauterbach

Ein Mensch der von Bayer über 800’000 kassiert hat um ein Medikament in Deutschland zu vertreiben das einige Tote und einige Nebenwirkungen verursacht hat – und dieser Mensch will eine sinnlose, nicht geprüfte und nur mit Notfall-Zulassung versehenen Impfstoff zur Pflicht machen…

Die Karriere des Karl Lauterbach
Die Karriere des Karl Lauterbach

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