DBD: Denial – Onyria
Onyria veröffentlichen am 19. Juli ihr neues Album «Feed The Monster» und als kleinen Vorgeschmack darauf hat die Band das folgende Lyric-Video zum Track «Denial» veröffentlicht…
Onyria veröffentlichen am 19. Juli ihr neues Album «Feed The Monster» und als kleinen Vorgeschmack darauf hat die Band das folgende Lyric-Video zum Track «Denial» veröffentlicht…
Einst kam ein Mönch zu seinem Meister und klagte ihm sein Leid: «Die Mönche von jenseits des Waldes reden nichts als Unsinn! Ich bin es leid, mit ihnen zu diskutieren.»
«Solch mühselige Gespräche schlagen auf das Gemüt», sagte der Meister. «Lass uns darüber reden und dazu ein paar Früchte essen.»
Der Mönch holte einen Korb mit Früchten herbei. «Was hättet Ihr gerne, Meister?»
«Ich glaube, ich hätte gerne… eine Kokosnuss», sagte der Meister.
«Gute Idee, Meister», antwortete der Mönch und machte sich auf, einen Hammer zu holen, um die Frucht zu öffnen.
Als er wieder da war, fragte ihn der Meister: «Warum machen wir uns eigentlich die Mühe, einen Hammer zu holen und die Kokosnuss zu knacken?»
Der Mönch sah seinen Meister verwundert an. «Wir möchten das Fruchtfleisch und die Milch. Das ist uns den Aufwand wert.»
Der Meister nickte andächtig. «Schau: Was die Mönche von jenseits des Waldes sagen, mag für dich oft wie eine Kokosnuss sein: Hart, rau, oft auch nur mit wenig Fruchtfleisch und Milch. Doch wenn du Früchte liebst und deinen Horizont erweitern willst, dann knackst du die Schale und siehst hinein. Wenn du Weisheit liebst, dann suche auch in ungelenken, inakzeptabel formulierten Aussagen nach dem, was es daraus zu lernen gibt.»
Die Hochfrequenzmedizin (bzw. Hochfrequenztechnologie) ist seit einigen Jahrzehnten ausgestorben… Doch wie konnte es soweit kommen? Wir beschäftigen uns mit der Erfolgsgeschichte der Hochfrequenz basierend auf den Forschungen von Tesla und stellen die Frage, wieso sie nicht weitergeführt wurde… Und vor Allem gibt es eine neue Hochzeit der Hochfrequenz?
Nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor im Dezember 1941 wurden die Lieferungen von Abaca-Fasern von den Philippinen unterbrochen. Das USDA produzierte dieses Video, um amerikanische Landwirte zu ermutigen, als Teil ihrer patriotischen Pflicht während des Krieges Hanf anzubauen…
Wenn Minderheiten für die Durchsetzung von politischen Zielen und Wahlerfolgen wichtig sind und der derzeitigen Gesinnung bzw. Interessen der Medien nützlich, sind diese Minderheiten wichtig und man muss auch Minderheiteninteressen immer berücksichtigen, egal wie irrsinnig deren Ideologien sind, z.B. weder auf Wissenschaft noch auf Naturgesetzen beruhen.
Wenn Minderheiten diesen Zielen entgegenstehen, dann werden sie als verschwindende Minderheit, die dem Allgemeinwohl entgegenstehen politischmedial diffamiert, Unwissenschaftlichkeit vorgeworfen und mit nachprüfbaren Lügen diskrediert, selbst wenn ihr einziges Interesse die Freiheit, die Grundrechte und Erhaltung des Rechtsstaates sind.
Eigentlich braucht es um diese Strategien zu erkennen nur einen Funken gesunden Menschenverstand. Aber wenn dieser eben durch ein permanentes Paniklevel bei der Mehrheit vollkommen paralysiert wird, wo man allem zustimmt, nur wenn «Mama und Papa das nur bitte wegmachen». Immer wieder neue Krisenzustände «auftauchen», welche ein abflauen der Angst und damit herausfallen aus der Paralyse ermöglichen könnten, ist es schwer aus einer Minderheit eine Mehrheit zu machen, auch wenn es schon viele mehr sind, wie es politischmedial behauptet wird. Die meisten die es schon erkannt haben, sind noch in einer «Schweigestockstarre», weil sie es einfach noch nicht fassen können.
Aber das Gute findet immer seinen Weg, es ist immer nur eine Frage der Zeit. Als vor 2000 Jahren jemand kam, der einen anderen, besseren Weg aufzeigte, hat es auch gedauert, bis es sich durchsetzte und von der Minderheit zur Masse wurde. Allerdings aber im Laufe der Jahrhunderte wieder von Egomanen gekapert und verdreht wurde. Auch das wird sich wieder auflösen!
Das genau richtige Fernsehprogramm für kleine Verschwörungstheoretiker! Nanoroboter, Transhumanismus, 5G und Gentherapie in Kinderserien – interessant, was sie unseren Kleinsten da zeigen… Die perfekte Indoktrination! Hat da etwa Klaus Schwab das Drehbuch geschrieben?
Steuern waren schon immer «legale» Schutzgelderpressung, aber natürlich nur im Sinne des «Allgemeinwohles». Würden wir in einer echten Demokratie leben, bekämen wir für unsere Steuern eine Gegenleistung, z.B. ein funktionierendes Schulsystem, eine beschützende Polizei, eine gutausgestattete Feuerwehr, fair bezahltes Pflegepersonal in modernen, heilenden Krankenhäusern… in diesem Fall würden die meisten Bürger gerne Steuern zahlen. Und alle gemeinsam entscheiden, was damit gemacht wird! Würde es eine Gegenleistung geben, wäre es keine «Steuer» mehr, sondern eine «Gebühr». Wenn dies auf freiwilliger Basis passiert, gerne…
Definition Schutzgelderpressung gemäss Wikipedia:
Die Schutzgelderpressung bezeichnet eine Verbrechensform der Erpressung, bei der das Opfer gezwungen ist, für versprochenen „Schutz“ eine Leistung – in der Regel Geld – zu erbringen, selbst aber grundsätzlich keine weitere Gegenleistung erhält.
Definition Steuer gemäss Wikipedia:
Als Steuer wird eine Geldleistung ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung bezeichnet.
Da Steuern nicht immer freiwillig bezahlt werden, sind als Ungehorsamsfolgen vorgesehen: Säumniszuschlag, Zwangsgeld, Geldstrafe, Freiheitsstrafe. Diese können von der Staatsgewalt zur zwangsweisen Durchführung der Besteuerung auch kumulativ angewendet werden.
In Kanada stand ein alter Mann vor Gericht, weil er Brot geklaut hatte.
Der alte Mann war geständig, er erklärte, dass er zu dem Zeitpunkt sehr hungrig gewesen sei und verhungert wäre, wenn er das Brot nicht geklaut hätte.
Da der alte Mann geständig war, verurteilte der Richter den Mann dazu, zehn Dollar Schadenersatz zu zahlen und teilte dann mit, da er wüsste, dass der Verurteilte dieses Geld nicht zahlen kann, würde er selbst dafür aufkommen.
Im Gerichtssaal herrschte Totenstille, der Richter holte zehn Dollar aus seiner Tasche und bat den Gerichtshelfer, das Geld der Gerichtskasse zu überbringen.
Dann stand der Richter auf und sprach zu allen Leuten im Saal:
«Ich spreche jeden Einzelnen von Euch schuldig, jeder hier im Saal Anwesende, muss eine Geldstrafe in Höhe von zehn Dollar zahlen, weil Ihr als Bürger einer solch wohlhabenden Stadt, einem hungernden alten Mann die Hilfe verweigert habt, so dass er vor Hunger Brot stehlen musste.»
Im Gerichtssaal wurden 480 Dollar gesammelt und der Richter gab das Geld dem alten Mann.
Der Richter fügte noch folgende Erklärung hinzu:
«Wenn in einer wohlhabenden Stadt, in der angeblich zivilisierte Bürger leben, bettelarme Menschen zu sehen sieht, sollte einem klar sein, dass die Verantwortlichen, die an der Macht sind, ihr eigenes Volk bestehlen.»
Dieses Video hier ist zwar schon etwas älter, aber zum einen näher an heute als «damals», zum anderen aber vor allem zeitlos schön anzuschauen. Der Fotograf und Filmemacher Joerg Niggli zeigt uns mit «The Flow» ein auf magische Weise an uns vorüberfliessendes Meer aus Wolken, aufgenommen in La Palma. Schön!
The clouds create a unique spectacle when they hit an island in the Atlantic ocean, some 420 Kilometers away from mainland Africa. Shot entirely on La Palma during the 2016 Astromaster workshop. Consider the use of the full screen button and use headphones if possible.
Folgender Clip zeigt uns eine Fahrt aus der Perspektive des Autopiloten eines Tesla. Beeindruckend, was Teslas Autopilot auf der Strasse sieht und verarbeitet. Genau genommen nicht weniger als der Mensch, nur, dass der das offenbar anders verarbeitet. Nicht wirklich überraschend, aber doch sehr spannende Technik…
This video shows what Tesla Autopilot’s neural network sees on the road. Tesla says the system relies on per-camera networks to analyze raw images to perform semantic segmentation, object detection and monocular depth estimation. It employes birds-eye-view networks to take a video from all cameras to output the road layout, static infrastructure and 3D objects directly in the top-down view.
Tatsächlich ist Kannibalismus offenbar aber eine mitunter sehr gesellschaftsfähige Sache, wenn man an Mumia denkt und nicht vergisst, wie viel Propaganda irgendwelchen Ureinwohnern gegenüber betrieben wurde. Kannibalismus ist schräg. Sind wir irgendwie womöglich gerade in einer relativ kannibalismusfreien Phase, in der das eher Stoff für Horrorfilme als tatsächlich eine eher normale Sache ist? Irgendwie scheint Kannibalismus im Horror auch das einzige zu sein, was noch so richtig zu schocken scheint…
Wisst ihr Bescheid, ne? Und wenn nicht Corona der Grund für die «Pandemie» ist, findet sich problemlos etwas anderes, welches man dann noch schön mit dem Klima verbindet… es ging nie um Gesundheit, es ist eine politische Agenda, die Agenda 2030…
Die Panik der Menschen steckt ihnen in den Knochen – da ist es einfach, es der Politik, Presse und Wirtschaft gleich zu tun…