«Das grosse Narrativ» floppt!

Klaus Schwab hat sein neues Buch rausgebracht. Irgendwie will das aber bei den Bewertungen auf Amazon gar nicht ankommen:

Wenn es nicht so ein wichtiges Beweisstück für die kranken Pläne des Herrn S. wäre, müsste man es eigentlich wie ein ähnlich krankes Manifest aus den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts auf den Index setzen.

Um den neuen Faschismus zu verstehen, sollte man seine Manifeste lesen.

Ein weiteres schwaches Buch eines großen Psychopathen, der gerne die Welt regieren und seine kommunistischen Thesen der Weltbevölkerung aufdrängen möchte.

Ein einzelner Mann der eine Art Kult der Eliten um sich geschart hat, versucht die kompletten Menschheit nach seinem Idealbild zu transformieren! Die Menschheit sollte alles daran setzen, dass dieser Alptraum nicht Realität wird!

So geht das immer weiter, aber lest sie einfach selbst! Aktuell kann man aber keine Bewertung mehr abgeben…

Die Werte der Familie Schwab

And the winner is… der Rubel!

Falls es jemand noch nicht mitbekommen hat, der Rubelkurs ist auf einem alltime high! Und die Dollarhegemonie ist jeden Tag ein Stück mehr Geschichte. SWIFT wird auf der halben Welt ersetzt durch die Koalition Russland, China, Indien, Brasilien und dem mittleren Osten. Neue Energieallianzen unter Auschluss des Westens. Das hat ja prima geklappt mit den Sanktionen! Der Rubel ist wertvoller als vor dem Krieg. Gut, dass viele Menschen noch keinen Schimmer haben, welchen Preis besonders Europa zahlen wird. Die Erkenntnis kommt noch früh genug…

And the winner is... der Rubel!

Kindergärten sind auch weiterhin ideale Feuer-Standorte für ukrainische Kämpfer

Diese Strategie kannte man in der Vergangenheit vorwiegend auch von amerikanischen Einsätzen, um dann mit der Propaganda verbreiten zu können, das der Feind zivile Einrichtungen beschossen hat. Nun wird dieses Vorgehen offensichtlich auch in der Ukraine eingesetzt. Wer wohl da der Lehrmeister war, muss man nicht fragen… aber Hauptsache man kann auch im Krieg der spielerischen Ader frönen…

Kindergärten sind auch weiterhin ideale Feuer-Standorte für ukrainische Kämpfer
Kindergärten sind auch weiterhin ideale Feuer-Standorte für ukrainische Kämpfer

Ukraine-Krieg: Augenzeugin des Luftangriffes auf Entbindungsklinik berichtet (01.04.2022)

Am 9. März veröffentlichten die Weltmedien entsetzliche Bilder aus Mariupol, wo nach Angaben der ukrainischen Behörden ein «russischer Luftangriff» auf das Krankenhaus der Stadt schwangere Frauen und Kinder getötet habe. Das zentrale Thema des Berichts des ukrainischen Journalisten von Associated Press vom Tatort war die Gestalt einer jungen Frau mit blutigem Gesicht. Das Bild wurde weltweit in Tausenden von Publikationen vervielfältigt, um die «Kriegsverbrechen» der russischen Armee in der Ukraine zu demonstrieren.

Kommentatoren machten jedoch bald auf zahlreiche Ungereimtheiten in dem Bericht der amerikanischen Nachrichtenagentur aufmerksam, die den Verdacht aufkommen liessen, dass die gesamte Meldung eine Inszenierung war: das Fehlen von Amateuraufnahmen des Vorfalls, die abgenutzten Meta-Daten der Fotos, das Fehlen von medizinischem Personal, Frauen mit neugeborenen Kindern, der charakteristische Kalkstaub und Rauch am Ort der «Bomben»-Detonation. Wie sich schliesslich herausstellte, war die Hauptperson des Fotoshootings das berühmte Instagram-Model Marianna Vyshemirskaya aus Mariupol.

Die Frau im folgenden Video wird Euch bekannt vorkommen nehme ich an! Man hatte Bilder mit ihr weltweit in allen Medien gezeigt! Anfang April 2022 wurde ein Video-Interview mit der Heldin der inszenierten Schiesserei selbst veröffentlicht. Die junge Mutter ist jetzt sicher in der Region Donezk. Ihr zufolge waren die Krankenhäuser in der Stadt von ukrainischen Soldaten besetzt. Diese richteten dort Quartiere ein und nahmen den Frauen, die in den Wehen lagen auch das Essen weg. Die junge Mutter gibt an: Es gab keinen Luftangriff, «Journalisten in Militäruniform» erschienen unmittelbar nach den verdächtigen Explosionen am Ort des Geschehens und fotografierten die evakuierten Frauen trotz ihrer Proteste.

Ukraine-Krieg: Augenzeugin des Luftangriffes auf Entbindungsklinik berichtet (01.04.2022)
Ukraine-Krieg: Augenzeugin des Luftangriffes auf Entbindungsklinik berichtet (01.04.2022)

Annalena möchte deutsche Soldaten in die Ukraine schicken

Ganz subtil will sie uns einen «Völkermord in der Ukraine» unterjubeln. Dass es den die letzten 8 Jahre im Donbas schon gegeben hat, meint sie damit nicht! Der wurde nicht mal von unseren Medien thematisiert. Man kann den Soldaten nur empfehlen, jegliche Befehle insoweit zu verweigern. Wenn die Deutschen nicht aufpassen, werden diese Grünen mit tiefbraunem Kern ihr Land in den Abgrund reissen, denn wer so dumm ist hat aus der Geschichte nichts gelernt. Doch hört selbst, Baerboeck möchte deutsche Soldaten in die Ukraine schicken… wie nach Mali. Das konnte sie so aber nicht sagen…

Annalena möchte deutsche Soldaten in die Ukraine schicken
Annalena möchte deutsche Soldaten in die Ukraine schicken

Risikoforscher Prof. Gerd Gigerenzer im Interview: Risiken bei Corona falsch eingeschätzt?

Wlad spricht mit dem Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Prof. Gerd Gigerenzer darüber, dass wir keine Statistiken lesen können. Er sagt, dass Corona eine Chance sei, mit Ungewissheit leben zu lernen.

Die erwähnten Bücher von Prof. Gigerenzer:

Risikoforscher Prof. Gerd Gigerenzer im Interview: Risiken bei Corona falsch eingeschätzt?
Risikoforscher Prof. Gerd Gigerenzer im Interview: Risiken bei Corona falsch eingeschätzt?

Aufnahmen vom Bau des Chrysler Buildings von 1929-1930

Das Chrysler Building dürfte mit eines der berühmtesten Bauwerke New Yorks sein, was nur noch faszinierender wird, wenn man sich überlegt, dass das Ding langsam aber sicher auf die 100 Jahre bestehen zusteuert, was wiederum nur noch getoppt wird, wenn man sich mal überlegt, wie Gebäude früher im Vergleich zu heute gebaut wurden.

Da war nämlich noch nicht viel mit Technik, Kränen oder auch nur Arbeitssicherheit, stattdessen jede Menge Pragmatismus und viel Mut zur Lücke. Dass dabei dann ein Hochhaus von mehr als 300 Metern entsteht, ist einfach nur unglaublich und zeigt, wie viel der Mensch eigentlich zu leisten im Stande ist. Nachfolgend ein Video, dass die Arbeiter und Arbeiten am Chrysler Building in Bewegtbild zeigt. Menschen mit Höhenangs kribbelt es schon beim blossen Anschauen des Films ganz gehörig in den Beinen:

New York’s Chrysler Building, one of the city’s most iconic skyscrapers, was built in a remarkably short time–foundation work began in November 1928, and the building officially opened in May 1930. Even more remarkably, the steelwork went up in just six months in the summer of 1929 at an average rate of four floors a week.
Fox Movietone’s sound cameras visited the construction site several times in 1929 and 1930, staging a number of shots to maximize viewers’ sense of the spectacular heights. Movietone almost never put somebody in front of a camera without giving them something to say, so a number of scenes include some staged dialogue.

Scenes include:
0:35 A construction worker is posed out on the end of a beam on the north side of the building. Another worker supplies his words (or thoughts). When it’s over, he gingerly makes his way off.

1:32 Another shot, taken the same day, shows plasterers and bricklayers posing for the camera. Far below, trains can be seen on the Sixth Avenue El. The Avenue itself is mostly tenament buildings.

2:09 A pair of construction workers, posing precariously on the edge of some pipework, give a few facts and figures about the building.

3:05 Workers wrestle on of the 61th-floor eagles into place. Far below, streetcars run up and down Lexington Avenue.

7:55 Workers on the scaffolding surrounding the needle spire that, for 11 months, made the Chrysler building the tallest building in the world.

Construction Workers on the Chrysler Building, 1929-1930
Construction Workers on the Chrysler Building, 1929-1930

Hotspot-Leugner

Das tolle an den letzten zwei Jahren ist, dass immer offenkundiger wird, wer in der politischen Landschaft nicht mehr ganz dicht ist und wo sich der Hotspot einer verlogenen Politclique ansiedelt…

Hotspot-Leugner
Hotspot-Leugner

Ukrainische Bürger über die Soldaten, die «die Freiheit Europas verteidigen»

Noch mehr Nachrichten über die ukrainischen Wertepartner, die «die Freiheit Europas verteidigen». Wer solche Freunde hat, hat Feinde jede Menge – und von der allerschlimmsten Sorte. Seit acht Jahren mindestens…

Ukrainische Bürger über die Soldaten, die «die Freiheit Europas verteidigen»
Ukrainische Bürger über die Soldaten, die «die Freiheit Europas verteidigen»

Studie aus 2020 zeigt auf: Zwei auf dem Markt befindliche Medikamente verhindern Covid-19 und sind zu 100 % wirksam

Achtung: Eine Studie aus dem April 2020 zeigt auf, dass zwei auf dem Markt befindliche Medikamente Covid-19 verhindern und zu 100 % wirksam sein sollen. Autor ist, man höre und staune… tatsächlich Christian Drosten. Er schreibt von Heilmitteln, nicht von der mRNA-Gentechnik.

Ein wesentliches politisches und von gewissen Medizinern benanntes Argument für eine mRNA-Impfpflicht war, dass es keine wirksamen Medikamente, bzw. Heilmittel dagegen gegeben haben soll. Wenn aber Christian Drosten schon lange das Gegenteil dessen wusste und er der Berater der Regierung ist, bzw. bis vor einer Woche war – warum hat das verantwortliche Bundesgesundheitsministerium, welches er beriet, diesen wichtigen Umstand zu keinem Zeitpunkt erwähnt und zur Anwendung gebracht?

Wir brauchen einen Untersuchungsausschuss im Bundestag und auf justiziabler Ebene – und zwar ganz dringend. Die Studie ist als Quelle im Artikel von TKP verlinkt. Das Datum und der Autor sind hier eindeutig feststellbar und damit müssen diese wesentlichen Widersprüche zwingend aufgeklärt werden!

Wie viele der Covid Todesfälle hätten durch die Gabe von Spermidin und Niclosamid (Bandwurmmittel) verhindert werden können?

Infektionssterblichkeit geringer als 0.2 Prozent - Pandemie der Geisteskranken

Jetzt lachen wir noch alle

Ich hoffe ihr wisst, dass meine Psycho intensiven Essays über den Status der menschlichen Spezies nicht (nur) der allgemeinen Belustigung dienen, sondern ein realistisches Bild zeichnen sollen, über eine zivilisatorische Nachgeburt, von der ich tatsächlich glaube, dass sie sich wie ein Teller Mutanten-Lasagne über uns ausschütten wird. Jetzt lachen wir noch alle.

Also, diejenigen die sich «lachen» überhaupt noch leisten können. Denn zum lachen muss man entweder SO tiefenenstpannt sein wie ein nepalesisches Murmeltier im Lotussitz ODER aber SO TIEFEN-UPGEFUCKT und verzweifelt, dass durch eine rein mechanische Abfolge von Nervenimpulsen – Hirn und Kiefer in eine Art Verzweiflungstanz mit Geräuschuntermalung hineingelotst werden – völlig emotionslos – einfach nur als brache Reaktion auf den immer absurderen WAHNSINN um einen herum. Ha. Hahahahahaha.
Wiegesagt: Noch lachen wir.

Ich ahne eine Zeit herbei, in der lachende Menschen auf der Strasse von Anti-Heiterkeit-Bots niedergeschossen werden. Einfach so RATATATATATATA. Tot. Dann kommen kleinere Bots und nehmen die Lachleiche mit. Und alle laufen weiter. Weil alle Angst haben vor den staatlichen Bewertungsbots, die NOCH IMMER – selbst NACH den grossen Waschmaschinen-Kriegen von 2031 – ALLES ins Lächerliche ziehen und für Humbug erklären, was nicht in der Systemzeitung «Zum wahrhaftigen Eber» geschrieben steht (deren Artikel übrigens alle paar Tage retroaktiv komplett geändert werden, um immer auf der korrekten Seite zu stehen).

Es GIBT Lachveranstaltungen (für die Aristokratie und Gewinner des goldenen Waschmaschinen-SpülTabs), auf denen ausgewählte Computer-Edians (ComEdians) vom Amt für kontrollierte Heiterkeit abgesegnete Schenkelklopfer über unsere Feinde – die Affenkobolde aus Neu-Grönland – reissen.
Dort gilt: Wer NICHT lacht wird erschossen.
Wiegesagt: Noch lachen wir.

Wartet mal ab. Geht irgendwann schneller als man denkt. Und das ist kein Witz. Also: Gemüse anbauen. Weg von Social Media (ich selbst lasse inzwischen einen Privat-Algorithmus das alles hier schreiben, während ich mir auf Thailand von geschultem Personal meine in Kokosmilch eingelegten Sommerklöten massieren lasse), ECHTES Handwerk lernen (nein, Profilbilder mit Filtern erstellen ist KEINES!), Banden bilden und die Privatadressen der Ultrareichen teilen.
Dann haben wir VIELLEICHT noch ne kleine Chance.
Bis dahin geniesst diesen Clip von einem autonomen Miniroboter, der den Bewohnern eines Viertels in Shanghai ihre Quarantäneregeln erklärt.
«Zügeln sie den Drang ihrer Seele nach Freiheit».
It’s happening…

Jetzt lachen wir noch alle
Jetzt lachen wir noch alle

(via Snickers für Linkshänder)

DBD: En snara av guld – Månegarm

Månegarm haben am 15. April ihr neues Album «Ynglingaättens Öde» veröffentlicht und daraus gibt es für euch heute das Musikvideo zum Track «En snara av guld»

MANEGARM - En snara av guld (Official Video) | Napalm Records
MANEGARM - En snara av guld (Official Video) | Napalm Records

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