Jetzt bekommen wir verantwortliche Bürger. Wie in Nordkorea…
Henryk M. Broder: «Jetzt bekommen wir verantwortliche Bürger. Wie in Nordkorea…»
Henryk M. Broder: «Jetzt bekommen wir verantwortliche Bürger. Wie in Nordkorea…»
Die Schweiz steht vor wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Zuerst mussten wir alle zwei Jahre Corona-Tyrannei und in der Folge davon grossen menschlichen und wirtschaftlichen Schaden erdulden, nur um nahtlos in eine weitere Situation hinein manövriert zu werden, die uns wieder sehr viel Geld kosten wird, Geld, dass wir nicht haben und unsere Kinder dereinst über Steuern und andere Abgaben wieder dem unfähigen Staat zurückzahlen müssen. Wie immer: Die Grossen verursachen den «Mist» und die Kleinen zahlen die Zeche! Ich stelle fest, dass das aktuelle die Schweizer Politikpersonal (Bundesrat, National- und Ständerat) komplett versagt haben und untragbar geworden im sind. Es ist Zeit zu gehen ihr Herren von Bern!

(via Jean-Marc)
Leute sind nur immer dann «solidarisch», wenn’s um den eigenen Arsch geht…
Ausschnitt aus der Rede des russischen Präsidenten vom 21.02.2022 Synchron übersetzt, bevor er die Souveränität von Donbass und Lugansk unterzeichnet hat. Die Übersetzungen in den Medien sind ungenau und nicht komplett, da live Übersetzungen schwer sind. Hier habt ihr die Möglichkeit 100%ge Übersetzung zu hören. Alle Emotionen wurden rübergebracht, soweit der Übersetzer konnte.
Und hier noch der 2. Teil, bevor er die Souveränität von Donbass und Lugansk unterzeichnet hat. Ebenfalls Synchron übersetzt…
Kim Iversen entlarvt gefälschte Videos zum Russland-Ukraine-Krieg, die in den sozialen Medien weit verbreitet sind. Iversen schlüsselt dabei auf, was an der russischen Invasion in der Ukraine wahr und was falsch ist…
FOIA (Freedom of Information Act) Berichte über Verluste der US-Armee in Fort Bragg (North Carolina, einer der grössten Militärstützpunkte):
2021 starben 52 Soldaten, zusätzlich zu 45 im Jahr 2020, was einer Gesamtzahl von 97 in zwei Jahren entspricht
Bild 1 und 2 zeigen US-Soldaten, alle zwischen 20 und 40 Jahren, die in den letzten Monaten in Fort Bragg aus «unbestimmten» Gründen gestorben sind oder nachdem sie «nicht ansprechbar» in ihren Unterkünften entdeckt wurden. Zwei von ihnen kamen durch Motorradunfälle ums Leben. Bei den anderen ist unbestimmt, warum. Allein im Oktober 2021 starben dort alle drei Tage ein Soldat.
Wie kann die US-Armee nicht wissen, was diese Soldaten tötet?
Einen Kommentar von Fort Bragg oder den zuständigen Stellen gibt es nicht!
Bild 3 zeigt 19 Soldaten von Fort Bragg welche 2021 durch Schusswunden am Kopf verstarben. Die meisten von ihnen waren Berichten zufolge selbstverschuldet…



(Quelle: Seth Harp Militär Reporter, Irak-Veteran)
Anwohner in Mariupol, die es geschafft haben, aus der Stadt zu fliehen, erzählen, dass die ukrainischen Kämpfer niemanden die Stadt verlassen lassen und ihre Militärtechnik in Wohngebieten verstecken. Ausserdem sollen Menschen bereits vor Hunger sterben.
Eine der Frauen sagt, sie hat in einer Fabrik in Mariupol gearbeitet. Dann wurde die Fabrik geschlossen, weil dort militärisches Gerät versteckt wurde. Militärisches Gerät ist mittlerweile überall in den Wohngebieten zu finden. Autodiebstähle sind an der Tagesordnung. «Das Gehalt wurde einen Monat im Voraus überwiesen, aber es ist unmöglich, es abzuheben, da die Geldautomaten gesperrt sind. Ausserdem gibt es kein Licht und kein Wasser. Die Menschen sterben vor Hunger, weil es in den Geschäften keine Lebensmittel gibt, die Regale sind leer. Seit 6 Tagen gibt es keinen Handyempfang mehr. Die Militärs lassen die Bewohner nicht raus, sie halten die Fahrzeuge an und zwingen die Menschen, in ihre Häuser zurückzukehren und sich in den Kellern zu verstecken».
Ein Text aus Russland, einem Land, in dem es nach Angaben der deutschen Aussenministerin bekanntlich ekkeftif keine Fressefreiheit gibt. Leicht gekürzt.
300 Milliarden Dollar eingefroren
Der Westen hat Russlands Gold- und Devisenreserven im Wert von 300 Milliarden Dollar eingefroren: Der Experte erlärt, was jetzt mit der Wirtschaft passieren wird
Finanzminister Anton Siluanov hat zum ersten Mal die Zahl der Verluste bekannt gegeben.– Wir haben eine Gesamtmenge an Reserven – etwa 640 Mrd. US-Dollar. Etwa 300 Mrd. US-Dollar an Reserven befinden sich jetzt in einem Zustand, in dem wir sie nicht nutzen können – sagte Anton Siluanov in Moskau. Und er fügte hinzu, dass auch der National Welfare Fund eingefroren sei.
Gleichzeitig hat der Minister erneut das Prinzip zum Ausdruck gebracht, nach dem Russland Schulden an andere Länder zurückzahlen wird. Wir verweigern die Zahlung nicht. Aber da Sie unsere Währung blockiert haben, erhalten Sie Rubel.
– Wir müssen für kritische Importe bezahlen. Lebensmittel, Medikamente, eine Reihe anderer lebenswichtiger Güter. Aber – ich wiederhole es noch einmal – die Schulden, die wir gegenüber Ländern zahlen müssen, die der Russischen Föderation gegenüber unfreundlich sind und solche Beschränkungen für die Verwendung von Gold und Devisenreserven erlassen haben, werden wir diesen Ländern in Rubel zahlen, stellte Siluanov fest. Wir sprechen von «unfreundlichen Staaten», deren Liste letzte Woche von der Regierung genehmigt wurde. Auf der Liste stehen mehrere Dutzend Länder, darunter die gesamte Europäische Union, die Vereinigten Staaten, Großbritannien und Japan.
Wie kam es dazu, dass Hunderte Milliarden Gold- und Devisenreserven Russlands eingefroren wurden?
„Niemand hätte gedacht, dass der Westen so etwas machen würde“, sagte Alexei Zubets, Direktor des Instituts für Sozial- und Wirtschaftsforschung der Finanzuniversität unter der Regierung der Russischen Föderation, auf Radio KP. – Es wurde angenommen, dass bei all den komplexen Beziehungen zwischen Russland und dem Westen die Finanzen außerhalb der Politik bleiben. Das war schon immer so. Niemand hat uns durch das Einfrieren von Reserven wirklich Angst gemacht. Ja, die Reserven des Iran und Venezuelas wurden eingefroren, aber niemand hat solche Maßnahmen auf große Länder angewandt.
Der Experte erinnert daran, dass es Russland gelungen ist, seine Reserven vom Dollar auf den Euro zu übertragen. Und da man glaubte, die Europäer seien loyaler gegenüber Russland, würde es kein Einfrieren des Euro geben. Aber es lief nicht alles nach Plan.
– Nur wenige Menschen dachten, dass Russland in einen solchen Konflikt eintreten und eine Sonderoperation starten würde. Eine so akute Entwicklung der Machtphase des Konflikts war für viele eine Überraschung, sagt Aleksey Zubets. – Die Regierung hat wohl nicht die Möglichkeit des Einfrierens unserer Vermögenswerte in ausländischer Währung angenommen. Wenn die Zentralbank davon wüsste, hätte sie einige Maßnahmen ergriffen, um das Geld in Gold, Yuan oder eine andere Währung umzuwandeln.
Der Experte erinnert sich, dass die Verluste zunächst auf 400 Milliarden Dollar geschätzt wurden, es also noch schlimmer kommen könnte. Im Moment ist jedoch selbst ein Einfrieren von 300 Milliarden US-Dollar für uns nicht kritisch.
– Unter den Bedingungen hoher Öl- , Metall- und Gaspreise haben wir genügend Währung, die wir durch den Zufluss von Exporterlösen erhalten. Wenn nun auch noch das Öl zusammenbrechen würde, wie 2014, dann würden diese Reserven gebraucht. In der Zwischenzeit hat das Einfrieren der Reserven keinen Einfluss auf die Stabilität unseres Wirtschaftssystems, versicherte Aleksey Zubets.
Wann wird es besser?
– Wir sehen jetzt eine Stabilisierung, – sagt Alexei Zubets. – Wir sehen keine zusätzlichen Sanktionen mehr, die die russische Wirtschaft hart treffen könnten. Der Westen führte alles ein, was er konnte. Die Normalisierung der Beziehungen hängt davon ab, wie schlecht es unseren strategischen „Partnern“ geht, besonders in Europa. Jetzt steuern sie auf große Schwierigkeiten zu.Westliche Aktienindizes sind in den vergangenen anderthalb bis zwei Monaten stark eingebrochen. Dieser Rückgang könnte eine globale Rezession auslösen. Das wollen sie nicht.
Der einzige Weg, eine globale Rezession zu vermeiden, sind Verhandlungen mit Russland. Putin, Scholz und Macron verhandeln. Der Inhalt wird nicht offengelegt. Aber es besteht der Verdacht, dass dort an Optionen gearbeitet wird, um die Lage zu normalisieren. Selenskyj sagte, er sei zu Kompromissen bereit. Wenn ihm aus dem Westen gesagt wird, dass er diese Kompromisse akzeptieren muss, wird er sie akzeptieren. Daher gibt es gewisse Hoffnungen.
Bei günstigen Entwicklungen im Verhandlungsprozess werden wir in den kommenden Wochen positive Entwicklungen sehen. Aber wenn keine Einigung erzielt wird, könnte es sich über viele Monate hinziehen.
Aktuell gibt es im Zentrum von Donezk niemanden mehr ausser Frauen, Kindern und älteren Menschen. Alle Männer sind längst eingezogen worden. Was bringt es also, eine Rakete ins Stadtzentrum zu schiessen, ausser Terror? Mit dem heutigen Anschlag auf Donezk verlängert sich die Liste der durch ukrainische Hand getöteten Menschen im Donbass um weitere 20. Seit 2014 haben bereits 15’000 Personen sinnlos ihr Leben verloren. Der Sprecher der Donezker Volksmiliz, Eduard Basurin äußert sich am Tatort: «Es ist beängstigend, sich vorzustellen, welche Folgen es hätte haben können, wenn alle Kassetten in dieser Rakete explodiert wären. Hier verursachte nur eine Kassette so viel Schaden. Wenn sie alle explodiert wären, hätten sie eine Reichweite von Hunderten von Metern gehabt», betonte er.
WARNUNG: Folgende Bilder sind nicht für Kinder oder Menschen, mit schwachen Nerven.
Russland macht sehr klare Ansagen. Ganz anders als das rumgeeiere das wir so gewohnt sind. So auch hier:
«Wir kennen alle Standorte der ausländischen Söldner in der Ukraine. Wir werden weiterhin chirurgische Schläge gegen sie durchführen, wie am 13. März gegen die Ausbildungszentren in Staritschi und auf dem Jaworowski-Testgelände», sagte Konaschenkow. «Ich möchte noch einmal davor warnen, dass die Söldner keine Gnade finden werden, wo auch immer sie sich auf ukrainischem Gebiet aufhalten. Einige westliche Länder haben ihre Bürger auf Regierungsebene ermutigt, sich als Söldner an Kampfhandlungen gegen die russischen Streitkräfte in der Ukraine zu beteiligen. Die Verantwortung für den Tod dieser Kategorie ausländischer Staatsangehöriger in der Ukraine liegt eindeutig bei den Führern ihrer jeweiligen Länder.»
Stefan Magnet von AUF1 bringt es auf den Punkt! Auch wenn Lockerungen bei den Corona-Massnahmen kommen, es ist noch lange nicht zu Ende, denn die Politik wird spätestens ab Herbst wieder versuchen, die Welt in Richtung «The Great Reset» zu drängen und die Agenda 2030 zu verwirklichen. Und genau darum muss der Widerstand weitergehen, ja er sollte eigentlich noch stärker werden und mit allen friedlichen und gewaltfreien Mitteln diese widerwärtigen Politiker und die Strippenzieher im Hintergrund, die Schuld an den «Kollateralschäden» der Corona-Massnahmen sind, zur Verantwortung ziehen! Es ist erst der Anfang vom Ende eines komplett korrupten Finanzsystems…
Vertrauen ist die höchste Form der Intelligenz.
Warum können die Menschen nicht vertrauen?
Weil sie kein Zutrauen zu ihrer Intelligenz haben.
Sie haben Angst davor getäuscht zu werden.
Und deshalb zweifeln sie.
Zweifel entsteht aus einer gewissen Unsicherheit in Bezug auf die eigene Intelligenz.
Du fühlst Dich nicht sicher genug, um wirklich Vertrauen zu haben.
Vertrauen erfordert grosse Intelligenz, Mut und Integrität.
Um zu vertrauen, braucht man ein grosses Herz.
Wenn Du nicht genügend Intelligenz besitzt, nicht genügend Mut aufbringst
und nicht genügend Integrität inne hast, dann schützt du dich mit Hilfe von Zweifeln.
RTV Talk mit Dr.in Madeleine Petrovic und General a.D. Günther Greindl. Die Gesprächsthemen:
Dieses Video wurde leider ganz rasch von Youtube gelöscht, daher hier ein Backup.
Das folgende Interview dürfte wohl eines der spannendsten Interviews des Jahres 2022 sein. Ernst Wolff hat so lange auf diesen Tag gewartet und nun ist er da. Er, Dominik Kettner und Florian Homm verschmelzen endlich ihre Fachbereiche zu einem ungeheuren Wissenspaket, um die Zuschauer und alle freiheitsliebenden Menschen mit dem Wissen zu versorgen, welches notwendig ist, damit man sich auf den grossen Neustart oder ganz einfach «The Great Reset» vorbereiten kann. In diesem Interview stecken so viele brisante Informationen, die mehr als klar und deutlich machen, warum unsere Zukunft nicht weit von der Dystopie entfernt ist, von der uns George Orwell schon damals gewarnt hat. Verpasse keine einzige Sekunde des Interviews und lade dir das kostenfreie Whitepaper herunter, welches die drei Interviewpartner in Zusammenarbeit erstellt haben.