Die volle Bedeutung dessen, was in den letzten zwei Jahren geschehen ist, ist uns vielleicht entgangen. Vielleicht handelte es sich bei den Lockdowns um mehr als eine neuartige Methode zur Pandemiebekämpfung. Vielleicht haben wir, ohne uns dessen bewusst zu sein, die Entwicklung und Umsetzung eines neuen politischen Paradigmas miterlebt, «bei dem die Herrschaft über Menschen und Dinge im Spiel ist», wie es der italienische Philosoph Giorgio Agamben beschreibt. Doch diese neue Normalität ist nicht normal und sollte es, um der Gesundheit und des menschlichen Wohlergehens willen, auch niemals werden. Dieser Beitrag erschien zuerst auf Aaron Kheriatys Substack…
Das ist nicht normal und sollte es auch nicht sein | von Aaron Kheriaty
Prof. Dr. Winfried Stöcker ist Unternehmer und Forscher mit Leib und Seele. Er gründete 1987 das Labordiagnostik Unternehmen EUROIMMUN, welches er dreissig Jahre später für 1,2 Milliarden Euro verkaufte. Neben EUROIMMUN hat Stöcker ausserdem den Lübecker Flughafen wie auch das Kaufhaus Görlitz erworben.
Stöcker entwickelte bereits am Anfang der Pandemie einen sogenannten Antigen- bzw. Proteinimpfstoff. Ein «ungefährliches kleines Antigen», das keinen Schaden verursachen kann, wie Stöcker es formuliert. Diesen Stoff verimpfte er sich selbst bereits im März 2020 daraufhin auch seiner Familie. Nachdem er das Paul Ehrlich Institut auf seine Entdeckung aufmerksam gemacht hatte, war erst mal Funkstille. Später erstattet sowohl das PEI als auch Landesamt für Soziale Dienste eine Anzeige wegen unerlaubter Verabreichung eines nicht zugelassenen Impfstoffes“. Die Anzeigen wurden mittlerweile fallen gelassen.
Zunächst unterstütze Stöcker die Verabreichung des mRNA-Impfstoffs, um schwere Verläufe und den Tod zu verhindern. Nun hält er die Genfähre für gefährlich. Wie sein Sinneswandel entstand und warum man sich überhaupt impfen sollte, darüber spricht Jasmin Kosubek mit Prof. Dr. Winfried Stöcker.
Gefährliche Impfstoffe - Konnte man es wirklich nicht wissen? | Prof. Dr. Winfried Stöcker
Wladimir Putin spaltet die Welt: Für seine Anhänger ist der Kreml-Chef ein kluger Staatsmann, der selbstbewusst und mit starker Hand die russischen Interessen vertritt, für seine Kritiker ein machthungriger Diktator, den die Sehnsucht nach der alten sowjetischen Großmacht umtreibt. Seit der Annexion der Krim vor genau einem Jahr ist die Lage in der Ostukraine immer weiter eskaliert, allen Friedensvereinbarungen zum Trotz. Ist Putin dafür verantwortlich? Kann ihm der Westen noch vertrauen?
Gabriele Krone-Schmalz: Die aktuelle Bestsellerautorin («Russland verstehen») hält den Krieg in Ostukraine nicht für eine Folge von Wladimir Putins Machtstreben. «Sein Handeln ist ein riskanter Versuch, russische geopolitische Sorgen so zu präsentieren, dass sie endlich vom Rest der Welt ernst genommen werden.» Denn der Kreml-Chef, so die frühere ARD-Korrespondentin in Moskau, sei zu Beginn «offen und motiviert» auf den Westen zugegangen. «Die Ausgrenzung Russlands und die durchgängige Ablehnung seiner Person haben Putin persönlich sehr getroffen und verändert», sagt Gabriele Krone-Schmalz.
Werner Schulz: «Putin ist skrupellos und eiskalt», urteilt der langjährige Europa-Abgeordnete. Der Grünen-Politiker fordert von der Bundesregierung und der EU ein deutlich entschiedeneres Vorgehen, um Russlands Präsidenten «in die Knie zu zwingen». Die bisherigen Sanktionen reichten dafür nicht aus: «Momentan werden wir von Putin vorgeführt», sagt Werner Schulz.
Ivan Rodionov: «Putin und Russland haben Interesse am Frieden. Sie wollen, dass die Waffen schweigen, schwere Geschütze abgezogen werden und eine Entmilitarisierung stattfindet», meint der Chefredakteur der russischen Nachrichtenagentur «Ruptly Video Agency». Der gebürtige Moskauer verurteilt die gegenseitigen Schuldzuweisungen und fordert Vertrauen.
Marina Weisband: Die gebürtige Ukrainerin unterstützte vor einem Jahr die Massenproteste in Kiew gegen den damaligen Präsidenten Janukowitsch. Rückblickend stellt sie fest, dass niemand dort mit einer so heftigen Reaktion Russlands gerechnet habe. Die frühere Piratenpolitikerin hofft nach wie vor auf eine diplomatische Lösung. Trotzdem müsse man Putin deutlich zeigen, „dass man die Verschiebung von Grenzen nicht anerkennt“. Mit ihrer Familie in Kiew steht Marina Weisband in engem Kontakt und sagt: «Die grösste Angst haben wir davor, dass Russland irgendwann einen offenen Krieg erklärt.»
Arnulf Baring: «In den Augen Putins sind wir Weicheier», sagt der Publizist und Historiker. «Er versucht, den Westen mit Gesten der Bedrohung einzuschüchtern. Und da wir uns einschüchtern lassen, gewinnt er permanent an Boden.» Es sei dringend an der Zeit, etwas gegen die permanenten Erpressungen des russischen Diktators zu tun, auch mithilfe von Militär und Waffen: «Nicht, um einen Krieg anzuzetteln, sondern um Putin zu verunsichern.»
Hubert Seipel: Kein anderer westlicher Journalist ist Wladimir Putin so nahe gekommen wie der Dokumentarfilmer und NDR-Autor. Mit «Ich, Putin» gelang ihm vor drei Jahren ein exklusiver Blick hinter die Kulissen des Kreml. Der Film zeigte den Machtmenschen Putin aus nächster Nähe. Im vergangenen Herbst führte Hubert Seipel ein aufsehenerregendes und heftig diskutiertes Interview mit dem russischen Präsidenten in Wladiwostok.
Zar Wladimir I. – Was will Putin wirklich? (Maischberger I 24.02.2015)
Bluttransfusionen helfen Leben retten, können aber auch sehr gefährliche Nebenwirkungen haben: Komplikationen nach Operationen, Herz-Kreislaufleiden bis hin zu Krebserkrankungen. Odysso zeigt, was in den Kliniken getan wird, um die Anzahl von Übertragungen von Blutspenden möglichst klein zu halten.
Wenn das Blut uns krank macht (SWR I odysso - Wissen im SWR I 08.06.2017)
Dieses Zeitraffervideo von Ben Ouaniche zeigt auf sehr schöne Weise, wie schnell sich Pillen im Wasser auflösen, wenn sie sprudeln, sickern, sich ausdehnen und dann schlussendlich verschwinden…
Männer sind plötzlich Frauen,
Gesunde eine Gefahr,
Menschenexperimente gut und demnächst verpflichtend,
Lügen sind die neue Wahrheit,
Wahrheit ist rechtsextrem,
Heuchelei wird gelobt,
Krankheiten werden gepriesen
und korrupte Konformisten bekommen den Titel Experte.
In den letzten zwei Jahren ist der Unterschied von Wissenschaft und Glaube völlig abhanden gekommen, daher hier ein Video, dass der aktuelle grassierenden Amnesie entgegenwirken und sogar für Gläubige (Abergläubische) verständlich sein sollte
Ich bin der Häuptling der Weissen Wölfe vom Stamm der Apachen und ich bin an der Reihe, zu meinen Brüdern und Schwestern auf Terra (Erde) zu sprechen. Ich erinnere mich an die Nächte, in denen die Älteren und ich in einem meditativen Zustand im Kreis sassen und uns mit unseren Vorfahren verbanden. Während dieses Zustandes reisten wir in die Geistige Welt und lernten einige Weisheiten von ihnen.
Unsere Vorfahren kamen vor 14-16 Tausend Jahren nach Nordamerika. Ich liebte diese friedlichen und hoch schwingenden Nächte.
Es war eine glückliche Zeit, in der unsere einzige Sorge die Jagd und die Versorgung des Stammes mit Nahrung war.
Wir genossen auch Langlebigkeit.
Unser Leben war einfach und glücklich, bis dunkle und betrügerische Menschen auf Booten kamen.
Sie hatten nur den Wunsch, unser Land zu besitzen und uns zu ihren Sklaven zu machen.
Wir kämpften lange Zeit mit ihnen und verloren die Schlacht, da sie stärker und uns zahlenmässig überlegen waren.
Sie nahmen uns alles, unseren Stolz, frei zu sein und so zu leben, wie unsere Vorfahren es taten.
Wir waren unerfahren und haben nicht verstanden, was das reine Böse bedeutet, das keine Rücksicht auf die Erhaltung des Lebens nimmt.
Das Gleiche geschieht jetzt gerade für euch.
Das gleiche Böse versucht, Terra zusammen mit der Menschheit zu zerstören.
Dieses Mal kann es nicht gewinnen, denn die Macht des Lichts wird jeden Tag stärker und stärker.
Meine Brüder und Schwestern sind dabei, aus der Illusion zu erwachen.
Ihr begreift, dass eure Zukunft in euren Händen liegt. Ihr seid viel stärker, als es mein Stamm zu meinen Lebzeiten war.
Meine Vorfahren und ich, Weisser Wolf, haben eine starke Verbindung zu euch allen und wir senden als Kollektiv hochschwingende Energien, um in diesem Kampf zu helfen.
Alles hat einen Anfang und ein Ende.
Der Krieg zwischen Licht und Dunkelheit nähert sich nach langer Zeit seinem Ende. Euer Terra hat sich schon vor einer Weile in die höherdimensionale Realität bewegt, und jetzt seid ihr an der Reihe, aufzuholen. Alles verändert sich rasch zu eurem Vorteil, auch wenn es an der Oberfläche nicht so aussieht.
Nochmals: Nehmt niemals ernst, was von denen gesagt wird, die die Nachrichten verbreiten.
Wenn ihr die wirkliche Wahrheit wissen wollt, dann versetzt euch in einen meditativen Zustand, um die Antwort zu erhalten.
Die negativen Emotionen kommen aus dem Verstand, nicht aus dem Herzen.
Deine Seele spricht nur die Wahrheit, und sie teilt das Licht immer mit anderen und verurteilt oder hasst niemanden.
Wir sind hier, um die Lektionen zu lernen und uns in eine höher schwingende Realität zu bewegen.
Es ist die Reise der Seele, die für jeden sehr individuell ist. Wir können niemanden in seinem spirituellen Wachstum beschleunigen.
Gerade jetzt findet die letzte Phase in diesem Kampf von Gut und Böse statt.
Seid stolz und glücklich, dass ihr mit euren eigenen Augen den Sieg des Lichts sehen werdet.
Seid gesegnet, meine Brüder und Schwestern, von meinen Vorfahren und mir.
Das ist Yuval Harari, Berater und Vordenker des Weltwirtschaftsforum (WEF). Er stellt dieselbe Frage wie ich: «Was soll man nur mit den ganzen nutzlosen Menschen tun?» Er meint es nur etwas anders… Das Schlimme an der Sache: Dieser Mann ist ja nicht dumm, er hat nur immer die falschen Antworten auf durchaus richtige Fragen parat. Er ist unfähig seinen Standpunkt von anderen Seiten zu betrachten, Alternativen zu entwickeln, die gewonnen Erkenntnisse an der Realität abzugleichen und gegebenenfalls zu korrigieren. Im Übrigen hat er sich, so scheint es, überhaupt nicht mit den unzähligen Arten der «Arbeit» beschäftigt, sonst wäre er nicht auf die Idee gekommen, Menschen, die nicht in der Produktion und Verwaltung tätig sind, als überflüssig zu bezeichnen. Für mich ist und bleibt er ein Fachidiot, dem leider zu viele Ohren geneigt sind.
Aber egal, Drugs and Computergames sind aber doch alles, was viele wollen. Zumindest ist das genau das, was ich beobachte und mehrfach gesagt habe: Ein Dach über dem Kopf, etwas zu essen und ein wisch-klick-wisch-Handy… dann ist alles in Ordnung und der Rest interessiert nicht – so ticken zumindest >80% und diese Zahl ist sehr charmant aus meiner Sicht.
Was soll man nur mit den ganzen nutzlosen Menschen tun?
Das Smartphone soll als zentrale Kommunikationsschnittstelle in ein paar Jahren ausgedient haben. Smartglasses und andere ähnliche Geräte sollen Smartphones ablösen, noch sind aber viele Fragen offen. Egal ob Samsung, Oppo oder Huawei: Alle träumen bereits jetzt von der Zukunft in Form von 6G und den damit neu verfügbaren Technologien. Eine Verschmelzung aller verfügbaren Realitäten soll geschehen und künstliche Intelligenz (KI) eine tragende Rolle dabei spielen.
Intelligence of Everything
«6G wird das fortschrittliche mobile Kommunikationssystem der nächsten Generation, aber es wird weit über die Kommunikation hinausgehen», schreibt das Forscherteam von Huawei im Buch «6G: The Next Horizon». Es gehe um die Verschmelzung von den verschiedenen Realitäten (Virtual-, Augmented-Reality) und multisensorische Interaktionen – ja, auch das Wort Metaverse fällt. Alles solle verbunden sein, vom intelligenten Kühlschrank über das selbstfahrende Auto bis hin zur völlig barrierefreien Kommunikation. Huawei nennt es «Intelligence of Everything». Das Internet der Dinge, unter dem bisher ein Sammelbegriff für Technologien einer globalen Infrastruktur der Informationsgesellschaften verstanden wurde, wird also ein Stück weiter gedacht.
Auch laut Samsung ist man bereits so weit, über die 6G-Zukunft zu sprechen. «Wir erwarten, dass 6G durch die nächste Stufe der Hypervernetzung den Menschen vollkommen neue Erfahrungen ermöglichen wird. Diese Idee ist die Grundlage für unsere Vision von 6G», sagte Sebastian Seung, Präsident und Leiter von Samsung Research in einer Presseaussendung. Der südkoreanische Techkonzern sieht in der «hyper-verbundenen Erfahrung» ebenfalls die Zukunft dieses Standards. Auch wenn man zur Einführung vielleicht noch bis ins Jahr 2030 warten müsse, liefen die Vorbereitungen dafür bereits auf Hochtouren.
Man müsse vor allem über das Smartphone hinaus denken, meint etwa Jeffrey Andrews, Professor an der University of Texas, in einem Vortrag im Rahmen des 6G-Forums von Samsung. In Echtzeit virtuelle Welten zu schaffen oder auch selbstfahrende Autos – all das sei nur mit 6G möglich. Das benutzte Netzwerk müsse gleichzeitig lernen und Informationen in Echtzeit an verschiedene Geräte weitergeben können. Dazu würden die aktuellen Standards noch nicht reichen, so Andrews. Viele der vagen Visionen mancher CEOs klingen aktuell noch wie eine Fremdsprache, die aber schon 2030 (man erinnere sich an die tatsächlichen Ziele der Agenda 2030) zur Realität werden soll.
Im Körper eingebaut
Auch Nokia geht von einer kommerziellen Einführung von 6G im Jahr 2030 aus. Bis dahin seien ausserdem Smartphones mit Sicherheit nicht mehr die «gebräuchlichste Schnittstelle», stellte Nokia-Chef Pekka Lundmark bei seiner Rede am diesjährigen Weltwirtschaftsforum fest. Man müsse weiterdenken, etwa an Smartglasses und andere Geräten, die man wohl auf dem Gesicht tragen werde. «Viele dieser Dinge werden direkt in unseren Körper eingebaut», so Lundmark.
WEF: Mit 6G wird Technik zukünftig «direkt in unseren Körper eingebaut», das Smartphone wird überflüssig
Aber was ist mit Apple? Laut Gerüchten will auch der US-Konzern Ende des Jahres konkret über Virtual- und Augmented-Reality-Brillen sprechen und auch ein Apple Car wird immer wieder als mögliches nächstes «Big Thing» erwartet. Zu 6G schweigt das von Tim Cook geleitete Unternehmen allerdings hartnäckig. «Bloomberg» berichtete allerdings Anfang des Vorjahres, dass Apple zumindest Jobanzeigen veröffentlicht habe, die stark darauf hinwiesen, dass man ebenfalls in diesem Bereich aktiv werden möchte. In der Stellenbeschreibung hieß es damals, dass die Bewerber «die einzigartige und lohnende Gelegenheit haben werden, drahtlose Technologien der nächsten Generation zu entwickeln, die einen tiefgreifenden Einfluss auf zukünftige Apple-Produkte haben werden», und man führte speziell «drahtlose 6G-Kommunikationssysteme der nächsten Generation» als Schwerpunkt auf.
Amulett aus Buenos Aires, Argentinien, wurde erst vor einem Jahr aufgrund ihrer Leidenschaft für Musik und insbesondere für alten Heavy Metal und klassischen Hard Rock gegründet. «Glassbreaker» ist ihr Debütalbum und wurde aufgenommen und inspiriert von Bands wie Blue Oyster Cult, U.F.O., Riot, Rainbow, Alice Cooper Band, Nazareth, Thin Lizzy und auch neuen Bands wie Horisont, Svartanatt, Night, High Spirits, Hällas, etc.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!