Es lebe die Doppelmoral!
Hier ist es okay – aber wenn man als Corona-Kritiker friedlich mit seinen Kindern demonstriert hat – ohne Steine zu werfen – war man natürlich «rechts rechts Nazi».
Hier ist es okay – aber wenn man als Corona-Kritiker friedlich mit seinen Kindern demonstriert hat – ohne Steine zu werfen – war man natürlich «rechts rechts Nazi».
Langemann Medien gibt dem Wahnsinn eine Stimme. Wenn man das so sieht, kann man es nicht glauben, dass dieses Sammelsurium an Kuriositäten tatsächlich gewählt wurde. Es ist mir schleierhaft, wie BbbbBaerbock ohne die Fähigkeit, nur EINEN Satz fehlerfrei über die Lippen zu bekommen, so weit kommen konnte. Herr Langemann, ich habe Tränen gelacht, obwohl’s eigentlich zum Heulen ist…
«VLC ist recht einfach und interessant. Statt Funksignale für die drahtlose Übertragung von Informationen zu nutzen, wird das Licht von LEDs verwendet, die sich eine Million Mal pro Sekunde ein- und ausschalten können. Die LED-Glühbirnen können dann Daten übertragen», sagt Jeong, und «alles, was eine Kamera hat, wie unsere Smartphones, Tablets oder Laptops, können Empfänger sein.» Um die Kapazität des Armbands zu erhöhen, entwickelte er das Bracelet+ – ein preiswertes Gerät, das am Unterarm getragen wird, aber auch zu einem Ring, Gürtel oder einer Halskette umfunktioniert werden kann, um verlorene Energie zu sammeln. Das Team sagt, dass das gewickelte Kupferarmband+ genug Mikrowatt erreichen kann, um Sensoren zur Gesundheitsüberwachung am Körper zu unterstützen, die nur sehr wenig Strom benötigen, um zu funktionieren.
Nach Büchern wie «Weltmacht IWF» und «Finanz Tsunami» veröffentlichte der Autor und freie Journalist Ernst Wolff sein neuestes Buch «World Economic Forum – Die Weltmacht im Hintergrund». Paula P’Cay sprach mit ihm über Klaus Schwab’s Familienhintergrund, den Aufbau und die Funktion des WEF’s, über Transhumanismus, Governance und über die wirklichen Gefahren, die von dieser Nichtregierungsorganisation ausgehen.
Die legendären kanadischen Deathrasher Sarkasm haben ein Lyric-Video zum Song «Voices» aus ihrem lang erwarteten ersten Album «As Empires Decay» veröffentlicht, das am 26. Januar erscheinen wird…
Inna Zhvanetskaya, eine in Deutschland lebende, international bekannte 85-jährige Musikerin aus der Ukraine, die den Holocaust überlebt hat, sollte per Stuttgarter Gerichtsbeschluss unter Zwang für ein Jahr in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen und dort zwei Mal zwangsgeimpft werden. Diese ideologische Engstirnigkeit ist nicht mehr zu überbieten, denkt man – und sie übertreffen sich schon nach kurzer Zeit erneut. Wer hätte gedacht, dass Menschen, die als Kinder vom deutschen Staat verfolgt wurden, im hohen Alter wieder vom Deutschen Staat verfolgt werden? Das erinnert an ganz finstere Zeiten. Im Artikel von achgut.de ist dargestellt, wie es zu diesem richterlichen Beschluss gekommen ist:
Die 85-jährige jüdische Komponistin und Holocaust-Überlebende Inna Zhvanetskaya soll in eine geschlossene Psychiatrie eingewiesen werden, wo sie gegen ihren Willen mit einem Corona-Impfstoff zwangsgeimpft werden soll. Die Zwangsimpfung ist nicht nur ein Verstoß gegen den „Nürnberger Kodex“. Dass man mit einer Holocaust-Überlebenden so verfährt, macht das Ganze noch unfassbarer.
[…]
Die Zwangseinweisung und -impfung hat das Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt beschlossen. Im Artikel von report24 ist am Ende der gerichtliche Beschluss verlinkt, der eine kritische Öffentlichkeit verdient.Beurteilt werden kann an dieser Stelle nicht, ob eine drohende Verwahrlosung, die als rechtfertigender Grund für die Psychiatrisierung genannt wird, tatsächlich gegeben ist. Erhebliche Zweifel an der generellen Urteilsfähigkeit des Gerichts sind aber schon deshalb notwendig, weil hier allen Ernstes eine Zwangsimpfung angeordnet wird. Zitat:
Die Durchführung der Impfung gegen Covid19 gegen den Willen der Betroffenen ist im Rahmen der Unterbringung zum Wohle der Betroffenen erforderlich, um einen drohenden erheblichen gesundheitlichen Schaden von ihr abzuwenden. Es wurde erfolglos versucht, die Betroffene von der Notwendigkeit der ärztlichen Maßnahme zu überzeugen. Der erhebliche gesundheitliche Schaden kann durch keine andere der Betroffenen zumutbare Maßnahme abgewendet werden. Der zu erwartende Nutzen der ärztlichen Maßnahme überwiegt die zu erwartenden Beeinträchtigungen der Betroffenen erheblich.
[…]
Das offensichtliche Unrecht wäre auch gegeben, wenn Inna Zhvanetskaya nicht jüdisch wäre. Dass man mit einer Holocaust-Überlebenden so verfährt, macht das Ganze allerdings noch unfassbarer, noch grausamer. Denn erwartungsgemäß wird diese Behandlung durch die Nachfahren von Nationalsozialisten traumatische Erinnerungen in ihr hervorkehren.
Dieser Skandal wird Wellen schlagen. Auch und vor allem im Ausland. Das beste Deutschland, das es je gab – ganz amtlich erledigt…
Somit sollte nun auch klar sein, wieso der sogenannte «Ethikrat» mit Ethik geschweige den Moral etwas am Hut hat, offensichtlich spielt nur Geld wirklich eine Rolle, da geht man auch gerne mal wortwörtlich über Leichen. Das ganze System ist durch und durch korrumpiert…
Ich mag weder Köppel noch Mörgeli und dies schon seit eigentlich – immer (wie notabene jeden Politiker). Was die beiden aber hier im Daily-Spezial zu den enthüllten Corona-Protokollen um die Verfilzung zwischen dem Gesundheitsminister und dem Ringier-Verlag vortragen, trifft den Nagel auf den Kopf! Das Vertrauen in Politik und Medien ist damit nun definitiv auf dem Nullpunkt angelangt. Wie geht es nun weiter? Diese Offenlegung sollte jedenfalls Auswirkungen haben, einerseits für die betroffenen Verantwortlichen bei Politik, Behörden und Presse und andererseits im System, damit sowas in Zukunft nicht mehr möglich ist…

(via Argumentative Atheists)
…ist, dass sie hübschen Gesichtern nachrennen und gute Herzen ignorieren.
Wir können nicht krank denken und gleichzeitig gesund bleiben! Jeder Gedanke erzeugt eine elektrische Ladung. Dabei laufen im Gehirn und im Körper viele verschiedene physiologische Prozesse ab. In der Literatur findet man immer wieder Hinweise darauf, dass der Mensch angeblich pro Tag ungefähr 60’000 bis 80’000 Gedanken denkt. Über die Neuroplastizität wird seit vielen Jahren geforscht. Aber was ist das?
Wir erschaffen durch unser Denken und Fühlen unsere Realität. Was die Wissenschaft heute mit modernen Methoden beweisen kann, hat schon vor rund zweitausend Jahren der römische Kaiser Marc Aurel gesagt: «Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an.» Gedanken und Denken! Denken ist ein sehr komplizierter Prozess! Negatives Denken führt zu negativen Emotionen, zu unangenehmen körperlichen Reaktionen und zu negativem Verhalten.
Wir fühlen, wie wir denken und schlussendlich denken wir so, wie wir uns fühlen! Klingt logisch! Doch die meisten verstehen es nicht! Es ist zu lesen, dass wir durchschnittlich 24 % negative Gedanken haben sollen, 3 % positive Gedanken und der Rest ist ohne besondere Wirkung. Das würde bedeuten, dass der durchschnittliche Mensch achtmal mehr negative Gedanken hat als positive. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Anzahl der negativen Gedanken unter Stress stark ansteigt, auf bis zu 70 % und mehr. Jeder Gedanke, wenn ein bestimmtes Aktionspotential erreicht wird, löst im Gehirn eine biochemische Reaktion aus.
Botenstoffe (Neurotransmitter, Neuropeptide und Hormone) werden ausgeschüttet. Bei negativen Gedanken werden zum Beispiel ~ Adrenalin, Noradrenalin, Cortisol, Cytokine und Histamine ausgeschüttet, bei positiven Gedanken Serotonin, Oxytocin, Dopamin, Endorphine und Vasopressin. Diese Botenstoffe führen zu negativen oder positiven Emotionen. Auch auf der Körperebene nehmen wir die Gedanken schlussendlich wahr, zum Beispiel als Kloss im Hals, als Druck im Magen oder als verspannte Schultern. Wenn wir uns entscheiden positiv zu denken, dankbar zu sein, Respekt und
Wertschätzung anderen Menschen gegenüber zu haben, dann fühlen wir genauso wie wir denken und wir spüren das auch auf der Körperebene, wenn uns beispielsweise warm ums Herz wird.
Mentaltraining zeichnet aus, dass wir entscheiden können, wie wir denken. Wer ist verantwortlich für unser Denken? Ja genau, nur wir selbst! Und weil wir ohnehin den ganzen Tag denken, können wir entscheiden, unsere Gedanken in eine für uns positive Richtung zu lenken. Veränderungen sind jederzeit möglich. Positives Denken bedeutet aber nicht, alles durch die rosarote Brille zu sehen und negative Dinge im Leben einfach auszublenden. Positiv im Leben zu denken bedeutet Denken und Fühlen in Einklang zu bringen.
Das sollte uns zu «denken» geben! Oder besser, es sollte uns täglich mehr und mehr «bewusst sein!»
Die Jahre seit 2020 zeigten besonders, wie gut und schnell man die Masse mit strategischer Angsterzeugung, existenzieller Bedrohung und einschüchternder, beleidigender Rhetorik, die auch vor Entmenschlichung nicht halt macht, unter einen Hut zu bringen vermag. «Es wäre gut, wenn man sich auf die Freiheit besinnen und allen totalitären Versuchungen eine Absage erteilen würde. Souverän ist, wer die gute, alte Sache der Freiheit führt.» Verbote, Strafen, Kontrollen: Konsequenter Klimaschutz ist ohne radikale Eingriffe in Freiheits- und Eigentumsrechte nicht durchzusetzen – das meinen viele Klimaaktivisten. Dahinter stecke ein gestörtes Verhältnis zur Demokratie.
Folgt man dem Glauben des Ökowohlfühlwohlstandsbürger, dann steht wohl in nicht allzu ferner Zukunft der «Jüngste Tag» vor der Tür. Man zeigt sich überzeugt, dass die schlimmsten Folgen der Erderwärmung nur noch durch radikale Massnahmen zu vermeiden seien, die tief in die Freiheits- und Eigentumsrechte des einzelnen eingreifen. Einen griffigen Begriff hat man für diesen Ausnahmezustand auch schon gefunden: Willkommen in der Ära des «Klimanotstands»! Besondere Situationen erfordern – so auch in diesem «Notstand» – besondere Massnahmen: Drastische Massnahmen bis hin zur Einschränkung demokratischer Grundsätze wurden erst mit den Corona-Massnahmen geprobt und werden nun mit dem «Klimanotstand» begründet, der alles andere als eine wissenschaftlich begründete Tatsache ist. So schreibt beispielswiese Walter Wüllenweber im Stern:
Klima zuerst… Das Soziale kommt ab jetzt erst an zweiter Stelle. Das Tempo der Erderwärmung zwingt uns, die alten Methoden wieder anzuwenden […]: Zwang, Verbote, Kontrolle und Strafe. Es tut weh, so etwas Autoritäres zu schreiben. Aber wir müssen solche zivilisatorischen Rückschritte in Kauf nehmen, um die Zivilisation zu retten.
Weiss Wüllenweber nicht, dass die grossen Menschheitsverbrecher ihre Beglückungsideen mit höheren Zielen und apokalyptischen Notwendigkeiten rechtfertigten? Aber eine eingeschränkte Demokratie ist bereits eine ganze Diktatur. Ist inzwischen souverän, wer über den Klimanotstand entscheidet? Der angebliche Klimanotstand dient dazu, schrittweise die Demokratie auszuhebeln. Wie passt der angestrebte Aufbau einer umfassenden Klimabürokratie, die sämtliche Lebensbereiche in diesem Land sich zu steuern anschickt, eigentlich zur Idee der Freiheit? Ganz davon abgesehen, dass die Befürworter so einer Öko-Diktatur keine Antworten auf die sozialste aller sozialen Fragen haben, nämlich die, wie es gelingt, der Bevölkerung den Wohlstand zu sichern und die Grundlage dafür zu schaffen, dass auch unsere Kinder diesen noch geniessen können. Das Mantra der «offenen Grenzen» soll es demnach wieder einmal richten. Vor der Warnung des liberalen Ökonomen Milton Friedman, dass man zwar offene Grenzen und einen Sozialstaat haben kann, nur nicht zur gleichen Zeit, verschliessen sie ihre Ohren. Nur ein leistungsfähiger Sozialstaat, der auf Freiheit, Wirtschaftlichkeit, Eigenverantwortung und Solidarität setzt, wird auch den klimabedingten Herausforderungen erfolgreich begegnen können. Es wäre gut, wenn man sich auf die Freiheit besinnen und allen totalitären Versuchungen eine Absage erteilen würde. Souverän ist, wer die gute, alte Sache der Freiheit führt.
Dr. Paul Marik: «Das gesamte Unternehmen im Gesundheitswesen ist völlig kaputt. […] Die meisten Finanzmittel, die medizinische Fakultäten erhalten, aber wirklich die grossen medizinischen Fakultäten, stammen von NIH. Sie sind also wie kleine Welpen, sie folgen absolut der Linie, damit sie die NIH-Stipendien erhalten. Und wir sprechen über eine Menge Geld. […] Die Agenturen sind kaputt. Die medizinischen Fakultäten sind kaputt. Die Krankenhäuser sind kaputt. Die Agenturen, die die Agenturen regulieren, sind kaputt. Und wer leidet? Die armen Patienten.»