Ich kann nicht verstehen, warum Frauen den Islam nicht mögen
Frauen hierzulande: Sag nichts gegen den Islam. Das ist rassistisch! Bringt diese jungen Fachkräfte nach Europa. Wir brauchen sie, um unsere Rente zu sichern…
Frauen hierzulande: Sag nichts gegen den Islam. Das ist rassistisch! Bringt diese jungen Fachkräfte nach Europa. Wir brauchen sie, um unsere Rente zu sichern…
Während Macron das französische Volk um Opfer bittet, bemerkt er, dass er eine 80’000-Euro-Uhr trägt und lässt sie wie ein Zauberer unter dem Tisch verschwinden. Die Uhr ist eine Variation der Bell and Ross V1-92 Blue Steel, die normalerweise für 2400 Euro verkauft wird. Offiziell hiess es dazu: «…die Uhr knallte laut gegen den Tisch und wurde deshalb abgenommen, um zu verhindern, dass das Geräusch von den empfindlichen Mikrofonen aufgefangen wurde…» All dies ist bezeichnend für die Politik weltweit der letzten drei Jahre…
Un verre de vin avec un petit feu romantique à Paris… excellent!
Walter van Rossum ist zu Gast bei FairTalk / After Dark und spricht über Postmoderne Wahrheit und Konstrukt, Meinung, Pluralismus und Perspektiven, den verlernten investigativ Journalismus, Medien, Macht, Kontrolle, die improvisierte Wahrheit und Faktenchecker. Ausserdem über Völkerrecht, Verständigung, Diplomatie, Merkel, Minsk, Gründe, Putin und Ukraine. Sowie über Tyrannei, Orwell, Snowden, Angst, Gerichte, Polizei, Komfortzone, Weltbild und Abgründe…
Walter van Rossum ist Autor, Medienkritiker und Investigativjournalist. Er studierte Romanistik, Philosophie und Geschichte in Köln und Paris und promovierte 1989 in Köln mit einer Arbeit über Jean-Paul Sartre. Seit 1981 arbeitete er u.a. für WDR, Deutschlandfunk, Zeit, Merkur, FAZ, FR, Freitag, Rubikon und andere.
Mary Bauermeister ist eine international gefeierte Künstlerin. Das kindliche Staunen wollte sie sich zeitlebens erhalten, die Neugier und den Entdeckertrieb – das ist ihr Kosmos. In ihr Atelier kamen Komponisten und bildende Künstler wie John Cage, Christo, Joseph Beuys und Nam June Paik und sie gilt als Mitbegründerin der Fluxus-Bewegung. Wenn sie ihre Werke ausstellte, erklang dazu elektronische Musik, komponiert und gespielt von Karlheinz Stockhausen, dessen zweite Frau sie wurde.
Die Frage, warum Kunst, beantwortet sie mit dem Bemühen die Welt zu retten – die eigene, sowie die Welt im Grossen und Ganzen. Ihren künstlerischen Durchbruch erlebte sie in New York, bevor sie in den 70er-Jahren wieder zurückkehrte. In der Nähe von Köln erwarb sie für sich und ihre Kinder ein großes Wald- und Gartengrundstück, dessen Wege Kraftlinien folgen, die Mary erspürt hat. Nach wie vor bestimmt die Natur ihr Schaffen und zunehmend auch der Tod: Ganz bewusst bereitet sie sich auf ihren Abschied vor: «Ich bin mit nichts gekommen, ich gehe mit nichts.»
«Wenn ich eine Frau im fruchtbaren Alter wäre, würde ich keine Mutterschaft mit einem Mann planen, der geimpft wurde» – dieser persönliche Kommentar stammt vom Pathologen Arne Burkhardt, der mRNA-Spike-Proteine untersucht, die in Hoden exprimiert werden…
Die Begeisterung für die Jungen und Mädchen, die sich auf einmal «politisch engagieren», ist reine Heuchelei. Kein Mensch, der seine Sinne beisammen hat, würde sich von einem 16-Jährigen, dem die Eltern zu Weihnachten einen Anatomieatlas geschenkt haben, den Blinddarm rausnehmen lassen. Kein Mensch, der für sich und seine Familie ein Haus bauen will, würde einen 16-jährigen Architekten anheuern, der bis jetzt nur Sandburgen gebaut hat. Und kein Mensch, der einen Hedgefond von einem Bausparvertrag unterscheiden kann, würde einem 16-Jährigen sein Vermögen anvertrauen. Aber wenn es um das Klima und die Welt, in der wir leben, geht, mutieren lärmende Kinder plötzlich zu geschätzten Propheten eines bevorstehenden Untergangs.
Meint Henryk M. Broder – und ich schliesse mich dem an…
Die CDC wusste also im Voraus, dass Ivermectin und Hydroxychloroquin (HCQ) gegen SARS-CoV-2 wirken. Sie wussten, dass Ivermectin die Antwort auf einen Ausbruch des Coronavirus war. Sie hatten die Forschungen im Vorfeld durchgeführt. Doch diese wurde der Öffentlichkeit vorenthalten zugunsten von Lockdowns, Masken und Gentherapien, auch als Impfung bekannt. Wir hatten also eine Pandemie, die relativ einfach mit Ivermectin hätte behandelt und beendet werden können… aber nein, man hat Menschen lieber an Beatmungsgeräte angeschlossen und die ganzen Corona-Massnahmen durchgezogen um das Marketing für die Impfung zu betreiben, völlig egal, wieviele Menschenleben dies kostet!
Mann, Frau, Whatever können von mir aus anziehen was sie wollen und ins Bett gehen mit wem sie wollen, können Flugzeuge oder sich selbst heiraten, Fuchs, Stein oder lila Sternenstaub sein – juckt wahrscheinlich auch sonst niemanden. Aber ich kann diesen cis-terf-trans-he/she-phob hier, phob da-Einhorn-bipoc-Binnen I-nonbinären Schwachfug echt nicht mehr hören, ey! Lebe ich in nem Comic, oder was?
Die norwegische Heavy-Metal-Band Warzaw hat kürzlich ihre neue Single «Red Pill Delivery» veröffentlicht, die die kontinuierliche Entwicklung und das Experimentieren der Band mit ihrem Sound zeigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 haben Warzaw an der Verfeinerung ihres Stils gearbeitet, was in dieser neuesten Veröffentlichung deutlich wird. Über den kreativen Prozess hinter «Red Pill Delivery» erzählte die Band, dass sie den Song zusammen mit Tracks aus ihrem vorherigen Album geschrieben haben. Sie beschlossen jedoch, den Song aufgrund seines besonderen Stils noch nicht zu veröffentlichen. «Red Pill Delivery» ist ein Wohlfühl-Rock’n’Roll-Song, der die Zuhörer dazu ermutigt, Risiken einzugehen und an sich selbst zu glauben. Die Band beschreibt ihn als den «perfekten Song, um ihn zu spielen, wenn man an einem Freitagabend ein Bier trinkt». Sie hoffen, dass die Fans eine gute Zeit beim Hören des Songs haben und ihn als ermutigend empfinden.
Strafbar ist es auch noch, was der nette ältere Herr macht…
«Unser Bild von China ist völlig verzerrt und unterbelichtet», sagt der Volkswirtschaftler Prof. Dr. Wolfram Elsner. Er lehrt an einer chinesischen Uni und hat seine letzten 3 Bücher dem Reich der Mitte gewidmet. Im Gegensatz zum Westen sei China ausgesprochen experimentierfreudig, auch zu sehen an den experimentellen Socialcreditsystemen. Während in Deutschland die Unterdrückung der chinesischen Bürger geframt wurde, hatte die chinesische Gesellschaft breit diskutiert und alte Verhaltensweisen aufgegeben. «Ein nationales Socialcreditsystem ist längst vom Tisch», so Elsner. Und eine Isolierung Chinas, wie von den USA angestrebt, sei ein «Schuss ins eigene Knie»…