Kinky Kitchen – Versaute Küche

Die meisten dürften immer mal eine mehr oder weniger versaute Küche haben – bei Bea Höller geht es aber weniger vermüllt sondern sexuell „schmutzig“ zu. «Kinky Kitchen» zeigt, was die Küchen-Utensilien so treiben, wenn man mal gerade nicht da ist – und dass ist ne Menge… ;)

Choosen kitchen utensils and groceries are leading a life of their own. In an intimate moment filled with lust they interact in an untypical way. The viewer experiences the pleasure of their sensuality through sounds that at first set them on the wrong track.

Kinky Kitchen
Kinky Kitchen

Das Werk des Teufels

Es geht um Angst, um Gesichtsverlust, um das Werk des Teufels, um Impfschäden, um Lauterbach, um kritische Stimmen – sie sind das Herz der Demokratie. Wer das Volk absichtlich in Angst versetzt… Wunderbar dieses neue Stück von Lisa Fitz für die NachDenkSeiten. Anschauen, zuhören. Es lohnt. Ihr Scharfsinn, gewürzt mit viel Humor, trifft den Nagel immer wieder auf den Kopf…

Lisa Fitz - Das Werk des Teufels | NDS
Lisa Fitz - Das Werk des Teufels | NDS

Der Urzeit-Code. Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gentechnologie (ARD I 1992 + 2007)

Vor über 30 Jahren gelang Forschern beim Pharmariesen Ciba (Novartis) Unglaubliches: Kräftigere Pflanzen, höhere Erträge, größere Fische – und das alles nur dank einem Elektrofeld. Zudem entwickelten sich vor den Augen der staunenden Forscher plötzlich längst ausgestorbene Urzeitformen.

«Aus dem luzernischen Sursee erwartet Sie Kurt Felix zu 100 Minuten Spiel, Show – und natürlich zu Überraschungen», flötet die charmante TV-Ansagerin am 17. Dezember 1988. Auf dem Programm des Schweizer Fernsehens steht die beliebte Familienshow Supertreffer. Und Überraschungen sind an diesem Samstagabend tatsächlich angesagt. Nach einigen Showblöcken ist es endlich so weit: «Wir möchten Ihnen an dieser Stelle nun eine Superleistung zeigen», eröffnet Showmaster Kurt Felix dem Publikum. «Eine Superleistung auf dem Gebiet der Wissenschaft. Es handelt sich hierbei wirklich um eine wissenschaftliche Sensation. Das darf man getrost sagen. Eine Sensation, die bislang unter Verschluss geblieben ist.» Der Physikochemiker Dr. Guido Ebner vom Schweizer Pharmariesen Ciba-Geigy (heute: Novartis) betritt die Showbühne. Ebners Mitarbeiter Heinz Schürch sitzt bereits hinter seinem Mikroskop.

Noch weiss das TV-Publikum nicht, dass es Minuten später zum ersten Mal lebende Pflanzen zu Gesicht bekommen wird, wie sie die Menschheit noch nie gesehen hat. Und so blickt Moderator Kurt Felix die beiden Forscher verheissungsvoll an: «Sie können also Pflanzen so wachsen lassen, wie sie vor Jahrmillionen gewachsen sind?» «Ja», lächelt Ebner vielsagend – und greift nach einem unscheinbaren Pflanzentopf. «Das ist ein Farn. Also ein ganz gewöhnlicher Wurmfarn, wie ihn jedermann kennt.» «Stimmt», bestätigt Felix, während er das kleine, etwas kümmerlich anmutende Ding mustert. «So einen Wurmfarn besitze ich auch», kommentiert er. «Mit dem Unterschied, dass meiner etwas schöner ist als der hier…»

«Der hier spürt jetzt natürlich den Herbst», schmunzelt Ebner. Und fährt dann fort: «Die Sporen eines solchen gefiederten Wurmfarns haben wir nun in einem elektrischen Feld behandelt und anschliessend grossgezogen. Und was daraus entstand, sehen sie hier…» Ebner deutet auf einen völlig anders gearteten, prächtig ausgewachsenen Hirschzungenfarn mit rund zulaufenden, zungenartigen Blättern. Die Kamera schwenkt zum Foto eines versteinerten Farnblattes aus grauer Vorzeit. Ebner hält einen Moment inne und fährt dann fort: «Wenn Sie die Blätter des Hirschzungenfarns mit diesen Jahrmillionen alten versteinerten Blättern auf dem Foto vergleichen, sehen Sie eine gewisse Übereinstimmung.» In der Tat: Die Übereinstimmung ist verblüffend.

Felix erklärt dem Publikum, dass die beiden Ciba-Forscher auch entsprechende Experimente mit Weizen und Mais durchgeführt hätten – mit ähnlichem Erfolg. Ebner zupft derweil bereits eine grosse Maisstaude aus einem Behälter. Auch sie war zuvor mit einem Elektrofeld behandelt worden. «Das ist nun so ein Maisstiel», erklärt er nicht ohne Stolz. «Wie man sieht, hat dieser ebenfalls eine Besonderheit: Da wachsen nämlich bis zu fünf Kolben auf einem Haufen – an einer Stelle also, wo heute für gewöhnlich eigentlich nur ein einziger Kolben spriesst.» Eine Art «Ur-Mais», so sollte sich später herausstellen, wie er in der freien Wildnis in europäischen Gefilden längst ausgestorben ist. Ein «Ur-Mais aus dem Elektrofeld»? Felix bohrt nach: «Welche Bedeutung haben diese Experimente denn nun konkret?», will er vom Ciba-Forscher wissen. «Nun, die Bedeutung könnte sein», antwortet Guido Ebner, «dass wir mit unserer Methode Erbmerkmale, die im Laufe der Evolution durch Aufzucht oder Degeneration verloren gegangen sind, wieder hervorholen und aktivieren können.» Oder wie er es später formulierte: Aus Nachkommen könne man auf diese Weise gewissermassen wieder Vorfahren reproduzieren – «und so in der Evolution rückwärts schreiten».

Vier Tage nach der Sendung berichtet auch die Basler Zeitung erstmals über die «Suche nach den verlorenen Genen». Guido Ebners Hauptforschungsgebiet im Ciba-Konzern sei die Aktivierung «schlummernder» Erbanlagen in Bakterien und Nutzpflanzen, schreibt sie. Als «Wecker» dienten elektrische Felder: «Die ruhenden Erbanlagen sind Gene, also Bauanleitungen für bestimmte Merkmale oder Funktionen eines Organismus, von denen man annimmt, dass sie irgendwann im Laufe der Evolution nicht mehr gebraucht und deshalb «abgeschaltet» wurden.» Seitdem – so die Theorie – würden sie als eine Art Ballast von Generation zu Generation weitervererbt.

«Guido Ebner versucht nun, solche Gene wieder anzuschalten, indem er zum Beispiel Maiskörner in einem starken elektrischen Feld keimen lässt. Erweist sich diese Technik als erfolgreich, liessen sich vielleicht gar überzüchtete oder degenerierte Pflanzenarten auf diese Weise genetisch auffrischen. Unter Umständen könnte man sogar eine ausgestorbene Pflanzenart auferstehen lassen.» Vorab bemerkt: In gesundheitlicher Hinsicht gelten elektrostatische Felder heute grundsätzlich als unbedenklich – auch wenn ihre Auswirkungen auf die biologische Evolution immer noch weitgehend im Dunkeln liegen. Weitaus kontroverser diskutiert wird unter dem Oberbegriff «Elektrosmog» derzeit die Wirkung elektromagnetischer Felder, wie sie beim Fliessen von Strom – bewegten elektrischen Teilchen – durch ein Kabel oder eine Hochspannungsleitung entstehen. Oder die elektromagnetische Strahlung, wie sie etwa von Mobilfunk-Antennen ausgeht.

Guido Ebner und Heinz Schürch arbeiteten ausschliesslich mit elektrostatischen Feldern. Feldern also, in denen lediglich Spannung herrscht, aber kein Strom fliesst. Für ihre Experimente bauten sie zwischen den Platten eines Kondensators ein statisches Elektrofeld auf. In diesem Feld platzierten sie nach Belieben Sporen, Samen oder Keime. Nach einer bestimmten Zeit wurden diese wieder entnommen und ihrer natürlichen Lebensumgebung zugeführt – wo man sie gedeihen liess. So simpel der Versuchsaufbau, so verblüffend der Effekt: In zahlreichen Fällen erhielten die beiden Forscher auf diese Weise eine Art «Urform» der ursprünglichen Pflanzen und Organismen. Als ob gewisse Erbinformationen, die im Laufe der Evolution stillgelegt worden waren, in der nächsten Generation plötzlich wieder aktiv wurden. Mehr noch: Auch Keimung und Wachstum wurden im elektrischen Feld gefördert!

Die Resultate nährten ihren Verdacht, etwas Unglaublichem auf der Spur zu sein. So entwickelte sich etwa – wie später auch im Fernsehen gezeigt – die geschlechtsreife Vorpflanze eines gewöhnlichen, gefiederten Wurmfarns nach der Behandlung im Elektrofeld vollkommen anders, als es Biologen erwarten würden. Nämlich zu einem Hirschzungenfarm! Offensichtlich korrigierte der Wurmfarn also seine ausdifferenzierte Blattform zurück zum ganzen, ungeteiltem Hirschzungen-Phänotyp. Heinz Schürch sagte später gegenüber Journalisten: «Es sieht so aus, als wenn wir durch die Behandlung im elektrostatischen Feld einen Urfarn erhalten hätten, der sich in den kommenden vier Jahren wieder mehr und mehr daran erinnerte, dass er aus einem Wurmfarn entstanden ist. Jedes Jahr sahen die Blätter anders aus, anscheinend hat der Farn die gesamte Evolution in seinem Wachstum durchlaufen.»

Die grösste Überraschung folgte bei der Untersuchung der Chromosomen – also der Träger der Gene. Der Wurmfarn besass 36 Chromosomen, der Hirschzungenfarn dagegen 41. «In der ganzen wissenschaftlichen Literatur», so Schürch, «wurde noch nie von der plötzlichen Änderung der Chromosomenzahl, die ja für eine Art charakteristisch ist, berichtet.» Ähnliche Veränderungen beim Winterweizen: Das 1986 den elektrostatischen Feldern ausgesetzte Getreide bildete neue Eiweisse aus, die man im ursprünglichen Weizen vergeblich suchte. Zudem produzierte es erstaunlicherweise viel grössere Wurzeln als die Kontrollgruppe. Dies hatte den Vorteil, dass die Pflanzen beträchtlich schneller wuchsen. Und: Mitunter trat auch bei diesen Versuchen ein Habitus auf, der genetischen Vorfahren des Weizens glich. So wurden beispielsweise eine rispengrasartige Anordnung kleiner Ährchen und kleine schmale Blätter registriert.

Mais reagierte im Elektrofeld ebenfalls: Für die Versuche überschichtete man 20 Maiskörner in einer Petrischale mit 15 Milliliter Wasser. Die Schale wurde verschlossen und zur Keimung acht Tage im Elektrofeld belassen. Anschliessend wurden die Keimlinge in sterile Ackererde eingepflanzt und im Gewächshaus normal weiter kultiviert. Nach 14 Wochen zeigten die Maiskeimlinge im Gegensatz zur «unbehandelten» Kontrollgruppe deutliche Abweichungen in ihrer Morphologie. Ebner und Schürch verzeichneten dabei unter anderem:

  • eine grössere Anzahl Kolben pro Pflanze (drei bis sechs Stück anstatt eines oder zwei)
  • einen gedrungenen Habitus im Vergleich zur Norm (breite Blätter, dicker Stengel)
  • eine von der Norm abweichende Positionierung der Kolben (am oberen Stengelende statt in der Blattachse)
  • Ausbildung mehrerer Stengel

Im Maximum generierte man bei den Experimenten eine Maispflanze mit zwölf Kolben: «Ur-Mais», wie man ihn heute im südamerikanischen Peru noch als Wildform findet! Die Vorteile derart «behandelter» Pflanzen orteten die beiden Forscher vor allem in der Entwicklung von verbessertem Saatgut. «Die Steigerung der Keimungsrate und Wachstumsgeschwindigkeit», schrieb Guido Ebner später in seiner Patentschrift, «kann beispielsweise ausgenutzt werden zur Entwicklung von Pflanzen, die in der Lage sind, auch bei ungenügenden Lichtverhältnissen auszukeimen und damit für eine frühere Aussaat in biologischen Randgebieten, die eine nur kurze Vegetationsperiode aufweisen, geeignet sind.» Weiter könnten Pflanzen, die Eigenschaften von Vorfahren aufweisen, womöglich «für Einkreuzungen mit Nutzpflanzen verwendet werden, um damit degenerative Verluste auf der genetischen Ebene auszugleichen». Schliesslich könnten Pflanzen, die normalerweise eine beschränkte Anzahl Fruchtstände aufweisen, auch dazu gebracht werden, bedeutend mehr Fruchtstände zu erzeugen. So könnte etwa beim Mais «die Ertragsausbeute pro bebauter Flächeneinheit bedeutend gesteigert» werden.

Der Urzeit-Code. Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gentechnologie (ARD I 1992 + 2007)
Der Urzeit-Code. Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gentechnologie (ARD I 1992 + 2007)

Der Fall Assange betrifft uns alle

Man muss sich den Wikileaks-Gründer Julian Assange heute als gebrochenen Mann vorstellen: Mehrere Jahre auf engstem Raum in der ecuadorianischen Botschaft in London, danach drei Jahre Isolationshaft im Belmarsh Prison, was laut dem Sonderberichterstatter der UNO, Nils Melzer, ein Fall von psychologischer Folter war; und nicht zuletzt ein endloser, zermürbender Schauprozess um die Auslieferung an die USA, der nun als verloren gelten muss. In den USA droht der finale Prozess, die Anklage lautet auf 175 Jahre Haft wegen unter anderem Spionage. Es wäre ein Todesurteil für Assange.

Wie viel kann ein Mensch aushalten? Sein Exempel zeigt, was westlichen Journalisten blüht, wenn sie es wagen, Kriegsverbrechen offenzulegen, die Staaten lieber verstecken wollen.

Der Fall Assange betrifft uns alle | Milosz Matuschek
Der Fall Assange betrifft uns alle | Milosz Matuschek

Lebe ich, oder ist alles nur ein Traum?

Es gibt keinen Grund für einen Ausweg! Siehst du nicht, dass ein Ausweg auch Teil des Traums ist? Alles, was du tun musst, ist, den Traum als Traum zu sehen… Wohin er dich auch führt, es wird ein Traum sein. Schon die Vorstellung, über den Traum hinauszugehen, ist illusorisch. Mach dir einfach klar, dass du einen Traum träumst, den du die Welt nennst und hör auf, nach Auswegen zu suchen. Der Traum ist nicht dein Problem. Dein Problem ist, dass du einen Teil deines Traums magst und einen anderen nicht. Liebe alles oder nichts davon und hör auf, dich zu beschweren. Wenn du den Traum als einen Traum betrachtest, hast du alles getan, was getan werden muss.

– Sri Nisargadatta Maharaj, 1897 – 1981, spiritueller Meister

Lebe ich, oder ist alles nur ein Traum?

Anarchie und Rechtsordnung

Eine gerechte Gesellschaft, die auf friedlicher und freiwilliger Kooperation beruht, ist möglich und wünschenswert. Da der Staat diese Art der Kooperation verhindert, indem er gegen Menschen, die ihm nicht gehorchen, Gewalt androht oder anwendet, muss eine friedliche, auf Freiwilligkeit basierende Gesellschaft eine staatslose Gesellschaft sein – eine anarchistische Gesellschaft.

– aus «Anarchy and Legal Order» von Gary Chartier

Anarchie und Rechtsordnung

Impfkampagne der grösste Skandal in der Medizingeschichte und das grösste Verbrechen, das jemals an der Menschheit begangen wurde

Die Abgeordnete des Europäisches Parlaments Christine Anderson: «Diese Impfkampagne wird als der grösste Skandal in die Medizingeschichte eingehen und darüber hinaus wird sie als das grösste Verbrechen bekannt sein, das jemals an der Menschheit begangen wurde.» Sag ich doch. Und die gesamten Verbrechen und Folgen des Masken Psychoterrors, Ausgrenzung, Verfolgung, Unterdrückung, Hetzen und Spalten noch nicht hinzu gerechnet. Das sackt erst noch ein wenig bei den Menschen. Aber dann explodiert die Erkenntnis hoffentlich…

Impfkampagne der grösste Skandal in der Medizingeschichte und das grösste Verbrechen, das jemals an der Menschheit begangen wurde
Impfkampagne der grösste Skandal in der Medizingeschichte und das grösste Verbrechen, das jemals an der Menschheit begangen wurde

Das Verhalten verschiedener Generationen reflektiert betrachtet

Dieses Video bringt das typische Verhalten der letzten Generationen sowas von auf den Punkt!

Das Verhalten verschiedener Generationen reflektiert betrachtet
Das Verhalten verschiedener Generationen reflektiert betrachtet

Wann und weshalb die Weltklima Katastrophe erfunden wurde

Der Insider Hartmut Bachmann berichtet: Wann und weshalb die «Weltklima-Katastrophe» erfunden wurde. Das Schöne an Bachmann ist, dass er sein Wissen nicht von Dritten erhalten hat. Er war selbst über viele Jahrzehnte als CEO eines US-Unternehmens in den Kreisen unterwegs, die ab den frühen 1980er Jahren in den USA sich den Plan ausdachten, im Fahrwasser der Umweltbewegung ein «long lasting, gigantic, world-wide Business» zu starten. Das Produkt dazu war: Die Angst vor dem menschengemachten CO2-Katastrophe!

Es ist ein gigantischer Betrug, wie eine Wette, die man quasi nicht verlieren kann. Bleibt das Wetter die nächsten 30 Jahre stabil wird man behaupten, die Massnahmen hätten ja super gewirkt… Es werden Milliarden von schwachsinnigen Steuern erhoben, nur um die Spekulanten und Regierungen zu bereichern. Ist ein noch grösserer Beschiss als die Corona Nummer. Gleiche Methoden: Bleib daheim, halt’s Maul… mit moralisierender DDR-Manier vorgetragen wie ein SED-Dogma.

Wann und weshalb die Weltklima Katastrophe erfunden wurde
Wann und weshalb die Weltklima Katastrophe erfunden wurde

DBD: The Eye Of The Storm – Kaledon

Die italienische Power-Metal-Band Kaledon hat mit Michele Guaitoli (Temperance, Visions of Atlantis) am Gesang ein Musikvideo zum Track «The Eye of the Storm» veröffentlicht, der zweiten Single aus ihrem neuen Album «Legend of the Forgotten Reign – Chapter VII: Evil Awakens».

Kaledon - The Eye Of The Storm (Official Video)
Kaledon - The Eye Of The Storm (Official Video)

Steckt euch euere queerfeindliche Wörterliste dahin wo kein Licht scheint

Die sind auch nicht auf der Höhe der Zeit. Auch wer Frau sagt, ist transfeindlich. Es heisst Mensch mit Gebärmutter! Mich interessiert die tatsächliche oder eingebildete Sexualität anderer Menschen nicht. Ihre Psychoprobleme auch nicht. Und ist tatsächlich jeder Fetisch unter «pervers» zu verorten? Mittlerweile ist es doch schon so, dass man zwei verschiedene Sprachen spricht – eine offizielle und eine im engeren Kreis. Ein schwuler Freund von mir nimmt sich mittlerweile tatsächlich mehr zurück, wenn er sich mal wieder über «schreckliche Tucken» aufregt. Jedenfalls weiss er mittlerweile auch wie es ist, wenn du von jenen auf die Fresse bekommst, die sich angeblich für dich einsetzen.

Die staatlich geförderte Amadeu Antonio Foundation hat sich als identitärer, ideologischer Haufen geoutet, der linke, feministische Frauen in die rechte Ecken stecken will unter dem Deckmantel angeblicher «Queerfeindlichkeit», genannt im gleichen Satz mit Antisemitismus. Ja ne is klar! Die langjährige Stasi IM hat mit ihrer neuen Privat Stasi erneut zugeschlagen. Wenn Ihr immer noch meint, das sei normal und gerechtfertigt, müsst ihr auch die Konsequenzen ertragen lernen. Aber lasst euch gesagt sein, diese «queerfeindliche» Wörterliste ist erstens hoch demokratiefeindlich und zweitens irrelevant! Wenn queerfeindlich z.B. bedeutet, dass man nicht möchte dass Kindergartenkinder mit sowas torpediert werden, dann bin ich wohl queerfeindlich, ja. Bedeutet das, dass ich im Alltag Menschen nicht den angemessenen Respekt entgegenbringe? Nein tut es nicht. Ich nehme jeden wie er ist und für mich zählt nur, ist er ein Arschloch oder eben nicht. Eure Agenda könnt ihr euch aber in eben jenes schieben. Ich mach da definitiv nicht mit!

Steckt euch euere queerfeindliche Wörterliste dahin wo kein Licht scheint

Facebook: Wer cancelled wird gecancelled!

Wokeness bringt ökonomisch eben gar nichts. Es gibt inzwischen in den USA Videoblogger und Influenzer die durch den Facebook Algorithmus ungerechtfertigt «demonetized» werden und die nun ihren Followern im Detail erklären was da abgeht! Da wurde einer der grössten Segel- und Reiseblogs gesperrt weil er ein altes Video auch auf FB geladen hat weil er «Kriminalität propagiere»! Das macht man laut FB wenn man in den Bahamas eine gewisse sich unter Wasser befindende DC-3 betaucht und (genau wie die offiziellen Tourismusinformationen der Bahamas) sagt, es habe dem in der Netflix-Serie ‘Narcos’ propagierten Mann gehört. Wer cancelled wird früher oder später selbst gecancelled!

Facebook: Wer cancelled wird gecancelled!

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