Vanilleeis ohne Vanille, Himbeerwackelpudding ohne Himbeeren, stattdessen aber mit Schweineschwarte, Erdbeerjoghurt mit Sägespänen: Immer wieder erfährt man neue unappetitliche Wahrheiten über die Lebensmittel, die man im Supermarkt in den Einkaufskorb legt.
Fast kein abgepacktes Produkt ist naturbelassen. Stattdessen wiegen mehrere Tausend Aromen und kreative Werbesprüche auf den Verpackungen den Verbraucher in der Illusion, dass das, was er schmeckt, auch das ist, was er isst. Horrormeldungen über Antibiotika-resistente Keime im Hühnerfleisch und über Kot in Brötchen führen zur weiteren Verunsicherung der Verbraucher.
Essen – getäuscht und abgespeist? (3sat I scobel I 01.03.2012)
Der Ex-Eon-Chef meint, ein Gas-Embargo führe geradewegs Richtung Zusammenbruch der industriellen Grundstruktur und allem, was daraus folgt. Ich wusste das schon, aber ob das intellektuelle Brennholz da draussen das auch verstanden hat?
…und wer wissen möchte, wie es dann aussieht, sollte sich darüber informieren, wie es gerade in Sri Lanka zugeht.
Gas-Embargo führe zum Zusammenbruch der industriellen Grundstruktur
Weisst du, was das ist und was es bewirkt? Warum nicht?
Kleiner Hinweis:
Wie Nachrichtenorganisationen das Vertrauen wiederherstellen und die nächsten Desinformationsherausforderungen bewältigen können. Die Trusted News Initiative der BBC ist eine Partnerschaft, der Organisationen wie First Draft, Google/YouTube, Twitter, Reuters, Meta und The Washington Post angehören. Es ist das weltweit einzige Forum seiner Art, das sich mit Desinformation in Echtzeit auseinandersetzt.
Weltweit werden ganz nach Orwells Vorbild Wahrheitsministerien in der verschiedensten Form eingeführt, der Anfang waren die von der Pharma bezahlten «Faktenchecker», die nichts weiter tun, als Fakten, welche der Pharma-Lobby und somit der aktuellen Politik nicht genehm sind, zu zensieren. Und ganz nach Plan des WEF, werden nun solche Organisationen weiter gepusht und etabliert und beschränkt sich aber nicht auf irgendein Thema. Es wird generell aufgebaut, um nur noch das offizielle Narrativ durchzulassen. Samt Nachrichtenagenturen. Schliesslich verfügt die Menschheit über keinerlei Medienkompetenz und die Ideologie des Narratives gilt es um jeden Preis zu verteidigen.
Klappt doch jetzt schon ganz gut… selbst das was durchdringt kommt nicht an… Aus der Lückenpresse wird dann endgültig eine Lügenpresse mit einheitlichem Wording. Eben voll woke und so…
Trusted News Initiative proudly presents:
Der Bund der Lügenpresse.
Ihr Slogan: «LELA» – Lügt Einer Lügen Alle
Associated Press (AP) Nachrichtenagentur, USA
Agence France-Presse (AFP), die älteste internationale Nachrichtenagentur, Frankreich
British Broadcasting Corporation (BBC), die älteste nationale Rundfunkanstalt der Welt
Radio-Canada, staatliche Rundfunkgesellschaft, Kanada
Europäische Rundfunkunion (EBU), Zusammenschluss von 72 Rundfunkanstalten in 56 Staaten (plus 33 assoziierte Sender weltweit), Schweiz
Facebook, soziales Netzwerk, 2,5 Mrd. monatlich aktive Nutzer, USA
Financial Times, Tageszeitung, UK
First Draft News, ein Projekt zur Bekämpfung von Falschinformation (Google, Facebook, Twitter, Open Society Foundations (OSF, George Soros), USA
Google/YouTube, meistbesuchte Website der Welt, Videoportal, USA
The Hindu, Tageszeitung, Indien
Microsoft, IT-Konzern, USA
Reuters, weltweit grösste Nachrichtenagentur, UK
Reuters Institute for the Study of Journalism, Denkfabrik, UK
Twitter, Bloggingdienst, USA
The Washington Post, Tageszeitung, USA
Unter komplett Bescheuerten zu leben, ist wahrlich nicht einfach. Das ist auch mit Realsatire nicht mehr ausreichend klassifiziert, Frau Oberbürgermeisterin. Es ist unerträglich, dass in Köln russische Menschen ihre Meinung frei äussern, denn sie sollten nicht vergessen, dass sie das Glück haben, ihre Meinung hier frei äussern zu dürfen…
…trotzdem haben sie ihre Meinung frei geäussert. Richtig so und zeigt, was für ein «Demokratieverständnis» die «Empörten» haben.
Na bitte, allen Zweiflerschwurblern ist es jetzt bewiesen. Die Sanktionen gegen Russland wirken! Hier zwei Beispiele:
Beispiel 1:
Die Inflation in Estland hat sich auf 18,8 % beschleunigt.
Nach Angaben des estnischen Statistikamtes ist der Strompreis für die privaten Haushalte um 119 %, der Wärmepreis um 57,7 % und der Gaspreis um 237,2 % gestiegen.
Der Preis für Benzin stieg um 32,5 %, der für Diesel um 48,6 %.
Von den Produkten des Jahres stiegen Kartoffeln am stärksten – um 134%, Pflanzenöl um 57% und Getreide und Teigwaren um 38%.
Beispiel 2:
Strom ist vor dem Hintergrund der antirussischen Sanktionen für 83 % der britischen Bürger teurer geworden, schreibt die Daily Mail.
In der Veröffentlichung wird den Bürgern geraten, schneller zu duschen, die Wäsche mit kaltem Wasser zu waschen und den Wasserkocher nicht bis zum Rand zu füllen.
Zuvor hatten britische Medien berichtet, dass manche Menschen aufgrund der steigenden Preise zwischen Heizung und Lebensmitteln wählen müssen.
Läuft. Wen sollten die Sanktionen nochmal treffen? Kann mich dunkel dran erinnern, das irgendwie die Rede davon war, das der Wertewesten die Russen damit platt machen wollte. Kann natürlich auch sein, das ich das nur in einer Satiresendung gesehen habe. Bin nicht ganz sicher… Aber wird bestimmt besser jetzt, nachdem der Rubel so drastisch gestiegen ist. Dann kann man etwas (noch) mehr für die Energielieferungen bezahlen und mit weniger Essen (oder schneller duschen) sollte das locker zu finanzieren sein. Sorg dich nicht, bleib positiv, wird schon…
Der ukrainische Botschafter lässt bei Anne Will am 6.2.2022 die Bombe platzen: Deutsche Militärberater sind seit Jahren in der Ukraine. Ohne dass es über ihren Auftrag oder ihr Mandat etwas bekannt ist. Damit hat er das Offensichtliche zugegeben: Die deutsche Politik treibt in der Ukraine ein Spiel, das Stellvertreterkrieg im Kampf um die Einflusssphären heisst. Genau das, was sie Russland vorwirft. Die Bundesrepublik ist der zweitgrösste Geldgeber der Ukraine. Lohnt sich die Investition und warum die Bundesaussenministerin in Kiew vor die Tür gesetzt wird – ein Kommentar von Ivan Rodionov.
Ehrlich gesagt dachte ich schon nach den ersten 2 Meldungen direkt an die Flutopfer vergangenen Jahres. Ist wieder wundervoll mit anzusehen wofür diese VolksverTreter Geld locker machen können und wer in ihrer Prioritätsliste weiter unten steht. Keine echte Überraschung bei diesen Moral-Besoffenen!
Dieser Brief bei medinside bringt wohl die aktuelle Lage viele Ärzte und Pflegekräfte auf den Punkt! Weit haben wir es gebracht! Eine Schande wie in einer Branche gehandelt wird, die eigentlich zum Wohle der Menschen tätig ist – und sich dann schlussendlich trotzdem alles nur ums Geld dreht und die Menschen, egal ob branchennahe Berufstätige oder Patienten, komplett auf der Strecke bleiben. Hier ein Auszug aus dem Brief:
Ich bin erloschen.
Seit nunmehr 18 Jahren pflege ich.
Als Praktikantin, Studierende, Schichtverantwortliche, Fachverantwortliche, Berufsbildnerin und Leiterin Betreuung und Pflege.
Ich pflege.
In allen Dienstschichten und verschiedenen Versorgungsbereichen. In grossen und kleinen Institutionen. Mit vollem Herzen und all meinem Verstand.
Ich bin eine kompetente, gut ausgebildete und erfahrene Pflegefachfrau. Ich bin gut in meinem Job.
Und ich liebe diesen Beruf.
Die Vielfältigkeit, die Begegnungen, die Fachlichkeit ebenso wie die Emotionalität , die Komplexität, die Verantwortung, die Wissenschaftlichkeit, sogar die Hektik und die Notfälle.
Nun muss aus dem Beruf gehen.
Ja ich MUSS, das hat mit wollen nichts zu tun.
Ich bin wütend.
Die Bedingungen sind untragbar. Das politische System versagt sowohl auf kantonaler als auch auf Bundesebene. Seit Jahrzehnten.
Der Raubbau an Körper und Seele der Pflegenden – mir selber und anderen – nicht weiter zumutbar.
Spezifisch während der Pandemie hat sich noch deutlicher gezeigt, dass Unterstützungssysteme nicht existent oder zumindest nicht nützlich verfügbar sind.
In dieser «Pandemiezeit» ist etwas, was in mir was schon gebröckelt hat, definitiv kaputt gegangen.
Die Hoffnung, dass durch das JA zur Pflegeinitiative irgendwann Besserung eintritt ist vorsichtig da – für mich leider zu spät.
Ich bin erleichtert.
Ich werde mich nicht mehr entscheiden müssen zwischen der Versorgung von Patienten oder eigenen regelmässigen Mahlzeiten.
Nicht mehr entscheiden, wer nur notversorgt wird und wer ein Minimum mehr an Zeit beanspruchen kann.
Nie mehr entscheiden, ob ich noch eine weitere Doppelschicht schaffe oder Kolleginnen oder Kollegen in die Ferien anrufe und zum Einspringen anfrage.
Kein Absagen mehr von privaten Treffen oder eigenen Arztterminen.
Kein 24/7 Handy dabeihaben weil Pikett.
Nicht mehr immer mit dem Gefühl nach Hause gehen zwar das Beste gegeben zu haben, aber nie zu reichen.
Endlich ein Ende der kleinen und grossen moralischen Verletzungen die meine tagtäglichen Begleiter waren.
Ich will heilen – das geht für mich nur durch das Verlassen des Berufes.
Ich bin traurig.
Traurig, dass so viele gute Pflegefachpersonen den Beruf aufgeben müssen.
Traurig, dass ich etwas loslassen muss, was ich so sehr liebe.
Ich bin dankbar.
Es waren intensive 18 Jahre – voller Humor, Dankbarkeit, Trauer, Erfolge, Solidarität, Überstunden, Doppelschichten, Bereicherung und Begegnung.
Adieu Pflegebranche.
Und nun, liebe selbsternannten Woke-Jünger, sprecht mir nach:
«Das ist KEIN Imperium!»
«Das sind die GUTEN!»
…und nicht vergessen:
«DER RUSSE WAR’S!»
Quelle ist übrigens Verena Brennemann:
Die USA verfügen über mehr als 1000 Militärstützpunkte weltweit – offiziell. Das sind über 95% aller Militärbasen auf diesem Globus. Dabei nicht eingerechnet: Hunderte Folterknäste, CIA-Stützpunkte. darüber hinaus gehen viele investigative Militärkenner von über 170 Ländern aus, in denen US-Soldaten fest stationiert sind.
Falls deine Medienkompentenz, das tief zu recherchieren, tatsächlich bei Wikipedia enden sollte…
(via Markus Gelau)
…und der Spiegel löscht das Video, weil es die Wahrheit zeigt! Daher hier im Blog, denn keine Information soll vorenthalten werden, um sich ein komplettes Bild zu machen.
Evakuierte aus Azovstal Werk in Mariupol erzählen unangenehme Wahrheit
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!