Meine Organe gehören mir solange mein Herz schlägt!

Fun Fact: Organe können nur bei lebendigen Menschen entnommen werden. Wenn dein Herz nicht mehr schlägt, sind deine Organe nutzlos. Das Blut muss warm sein, die Organe müssen warm sein und dein Lebensatem muss vorhanden sein. An die unzähligen Beispiele von Menschen, welche während der Organ Transplantation aufgewacht sind, möchte ich mich hier nicht äussern, habe aber beim Unterschriften sammeln zum Referendum mit einigen Spital Angestellten gesprochen und es waren keine beruhigenden Informationen. Das Bewusstsein ist nicht an unser Gehirn gebunden, geschweige denn an unseren Körper, der Tod gehört zum Leben.

Meine Organe gehören mir solange Ich lebe und mein Herz schlägt! Genauso möchte ich keine Organe gespendet bekommen, geschweige denn an lebensnotwendigen Maschinen angeschlossen zu sein. Dieses Gesetz das die Schweizer letztes Wochenende angenommen haben öffnet Tor und Tür für den Organhandel und ich werde daran nicht teilnehmen.

Die vielen Vorteile für Ungeimpfte

Wir haben es alle gewusst. Und diejenigen, die es nicht wussten, hätten es wissen müssen…

Während sich der Autoritäre Staat immer weiter ausbreitet, während sich Notstandsgesetze mehren und wir dafür unsere Bürgerrechte opfern, opfern wir auch unsere Fähigkeit, das Abrutschen in eine weniger Freie Welt aufzuhalten. Sie wissen bereits, was du dir im Internet anschaust. Sie wissen bereits, wohin sich dein Telefon bewegt. Jetzt wissen sie auch noch, wie hoch deine Herzfrequenz ist, wie hoch dein Puls ist. Was passiert wohl, wenn sie anfangen, all das zu verknüpfen und Künstliche Intelligenz darauf anzuwenden?! Egal wie es genutzt wird: Regierungen verwenden das Coronavirus, um die Architektur der Unterdrückung aufzubauen. Der Notstand wird immer mehr erweitert werden. Und der Überwachungsstaat, der aktuell aufgebaut wird, wird das Coronavirus überdauern!
– Edward Snowden, Verfolgter US-Whistleblower Ex-CIA-Mitarbeiter, in einem Interview mit Vice am 10. April 2020

Wir haben es alle gewusst. Und diejenigen, die es nicht wussten, hätten es wissen müssen...

Sie haben Augen doch sehen nicht

Na das is ja komisch. Wo das wohl herkommt? Corona kann es ja nicht sein, sonst hätte der Sprung bereits 2020 kommen müssen – wird wohl dieses LongCovid sein, oder? 🤔

Sie haben Augen doch sehen nicht

Wehret den Fortsetzungen: Chronik einer Menschenjagd (17.04.2022)

Die Massnahmen-Politik der Corona-Krise macht eine Pause. Das hängt mit dem nahenden Sommer und sinkenden Inzidenzen einerseits und mit dem Krieg in der Ukraine andererseits zusammen. Doch wir müssen uns erinnern, was in den mehr als zwei Jahren der Corona-Krise geschah.

Es war Jens Spahn (CDU), der als amtierender Gesundheitsminister sagte, dass wir uns viel verzeihen werden müssen. Passiert ist das bisher nicht und die politisch Verantwortlichen sind nicht einmal mehr der Meinung, dass es Grund zum Verzeihen gäbe. Wir können die Uhr danach stellen: Spätestens im Herbst wird das Drama wieder beginnen. Maskenpflicht, Kindsmissbrauch in Form von Zwangsmassnahmen, wirtschaftliche Desaster, strenge Massnahmen und… Menschenjagd. Es läuft darauf hinaus, dass es wieder die Menschen ohne eine Impfung sein werden, auf die massiver Druck ausgeübt wird. Wollen wir wirklich wieder das sehen, was hier im Video zusammengefasst wurde?

Wehret den Fortsetzungen: Chronik einer Menschenjagd (17.04.2022)
Wehret den Fortsetzungen: Chronik einer Menschenjagd (17.04.2022)

Wie Faktenchecker «arbeiten»

Wie Faktenchecker "arbeiten"

Nach eingehender Überprüfung, durch unsere unabhängigen Faktenchecker haben wir Ihr Posting mit einem Warn-Banner versehen. Das Huhn sieht nur aus als wäre es so gross, da das Auto weiter weg im Hintergrund parkt. Sie können gegen diese Entscheidung nichts tun, denn wir haben Recht.

So wird’s kommen

Es ist schon erstaunlich, für was die Menschen gerne Schlange stehen – gut, beim Essen wird es sich noch zeigen, wie «gerne» man dies tut oder ob es dann schlicht zum muss wird… bei den Tafeln geht es ja bereits in die Richtung 2023…

So wird's kommen
(via Snickers für Linkshänder)

Was der Krieg mit Kindern macht

Maxim konnte als ehemaliges Mitglied der Donezker Volksmiliz seinen Sohn in Mariupol ganze 4 Jahre nicht sehen. Im April 2022 half ihm Alina Lipp, sich endlich mit seiner Familie wiederzuvereinen. Die Familie, besonders der 8-jährige Artjom, erzählten ihnen von ihren schrecklichen Erlebnissen der letzten Wochen und zeigten ihre zerstörte Wohnung…

Was der Krieg mit Kindern macht
Was der Krieg mit Kindern macht

Krieg in der Ukraine: Das sind keine Offiziere, das sind Schakale

Ukrainische Fallschirmspringer erzählen und das Kanonenfutter beschwert sich: «Das sind keine Offiziere, das sind Schakale.» Von wem sie das wohl gelernt haben, die Herren Offiziere, anscheinend begreifen da gerade die Soldaten, wer der Gefreite Arsch ist…

Krieg in der Ukraine: Das sind keine Offiziere, das sind Schakale
Krieg in der Ukraine: Das sind keine Offiziere, das sind Schakale

Die am stärksten geimpften Gebiete melden tatsächlich höhere COVID-Zahlen

Eine der beständigsten und sich wiederholenden Phrasen, die wir im vergangenen Jahr von den Medien, «Experten» und Politikern gehört haben, war, dass die Impfung der Schlüssel zur «Beendigung von COVID» sei. Sie haben die Öffentlichkeit endlos und herablassend belehrt, dass es der Schlüssel zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus sei, «das Richtige» zu tun, indem man sich impfen lässt, und dass dies zu niedrigeren Infektionsraten und zur Beseitigung künftiger Schübe führen würde.

Das Problem ist, dass fast anderthalb Jahre nach der Einführung der Impfstoffe genau das Gegenteil zu beobachten ist. In den Gebieten mit den höchsten Impfraten werden die höchsten Fallzahlen und oft auch überdurchschnittlich hohe Krankenhausaufenthaltszahlen gemeldet.

Dies sollte angesichts der schlechten Erfolgsbilanz von Massnahmen, die auf impfstoffbedingter Diskriminierung beruhen, nicht allzu sehr überraschen, aber das Ausmass des Problems wird von denjenigen, die sich am stärksten für die Wiedereinführung von Maskenpflichten und Impfpässen eingesetzt haben, völlig ignoriert. Es ist Teil der gleichen COVID-Geschichte, die wir immer wieder erleben – vermeintliche «Experten» und Politiker machen Vorhersagen, die sich als völlig ungenau herausstellen, ohne dass sie sich dessen bewusst sind oder bereit sind, aus ihren Fehlern zu lernen. Aber selbst ein flüchtiger Blick auf die aktuellen Daten zeigt, wie sehr sie sich weiterhin irren.

In den letzten anderthalb Jahren hat Vermont eine der weltweit höchsten Durchimpfungsraten erreicht – fast jeder in diesem Bundesstaat ist in gewissem Umfang geimpft. Das mag übertrieben klingen, aber es ist tatsächlich so – 94 % der gesamten Bevölkerung haben laut CDC mindestens eine Impfung erhalten. Nicht die Bevölkerung über 12 oder über 5, sondern die gesamte Bevölkerung. Und das ist noch nicht einmal die beeindruckendste Zahl. 100 % der über 70-Jährigen in diesem Staat sind vollständig geimpft.

Die am stärksten geimpften Gebiete melden tatsächlich höhere COVID-Zahlen

Auch wenn es weit hergeholt ist, zu behaupten, dass buchstäblich jede einzelne Person in diesem Bundesstaat, die älter als 70 Jahre ist, geimpft wurde, so ist es doch bemerkenswert, dass die Durchimpfung diesen extremen Prozentsatz erreicht hat. 98 % der 65- bis 69-Jährigen sind vollständig geimpft und weit über 80 % der über 65-Jährigen in Vermont haben *mindestens* eine Auffrischungsimpfung erhalten. Das sind weit mehr als die Prozentsätze, von denen weltweit führende «Experten» wie Dr. Fauci behaupteten, dass sie ausreichen würden, um die Möglichkeit von Ausbrüchen auszuschliessen und die Verbreitungsrate niedrig zu halten. Doch was geschah tatsächlich? Mehr dazu in diesen wissenschaftlicher Artikel

Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit

Wie sich Narzissten in unserer Gesellschaft als Opfer darstellen

Grünen-Abgeordnete Emilia Fester (24) sagt: «Ich opfere auch meine eigene Jugend für diesen Job». Als Vergleich: Ein Oberarzt verdient rund 10’000 € im Monat. Bis dahin hat er sechs Jahre Studium, fünf Jahre Facharztausbildung und viel Berufserfahrung hinter sich. Er entscheidet über Leben und Tod. Impfpflicht-Fan Emilia, grüne Abgeordnete im Bundestag. Kein beruf, keine Berufserfahrung, keine Ausbildung, kein Studium. Vom Klassenzimmer in den Bundestag. Grundgehalt: 10’000 €. Da muss man auch mal dankbar sein, dass Emilia DAFÜR ihre Jugend opfert.

Und does ist nur ein Beispiel von vielen, wie sich aktuell Narzissten in Szene setzen. «Für diesen Satz wird Fester im Netz heftig kritisiert – vor allem, weil sie für ihre Arbeit mit gut 10’000 Euro monatlich entschädigt wird. […] Hinzu kommt: In der freien Wirtschaft würde Fester ein solches Gehalt vermutlich nicht erreichen. Vor ihrer Politiker-Karriere arbeitete sie als Regieassistentin in einem Kinder- und Jugendtheater in Hamburg.»

Als Regieassistentin hat sie offenbar gelernt, wie sie sich in Szene zu setzen hat und kann so ihren Narzissmus voll ausleben. Gibt es etwa Abgebrühteres als Täter, die sich als Opfer inszenieren – und das bereits in jugendlichem Alter?

Wie sich Narzissten in unserer Gesellschaft als Opfer darstellen

Es droht die soziale Vernichtung

Harald Martenstein sieht zivile Unruhen voraus und nennt das, was gerade passiert «soziale Vernichtung». Dazu muss man auch wahrlich kein Prophet sein – gaaaaaanz langsam scheint dies auch bei den Menschen anzukommen, auch wenn diese von den selbsternannten Meinungsmachern der «Qualitätsmedien», Politik und Wirtschaft als «Verschwörungstheoretiker» verschrien werden, scheint immer mehr Menschen der Ruf und das soziale Ansehen egal zu werden. Doch was die letzten Jahre angestossen wurde, lässt sich nicht mehr aufhalten und es kommen schwere Zeiten auf uns zu… es wird höchste Zeit die ganzen inkompetenten Narzissten aus den Regierungen zu schmeissen und zumindest zu versuchen, es für die Bevölkerung besser zu machen…

…und die naiven Menschen, denen etwas weg genommen wird, wird ein Feindbild vermittelt, dass von der wahren Ursache ablenkt: Arbeitslose, Flüchtlinge, Impfgegner, Putinversteher. Das nennt man «Teile und Herrsche» und funktioniert mindestens schon seit den Römern wunderbar, dass sich der Pöbel gegenseitig den Kopf einschlägt und die, welche eigentlich das ganze Schlamassel zu verantworten haben, lachen sich ins Fäustchen.

Es droht die soziale Vernichtung
Es droht die soziale Vernichtung

Warum die «Qualitätsmedien» immer mehr Mitarbeiter verlieren und sich Aussteigen lohnt

Raus aus den Qualitätsmedien» und Rückkehr zu einer wahrhaftigen Berichterstattung! Drei (ehem.) Mitarbeiter aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Gespräch «Wahrheit oder Pflicht». Ole Skambraks, Martin Ruthenberg und Katrin Seibold haben sich zwischen Oktober 2021 und Februar 2022 öffentlichkeitswirksam von der Berichterstattung ihrer Arbeitgeber SWR und ZDF distanziert. Wo stehen sie heute?

In diesem Video sprechen sie zum ersten Mal miteinander vor der Kamera. Der ehemalige Redakteur im SWR und Mitarbeiter im Programm-Management Sounddesign, Ole Skambraks, publizierte am 5. Oktober 2021 einen offenen Brief im Online-Magazin «Multipolar» unter dem Titel «Ich kann nicht mehr». Der Text wurde laut Angaben des Autors millionenfach gelesen und in vier Sprachen übersetzt. Am 9. Januar 2022 veröffentlichte Martin Ruthenberg, Sprecher und Moderator im SWR, eine Sprachbotschaft im Internet, die seinen Angaben zufolge innerhalb weniger Tage mehrere hunderttausend Menschen erreichte. «Ich bin fassungslos vor Wut. (…) Was mich so wütend macht, ist, wie mein Arbeitgeber (der SWR) (…) berichtet hat.»

Die TV-Redakteurin und Moderatorin Katrin Seibold, bis Jahresende 2021 als Reporterin und Autorin bei ZDF/3sat «Kulturzeit» beschäftigt, sprach am 19. Februar 2022 in einem Video mit dem Schauspieler Cem Ali Gültekin, das auf der Website und YouTube-Kanal von #allesdichtmachen herauskam. Mit ihrem Auftritt am 22. Februar 2022 bei BILD in «Viertel nach Acht» landete sie auf Rang 2 meistgeklickten deutschsprachigen YouTube-Videos mit rund 507’000 Zuschauern am 23. Februar 2022. In Österreich sprach sie mit Elsa Mittmannsgruber von AUF1 und am 24. Februar 2022 mit Jens Lehrich in FAIRTALK. Bis Mai 2022 erreichte sie auf diesem Wege rund 1,3 Millionen Zuschauer.

Anfang Mai 2022 schauen die drei gemeinsam zurück, reflektieren über den Umgang der Sender mit ihren Mitarbeitern wie auch Zuschauern und werfen einen Blick in die Zukunft.

Aussteigen lohnt sich! - MEDIENGESPRÄCH über ein Leben nach dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Aussteigen lohnt sich! - MEDIENGESPRÄCH über ein Leben nach dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk

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