Rubel dem Ideal der goldgedeckten Währung am nächsten
Wann spricht man von einem klassischen Eigentor oder wie schiesse ich mir am besten ins Knie? Ein Beispiel in 2 Bildern:
Wann spricht man von einem klassischen Eigentor oder wie schiesse ich mir am besten ins Knie? Ein Beispiel in 2 Bildern:
Warnungen sind Hinweise auf eine mögliche Gefahr. Im Normalfall können sie uns von Menschen, oder auch als eine persönliche Ahnung erscheinen. In meinem bisherigen Leben erhielt ich auf unterschiedliche Art mehr oder weniger deutliche Warnungen, die sich für mich als unbegründet herausstellten. Allerdings gab es auch Warnungen dir mir wahrscheinlich mein Leben gerettet haben.
Zu den wohl weniger bekannten und glaubhaften warnender Quellen zählen Aussagen von Entitäten aus dem Jenseits und den sogenannten «höheren Dimensionen». Auf alle Fälle kann die Existenz dieser Wesen weitestgehend durch eine über vierzigjährige Forschung nachgewiesen werden. Dieser Grenzbereich der Naturwissenschaft wurde im besonderen Masse von dem Physiker Professor Dr. Ernst Senkowski und seinem Team erforscht. In dem als Transkommunikation bezeichneten Begriff wurden Durchsagen von unterschiedlichen Entitäten erforscht. Dabei wurde zunächst einmal ausgeschlossen, dass es sich hierbei um technische Artefakte handeln würde. Im weiteren Verlauf ihrer Forschungen ordneten die beteiligten Mitarbeiter die unterschiedlichen Durchsagen nach Quelle und Glaubhaftigkeit zu.
Zu den bisherigen Sternstunden in Dieter Broers Leben zählen die Momente, die er mit Professor Senkowski persönlich verbringen durfte. In dieser Zeit konnte er sich von der Glaubhaftigkeit dieser Forschung überzeugen. Eine der Aussagen aus der Transkommuniation: «Unsere Strukturen beginnen sich mit eurer Welt zu vermischen. Das ist der Beginn der Metamorphose, einer allmählichen Anpassung unserer zurzeit noch unterschiedlichen Lebensformen. In dieses Szenario hinein schiebt sich ein apokalyptischer Zug von Ereignissen, der immer mehr an Stärke gewinnt und auf eine massive Vernichtung menschlichen Lebens zusteuert.» Eine andere Art von Warnung kann aus einer Technik entnommen werden, die sich «Looking Glass» nennt. Die Looking-Glass-Technik wird seit mindestens 40 Jahren von einigen militärischen Projekten (MJ 12 usw.) betrieben und ist – mit einfachsten Worten beschrieben – eine Art Spiegel mit der man in die Zukunft sehen kann.
Wenn auch bisher kaum etwas über die Sichtungen aus der Zukunft veröffentlicht wurde, so hat sich das möglicherweise seit dem 11. März 2022 geändert. Zu diesem Zeitpunkt veröffentlichte – nach eigenen Angaben – eine ehemalige Gruppe von US-Geheimdienst-Mitarbeitern und Wissenschaftlern Sichtungsergebnisse, die sich in unserer unmittelbaren Zukunft ereignen sollen. Diese Sachverhalte und neuen Erkenntnisse sind Inhalt des nun folgenden Gesprächs mit Broers Freund und Filmemacher Frank Jacob, der hier sein ganzes Expertenwissen einbringt.
Wer jedenfalls schon immer mal eine Krähe zum Freund haben wollte; bitte sehr… In folgendem Video wird dir gezeigt, wie du in vier Schritten Freundschaft mit einer wilden Krähe schliessen kannst. Alles was du dafür benötigst ist etwas Futter und viel Geduld.
Frieden funktioniert indem man die Waffen niederlegt und nicht indem man mehr Waffen liefert.
Am 25. September 2015 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York eine globale Agenda, welche aus 17 Zielen und 169 Unterzielen besteht. Wikipedia zufolge lautet der offizielle Titel in Deutschland «Transformation unserer Welt: Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung». Angeblich soll diese Agenda einer weltweiten Entwicklung auf ökonomischer, ökologischer sowie sozialer Ebene dienen. Was tatsächlich dahintersteckt, könnt ihr hier nachlesen oder auch in folgendem Video sehen:
Heute für euch das Video zum Titelstück der kommenden Scheibe, welche 2023 erscheinen soll…
Die Corona-Massnahmen haben vor allem den Kleinsten ordentlich zugesetzt. Die Meldungen von überfüllten Kinder-Psychiatrien sind leider traurige Gewohnheit geworden. Eine aktuelle Studie hat nun aber auch gezeigt, dass das Maskentragen von Betreuungspersonen einen schädlichen Einfluss auf die soziale und die Sprachentwicklung der Kinder hat. Die britische Schulaufsichtsbehörde (Ofsted) kam nach Gesprächen in 70 Betreuungseinrichtungen zum Schluss, dass die Kinder oft Mühe hätten, Freundschaften zu schliessen und das Sprechen zu erlernen, heisst es in der Studie. Die Kinder hätten ein «begrenztes Vokabular» und die «Unfähigkeit, auf einfachste Gesichtsregungen zu reagieren».
Unfähigkeit Gesichtsausdrücke zu erkennen
Nach zwei Jahren Pandemie-Wahnsinn sind die negativen Auswirkungen auf die Kinder also endgültig nicht mehr zu leugnen. Das verordnete Maskentragen hat dazu geführt, dass die Kinder im Bezug auf Spracherwerb und soziale Entwicklung hinterherhinken, ist das Ergebnis der britischen Studie. Ganz neu ist diese Erkenntnis allerdings nicht. Wochenblick berichtete bereits im Juni des Vorjahres über die zu erwartende Beeinträchtigung der sprachlichen und sozialen Entwicklung durch die Gesichtsbedeckung. Ein «Diskussionspapier» kam damals zu dem Schluss, dass das Maskentragen grossen Einfluss auf die Fähigkeit, Emotionen auszudrücken und Gesichtsausdrücke «zu lesen» habe. Das bestätigt nun die Ofsted-Studie.
Sprachentwicklung verzögert
Die Kinder, die im heurigen Frühjahr zwei Jahre alt geworden sind, «waren ihr ganzes Leben lang von Erwachsenen mit Masken umgeben und konnten deshalb Lippenbewegungen und Mundstellungen nicht wie üblich sehen», wird in der Studie unter Berufung auf Erfahrungsberichte von Kindergärtnern festgehalten. Die verzögerte Sprachentwicklung habe dazu geführt, «dass sie mit anderen Kindern nicht so in Kontakt getreten sind wie man dies früher erwarten konnte».
Mangel an Selbstvertrauen
Abgesehen von diesen Kommunikationsproblemen haben die Kinder allerdings auch einen Mangel an Selbstvertrauen. Die Kleinen seien ängstlicher und schüchterner, da sie andere Gesichter nicht gewöhnt seien. Um den Kindern beizubringen, Gesichtsausdrücke zu lesen und selbst Gefühle auszudrücken, hätten manche Kindergärten sogar «Emotionskarten» eingeführt, auf denen Kinder mit verschiedenen Gesichtsausdrücken zu sehen sind, berichtet eine Tageszeitung.
Verspäteter Schuleintritt
Auch der mangelnde Kontakt und das Fehlen von Gesprächen zwischen Eltern und Betreuern wird in der Studie festgehalten. Die Ursache dafür war, dass den Eltern der Zutritt zu den Kindergärten verboten war. Bis heute hätten manche Eltern die Betreuungs-Einrichtung für ihr Kind weder von innen gesehen noch einen Betreuer getroffen. Die Studie hat weiter festgestellt, dass viele Kinder auch erst viel später zu krabbeln und zu laufen lernen als üblich. Auch Hilfe beim Anziehen sei zu einem Zeitpunkt noch nötig, zu dem die Kinder das eigentlich schon allein können müssten. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass viele dieser Kinder wohl auch erst verspätet in die Schule werden gehen können.
Es zeigt sich also, dass die überschiessenden und zur Pandemiebekämpfung nutzlosen Massnahmen wie das Maskentragen einen nachhaltig schädlichen Einfluss auf die Kinder haben. Das kommt allerdings keineswegs überraschend, sondern war absolut vorhersehbar, wie Wochenblick hier im Vorjahr berichtete. Ein Forscherteam hatte 109 Masken-Studien ausgewertet und davor gewarnt, dass das Tragen von Masken sowohl die Gesundheit der Kinder wie auch ihre Entwicklung stark beeinträchtigt.
Im Rahmen der Veranstaltung «Dreisamtal gemeinsam» am 19.03.2022 wurde die Post-Marketingstudie von Pfizer von Biologin Dr. Sabine Stebel an den Chef-Virologen der Universität Freiburg, Prof. Dr. med. Hartmut Hengel, übergeben und erläutert. Seine Reaktion: «Wenn Sie recht hätten, dann kann ich Ihnen sagen, dann würde die Ständige Impfkomission die Impfung nicht mehr empfehlen.» Was besagt diese Studie und unter welchem Zugzwang der Virologe jetzt steht, bespricht Daria Szmelter in diesem Mutigmacher-Interview mit Biologin Dr. Sabine Stebel.
Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd – soll Otto von Bismarck vor 140 Jahren gesagt haben. Dieser Ausspruch erweist sich heute als brutal aktuell, egal, wem er in Wirklichkeit gehört. Dass die beiden Kriegsparteien medial in den Propaganda-Modus umschalten, ist geschenkt. Dass die deutsche Medien-Maschine vollends in die Kriegspropagandaschlacht zieht, ist auch nicht wirklich überraschend. Sie übertrifft dabei auch mal sogar die ukrainischen Quellen.
Dmitrij Wasilez ist ein ukrainische Oppositionspolitiker und bekannter Journalist. Hier erörtert er, dass der Krieg bewusst herbeigeführt wurde, anstatt ihn mit Diplomatie zu verhindern.
In dem Beitrag sind auch Ausschnitte aus dem 2019 geführten Interview von Alexey Arestovich, dem Militärexperten und Berater von Selenskyj zu sehen, in welchem er diesen Krieg in genau vorhergesagt hat. Er gibt damals an, dass der Preis für den angestrebten NATO-Beitritt der Ukraine zu 99,9 Prozent ein grosser Krieg mit Russland sein werde. Weshalb musste dieser merkwürdige Präsident Selenskyj diesen NATO-Beitritt somit überhaupt forcieren? Weshalb hat er nicht einfach Neutralität angestrebt, um diesen Konflikt, dieses Massaker irgendwie abzuwenden? Da passiert etwas ohne Rücksicht auf Verluste und die Masse nennt ihn noch immer einen Helden?
Das Interview von Alexey Arestovich in voller Länge mit englischem Untertitel (18.02.2019):
https://youtu.be/1xNHmHpERH8
Bernhard Riegler hat mit dem ehemaligen Generalmajor der Bundeswehr und Militärhistoriker Gerd Schultze-Rhonhof über die Lage in der Ukraine gesprochen. Für ihn ist klar, dass die einseitige Präsentation des Konflikts durch die Mainstream-Medien sehr verzerrt ist. Weder die lange Vorgeschichte noch das tatsächliche militärische Geschehen würden objektiv dargestellt. Man könne zudem immer erst nach einem Krieg wirklich wissen, was wirklich geschehen ist.
Die ständigen Jubelmeldungen über ukrainische Erfolge solle man deshalb nicht gleich ungeprüft für bare Münze nehmen. Schon jetzt würden wahrscheinlich auf beiden Seiten Söldner-Einheiten kämpfen. Russland wurde laut Schultze-Rhonhof durch die US-amerikanische Einkreisungspolitik zu dieser Eskalation hingedrängt. Deshalb seien die einseitigen moralischen Schuldzuweisungen jetzt heuchlerisch. Insbesondere sei jetzt auch Deutschland in die Verantwortung zu nehmen, denn vor der sogenannten Wiedervereinigung habe Deutschland mündlich zugesagt, dass sich die NATO nicht weiter gen Osten ausdehnen würde.
Jeanette Bahr ist Diplom-Biomathematikerin und betreibt seit mehr als 20 Jahren Wissenschaft und Forschung. Sehr früh im Corona-Geschehen entwickelte sie Zweifel am gängigen Narrativ, da die Zahlen kein besonderes Krankheitsgeschehen erkennen ließen.
Aufgrund ihrer fachlichen Erfahrung mit PCR-Tests bemerkte sie auch Unstimmigkeiten bei den angewandten Tests und bemängelte die fehlende Validierung der Laborergebnisse. Als angestellte Wissenschaftlerin der Universitätsmedizin Greifswald (UMG) äußerte sie intern ihre Zweifel und bekam daraufhin eher unwissenschaftliche Antworten. Es fand kein Dialog zu dem Thema statt.
Nach ihrer Analyse der Zulassungsstudien der mRNA-Impfstoffe wuchs ihre Sorge um die Gesundheit der Menschen, so dass sie sich dazu entschied, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie sprach auf Demos und Kundgebungen. Einige Zeit später erhielt sie die außerordentliche Kündigung der UMG. In diesem Gespräch beschreibt sie diesen Prozess, die Gründe für ihre Zweifel am «Pandemie-Narrativ», ihre Sorgen bezüglich der Impfung und wie ein wissenschaftlicher Umgang mit einem Virus aussehen könnte.
Besonders am Herzen liegt ihr die Gesundheit der Kinder und eine Rückkehr zu wissenschaftlichem Dialog.
Wahnsinn, das hat hitpotential, da ist man fast versucht, eine Maske zu tragen… Tralalala…