Der 6. August 1945 war der Tag Null der Weltgeschichte. Der Tag, an dem bewiesen wurde, dass Menschen fähig sind, die Menschheit als Gattung auszurotten und den Planeten komplett zu verwüsten. Der Kampf gegen diese Gefahr wird in alle Zukunft weitergehen müssen. Dr. Leo Ensel («Look at the other side!») ist Konfliktforscher und interkultureller Trainer mit Schwerpunkt «Postsowjetischer Raum und Mittel-/Ost-Europa». Veröffentlichungen zu den Themen «Angst und atomare Aufrüstung», zur Sozialpsychologie der Wiedervereinigung sowie Studien über die Deutschlandbilder im postsowjetischen Raum. Im Neuen West-Ost-Konflikt gilt sein Hauptanliegen der Überwindung falscher Narrative, der Deeskalation und der Rekonstruktion des Vertrauens. Der Autor legt Wert auf seine Unabhängigkeit. Er fühlt sich ausschliesslich den genannten Themen und keinem nationalen Narrativ verpflichtet.
Hiroshima ist überall! – oder: Der niemals endende Kampf | Leo Ensel | NDS-Podcast
Das richtige Display vorausgesetzt, wird das hier wohl das beeindruckendste sein, dass ihr diese Woche gesehen habt. Videoartist Roman De Giuli entführt uns in fremde Welten und ich denke ich hab nicht übertrieben.
MAGIC FLUIDS focuses on the development of traditional fluid art and color pouring methods for video on the macro scale. The challenge for me was to minimize randomness and to really get control over the fluids in terms of form, speed and direction. I ran R&D for a few month and poured several hundred sheets of paper with paint to finally get a handful of stable methods. This is a very clean style with an almost graphic CG-look, but all properties of real organic visuals. Almost all effects you see in this video were created in camera. The only thing I added in post was lightning on a few shots.
«Enough is Enough» ist eine Kampagne zur Bekämpfung der Lebenshaltungskostenkrise und wurde von Gewerkschaften und kommunalen Organisationen gegründet, die entschlossen sind, sich gegen das Elend zu wehren, das Millionen von Menschen durch steigende Rechnungen, niedrige Löhne, Lebensmittelarmut, hohe Energiepreise, mangelhafte Wohnungen und eine Gesellschaft, die nur für eine reiche Elite geführt wird, erleiden. Wir können uns nicht auf das Establishment, die Regierung verlassen, um unsere Probleme zu lösen, im Gegenteil, sie werden weiter so machen, wie sie es aktuell tun und alles wird noch schlimmer. Es liegt an uns, an jedem Arbeitsplatz und in jeder Gemeinde. Die fünf Forderungen zur Bewältigung der Krise sind:
Amon Amarth haben vor kurzem ihr neues Album «The Great Heathen Army» auf den Markt geworfen und daraus gibt es heute für euch das Video zum Song «Find a way or make one»…
Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC behauptet nach Erscheinen etlicher Untersuchungen mit Gegenbeispielen jetzt nicht mehr, Impfstoff-mRNA könne nicht langfristig im Körper verbleiben. Wer dies nicht glaubt, hier das Abbild der Meldungungen des CDC im Webarchive:
Tatsache ist, das Zeug bleibt im Körper – und niemand weiß wie lange und in welcher Menge. Somit ist ein weiteres, häufig gehörtes «Argument» pro Impfung gefallen. Mal schauen, wie lange die anderen beiden Behauptungen noch überleben…
Nun pault doch nicht das Institut an, es wird immer ehrlicher. Evidenz. So lästig…
Das folgende Video untersucht sorgfältig Widersprüche, die sich aus den Daten des BAG und der Todesursachenstatistik des Bundesamt für Statistik (BFS) ergeben. RDH: Rechne, Denke und Handle. Getreu diesem Motto möchten wir euch keine Vorgaben machen, sondern zu eigenverantwortlicher Recherche anregen. Wir wünschen euch neue Erkenntnisse mit dem Video…
Das PDF zum Video zur Vorstellung einer 66-seitigen Analyse zur Geburtenentwicklung in allen Schweizer Kantonen mit detaillierter statistischer Auswertung findet ihr hier.
Schweiz: Widersprüchliche Zahlen bei Todesursachen von Bundesamt für Statistik und BAG
Das ist die neue Variante! Das ist gruseliges Zeug, Leute! Lasst euch unbedingt impfen und sechs Auffrischungsimpfung (Booster) machen, damit ihr alle schützen könnt. Nehmt ausserdem Proteine auf, indem ihr so viele Insekten wie möglich esst! Das wird dem Klimawandel entgegenwirken…
Jeder, der nicht völlig dem Wahn verfallen ist, sollte nicht darüber ins grübeln kommen und besser vorher hinterfragen warum man Menschen mit aller Gewalt in dieses Genspritz-Experiment aka Impfung zwingen will… – um Gesundheit kann es wie man nun beinahe schon drei Jahre erleben muss, nicht gehen!
Lauterbach und Baerbock: Vierfach geimpft und trotzdem krank
Ja, das Klima wandelt sich – ständig, denn über mehrere tausend Jahre haben wir ein total anderes Klima. Die Sahara war früher Grünland und ist jetzt es Wüste. In 1000 Jahren ist es vielleicht wieder grün… Klimawandel ist also ganz normal. Stürme auch… Unwetter auch… DAS IST DIE ERDE. Die Erde ist nur etwas aus ihrer Achse geraten und das kam schon mehrfach in der Erdgeschichte vor. Ihr wisst hoffentlich auch, dass wir in der Warmphase zwischen zwei Eiszeiten sind – also freut euch über jeden Gletscher freien Tag. Wenn das mit der Klimaerwärmung also nichts wird, bekommen wir SICHER eine Eiszeit… also hört auf zu jammern… oder wollt ihr lieber im Iglu wohnen?
Die Selbstbeobachtung ist ein Schlüssel zum Zugang zum eigenen Unterbewusstsein sowie zu echtem (sich) Selbst-bewusst-sein. Um sich selber, also sein eigenes Denken, Fühlen und Handeln, zu beobachten, bedarf es der Aktivierung des inneren Beobachters.
Viele Menschen sind es gewohnt, lediglich auf die Aussenwelt zu reagieren, und nicht bewusst zu agieren. Reagieren heisst, aufgrund unserer Prägungen, Überzeugungen, der gemeinsamen Geschichte mit einem Menschen, angestauten Emotionen oder unserer aktuellen Laune erzeugen wir eine Reaktion, die meistens nicht wirklich bewusst gewählt ist. Unser Unterbewusstsein gaukelt uns dabei vor, dass unsere Reaktionen bewusst und sogar wohlüberlegt, berechtigt, angemessen etc. sind. Dem ist aber oft nicht so. Unsere Gedanken, Gefühle und Emotionen sind dabei zu einem grossen Teil von unserem Unterbewusstsein vorgegeben und laufen wie fest verdrahtete Programme ab. Wir haben kaum einen Einfluss auf das Programm und dessen Ablauf, sobald es gestartet wurde.
Zurück zum Beobachten: Das eigene Verhalten zu beobachten, oder gar die eigenen Gedanken und Gefühle «objektiv» wahrzunehmen, ist dabei bereits die fortgeschrittenere Disziplin. Daher kann es sehr hilfreich sein, zuerst andere Menschen bewusst zu beobachten. Ich mache dies schon viele Jahre lang und kann mittlerweile die Menschen und ihre verborgenen Motivationen und unbewussten Mechanismen ziemlich gut lesen. Ich neige jedoch immer noch dazu, während Begegnungen gewisse Verhaltensweisen anderer Menschen nicht bewusst wahrzunehmen. Diese werden dann einfach weggefiltert oder übermalt. Wenn mich dann meine Frau im Nachhinein fragt, ob ich dieses oder jenes ebenfalls wahrgenommen hätte oder mir ebenfalls aufgefallen sei, muss ich dies oft verneinen. Wenn ich mich dann aber bewusst zusammen mit diesem Hinweis in die jeweilige Situation zurückversetze, fallen mir plötzlich viel mehr Einzelheiten auf. Die Wahrnehmungen werden also detaillierter und akkurater von uns abgespeichert, als uns bewusst ist und als wir es im Moment des Geschehens bewusst wahrnehmen.
Dieses nachträgliche Hineinfühlen in eine Situation kann man mit dem Ertasten eines Motorblocks unter der Motorhaube eines Autos mit verbundenen Augen vergleichen. Oder auch einer anderen Maschine. In diesem Bild ist klar, dass man dafür einerseits ein bestimmtes technisches Grundverständnis benötigt und die möglichen Teile und deren Zusammenwirken kennen sollte. Aber auch sollte man darauf achten, nicht vorschnell den ertasteten Teilen eine bestimmte Funktion zuzuweisen und dann möglicherweise ein komplett falsches inneres Bild der Maschine zu entwickeln. Es bedarf zudem einer sehr bewussten Neutralität und Objektivität: Man muss mehrere Hypothesen darüber, welche Funktion ein bestimmtes Teil erfüllen könnte, in Kombination mit Hypothesen zu anderen Teilen gleichzeitig in Erwägung ziehen und mittels Ausschluss- und Einschlusskriterien gewisse Funktionen aus- oder einschliessen. Erst wenn man ein schlüssiges inneres Bild von der Maschine und ihrer Funktionsweise gewonnen hat, kann man damit nochmals gesamte Funktionsweise der Maschine im Geiste und durch ertasten überprüfen und verifizieren. Erst wenn es keine Lücken oder Widersprüche mehr gibt, kann man mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass man die Maschine richtig und mehr oder weniger vollständig verstanden hat.
Das hört sich natürlich sehr analytisch an. Das Hineinfühlen und Beobachten gestaltet sich jedoch weit weniger analytisch. Die Präzision einer solchen Analyse ist dabei abhängig von der Breite und Tiefe der bereits erkannten und beobachteten psychologischen Mechanismen. Dazu gehören beispielsweise Verdrängungsreaktionen, Angstreaktionen, verschleierte Gefühle, Emotionen oder Grenzüberschreitungen im jeweiligen Weltbild. Man benötigt also eine Art psychologisches Grundwissen. Und eine der wichtigen Voraussetzungen, um in dieser Beobachtungsarbeit präzise Schlussfolgerungen treffen zu können, ist es, dass man fähig ist, komplett unvoreingenommen von eigenen Bewertungen zu beobachten. Dazu muss man seine eigenen Bewertungen von den eigenen emotionalen Reaktionen trennen können. Und man muss immer offen sein, psychologische Mechanismen, die man vielleicht noch nicht kennt, zu erkennen und zu erforschen. Diese Art der Beobachtung und Analyse als Bewusstseinsforschung zu bezeichnen, ist daher durchaus treffend.
Hat man diese Art der Beobachtung und Analyse bei anderen Menschen geübt, kann man sich seinen eigenen Reaktionen und Verhaltensweisen, sowie der eigenen Gefühls- und Gedankenwelt zuwenden. Den inneren Beobachter hat man ja nun bereits aktiv genutzt und geschult. Nur, bei der Selbstbeobachtung ist man oft noch viel voreingenommener als bei anderen Menschen. Es fällt uns ja bekannterweise sehr leicht, andere Menschen zu kritisieren. Sein eigenes Verhalten bewusst zu hinterfragen, davor scheuen wir uns in der Regel und vermeiden es auch. Wer das Prinzip der Projektion kennt und den Mut hat, es konsequent auf sich selber anzuwenden, der hat es bereits etwas leichter. Auch das Konzept des eigenen Selbstbildes und das Prinzip der Verdrängung der eigenen Schattenseiten spielen hier eine grosse Rolle und stellen eine weitere Hürde dar, sein eigenes Verhalten unverzerrt zu sehen. Das mangelnde eigene Selbstwertgefühl spielt hier ebenfalls stark mit hinein. Schonungslose Ehrlichkeit mit sich selber ist hier der Schlüssel.
Gelingt es uns jedoch, die bei anderen Menschen beobachteten Reaktionen auch bei uns zu erkennen und uns selber zuzugestehen, beginnt die Magie. Wir holen damit sprichwörtlich unsere Schatten ins Licht. Wir machen unser Unterbewusstsein bewusst. Und mit jedem solchen Schritt werden wir (selbst-)bewusster und oft gleich auch befreit von den erkannten Schatten. Und damit einhergehend werden wir verständnisvoller mit uns selber sowie gegenüber den Schwächen und Ängsten anderer Menschen.
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When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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