Sawsan Chebli ist gegen die Meinungsfreiheit

Frau Chebli ist ein prominentes Beispiel dafür, dass Quoten und Gleichmacherei die einzigen Einstellungskriterien in der deutschen Politik sind. Meinungsfreiheit muss ein Ende haben wenn die Meinung nicht ihrer entspricht. Ich habe selten etwas so lustiges gelesen, wie die Bewertungen auf Amazon, absolutes Gold. Leider wird einem nun verweigert, eine Rezession zu hinterlassen, so tu ich dies hier: Normalerweise würde ich für so ein Buch kein Geld ausgeben, habe dann aber in der Bibliothek zugegriffen. Was soll ich sagen, schlimmer als es jede Rezension zu beschreiben vermag. Das Buch hat den Titel «Laut» verdient, denn es steht «laut»er Unsinn drin. Kaum Argumente, sondern nur weinerliche Dauerempörung gegenüber Andersdenkenden. Ein Sammelsurium von gefaselten Alltagsproblemen. Und der Gendergaga zieht sich (entgegen allen Rechtschreibregeln) tatsächlich durchs ganze Buch, da ist ein Dauerschluckauf garantiert. Tatsächlich ist das Buch Titelverdächtig und verdient wahrlich den Titel: «Antibuch des Jahres». Alles was sie anpackt wird nix, dieser rote Faden erheitert mich sehr… 😂

Sawsan Chebli ist gegen die Meinungsfreiheit
Sawsan Chebli ist gegen die Meinungsfreiheit

Rätsel um Nessie gelöst!

In den frühen Tagen der Entdeckungen zeichneten viele Reisende einfach, was sie sahen, da es noch keine Möglichkeit gab, Fotos zu studieren. Daher rühren viele Geschichten über Tiefseemonster. Wie sich herausstellte, zeigten viele dieser Zeichnungen tentakelartige und fremdartige Anhängsel, die aus dem Wasser auftauchten, was den Glauben an etwas Finsteres aufkommen liess, das darunter lauerte… jedoch waren es in vielen Fällen ganz einfach nur das Geschlechtsteil des männlichen Wals, also einfach gesagt Walschwänze. Wale paaren sich oft zu dritt, also während ein Männchen mit dem Weibchen beschäftigt ist, streckt das andere Männchen einfach seinen Schwanz aus dem Wasser, während es herumschwimmt und darauf wartet, dass es an der Reihe ist…

Rätsel um Nessie gelöst!

Zum Tode von Osama Bin Laden und Völkerrecht – Peter Scholl-Latour und Helmut Schmidt (ARD I 02.05.2011)

Zwei alte Bekannte diskutierten bei «Beckmann» den Tod Osama Bin Ladens: Peter Scholl-Latour gab den gemütlichen Machiavellisten, Helmut Schmidt räsonierte über Völkerrecht und die Weltpolizisten-Rolle der USA – mit Understatement natürlich.

🟥 Peter Scholl-Latour & Helmut Schmidt: Zum Tode von Osama Bin Laden & Völkerrecht (02.05.2011)
🟥 Peter Scholl-Latour & Helmut Schmidt: Zum Tode von Osama Bin Laden & Völkerrecht (02.05.2011)

Tartaria: Wann ist der nächste grosse Reset?

Warum verschwand vor rund 200 Jahren ein Grossreich aus Büchern und Landkarten? Es gibt viele Hinweise, dass die offizielle Geschichtsschreibung eine grosse Weltmacht, die noch zu Beginn den 19. Jahrhunderts existiert hat, vor den Augen der Öffentlichkeit verheimlicht. Die Rede ist vom Grossreich Tartaria. Im 18. Jahrhundert war Tartaria mit 3’050’000 Quadratmeilen das grösste Land der Erde. Im 19. Jahrhundert verschwand es plötzlich von der Landkarte.

Wo sind dieser riesige Staat und seine Einwohner geblieben und warum wird bis heute so ein Geheimnis um dieses Land gemacht? Es heisst, dass Reich der Tataren war einmal auf der ganzen Welt bekannt und sehr einflussreich – doch irgendwann im 19. Jahrhundert ist etwas geschehen, über das Historiker offenbar nicht gerne sprechen – der Staat Tartaria verschwand aus Büchern und Landkarten. In Band drei der Encyclopedia Britannica aus dem Jahr 1771 steht auf Seite 887:

TARTARY, ein riesiges Land im Norden Asiens, das im Norden und Westen von Sibirien begrenzt wird. Dies nennt man Great Tartary. Die Tartaren, die südlich von Moskau und Sibirien liegen, sind die Astachen, Circassia und Dagistan, die nordwestlich des Kaspischen Meeres liegen, die Calmuc Tartars, die zwischen Sibirien und dem Kaspischen Meer liegen; die Usbec Tartars und Moguls, die nördlich von Persien und Indien liegen; und schließlich die von Tibet, die nordwestlich von China liegen.

Interessant ist, dass in der ersten Ausgabe der Enzyklopädie das russische Reich noch nicht erwähnt wird, sondern nur Tartaria als das grösste Land der Welt, das zu der Zeit nahezu gesamt Eurasien vereinnahmte. Das Moskauer Fürstentum, in dem bereits die Romanows herrschten, wird nur als kleine Provinz dieses Reiches unter Bezeichnung «Moskau Tartar» erwähnt – doch schon in der darauffolgenden Ausgabe der Enzyklopädie fehlen die Angaben vollständig. Warum?

Bis heute wird die Existenz dieses einst so grossen Reiches weder in Schulen noch an Universitäten mit keiner Silbe erwähnt, obwohl mehr als dreihundert historische Karten die Existenz dieses Staates bestätigen. Die einstige Grossmacht zwischen dem Kaspischen Meer, dem Ural-Gebirge und dem Pazifischen Ozean verlor in kurzer Zeit erstaunlich schnell an Bedeutung – die Expansion des Russischen Reichs, die politischen und ethnischen Bedingungen änderten sich in rasantem Tempo durch das russische Kaiserreich, was die Auflösung der freien Tatarei Anfang des 19. Jahrhunderts zur Folge hatte. Das riesige Land wurde aufgeteilt in sibirisch-russische, chinesische und unabhängige Tartarei. Auf historischen Karten ist gut zu erkennen, dass das Meer der Tartarei nördlich von Russland heute zum arktischen Ozean gehört.

Noch im Jahr 1824 lagen Tartaria, chinesisch Tartaria und China nebeneinander. 25 Jahre später erscheint dort die Mongolei, wo zuvor noch die unabhängige Tartarei existiert hat. Das heisst, auch China dehnte sein Reich wie schon Russland immer weiter aus und wuchs ebenfalls zu einem Imperium. Im Westen grenzte China an die Tatarei, im Norden an das Russische Reich. Auf einer Karte aus dem Jahr 1875 befand sich die unabhängige Tartarei östlich des Kaspischen Meeres, wo sich heute das moderne Turkmenistan, Tadschikistan und Usbekistan befindet – sie alle gehören zum grösseren Gebiet von Turkistan.

Turkistan ist eine historische Region in Zentralasien zwischen dem Ural und Sibirien im Norden; die Wüste Gobi im Osten, Tibet, Kaschmir, Afghanistan und Iran im Süden, und das Kaspische Meer im Westen. Heute umfasst Turkistan Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan, das Tarim-Becken von China, auch bekannt als Ostturkestan und Teile Nordafghanistan, bekannt als afghanisches Turkistan. Was wir wissen, ist, dass irgendwann im 18. Jahrhundert etwas geschehen ist, worüber Mainstream-Historiker noch heute nicht gerne sprechen – doch die vielen Ungereimtheiten, die historische Aufzeichnungen belegen können, lassen vermuten, dass die Geschichtsschreibung bewusst gefälscht wurde.

Ein wichtiges Indiz ist, dass es in der offiziellen Geschichte heisst, dass die Errichtung von Wällen, Mauern und Grenzsicherungen in China eine lange Tradition hat und dass schon zur Zeit der Frühlings- und Herbstannalen (722–481 v. Chr.) und zur Zeit der Streitenden Reiche (475–221 v. Chr.) Grenzbefestigungen errichtet wurden. Die Chinesische Mauer soll während der Ming-Dynastie zwischen 1386 und 1644 errichtet worden sein – erste Teile der Mauer wohl schon im 7. Jahrhundert v. Chr. Historiker scheinen sich wohl hier nicht ganz einig zu sein; doch ist auf keiner Karte aus dem späten 17. Jahrhundert die Grosse Mauer zu sehen und auch Marco Polo erwähnte sie mit keiner Silbe in seinen Berichten über Asien im 13. und 14. Jahrhundert.

Das könnte bedeuten, dass der grösste Teil der Bauarbeiten erst im 18. Jahrhundert erfolgt ist, um möglicherweise Chinesen aus Tartaria fern zu halten. Nur auf der Nordseite der Wand befinden sich Öffnungen, in Richtung des ehemaligen Tartarischen Reichs, nicht auf chinesischer Seite. Historische Aufzeichnungen belegen, dass die Tataren Krieg gegen China führten – und das mit gewaltigen Heeren. Von mehreren hunderttausend Reitern und fast eine Million Fusssoldaten ist hier die Rede, was vermuten lässt, dass es sich um ein kombiniertes Herr aus Tataren und Mongolen gehandelt hat. Schaut man sich alte Bilder an, fällt sofort auf, dass die Tataren eher russisch/europäischen geprägt waren als mongolisch, wie gerne behauptet wird. Interessant ist auch, dass man an der Westküste der USA und Kanadas Gebäude findet, die denen im späten Tartaria bis in Detail gleichen. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Tataren möglicherweise bereits um 1500 auch die Westküste Nordamerikas besiedelten.

Tartaria: Wann ist der nächste grosse Reset?

Wer waren die Tataren? Man nimmt an, dass sie eine technisch weit fortgeschrittene Zivilisation waren und den übrigen Reichen ihrer Zeit weit voraus waren. Auf dem heutigen Territorium Sibiriens bis weit runter zum Himalaya hatten die Tataren einmal Tausende Städte errichtet, von denen die wichtigsten auf allen historischen Karten vermerkt sind. Nahezu sämtliche Städte sind irgendwann um 1800 einfach verschwunden – was ist mit ihnen geschehen? Dort, wo einmal alles grünte und blühte, finden wir heute nur die Tundra vor. Eine der plausibelsten Erklärungen ist, dass der gesamte Norden Sibiriens in der Geschichte mehrfach von gewaltigen Fluten heimgesucht wurde, zuletzt vor rund 200 Jahren, diese hat fast die gesamte nördliche Halbkugel erfasst und weite Teile Europas und Asiens meterhoch unter Wasser gesetzt. War damit auch das Schicksal Tataren besiegelt?

Oder gibt es möglicherweise eine ganz andere Erklärung dafür – eine, die der Öffentlichkeit bis heute verschwiegen wird? Tatsächlich könnte man vermuten, dass es dieses Reich nie gegeben hat – vor allem aber ist interessant, dass Tartaria genau um 1800 von der Landkarte verschwand. Dass heisst, dass zu dieser Zeit etwas geschehen ist, über das noch heute ungern oder nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird. Zu denken gibt, dass nahezu alle Hinweise schnell gelöscht wurden, bis auf die historischen Karten, die übrig blieben und der Nachwelt seither ein Rätsel aufgeben. Das nährt den Verdacht, dass hier politische Motive dahinterstecken.

Es ist nämlich zu befürchten, dass genau zu dieser Zeit ein verheerender Krieg herrschte, bei dem die Völker Tartarias durch das Moskauer Fürstentum geradezu ausgelöscht wurden – ein Genozid also, was so viel heisst, dass an der Geschichte Russlands eine Menge Blut klebt – eine Sache, die man unmöglich öffentlich machen konnte und bis heute nicht machen will. In der offiziellen Geschichte heisst es nämlich, dass die tatarischen Mongolen viel Leid über Russland brachten, dass sie das russische Volk drei Jahrhunderte lang unterdrückten. Der berühmte alternative Historiker Anatoly Fomenko kommt in seiner New Chronolgy allerdings zu einem anderen Ergebnis. Er schreibt, dass es genau umgekehrt war, dass es Moskau war, dass Tartaria zerstörte.

Fomenkos Theorie wird natürlich bis zum heutigen Tag von der orthodoxen Wissenschaft grundlegend abgelehnt. Doch Fomenko weist ausdrücklich darauf hin, dass nahezu die gesamte historische Chronologie falsch ist. Es ist, wie bereits allgemein bekannt, die Geschichte der Herrschenden, die an Schulen und Universitäten gelehrt wird – und der niemand widersprechen darf. Fomenko geht in seinen Ausführungen sogar noch einen Schritt weiter und behauptet, dass die gesamte Geschichte der Menschheit in Wahrheit viel kürzer ist als angenommen. Der Historiker spricht im Zusammenhang mit den Zuständen in der Antike und im frühen Mittelalter, insbesondere aber der alten Zivilisationen, von Phantomreflexionen viel späterer Kulturen, aufgrund eingeschriebener, teils tendenziös fehlerhaft interpretierter Quellen – ob bewusst oder aus Schludrigkeit, das zu beurteilen, sei jedem selbst überlassen.

Tartaria hinterlässt viele bis heute unbeantwortete Fragen; beispielsweise, wie sich die tatarische Sprache zusammensetzt. Es gibt einige Quellen, die behaupten, dass es unterschiedliche Sprachen waren. Immerhin gab es im 15. und 18. Jahrhundert in Asien viele Nationen, Stämme, Dialekte und Sprachen, sodass es wohl nur erfahrenen Sprachenforschern möglich ist, mehr über die Sprache der Tataren zu erfahren. Es wird immer wieder behauptet, dass die Tataren eine fortschrittliche Zivilisation war – vor allem auf dem Gebiet der Architektur und Baukunst. Man nimmt sogar an, dass alle antiken römischen Bauten in Wahrheit von den Tataren errichtet wurden, dass die Römer das Tatarenreich übernommen haben und deren Bauwerke und fortschrittliche Technologie bis heute nutzen.

Der tatsächliche Grund, warum Tartaria bis heute verschwiegen wird, könnte in der Tat ein politischer sein. Sicher ist nämlich, dass Historiker in den letzten Jahrhunderten vornehmlich über die russische Vergangenheit berichtet haben, nicht aber über die der Tataren. Auffällig ist, dass gerne behauptet wird, dass unmöglich zugelassen werden kann, dass die Wahrheit über die slawischen Völker an die Öffentlichkeit gelangt. Und noch ein anderer wichtiger Aspekt darf in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben: Nach Aussage mutiger Historiker, gab es in der Antike offenbar eine grosse Konfrontation zwischen dem Heiligen Römischen Reich und den Tataren, die möglicherweisen darin gipfelte, dass die Römer tatsächlich fortschrittliche Technologien samt der Bauwerke als Art Beute übernahmen.

Bis heute ist nicht wirklich klar, welche Umstände genau für den Untergang des Tatarenreichs verantwortlich waren. Ob tatsächlich, wie vielfach behauptet, ein Klimawandel, dem viele fortschrittlichen Zivilisationen zum Opfer fielen, oder ein grosser Krieg. Es gibt sogar Historiker, die behaupten, dass eine Explosion, die der Gewalt einer Atombombe glich, verantwortlich ist, für den Untergang der Tataren. Tatsache ist, dass jeder Historiker eine andere Meinung zu dem Thema hat und dass die Wahrheit heute nur sehr schwer zu finden sein wird, weil vielleicht entsprechende Aufzeichnungen fehlen oder möglicherweise unter Verschluss gehalten werden. Eine Tatsache gilt für mich als gesichert, die wahre Geschichte ist eine völlig andere – eine, die uns irgendwann in nicht allzu ferner Zeit die Augen öffnen wird. Bleiben wir aufmerksam!

Tartaria: Wann ist der nächste grosse Reset?
Tartaria: Wann ist der nächste grosse Reset?

Philanthrokapitalismus: Wie Globalisten die Weltherrschaft an sich reissen

Von den 319 Millionen Dollar, die Bill Gates bis November 2021 an die Medien spendete, erhielt NPR (National Public Radio) 24’663’000 Dollar und PBS (Public Broadcasting Service) mindestens 4 Millionen Dollar. Im Gegenzug strahlten diese «öffentlich-rechtlichen» Sender schmeichelhafte Berichte über Gates‘ korrupte Eigengeschäfte und Profitmacherei bei seinen globalen Impfstoffprojekten und seiner feindlichen Übernahme der WHO aus.

Gates‘ Klimastrategie ist soziale Kontrolle von oben nach unten und Geo-Engineering-Projekte, deren geistiges Eigentum er besitzt. Während er Tesla leerverkauft hat, hat er in grossem Umfang in fossile Brennstoffe, Eisenbahnunternehmen, Privatjets und chemische Pestizide und erdölbasierte AG investiert. Er bezeichnet seinen Ansatz treffend als «Philanthrokapitalismus» – eine Strategie zur Vermehrung seiner Milliarden, indem er den Anschein erweckt, soziale Probleme mit Technologien zu lösen, die er kontrolliert und von denen er profitiert.

Wenn man sich dann noch die Gelder ansieht, die die Gates-Stiftung von der DARPA, dem Verteidigungsministerium und anderen Regierungsbehörden erhalten hat, dann wurde sein Reichtum durch US-Steuergelder gestärkt. Vergessen wir nicht die Millionen und Abermillionen, die er Michael Bloomberg zur Verfügung stellt, um die Finanzierung linksextremer Gesetzgeber zu unterstützen, die sich für Pflichtimpfungen einsetzen.

Gates galt in den 2000er Jahren als Schurke, bis er beschloss, sein öffentliches Image zu ändern, indem er sich von Microsoft trennte und sich der Philanthropie zuwandte. Aber er wurde durch rücksichtslosen Kapitalismus zu «Bill Gates» und infiziert die Philanthropie mit der gleichen kapitalistischen Ideologie. Ein britischer Politiker hat aufgedeckt, dass der Regierungsausschuss für Impfungen finanzielle Verbindungen zu Bill Gates hat. Warum berichten die Medien nicht darüber? Könnte es daran liegen, dass Bill Gates 319 Millionen Dollar an Medienunternehmen gespendet hat? Folge dem Geld…

Philanthrokapitalismus (Bill Gates): Wie Globalisten die Weltherrschaft an sich reissen

Frankreich: Wenn sie kein Wasser haben, dann sollen sie Champagner trinken!

In Paris haben Demonstranten den börsennotierte Konzern LVMH (Louis Vuitton, Champagnenhersteller «Moet et Chandon» und Hennessy) besetzt. Ihr Motto lautet: «Wenn sie kein Wasser haben, dann sollen sie Champagner trinken!» – et voilà! Wahrheit macht frei!

Frankreich: Wenn sie kein Wasser haben, dann sollen sie Champagner trinken!
Frankreich: Wenn sie kein Wasser haben, dann sollen sie Champagner trinken!

DBD: Relapse – The Harvest Trail

Macht euch bereit für einen unerbittlichen Ansturm von Melodic Death Metal mit der neuesten EP von The Harvest Trail, «Spree»! Das aus Australien stammende Quartett lässt den Geist des Melodic Death Metal der 90er Jahre aufleben und verbindet schwedische Gitarrenmelodien mit kalifornischem Thrash zu einem wahrhaft elektrisierenden Erlebnis. Nach ihrem vielbeachteten Debütalbum «Instinct» aus dem Jahr 2021 kehren The Harvest Trail mit sechs weiteren Tracks zurück, die die Band von ihrer besten Seite zeigen. «Spree» ist eine hochoktanige Reise voller rasanter Riffs und fesselnder Themen aus australischen Kriminalgeschichten, die einem den Atem rauben. Fans von At The Gates, Arch Enemy, Soilwork, In Flames, Darkane, Dark Tranquillity und The Halo Effect werden von dem aggressiven und melodischen Sound von The Harvest Trail begeistert sein.

The Harvest Trail - Relapse (2023) / Official Music Video
The Harvest Trail - Relapse (2023) / Official Music Video

UN-Bericht fordert Entkriminalisierung sexueller Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen

Der Bericht fordert die komplette Entkriminalisierung aller Formen des Drogenkonsums, aller sexuellen Handlungen, auch zwischen Erwachsenen und Kindern, sowie auch die Abschaffung aller Strafgesetze im Zusammenhang mit Sexarbeit, Menschenhändlern, Zuhältern und Missbrauchsopfern.

UN-Bericht fordert Entkriminalisierung sexueller Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen

Der vom Internationalen Juristenkomitee (IKJ), UNAIDS und dem Amt des Hohen Kommissars für Menschenrechte (OHCHR) verfasste Bericht wurde am Internationalen Frauentag veröffentlicht und soll als Richtschnur für die «Anwendung der internationalen Menschenrechtsvorschriften auf das Strafrecht» dienen. Der Bericht, der als «8. März-Prinzipien» bezeichnet wird, fordert die Entkriminalisierung von Straftaten im Zusammenhang mit «Sex, Drogenkonsum, HIV, sexueller und reproduktiver Gesundheit, Obdachlosigkeit und Armut». Die Experten der Vereinten Nationen sagen, dass die Kriminalisierung von Straftaten im Zusammenhang mit diesen Themen einen Angriff auf die Menschenrechte darstellt.

«Das Strafrecht gehört zu den schärfsten Instrumenten, die dem Staat zur Verfügung stehen, um Kontrolle über den Einzelnen auszuüben… als solches sollte es eine Massnahme des letzten Auswegs sein, aber weltweit gibt es einen wachsenden Trend zur Überkriminalisierung», sagte Ian Seiderman, Direktor für Recht und Politik beim ICJ, in der Pressemitteilung. «Wir müssen anerkennen, dass diese Gesetze nicht nur die Menschenrechte, sondern auch die Grundprinzipien des Strafrechts selbst verletzen.»

Der Bericht, der oberflächlich betrachtet relativ unumstritten zu sein scheint, fordert die Entkriminalisierung von Sex zwischen Erwachsenen und Minderjährigen, solange die Minderjährigen «zustimmen»:

Was die Durchsetzung des Strafrechts betrifft, so muss ein vorgeschriebenes Mindestalter für die Zustimmung zum Sex diskriminierungsfrei angewendet werden. Die Strafverfolgung darf nicht an das Geschlecht der Beteiligten oder das Alter der Einwilligung in die Ehe geknüpft sein. Darüber hinaus können sexuelle Handlungen, an denen Personen beteiligt sind, die das im Inland vorgeschriebene Mindestalter für die Einwilligung zum Geschlechtsverkehr nicht erreicht haben, in der Tat, wenn auch nicht rechtlich, einvernehmlich sein. In diesem Zusammenhang sollte die Durchsetzung des Strafrechts die Rechte und die Fähigkeit von Personen unter 18 Jahren widerspiegeln, Entscheidungen über einvernehmliche sexuelle Handlungen zu treffen, sowie ihr Recht, in sie betreffenden Angelegenheiten gehört zu werden.

Entsprechend ihren sich entwickelnden Fähigkeiten und ihrer fortschreitenden Autonomie sollten Personen unter 18 Jahren an sie betreffenden Entscheidungen beteiligt werden, wobei ihr Alter, ihre Reife und ihre Interessen gebührend zu berücksichtigen sind und den Garantien der Nichtdiskriminierung besondere Beachtung geschenkt werden sollte.

UN-Bericht fordert Entkriminalisierung sexueller Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen

Minderjährige können natürlich nicht wirklich in den Sex mit einem Erwachsenen einwilligen – das sollten diese so genannten Experten wissen. In dem Bericht wird auch die Abschaffung aller strafrechtlichen Vorschriften für Sexarbeit gefordert, was Menschenhändlern, Zuhältern und Missbrauchstätern leicht zu Gute kommen könnte. Dies wiederum kommt auch der Abtreibungsindustrie zugute, die Menschenhändlern und Missbrauchstätern geholfen hat, indem sie mutmasslichen Missbrauch nicht meldete und die Opfer nach der Abtreibung an ihre Missbrauchstäter zurückgab. Die Entkriminalisierung von Sexarbeit, Sexualverbrechen gegen Minderjährige und Abtreibung würde Menschenhändlern und Missbrauchern, die bekanntlich Abtreibung als Mittel zur Vertuschung ihrer Verbrechen nutzen, nur doppelt nützen.

Sex Abuse Cover Up at Planned Parenthood - Overview
Sex Abuse Cover Up at Planned Parenthood - Overview

Ausserdem ist «reproduktive Gesundheit» ein Schlagwort für Abtreibung, die von den Vereinten Nationen eifrig unterstützt wird. Die UNO hat Abtreibung lange als sogenanntes «Menschenrecht» gefördert.

Wer ist der perversere Sektenführer?

Manche küssen Augen, manche lutschen Zunge…

Wer ist der perversere Sektenführer?
Wer ist der perversere Sektenführer?

(via Snicklink)

Xi Jinping wandte sich direkt an Selensky

«Ich wende mich persönlich an den Präsidenten der Ukraine, Volodymyr Selenskyj: Wir konnten nicht mit Ihnen sprechen, aber es wird noch Gelegenheit geben. Wie Sie wissen, habe ich Russland besucht und mit Präsident Wladimir Putin über die Ukraine-Krise gesprochen. Das Ergebnis unseres Gesprächs wird dramatische Auswirkungen auf die Situation haben.»

Xi Jinping wandte sich direkt an Selensky
Xi Jinping wandte sich direkt an Selensky

Brasilien will sich vom Dollar lossagen

Der brasilianische Präsident Lula in China: «Jeden Abend frage ich mich, warum alle Länder ihren Handel auf den Dollar stützen müssen. Warum können wir nicht auf der Grundlage unserer eigenen Währungen Handel treiben? Wer hat denn beschlossen, dass der Dollar die Währung ist, nachdem der Goldstandard abgeschafft wurde?» Diese Frage stellen sich immer mehr Länder und so bröckelt der Anteil des Dollar immer weiter…

Brasilien will sich vom Dollar lossagen
Brasilien will sich vom Dollar lossagen

How Hollywood Stars dance to Metal

Let’s Dance to Metal… :)

How Hollywood Stars dance to Metal
How Hollywood Stars dance to Metal

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