Na dann auf zum fröhlichen Impfabo
Marketingstratege und grösster Geldgeber der WHO, Bill Gates, spricht hier darüber, wie er die Welt mit Impfungen retten will – schön ist er so ehrlich, man höre ihm genau zu:
Marketingstratege und grösster Geldgeber der WHO, Bill Gates, spricht hier darüber, wie er die Welt mit Impfungen retten will – schön ist er so ehrlich, man höre ihm genau zu:
Unsere Menschlichkeit steht auf dem Spiel. Durch Angst, Zwang, Manipulation, Kontrolle und jetzt auch durch genetische Veränderungen wollen sie uns alles nehmen, was uns zu Menschen macht: Unsere Gefühle, unser Mitgefühl, unsere Kreativität, unseren Einfallsreichtum, unser Einfühlungsvermögen, unsere Freiheit und unsere unglaubliche Fähigkeit zu lieben. Es ist jetzt wichtiger denn je, an unserem gottgegebenen Menschsein festzuhalten.
Lasst nicht zu, dass ihr beschmutzt, desensibilisiert, demoralisiert und besiegt werdet. Eure Menschlichkeit in all ihren Ausdrucksformen muss für euch selbst, für eure Kinder und für künftige Generationen bewahrt werden. Seid menschlicher als je zuvor, zeigt anderen, was das bedeutet, seid so, wie wir alle sein sollten, seid stolz darauf und verteidigt es notfalls mit eurem Leben. Würdet ihr überhaupt als etwas anderes leben wollen? Ich weiss, dass ich es nicht will, ich habe zu viel Liebe und Respekt für Mutter Natur. Wir sind der Widerstand. Wir sind das Beispiel. Wir sind die Menschen, die genau wissen, was das bedeutet. Lasst es uns der Welt zeigen. Wir können es schaffen, egal was es kostet.

Wie viel wurde in den letzten zwei Jahren zwischen den Corona-Hysterikern und den Massnahmenkritikern über Sinn oder Unsinn der Masken gestritten. Die Hardliner Fraktion behauptet bis heute, dass die Masken, egal welcher Typ, effektiv vor Viren schützten und auch bei längerem Tragen gesundheitlich unbedenklich seien. Die Kritiker, zu der auch ich mich zähle, sehen das hingegeben natürlich völlig anders.
Ein neuer Artikel zu diesem leidigen, aber nach wie vor sehr wichtigen Thema, findet sich nun in der neusten Ausgabe des K-Tipps. Die Enthüllungen, die das Konsumentenmagazin einmal mehr ans Licht bringt, haben es tatsächlich in sich und geben den Gegnern jeglicher Maskenzwänge deutlich Aufschub! Meiner Meinung nach sind diese Masken Teil eines ausgeklügelten und sorgfältig ausgeführten Plans, die Menschen zum Gehorsam zu erziehen (nötigen, zwingen). Zudem sind sie das einzige sichtbare Zeichen einer sogenannten «Pandemie» und sollen uns ständig daran erinnern, dass da draussen etwas Gefährliches rumschwirrt, dass uns allen das Leben kosten könnte.

(via Jean-Marc)
In den letzten Jahren häuften sich die Versuche, Bargeld aus Bezahlprozessen zu verbannen. Das neuste Beispiel, dass vor kurzem viral gegangen ist, ist das Stadtfest Luzern. Dort war es angedacht, für die erwarteten 60’000 Besucher komplett auf die Möglichkeit von Barzahlung zu verzichten. Der Druck, der darauf auf die Organisatoren des Luzerner Stadtfestes ausgeübt wurde, hat dann dazu geführt, dass Barzahlung doch wieder ermöglich wird. Dies kann als kleiner Teilsieg gegen die schleichende Bargeldabschaffung gewertet werden.
Und so berichtet auch der K-Tipp 11 vom 02.06.2022 vom «Projekt «Bargeldlos»: An mehreren Orten sang- und klanglos gescheitert«. Es ist aber zu erwarten, dass auch zukünftig immer wieder Versuche unternommen werden, das Bargeld zu Gunsten digitaler Bezahllösungen zurückzudrängen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Bargeld-Initiative der Freiheitlichen Bewegung Schweiz (FBS) unterstützt wird. Und ich wäre für ein Projekt «Politikerlos», dass wäre mal eine gute Idee…
Russia Today hat einen Leitartikel veröffentlicht, der sich der Schweiz widmet. Thema ist natürlich die Neutralität welche zu fallen droht. Der Artikel beleuchtet auch die Geschichte der Schweiz bis zurück zum 30 jährigen Krieg. Für die welche historisch nicht so bewandert sind – das war 1618-1648. Die Gründe für die Neutralität der Schweiz sind schnell erzählt. Sie ist für ein kleines zentrales europäisches Land die beste Garantie für Sicherheit und wirtschaftliche und diplomatische Stabilität. Dies hat sich seit 200 Jahren bewährt.
Deshalb wird unserer Handeln auch entsprechend vom Ausland so genau beobachtet. Diejenigen welche Druck auf die Schweiz ausüben, möchten dies natürlich auch als Symbol für die Geschlossenheit der Weltgemeinschaft. Tatsache ist aber, die Welt steht gar nicht geschlossen hinter der Sanktionspolitik der EU und die paar Waffen, welche man liefern würde, werden überhaupt keinen Einfluss auf den Verlauf des Krieges in der Ukraine haben. Die Geheimdienste sollten da die Entscheidungsträger eigentlich diesbezüglich informieren. Wenn die Schweiz die Neutralität noch ganz aufgibt, dann ist der Schaden für uns weitaus höher als man dies vielleicht erahnen kann. 200 Jahre kann man nicht einfach so über Board werfen – ausser man möchte die Schweiz in ihrer Souveränität und Eigenständigkeit schwächen. Das kann ja wohl kaum im Sinn der Schweizer Bevölkerung sein – dies sieht aber der aktuelle Bundespräsident offensichtlich anders und kreiert eine korrupte Neutralität und nennt diese «kooperativ»…
Heute für euch der Lyric-Clip zum Track «a láma-sa» aus Corvus Corax Era Metallum zusammen mit Alan Nemtheanga (Primordial, Dread Sovereign)…
Blick und alle anderen Massenmedien machen wieder einmal auf Panik. Vermutlich liegt es daran, dass es im Ukraine-Krieg, entgegen der von ihnen verbreiteten Propaganda, nicht so gut für die Ukraine läuft und daher langsam das Panikorchester am Anschlag läuft und die Schlagzeilen ausgehen. Da muss natürlich schnell ein neues Thema her, dass man gewinnbringend bewirtschaften kann. Spannend auch, dass noch vor wenigen Monaten Portugal ein Vorzeigebeispiel für eine hohe Impfquote war. Nun war es, auch mit den vergangenen Varianten von Covid-19 bis jetzt so, dass diese respiratorische Viren, im Sommer eigentlich kaum vorkamen, siehe Sommer 2020 und 2021… und nun, nachdem sich die Mehrheit «Impfen» liess, hat man im Sommer «plötzlich» ein Problem – aber nein, dies hat ganz bestimmt nix, aber auch gar nix mit dem Wunderwässerchen zu tun!
Immer mehr Ärzte werden von den Behörden unter Druck gesetzt. Und das alleine darum, weil sie nicht den Vorgaben der «Big Pharma» Folge leisten, sondern gemäss dem Genfer Gelöbnis heilen wollen, ohne Schaden anzurichten. Dr. med. Andreas Heisler, Präsident von Aletheia spricht nun direkt an die Ärzteschaft – deutlich und unmissverständlich. Wir brauchen mutige Ärzte!
Wir können es gar nicht abwarten, unsere Kinder in Erziehungsanstalten abzugeben, damit wir endlich Zeit für uns selbst und unsere «Karrieren» haben. Yay! Ich habe heute nutzlose Daten in eine Excel-Tabelle eingefügt… mir einen Werbespruch für KondENSmilch ausgedacht… oder Kinder gegärtnert (leider musste ich mein eigenes dafür abgeben).
Das ist alles halb so wild. Krass ist, dass viele von uns zu de fakto hirnmässig deaktivierten Durchnickern mutiert sind. Jup… jup… das wird schon alles stimmen… jup… jup… Zweizimmerwohnung im Zentrum ohne Toilette 3500 CHF… jup… jup… so funktioniert das halt… muss ich halt meinen Dackel auf OnlyDogs prostituieren… dem macht das nichts aus… jup… jup… ich lebe… ich habe Netflix… ich bin ein guter Bürger… ich bin FREI!
Freunde, wenn wir JETZT nicht die Heugabeln schultern und das ganze PACK aus den █████… äh… Freizeitbädern verjagen, steht uns eine hyper-zwielichtige Parallelwelt aus brüllenden Krötenmenschen-Hybriden und Inluencern mit angewachsenen Anal-Selfie-Sticks bevor… Checkt das doch!
Das Grundwasser haben sie bereits mit Östrogen vergiftet, damit Alphamännchen freiwillig im Sitzen Pinkeln und sich gerne mit ihrem Zuckerkringel «Sex and The City Oma-Chronicles» unter wuscheligen Wohndecken angucken und danach gemeinsam weinen. Frauen werden mit Testosteron-induzierten Fitnessriegeln zu Incredible Hulks mit grünen Pen█sen, die Sparta-Kampfparolen-Grölend auf Mofas durch die Innenstädte rasen und alten Omas die Handtaschen klauen, bevor sie pumpen gehen. AAAAAARGHHH!? Und Eltern kuschen vor dem Zorn ihrer Kindern («Ja, Rubel-Glimjamin… natürlich darfst du solange aufbleiben wie du willst. Mama und ich sperren uns nur eben im Kühlschrank ein!»).
Komplette Dummköpfe aka Hyper-Eumel geben heute den Ton an! Die schlimmstmöglichen Politiker, die man mit Geld klonen kann, lesen irgendeinen Scheiss vom Teleprompter ab und stellen sich danach mit ausgebreiteten Armen in den Stand-By Modus.
Oben ist Unten.
Krieg ist Frieden.
Dumm ist klug.
Seitenbacher-Müsli ist nicht nervig.
Alles gerät ausser Kontrolle.
Es muss aufhören. Jetzt.
Stoppt die Simulation! Stoppt die Simulation!
Puuuuuh… heiss heute 🤣🔥🔥🔥
Die volle Bedeutung dessen, was in den letzten zwei Jahren geschehen ist, ist uns vielleicht entgangen. Vielleicht handelte es sich bei den Lockdowns um mehr als eine neuartige Methode zur Pandemiebekämpfung. Vielleicht haben wir, ohne uns dessen bewusst zu sein, die Entwicklung und Umsetzung eines neuen politischen Paradigmas miterlebt, «bei dem die Herrschaft über Menschen und Dinge im Spiel ist», wie es der italienische Philosoph Giorgio Agamben beschreibt. Doch diese neue Normalität ist nicht normal und sollte es, um der Gesundheit und des menschlichen Wohlergehens willen, auch niemals werden. Dieser Beitrag erschien zuerst auf Aaron Kheriatys Substack…
Prof. Dr. Winfried Stöcker ist Unternehmer und Forscher mit Leib und Seele. Er gründete 1987 das Labordiagnostik Unternehmen EUROIMMUN, welches er dreissig Jahre später für 1,2 Milliarden Euro verkaufte. Neben EUROIMMUN hat Stöcker ausserdem den Lübecker Flughafen wie auch das Kaufhaus Görlitz erworben.
Stöcker entwickelte bereits am Anfang der Pandemie einen sogenannten Antigen- bzw. Proteinimpfstoff. Ein «ungefährliches kleines Antigen», das keinen Schaden verursachen kann, wie Stöcker es formuliert. Diesen Stoff verimpfte er sich selbst bereits im März 2020 daraufhin auch seiner Familie. Nachdem er das Paul Ehrlich Institut auf seine Entdeckung aufmerksam gemacht hatte, war erst mal Funkstille. Später erstattet sowohl das PEI als auch Landesamt für Soziale Dienste eine Anzeige wegen unerlaubter Verabreichung eines nicht zugelassenen Impfstoffes“. Die Anzeigen wurden mittlerweile fallen gelassen.
Zunächst unterstütze Stöcker die Verabreichung des mRNA-Impfstoffs, um schwere Verläufe und den Tod zu verhindern. Nun hält er die Genfähre für gefährlich. Wie sein Sinneswandel entstand und warum man sich überhaupt impfen sollte, darüber spricht Jasmin Kosubek mit Prof. Dr. Winfried Stöcker.
Wladimir Putin spaltet die Welt: Für seine Anhänger ist der Kreml-Chef ein kluger Staatsmann, der selbstbewusst und mit starker Hand die russischen Interessen vertritt, für seine Kritiker ein machthungriger Diktator, den die Sehnsucht nach der alten sowjetischen Großmacht umtreibt. Seit der Annexion der Krim vor genau einem Jahr ist die Lage in der Ostukraine immer weiter eskaliert, allen Friedensvereinbarungen zum Trotz. Ist Putin dafür verantwortlich? Kann ihm der Westen noch vertrauen?
Gabriele Krone-Schmalz: Die aktuelle Bestsellerautorin («Russland verstehen») hält den Krieg in Ostukraine nicht für eine Folge von Wladimir Putins Machtstreben. «Sein Handeln ist ein riskanter Versuch, russische geopolitische Sorgen so zu präsentieren, dass sie endlich vom Rest der Welt ernst genommen werden.» Denn der Kreml-Chef, so die frühere ARD-Korrespondentin in Moskau, sei zu Beginn «offen und motiviert» auf den Westen zugegangen. «Die Ausgrenzung Russlands und die durchgängige Ablehnung seiner Person haben Putin persönlich sehr getroffen und verändert», sagt Gabriele Krone-Schmalz.
Werner Schulz: «Putin ist skrupellos und eiskalt», urteilt der langjährige Europa-Abgeordnete. Der Grünen-Politiker fordert von der Bundesregierung und der EU ein deutlich entschiedeneres Vorgehen, um Russlands Präsidenten «in die Knie zu zwingen». Die bisherigen Sanktionen reichten dafür nicht aus: «Momentan werden wir von Putin vorgeführt», sagt Werner Schulz.
Ivan Rodionov: «Putin und Russland haben Interesse am Frieden. Sie wollen, dass die Waffen schweigen, schwere Geschütze abgezogen werden und eine Entmilitarisierung stattfindet», meint der Chefredakteur der russischen Nachrichtenagentur «Ruptly Video Agency». Der gebürtige Moskauer verurteilt die gegenseitigen Schuldzuweisungen und fordert Vertrauen.
Marina Weisband: Die gebürtige Ukrainerin unterstützte vor einem Jahr die Massenproteste in Kiew gegen den damaligen Präsidenten Janukowitsch. Rückblickend stellt sie fest, dass niemand dort mit einer so heftigen Reaktion Russlands gerechnet habe. Die frühere Piratenpolitikerin hofft nach wie vor auf eine diplomatische Lösung. Trotzdem müsse man Putin deutlich zeigen, „dass man die Verschiebung von Grenzen nicht anerkennt“. Mit ihrer Familie in Kiew steht Marina Weisband in engem Kontakt und sagt: «Die grösste Angst haben wir davor, dass Russland irgendwann einen offenen Krieg erklärt.»
Arnulf Baring: «In den Augen Putins sind wir Weicheier», sagt der Publizist und Historiker. «Er versucht, den Westen mit Gesten der Bedrohung einzuschüchtern. Und da wir uns einschüchtern lassen, gewinnt er permanent an Boden.» Es sei dringend an der Zeit, etwas gegen die permanenten Erpressungen des russischen Diktators zu tun, auch mithilfe von Militär und Waffen: «Nicht, um einen Krieg anzuzetteln, sondern um Putin zu verunsichern.»
Hubert Seipel: Kein anderer westlicher Journalist ist Wladimir Putin so nahe gekommen wie der Dokumentarfilmer und NDR-Autor. Mit «Ich, Putin» gelang ihm vor drei Jahren ein exklusiver Blick hinter die Kulissen des Kreml. Der Film zeigte den Machtmenschen Putin aus nächster Nähe. Im vergangenen Herbst führte Hubert Seipel ein aufsehenerregendes und heftig diskutiertes Interview mit dem russischen Präsidenten in Wladiwostok.
Bluttransfusionen helfen Leben retten, können aber auch sehr gefährliche Nebenwirkungen haben: Komplikationen nach Operationen, Herz-Kreislaufleiden bis hin zu Krebserkrankungen. Odysso zeigt, was in den Kliniken getan wird, um die Anzahl von Übertragungen von Blutspenden möglichst klein zu halten.