Lauterbach über seinen Alkoholkonsum
Merkt man gar nicht! In diesem Sinne: Prost 🥳
Merkt man gar nicht! In diesem Sinne: Prost 🥳
Spiegel berichtet im Jahr 2015 von der Rückkehr auf den Maidan: Hunderte Ultra-Nationalisten haben sich in Kiew versammelt und ein Misstrauensvotum gegen die Regierung von Poroschenko gefordert.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban will es nicht zulassen, dass Waffenlieferungen des Westens an die Ukraine über ungarisches Hoheitsgebiet durchgeführt werden. «Wir haben entschieden, dass wir keine derartigen Lieferungen durchlassen», teilte er in einer Erklärung mit, die die staatliche ungarische Nachrichtenagentur MTI am Montagabend veröffentlichte. Orban argumentiert Lieferverbot mit Sicherheit der Zivilisten.
Das EU- und Nato-Land Ungarn grenzt im Osten an die Ukraine und weist eine etwa 140 Kilometer lange gemeinsame Grenze auf. Die Entscheidung, keine Waffenlieferungen durch Ungarn passieren zu lassen, begründete Orban damit, dass in der westukrainischen Region Transkarpatien mehr als 100.000 ethnische Ungarn leben. Deren Sicherheit wäre durch derartige Lieferungen gefährdet, hiess es. Der rechtsnationale Politiker hat in der EU die Sanktionsbeschlüsse gegen Russland sowie die Entscheidung, die Ukraine mit Waffen zu unterstützen, mitgetragen. Zugleich verurteilte er den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine eher halbherzig. In den Jahren seit seinem Amtsantritt 2010 entwickelte er ein freundschaftliches Verhältnis zum russischen Präsidenten Wladimir Putin. In der Erklärung von Montagabend sagte Orban weiter: «Es ist das Interesse der ungarischen Menschen, dass sich Ungarn aus diesem Krieg heraushält.» Aus diesem Grunde werde Ungarn weder Waffen noch Soldaten ins Kriegsgebiet schicken.
Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli erzählt von einem Gespräch mit einer deutschen Unternehmerin, welche kritisch zu ihren eigenen Mitbürgern steht. Ich finde die Beschreibung der Mitläufer recht gelungen. Das mit der Vollkaskomentalität sage ich auch schon seit vielen Jahren, da ich auch schon seit vielen Jahren die gesellschaftliche Erstarrung kritisiere. Ich selber habe schon als Jugendlicher gemerkt, das es einen grossen Unterschied zwischen den Weltbildern meiner Mitmenschen und der Realität gibt. Ich kannte damals den Begriff «kognitive Dissonanz» nicht, habe aber sehr wohl wahrgenommen, das es so etwas gibt. Seitdem schaue ich mir erst einmal jeden gesellschaftlichen Trend an, bevor ich mir überlege, ob das etwas für mich ist.
Durch diese Beobachtungen aus der Distanz heraus und eher aus der Vogelperspektive als aus der Froschperspektive, habe ich ein relativ gutes Gespür für das Schöne, Wahre und Gute entwickelt. So habe mir eine breite Palette an Lebenserfahrungen gesammelt, auch im Bereich Werbung, Medien, Vertrieb, aber auch als Offizier, Controller und nüchterner, analytischer Zahlenmensch. Ich spüre authentische Menschen und Menschen, die nur eine Fassade vor sich her schieben, um ihr eigenes, oft leeres, Ich zu verschleiern. Im Grunde genommen ist diese Zeit hochspannend und sehr erkenntnisreich. Leider sind auch viele bittere Erkenntnisse dabei…
Wirtschaftssanktionen werden vor allem von gewichtigen Industrienationen unterlegenen Nationen aufgebürdet – als radikale «Erziehungsmassnahme» bei ungebührlichem Widerstand gegen Forderungen nach «Öffnung» oder «Liberalisierung» der dortigen Märkte für Ressourcen und Arbeitskräfte. Diese Sanktionen treffen fast immer die Zivilbevölkerung – mit einer Härte, die man nur als Terror bezeichnen kann.
Angesichts dieses terroristischen Charakters der Zwangsmassnahmen erscheinen die fadenscheinigen Begründungen – oft verbunden mit Vokabeln der «Menschenrechte» – als reiner Zynismus. Einen Höhepunkt dieses Zynismus beschreibt sicher der berüchtigte Auftritt von US-Außenministerin Madeleine Albright, bei dem sie den Tod von 500’000 irakischen Kindern durch US-Sanktionen rechtfertigt. In der Fernsehshow «60 Minuten» am 12. Mai 1996 fragte Lesley Stahl die US-Aussenministerin Madeleine Albright: «Wir haben gehört, dass eine halbe Million Kinder gestorben sind (wegen der Sanktionen gegen den Irak). Ich meine, das sind mehr Kinder, als in Hiroshima umkamen. Und – sagen Sie, ist es den Preis wert?» Albright: «Ich glaube, das ist eine sehr schwere Wahl, aber der Preis – wir glauben, es ist den Preis wert.»
Die NachDenkSeiten haben sich bereits in zahlreichen Artikeln mit internationalen Sanktionen und ihren schlimmen Folgen beschäftigt. In jüngerer Vergangenheit wurde etwa in diesem Artikel die fragwürdige Haltung deutscher Bischöfe zu den Sanktionen gegen Syrien beschrieben. Oder in diesem Artikel die Folgen der Sanktionen für die Menschen in Venezuela…
Deutschland lässt seit 2014 immer wieder ukrainische Soldaten einfliegen, die im Zuge ihrer Gefechte mit den prorussischen Soldaten verletzt wurden. Viele von ihnen dienen dem faschistischen Asow-Bataillon. Ist diese Bereitschaft unparteiisch oder stellt sie eine Solidarmassnahme für die proeuropäische Regierung in Kiew dar? Und warum werden eigentlich keine verletzten ostukrainischen Zivilisten, die es zu Tausenden gibt, behandelt?
Verletzte ukrainische Soldaten in Deutschland (2014):
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/medizinische-behandlung-verletzte-ukrainische-soldaten-in-deutschland/10645268.html
Der ukrainische Patient (2015)
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/bundeswehr-behandelt-ukrainische-soldaten-13986230.html
Bundeswehr fliegt schwer verletzte Soldaten aus Ukraine aus (2019):
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/103094/Bundeswehr-fliegt-schwer-verletzte-Soldaten-aus-Ukraine-aus
Ein Ausschnitt aus der grossen Pressekonferenz vom 23.12.2021, in der Vladimir Putin Fragen der englischen Journalistin beantwortet: Kann Putin garantieren, dass er Ukraine oder einen anderen souveränen Staat nicht angreifen wird? Warum kann der Westen Russland nicht verstehen?
Achtundsiebzig Tage lang bombardierte die Nato 1999 ohne Uno-Mandat serbische Krankenhäuser, Schulen, Wasserwerke und Chemiebetriebe. Dieser erste Angriffskrieg mit deutscher Beteiligung seit 1945 führte zu einer ökologischen und humanen Katastrophe. Doch Kirchen, Umweltverbände und Bündnis 90/Die Grünen schweigen bis heute.
Der Krieg der NATO gegen das Milosevic-Regime in Jugoslawien sollte eine „humanitäre Katastrophe» im Kosovo-Konflikt verhindern – doch erschufen die NATO-Bomben auf die Chemieindustrie in Pancevo bei Belgrad eine neue menschliche Tragödie: Als Folge der zerstörerischen Luftschläge auf die Öl- und Chemieindustrie stieg die Krebsrate in der Gegend um Pancevo bis heute massiv an.
80 000 Tonnen Öl und tausende Tonnen giftiger Chemikalien verbrannten nach den Bomben der NATO – in den letzten zehn Jahren sind 329 Prozent mehr Menschen an Krebs erkrankt. «Pancevo-Krebs», zwei voneinander unabhängige Krebsarten nacheinander, diagnostizieren die Ärzte seit einigen Jahren in erschreckendem Ausmaß: Experten hatte bereits kurz nach der Bombardierung gewarnt, dass die Freisetzung mehrerer tausend Tonnen Vinylchlorid, Quecksilber, Salzsäure und anderer Gifte noch über Jahre ihre Opfer finden würden. Auf dem Friedhof in Pancevo findet man auffällig viele Gräber von 40- bis 50-Jährigen.
Mit dem NATO-Angriff begann auch der wirtschaftliche Niedergang Pancevos, vor diesem Krieg eine der reichsten Städte im ehemaligen Jugoslawien. Die Fabriken wurden nur teilweise wieder aufgebaut, viele sind heute arbeitslos. Die Bürgermeisterin Vesna Martinovic klagt in unserem Interview: «Bedauert hat die Bombardierung und die Folgen bis jetzt noch niemand – weder die NATO noch die beteiligten Länder.»
Brandanschläge auf eine deutsch-russische Schule in Berlin und Lebensmittelgeschäfte in Nordrhein-Westfalen, zahlreiche Drohungen und Beleidigungen, teilweise auf offener Strasse, Hausverbot in einer Gaststätte, Mobbing in Schulen, Betrieben und Sportvereinen. Die Liste liesse sich lange fortsetzen. Nicht nur russische Staatsbürger, sondern auch russischstämmige und russischsprachige Menschen sind derzeit in Deutschland, aber auch in anderen Ländern der EU zahlreichen Übergriffen und Diskriminierungen ausgesetzt. Auch die Antirassismus-Beauftragte der Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan (SPD), zeigt sich mittlerweile besorgt. «Teilweise trauen sich Menschen nicht mehr, Russisch auf der Strasse zu sprechen. Das besorgt mich sehr», sagte Alabali-Radovan den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das dürfe man «nicht dulden».
Und diese Reformen werden erst der Anfang sein, da bin ich sicher! Diese Irren vom WEF sagen es mittlerweile ganz direkt und nehmen kein Blatt vor den Mund und BigTech macht da natürlich freudig mit. Ich kann nur mahnen: Macht euch frei und unabhängig von den monopolistischen und mit dem WEF konspirierenden Internetkonzernen wie Google, Apple, Facebook (Meta), Microsoft, Amazon und Konsorten und sorgt dafür, dass ihr weiterhin an ungefilterte und offene Informationen gelangt. Beschäftigt euch mit alternativen Betriebssystemen, OpenSource Software und freien sozialen Netzwerken wie GAB, Gettr etc., schaut euch an was ein VPN ist, wer etwas mehr Erfahrung hat, möge damit beginnen seinen Teil für eine freie Welt beizutragen und setzt Zuhause z.B. eine BTC-Node auf oder steuert einen Teil zum Onion Routing übers TOR Netzwerk bei. So kann jeder von uns einen kleinen, aber enorm wichtigen Beitrag zum Erhalt der freien Welt leisten. Es stehen wahrlich revolutionäre Zeiten bevor!
Diese angeblichen «Saubermänner» und «Freiheitskämpfer» sind für mich das genaue Gegenteil: Kriegstreiber! Und ich finde die Eskalation zwischen der NATO und Russland besorgniserregend. Im folgenden Video wird auf viele veröffentlichte Artikel mit erschreckenden Inhalten eingegangen und diese lassen mich fordern: Rüstet verbal ab und unternehmt alles für den Frieden!
Die neusten Zahlen aus Großbritannien zeigen auf, in welches Desaster die Politik die Bevölkerung führt:
Vom Ukraine-Konflikt überschattet, hat die britische Regierung Daten veröffentlicht, die das absolute Scheitern der Impfkampagne belegen. Mehr als 80 Prozent der Covid Infektionen betreffen Geimpfte, bei Todesfällen ist die Rate noch verheerender.
[…]
Die britische Regierung sieht aber keinen Zusammenhang. Noch immer heißt es im Bericht auf Seite 38 „die Rate der Krankenhauseinweisungen wesentlich höher bei ungeimpften als bei geimpften Personen.
Die Aufschlüsselung der Todesopfer zeigt etwas ganz anderes: 92 Prozent der Menschen, die mit Covid gestorben sind, sind geimpft.
[…]
Insgesamt entfielen damit 774.991 Fälle auf die geimpfte Bevölkerung, was bedeutet, dass sie für 82 % aller Covid-19-Fälle zwischen dem 14. Februar und dem 13. März verantwortlich war.
[…]
Die Folgen der Verschwendung von Milliarden von Pfund britischer Steuergelder für ein „Test & Trace“-System usw., während gleichzeitig ganze Wirtschaftszweige wie Kneipen und Restaurants zum Stillstand gezwungen werden, kommen nun endlich zum Vorschein.Das Mainstream-Narrativ hat sich also von dem Versuch, die Öffentlichkeit durch Angst vor einem Virus mit einer Sterblichkeitsrate von 0,2 % zu einem Leben in Elend und Willfährigkeit zu manipulieren, zu dem Versuch geändert, die Öffentlichkeit durch Angst vor dem Dritten Weltkrieg zu einem Leben in Elend und Willfährigkeit zu manipulieren.
Aber während sich diese Regierung ausschließlich auf den Konflikt in der Ukraine konzentriert, hat sie im Stillen Daten veröffentlicht, die beweisen, dass die experimentelle Covid-19-Injektionskampagne eine absolute Katastrophe war.
Mehr dazu im ganzen Artikel bei tkp…
Vor kurzem haben Cypress Hill ihr neues Album «Back in Black» veröffentlicht und daraus heute für euch der Musicclip zum Track «Certified»…