Ukraine-Krieg: Mann erschiesst unbeteiligte Zivilisten in Russland

In St. Petersburg lief ein Mann in das Einkaufszentrum Ulyanka, schrie «Ruhm der Ukraine!» und schoss aus einer Traumatic Pistole auf Umstehende…

Ukraine-Krieg: Mann erschiesst unbeteiligte Zivilisten in Russland
Ukraine-Krieg: Mann erschiesst unbeteiligte Zivilisten in Russland

Berichterstattung über den Krieg in der Ukraine nutzt Star Wars Teaser-Spot

Berichterstattung ist wohl etwas «freundlich» ausgedrückt, wenn man das beim Namen nennen möchte, ist es schlicht und ergreifend Propaganda. Heute Fake-News aus Israel…

David Mizrahy Verthaim von Kanal 13 dazu (Google-Übersetzung): «Aus dem, was in News 13 nach dem ‚Star Wars‘-Skandal geschah: Ein Redakteur des für den Vorfall verantwortlichen Unternehmens wurde durch die Entscheidung von News-CEO Aviram Elad bis zum Abschluss der Ermittlungen in der Angelegenheit suspendiert».

Kanal 13 (Israel) - Berichterstattung über den Krieg in der Ukraine
Kanal 13 (Israel) - Berichterstattung über den Krieg in der Ukraine

DBD: Call Off The Dogs – Slash feat. Myles Kennedy and The Conspirators

Aus dem aktuellen Album «4» heute für euch das Musikvideo zum Track «Call Off The Dogs»…

DBD: Call Off The Dogs – Slash feat. Myles Kennedy and The Conspirators
DBD: Call Off The Dogs – Slash feat. Myles Kennedy and The Conspirators

Seid ihr sicher, dass ihr wisst, mit wem ihr euch anlegt?

Ich frag‘ ja nur…

Seid ihr sicher, dass ihr wisst, mit wem ihr euch anlegt?
Seid ihr sicher, dass ihr wisst, mit wem ihr euch anlegt?

Pudert sich Wolodimir Selenski gerne die Nase?

Der Präsident der Ukraine Wolodimir Selenski scheint gerne Schnee aus Kolumbien, auch als Kokain bekannt, reinzuziehen – oder ist das bloss ein Schnupfen? Wohl kaum, denn man kann gut erkennen, dass er auf Koks ist: Wenn er die Augen verdreht – das ist ein eindeutiges Zeichen. Wenn man auf Koks ist, spürt man sein Gesicht nach einer starken Line oder mehr nicht mehr. Deshalb neigt man dazu, das Gesicht willkürlich zu wölben und zu strecken, damit das Unterbewusstsein weiss, dass das Gesicht in Ordnung ist. Das ist übrigens auch der Grund, warum Menschen ihr Gesicht mehrere hundert Mal am Tag berühren, ohne es zu merken…

Pudert sich Wolodimir Selenski gerne die Nase?
Pudert sich Wolodimir Selenski gerne die Nase?

Und hier das ganze Programm mit der passenden Symbolik. Kokain, Rituale und Symbole?

Volodymyr Zelensky is dancing in heels #shorts
Volodymyr Zelensky is dancing in heels #shorts

Ich weiss es nicht

Ein Journalist – eines Revolver-Blattes – rief Marco Rima neulich an, um mehr über den Freedom-Day und mein Empfinden darüber zu wissen und wie ich es denn so mit der Versöhnung habe…

Rima-Spalter mit Marco Rima - Ich weiss es nicht
Rima-Spalter mit Marco Rima - Ich weiss es nicht

Australischer Gesundheitsbeamter

«Ja, nee, ähhh… doch, ehm, wir wissen über die…. ähh… Myokarditis-Fälle und ähhh… plötzlichen Tod… eh… passiert ja rund um die Welt und doch… ähhh, je also, ähhh, wir beobachten das.» Dass man immer Fragen beantworten muss, die man nicht beantworten will und gar nicht weiss wie… ekelhaft!

Australischer Gesundheitsbeamter
Australischer Gesundheitsbeamter

Das Pharmakartell – Wie wir als Patienten betrogen werden (ZDF I Frontal21 I 2008)

Bei jedem Arzneimittel geht es weniger um die Gesundheit, als vor allem ums Geschäft. In der «Frontal 21»-Dokumentation «Das Pharmakartell – Wie wir als Patienten betrogen werden» sprechen ehemalige Manager und Mitarbeiter der Pharmaindustrie erstmals offen darüber, mit welchen brutalen Methoden die Konzerne seit Jahren Medikamente auf den Markt drücken, deren Wirkstoffe schwere Nebenwirkungen haben…

Das Pharmakartell – Wie wir als Patienten betrogen werden (ZDF I Frontal21 I 2008)
Das Pharmakartell – Wie wir als Patienten betrogen werden (ZDF I Frontal21 I 2008)

Was Menschen im Alter am meisten bereuen

Alt werden wollen alle, alt sein nicht. Dies liegt vielleicht auch an unserer Furcht vor später Reue und einer deprimierenden Rückschau. Der weltweit renommierte Altersforscher Dr. Karl Pillemer von der Cornell University hat 1500 Menschen befragt, die 65 Jahre und älter waren:

Was bereust Du am meisten, wenn Du auf Dein bisheriges Leben zurückblickst?

Die Antworten überraschten ihn – und mich auch. Ich dachte, es ginge um nicht gelebte Liebe. Um zu viel Zeit auf der Arbeit oder im Büro oder im falschen Job. Um abgebrochene Kontakte und falsche Entscheidungen und um Dinge, die man lieber nicht gesagt hätte. Tatsächlich antworteten die meisten aber:

Ich habe zu viel Zeit mit Sorgen verschwendet.

Mit Dingen, die nur in unserem Kopf spuken. Pillemer sagt, Sorgen erkenne man daran, dass sie in der Abwesenheit von Stressoren – also konkreten, objektiven Gründen – auftreten. Es ist, wie Mark Twain schrieb:

Ich bin ein alter Mann und ich habe viel Schreckliches erlebt, doch das meiste davon ist zum Glück nie eingetreten.

Zum Glück ist das meiste davon nicht eingetreten… zum Unglück haben wir diesen Fantasien dennoch eine Menge Lebenszeit geopfert. Ganz so alt bin ich noch nicht. Ich kann aber schon jetzt ein Lied davon singen, ach was, eine schier unendliche hässliche Oper. Dass unser Hirn Sorgen produziert, können wir kaum verhindern. Widerstand ist zwecklos. Wir müssen sie jedoch nicht schlucken, müssen nicht an ihnen ersticken, müssen uns nicht an ihnen festhalten und in den Abgrund ziehen lassen. Wir können die Sorgen loslassen, wieder frei durchatmen und das Hier und Jetzt geniessen.

Wie?

  • Schritt 1: Das Gefühl wahrnehmen. Ist da ein Unbehagen, Beklemmung, Wut, Einsamkeit, Angst? Wo sitzt das Gefühl im Körper? Drückt es, zieht es, bewegt es sich? Nur wenn wir das Gefühl zulassen – uns darauf konzentrieren, es da sein lassen – wird es uns loslassen.
  • Schritt 2: Den Gedanken bewusst machen und einordnen. Welcher Gedanke genau besorgt mich? Dann können wir ihn hinterfragen: Kann ich wissen, dass er wahr ist? Ist es nicht vielleicht sehr unwahrscheinlich, dass das Befürchtete eintritt? Und sollte ich meine Kraft nicht besser sparen für die Situationen, die wirklich eintreten und in denen ich die Kraft wirklich brauche?
  • Schritt 3: Fokus auf die Lösung. Sollte eine Sorge die beiden ersten Schritte überlebt haben, können wir uns fragen: Was kann ich tun, wenn das Befürchtete eintritt? Unser Blick und unser Gefühl schwenken damit von «Oh mein Gott ich bin ausgeliefert» zu «ich kann zumindest beeinflussen, wie ich damit umgehe».

Was Menschen im Alter am meisten bereuen

Steinmeier nennt Gudrun Ensslin in Reihe «grosser Frauen der Weltgeschichte»

Die Damen und Herren aus der Politik wissen genau was die tun, das sind keine Versehen, die reiben uns ihre Ideologie, Menschenverachtung und Hass unter die Nase und das offensichtlich mit grosser Freude…

Steinmeier nennt Gudrun Ensslin in Reihe „großer Frauen der Weltgeschichte“
Steinmeier nennt Gudrun Ensslin in Reihe „großer Frauen der Weltgeschichte“

Man muss Stellung beziehen!

«Eigentlich war schon damals, im März 2020, alles ziemlich klar», sagt Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter, der sich als einer der Ersten im deutschsprachigen Raum philosophisch zu Wort meldete. «Die heutige Gefährdungsanalyse zu COVID-19 und die Argumente, die heute zeigen, wie die Sachlage ist, das war schon vor zwei Jahren auf dem Tisch und genau so zu erkennen.» Dass das Narrativ dennoch so lange standgehalten hat, hat der Religionsphilosoph folglich nicht vermutet, und doch kann er die dazu führende Dynamik in der Rückschau nachvollziehen: Es war sehr viel Zusammenarbeit von Politik und Medien notwendig, die regelrecht miteinander muszierten und sich die falschen Töne – die falschen Fallzahlen, falsche Todesraten und so weiter – gegenseitig zuspielten.

Im KaiserTV-Gespräch reden Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter und Gunnar Kaiser über die aufklärende Rolle der Philosophie, das natürliche moralische Empfinden, das einigen zu fehlen scheint, die jetzt noch schweigen, wir sprechen über den Unterschied zwischen Menschen, die Menschen gehorchen und Menschen, die dem Verstand und dem Gewissen gehorchen, sowie über den Ruf nach dem Staat, der uns, wie Prof. Dr. von Wachter ausführt, überhaupt erst in diese diktatorische Situation geführt hat.

Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter ist Religionsphilosoph, der sich vorrangig mit Metaphysik, analytische Religionsphilosophie, Ontologie, Kausalität und der Philosophie der Willensfreiheit beschäftigt. Er ist Professor für Philosophie an der Internationalen Akademie für Philosophie im Fürstentum Liechtenstein. In seiner Betrachtung «Eine philosophische Untersuchung des Neuen Coronavirus» kommt er bereits im April 2020 zu dem Schluss, dass SARS-CoV-2 bei durchschnittlich gesunden Menschen keine oder nur leichte grippale Symptome verursache.

"Man muss Stellung beziehen!" – Daniel von Wachter im Gespräch
"Man muss Stellung beziehen!" – Daniel von Wachter im Gespräch

Hirntod

Tatsächlich bleibt der Hirntod bei vielen Menschen über Jahrzehnte unerkannt.
Daher bitte ich darum, diese Kerze um die Welt gehen zu lassen, um mein Mitgefühl für alle auszudrücken, die ihr Gehirn während der Pandemie verloren haben.

Hirntod

Der Weg schiebt sich beim Gehen unter die Füsse

Ein Beitrag von Charles Eisenstein, Sprecher ist Robert Meier. Eine der besten Reden zum aktuellen geschehen, die ich bisher gehört habe. Englischer Originaltext: https://charleseisenstein.substack.com/p/a-path-will-rise-to-meet-us?utm_source=url

Der Weg schiebt sich beim Gehen unter die Füße | Charles Eisenstein
Der Weg schiebt sich beim Gehen unter die Füße | Charles Eisenstein

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