In Schweden hat man sich auf ein tödliches Experiment eingelassen – mit einer Todesrate, die um den Faktor fünf höher liegt als in Deutschland.
– Dr. Markus Söder, 27.6.2020
Und dies ist nur ein Beispiel von vielen Damen und Herren Politiker, ich habe immer wieder Schweden angeführt als Gegenbeispiel und bin hart kritisiert bis beschimpft worden. Hier nochmal die offiziellen Statistikern dazu:
Der Vortrag von Gunnar Kaiser über den Transhumanismus als Gefahr für die Freiheit, gehalten auf der Konferenz des Ludwig-von-Mises-Instituts Deutschland in München am 5. 10. 2022…
Die aktuellen Krisen der Freiheit und ihre Bewältigung
Die experimentellen Spike-Injektionen wurden als Wundermittel gegen die vermeintliche Pandemie angepriesen, stellten sich aber bald als nutzlos heraus. Hingegen verursachen sie allerdings zahlreiche verheerende Nebenwirkungen bis hin zum plötzlichen Tod. Auch der Miterfinder der mRNA-Technologie, Dr. Robert Malone, hatte nach seinen zwei «Impfungen» schwere Nebenwirkungen und verweigerte daher den Dritt-Stich. Seither warnt er vor den gefährlichen Spritzen.
Dr. Robert Malone zur Corona-Impfung: Grösstes Menschen-Experiment aller Zeiten
Einmal mehr wird die Öffentlichkeit mit Berichten zugepflastert wie ausgelastet das Gesundheitssystem ist und wie man was dagegen unternehmen müsse. In diesem Gespräch mit Dr. Andreas Heisler hören wir seine Sicht der Dinge. Was waren die Ursachen? Was hätte man tun müssen? Wer hätte was besser machen können oder gar müssen?
Das Gesundheitswesen am Abgrund: Im Gespräch mit Dr. med. Andreas Heisler
Die französische Industrial-Core-Band Heart Attack Genocide hat im Dezember 2022 ihr Album «Primal» veröffentlicht. Das Album beschäftigt sich mit Themen wie Mittelmässigkeit, Verrat und der Perversion der menschlichen Natur. Beeinflusst von Bands wie Ministry, Venom, Nailbomb und Godkiller, ist die Musik von Heart Attack Genocide eine einzigartige Mischung aus Industrial, Metal und Hardcore, die einen ganz eigenen Sound und eine eigene Identität schafft. «Primal» ist nichts für schwache Nerven, sondern für alle, die sich nach roher, unverfälschter Energie und einer grossen Portion Wahrheit sehnen.
Aufbauend auf der Technologie der Impfpässe wird jeder EU-Bürger und Einwohner der Union in der Lage sein, eine persönliche digitale Identitätsmappe zu verwenden, sagt von der Leyen:
Leo Tolstoi beschreibt die Regierenden als Negativauslese der Gesellschaft (in: «Eines ist Not. Über die Staatsmacht»):
Man könnte die Unterordnung eines ganzen Volkes unter wenige Leute noch rechtfertigen, wenn die Regierenden die besten Menschen wären; aber das ist nicht der Fall, war niemals der Fall und kann es nie sein. Es herrschen häufig die schlechtesten, unbedeutendsten, grausamsten, sittenlosesten und besonders die verlogensten Menschen. Und dass dem so ist, ist kein Zufall.
Sie sind kein Spiegel der Gesellschaft. Sie sind Repäsentanten der schlechtesten Eigenschaften. Egonzentrik, Egoismus, Psychopathie, Boshaftigkeit und nicht zuletzt Dummheit. Das Peterprinzip kommt hier zum Tragen, in Verbindung mit dem Dunning-Kruger-Effekt. Sie sind kein Spiegel der Gesellschaft, sondern der Bodensatz. Sie haben sich zurück, anstatt weiter entwickelt…
Ein Pfizer-Insider plaudert vor laufender Kamera und offenbart Dinge, die selbst die Mafia vor Neid erblassen lassen. Pfizer arbeitet demnach daran, das Virus gefährlicher zu machen, um mehr Impfstoff zu verkaufen. Ein Umsatz von gut 80 Milliarden Dollar allein im Jahr 2021 genügte offenbar nicht. Jetzt wollte man so richtig Kasse machen.
Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht. Oder einen Angeber, der ein Date beeindrucken will. So geschehen in unserem Fall, der soeben publik wurde: Der Pfizer-Direktor Jordon Trishton Walker, zuständig für strategische Planung im Bereich mRNA-Forschung, sass vor kurzem in einer Bar mit einem «Date» und gab bereitwillig höchst brisante Interna preis. Was er nicht wusste: Vor ihm saß kein Date, sondern ein investigativer Journalist des „Veritas Project“ mit versteckter Kamera, der alles aufzeichnete.
Um mehr Impfstoff zu verkaufen, wollte Pfizer das Corona-Virus gefährlicher machen
Was Pfizer-Direktor Walker in dem Video offenbart, das auf Twitter in wenigen Stunden millionenfach aufgerufen wurde, ist nicht weniger als ein Sprengsatz. Pfizer arbeitet demnach daran, das Virus gefährlicher zu machen, um mehr Impfstoff zu verkaufen. Ein Umsatz von gut 80 Milliarden Dollar allein im Jahr 2021 genügte offenbar nicht. Jetzt wollte man so richtig Kasse machen. Covid ist die Cash-cow für Pfizer und sollte, so Walker, noch die nächsten Jahre für ein florierendes Geschäft sorgen. Das Virus sollte in Affen gezüchtet und weiterentwickelt werden, bis eine gefährliche Variante erreicht wird. Im Grunde ist das verbotene „Gain-of-Function“-Forschung, allerdings nicht durch die Veränderung des Virus im Labor, sondern durch eine „gesteuerte Entwicklung“ („directed Evolution“). Was der Pfizer-Direktor hier zugibt, ist nichts weniger als das Geschäftsmodell der Mafia, wenn sie Schutzgeld erpresst. Man sorgt selbst für die Gefahr, für die man aber bereits Produkte entwickelt hat, die Abhilfe versprechen, nämlich neue Impfstoffe.
[…]
Offenherzig plauderte Walker auch über den „Drehtüreffekt“ zwischen Pharma-Regulatoren und der Pharmaindustrie. Demnach wechseln hochrangige Mitarbeiter von Regulierungsbehörden, wie der Food & Drug Administration in den USA, gerne in die Pharmabranche und wieder zurück. Qualifizieren können sie sich für die gut bezahlten Top Jobs dadurch, dass sie sich in ihrer Funktion als Kontrolleure mehr oder weniger blind stellen für die Risiken der zu kontrollierenden Medizinprodukte.
Heisst im Klartext: Karriere macht, wer seine Funktion am schamlosesten verrät und im Grunde wie ein inoffizieller Lobbyist agiert. Prominentes Beispiel ist der ehemalige FDA-Chef Scott Gottlieb, der in den Vorstand von Pfizer wechselte und sich dort als aktiver Impfluenzer hervortat. Wie die Twitter-Files zeigten, intervenierte er sogar bei Twitter selbst um unliebsame Tweets löschen zu lassen, die den Umsatz von Pfizer gefährden könnten, wenn sie viral gingen.
Die schwedische Band Kazjurol war zunächst in der Zeit von 1984 bis 1994 aktiv, hat sich aber 2015 wieder zusammengefunden. Sie waren/sind Teil der «Fagersta Hardcore-Szene» und sind inspiriert von Bands wie Slayer, D.R.I, G.G. Allin und Cryptic Slaughter. Am Freitag, den 27. Januar erschien das Mini-Album «Rage ’87», eine Hommage an 1987, das Jahr, in dem die Musik brutal und die Partys hart waren! Die Tracks sind in echtem Old-School-Hardcore/Crossover-Geist, aber mit einer modernen Kante. Das erste Video aus dem Album heisst «Colonel the Pig»…
Life’s journey is not to arrive at the grave safely, in a well preserved body, but rather to skid in sideways, totally worn out, shouting “Holy shit, what a ride!”
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!