Wie jetzt mit Kita-Kindern über sexuelle Identität gesprochen werden soll

Ich mag den Reichelt nicht, aber er richtet offensichtlich als einer der wenigen den Blick darauf, wie unsere jüngsten und wehrlosesten in der Gesellschaft, die Kinder ganz bewusst manipuliert werden. Man stelle sich vor, du bringst deine Tochter oder Enkelin, nennen wir sie hier Lena, morgens in die Kita. Als du sie wieder abholst, will Lena nicht mehr Lena heissen. Sondern Linus. Sie will kein Mädchen mehr sein, sondern ein Junge. Du hältst das für einen schlechten Witz? Dann kennst du die Borschüre «Geschlechtliche Vielfalt in der Kinder- und Jugendhilfe – inter* und trans*Kinder 0-6 Jahre“ noch nicht.

Sie ist eine Anleitung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes für Kita-Erzieher. Dieser Verband wird massgeblich von deinem Geld finanziert. Und er propagiert ein Menschenbild und eine Erziehung, die einem vorkommt, als stamme sie aus einem Horrorfilm. Unabhängig davon, ob hetero, homo, lesbisch, inter oder queer: Ich frage mich: Was hat das Thema Sexualität in einer Kita zu suchen? Die Antwort ist jedem normaldenkenden Menschen ganz klar: Es hat dort überhaupt nichts zu suchen!

Der Paritätische Wohlfahrtsverband sieht das anders. In der Broschüre heisst es: «Inter* oder trans*Kinder zwingend vor die Wahl zwischen Mädchen oder Jungentoilette zu stellen, verletzt sie in ihrer Würde. Kindern oder Jugendlichen zu verweigern, den von ihnen gewählten Namen oder das als passend beanspruchte Pronomen zu verwenden, verletzt ihre Selbstbestimmung und ihr Recht auf Diskriminierungsfreiheit.» Wer kennt es nicht, der kleine Moritz sagt morgens in der Kita beim Schuhe ausziehen, dass er jetzt mit them oder they angesprochen werden möchte. Aber ernsthaft, liebe Erzieher! «Wagen Sie es nicht, ein Kind mit seinem richtigen Namen anzusprechen. Oder einen Jungen auf eine Jungentoilette zu schicken. Damit verletzten Sie die Würde des Menschen!» Noch mehr irre Stellen aus der Broschüre gibt’s im folgenden Video:

Sie müssen wissen, wie jetzt mit Kita-Kindern über sexuelle Identität gesprochen werden soll!
Sie müssen wissen, wie jetzt mit Kita-Kindern über sexuelle Identität gesprochen werden soll!

Bill & Melinda Gates Institute for Population and Reproductive Health

Die Gates‘ gründeten 1994 die William H. Gates Foundation, die nach dem Vater von Bill Gates benannt wurde. Artikel von The Associated Press und anderen Nachrichtenagenturen aus den 1990er Jahren bestätigen, dass dies der damalige Name war. Im Jahr 2000 wurde die William H. Gates Foundation mit der Gates Learning Foundation zur Bill and Melinda Gates Foundation zusammengelegt. Im Jahr 1999 gewährte die Stiftung einen Zuschuss in Höhe von 20 Millionen Dollar, um das Bill & Melinda Gates Institute for Population and Reproductive Health an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health zu gründen, wie auf der Website des Instituts zu lesen ist. Das Institut konzentriert sich auf die Forschung in den Bereichen Familienplanung, reproduktive Gesundheit und Bevölkerungsdynamik.

Der folgende Clip dazu ohne weiteren Kommentar… einfach nochmals zur Erinnerung…

Bill & Melinda Gates Institute for Population and Reproductive Health
Bill & Melinda Gates Institute for Population and Reproductive Health

Smart Citys ganz einfach erklärt

Werfen wir einen Blick in unsere Zukunft: Alle sind glücklich und besitzen nichts. Rette dich vor der grossen, bösen, beängstigenden Welt und pilgere in die nächstgelegene 15 Minuten Stadt, auch als Smart City bekannt. Das Konzept dazu, wird euch nachfolgend kompakt erklärt. Tante Elli und Onkel Willi werden auch das nicht verstehen, aber der Versuch darf nicht unterbleiben…

Smart Citys ganz einfach erklärt
Smart Citys ganz einfach erklärt

Dr. Sucharit Bhakdi: «Ich bin absolut davon überzeugt, dass mRNA-Impfstoffe tödlich sind»

'I have absolute faith that mRNA vaccines will kill you,' says Sucharit Bhakdi, MD
'I have absolute faith that mRNA vaccines will kill you,' says Sucharit Bhakdi, MD

«Ich bin fest davon überzeugt, dass [mRNA-Impfstoffe] sie töten werden. Jeder einzelne genbasierte Impfstoff hat das Potenzial, Sie zu töten. Wenn ein Arzt es wagt, einem Kind eine mRNA-Impfung zu verabreichen, tötet er dieses Kind möglicherweise. Meine Vorhersage ist, dass wir so viele Tragödien erleben werden, dass der Tod von Kindern zu einer normalen Sache wird.» sagt Dr. Sucharit Bhakdi im Interview mit Jakobien Huisman in «Der Weg in die lebende Hölle» im Dezember 2022:

Dr. Sucharit Bhakdi - ´The Path to Living Hell´
Dr. Sucharit Bhakdi - ´The Path to Living Hell´

Der emeritierte Professor Sucharit Bhakdi ist einer der renommiertesten medizinischen Mikrobiologen Deutschlands mit einem beeindruckenden beruflichen Werdegang und einer tadellosen Erfolgsbilanz. Er ist auch einer der bekanntesten Kritiker der Corona-Massnahmen in Deutschland. Sein Buch «Corona – Falscher Alarm?» war eines der meistverkauften Sachbücher des Jahres 2020. Im April 2021 machte Dr. Bhakdi in einem Videointerview einige bemerkenswert kühne Aussagen über die Impfpolitik in Israel. In dem Interview verglich er die israelische Massenimpfung und die damit eng verwobene Rolle von Pfizer mit den Praktiken von Nazi-Deutschland. Fast sofort wurde Dr. Bhakdi wegen Volksverhetzung und Verharmlosung des Holocausts angeklagt. In diesem politischen Sturm und dieser politischen Hetzkampagne könnte man fast die eigentliche Botschaft von Dr. Bhakdi vergessen und was seiner Meinung nach wirklich auf dem Spiel steht.

Klimahysterie und Veganismus als Marketingtrick für Laborfleisch

Hinter der Klimahysterie um den Methan-Ausstoss von Kühen steht nichts anderes als die Vorbereitung der Welt auf Laborfleisch aus dem 3-D-Drucker. 107 Start-ups weltweit tüfteln daran, 1,3 Milliarden Euro wurden bereits investiert, Giganten wie Nestlé sind ganz vorn dabei. Nestlé ist schon übrigens schon lange Spitzenreiter beim Greenwashing. Boykottiere ich schon lange. Das sind keine Lebensmittel, sondern Totmaterie. Nestle ist, wen überrascht es noch, einer der Hauptakteure des WEF und treibt dessen Agenda massgeblich mit voran.

Übrigens, laut einer beunruhigenden neuen Studie verursacht das im Labor gezüchtete Fleisch von Bill Gates bei Menschen, die es verzehren, Krebs. Und in Italien hat die Aggrarlobby vorerst ein Verbot von Laborfleisch im eigenen Land bewirken können. Ach ja, um das Fleisch «schmackhafter» zu machen, werden auch Tiere mit mRNA geimpft. Das trifft auf breite Zustimmung und absolute Akzeptanz…

Klimahysterie und Veganismus als Marketingtrick für Laborfleisch

Wir haben nur unseren Job gemacht

Zur Erinnerung! Übrigens, aus Datenschutzgründen darf bei der Todesfeststellung der Impfstatus nicht dokumentiert werden…

Wir haben nur unseren Job gemacht
Wir haben nur unseren Job gemacht

Bereits 4. Anschlag auf eine Regenbogenbank

Das Böse ist immer und überall! Ba-Ba-Banküberfall… :)

Bereits 4. Anschlag auf eine Regenbogenbank
Bereits 4. Anschlag auf eine Regenbogenbank

A To Z: Learn the Alphabet with Slayer

Are you ready, kids? :) Always good to get an alphabet refresher with Slayer!

A To Z: Learn the Alphabet with Slayer
A To Z: Learn the Alphabet with Slayer

Der Wehrmachtsoffizier, der seinem Land die Niederlage wünschte – Kriegsroute meines Grossvaters

Der Grossvater des Autors war im Zweiten Weltkrieg als Arzt auf den Ost-Feldzügen – und dadurch fürs Leben verstört worden. Seine Eindrücke hat er mit einer Leica-Kamera auf über 1200 Bildern festgehalten. Diese Spiegelbilder seiner Seele sowie der besetzten Gebiete veranlassten den Enkel zu einer Spurensuche…

Der Wehrmachtsoffizier, der seinem Land die Niederlage wünschte – Kriegsroute meines Großvaters
Der Wehrmachtsoffizier, der seinem Land die Niederlage wünschte – Kriegsroute meines Großvaters

Die neuen Menschen

Viele Menschen spüren es unbewusst und immer mehr Menschen erkennen es: Die Menschheit ist am Ende ihres Irrweges angekommen. Das System funktioniert nicht länger. Die zerstörerischen Elemente bäumen sich empor und drohen alles zu verschlingen. Die Dornen sind überall, sie scheinen alles überwuchert zu haben. Und doch, für den der sieht, zeigen sich bereits die jungen zarten Triebe des neuen Lebensbaumes. In immer mehr Menschen erwachen neue Qualitäten – neue Energien und Werte beginnen sich zu zeigen. Sie folgen dem Ruf ihres Herzens und beginnen etwas gänzlich Neues aufzubauen. Etwas, was die Menschheit noch nie gesehen hat.

Ich möchte diese Menschen hier als die neuen Menschen bezeichnen. Sie sind weder perfekt, noch sind sie besser. Auch sie stehen im Lebenskampf und müssen die Herausforderungen des Lebens täglich meistern. Und doch machen sie einen Unterschied:

Sie spüren, dass wahrer Frieden im Aussen nur dann sein kann, wenn sie den Frieden in ihrem Herzen, in ihrem Denken und in ihrem Unterbewusstsein tragen. Sie wissen, dass echte Freiheit nur in ihrem Inneren beginnen kann. Und dass die inneren Fesseln bestehend aus Ängsten und beschränkenden Glaubenssätzen dieser Freiheit im Wege stehen. Sie arbeiten an ihrem Inneren, sie wollen ihr wahres Sein entwickeln und die daraus geschöpfte Stärke und Kraft allem Leben schenken. Sie wissen, dass die Selbstverantwortung sowie die Mitverantwortung für die Erde und alle Lebewesen der Schlüssel und der Kit sind, auf den die neue Menschheit aufbauen wird.

Der Ruf aus ihrem Inneren treibt sie an, selber die Menschen zu sein oder zu werden, auf die sie gewartet haben. Sie haben sich der Wahrheit verschrieben. Kompromisslos, ohne Wenn und Aber. Sie sind bereit, ihr Weltbild jederzeit zu korrigieren oder zu ergänzen, wenn sie dies als notwendig erkennen. Sie entledigen sich ihres Eigendünkels, sie wollen keinen Nimbus um sich herum erschaffen, um vor anderen höher dazustehen. Sie begegnen jedem Menschen auf Augenhöhe und von Herz zu Herz. Ungeachtet ihrer Fähigkeiten, ihrer Bildung, ihrer Titel, ihres Besitzes oder ihres gesellschaftlichen Status. Und doch sind sie sich ihrer Stärken bewusst und sie lassen sie erstrahlen. Und auch vor ihren Schwächen verstecken sie sich nicht.

Sie erkennen, dass Wissen und Informationen nur dann einen Wert haben, wenn sie sie erlebt, gefühlt oder als solche erkannt haben: Sie streben nach Weisheit und lassen sich nicht mehr manipulieren. Kognitive Konzepte und vermeintliches Wissen bedeuten für sie nichts, wenn sie es nicht mit ihrem Leben in direkte Verbindung bringen können. Sie verschwenden keine Energie mehr mit dem Bekämpfen der Dornen. Denn sie wissen, dass die neue Saat früher oder später über die Dornen emporwachsen wird. Ihre Begegnungen sind bewusst. Wenn sie sprechen, dann wollen sie geben. Sie freuen sich, bewussten Menschen zu begegnen und schöpfen daraus ihre Energie und Zuversicht. Sie wissen, dass echte Begegnung und Austausch der Nährboden der neuen Saat ist.

Sie streiten nicht ums recht haben. Denn sie wissen, dass ihre Sicht der Dinge nur ein begrenzter Blick auf die Wirklichkeit darstellt. Deshalb sind sie offen für neue Perspektiven und nehmen jeden neuen Impuls dankbar an. Und trotz der Vielfalt an Fähigkeiten und Sichtweisen, die sie nie selber alle besitzen oder einnehmen können, verneigen sie sich vor ihr im Wissen, dass sie selber ein unverzichtbarer Teil dieses Ganzen sein dürfen. Die neue Menschheit ist am Entstehen. Die neuen Menschen sind bereits da und es werden immer mehr. Sei auch Du Teil davon.

Die neuen Menschen

Eine KI, die KI erkennt 🥳

Vorsichtshalber sollte noch eine KI kreiert werden, die die KI überwacht, welche die KI erkennt – nur für den Fall, dass die beiden da was mauscheln. Danke WEF! Heil Neue Weltordnung!

A new tool can identify text written by ChatGPT
A new tool can identify text written by ChatGPT

Viele Menschen haben genug von den sogenannten «wissenschaftlichen Fakten»

Vor kurzem erschien in der Presse der Artikel «Warum Querdenker meinen, Recht gehabt zu haben» (Natürlich hatten sie nicht recht, zumindest nicht aufgrund der Faktenlage, die damals gar nicht bekannt gewesen sei, sondern aufgrund eines Bauchgefühls. «Wie ein blindes Huhn, das auch mal ein Korn findet».) Immunologe Dr. Kay Klapproth hat darauf bei der RNZ mit einem Leserbrief reagiert, der nicht veröffentlicht wurde. Dass möchten wir hiermit gerne nachholen:

Sehr geehrte Redaktion der Rhein-Neckar-Zeitung,
vielen Dank für Ihren Artikel, in dem Sie uns erklären, dass Kritiker der Covid-19-„Impfungen“ blinden Hühnern gleichen, die hin und wieder ein Korn finden und deshalb jetzt das falsche Bild haben, im Recht gewesen zu sein.
In ihrem Artikel heisst es: „Dieses Bild, auf das sich die Anhänger noch jetzt beziehen, sei aber nicht aufgrund von Fachkenntnis und der Prüfung von Fakten entstanden, so Frühwirth. Sondern rein aus einem Bauchgefühl.“
Ich selbst bin als Biologe seit 20 Jahren in der immunologischen Forschung tätig und habe mir in dieser Zeit ein ausgeprägtes und differenziertes „Bauchgefühl“ erworben.
In dieser Pandemie hat mir mein „Bauchgefühl“ gesagt, dass die Entwicklung eines Impfstoffs auf Basis eines einzelnen viralen Proteins, das noch dazu als toxisch erkannt war, keine gute Idee sein dürfte, weil wir einerseits mit einem schnellen evolutionsbedingten Ausweichen der Viren vor der Immunantwort rechnen müssen und andererseits die speziellen Eigenschaften der Spike-Proteine zu unkalkulierbaren Nebenwirkungen führen könnten.
Dieses „Bauchgefühl“ hat mir gesagt, dass ein Präparat, welches wir in den Muskel injizieren, dort nicht bleiben wird, weil der Muskel durchblutet ist und die Lipidnanopartikel mit der mRNA in andere Regionen des Körpers gelangen werden, wo sie die Proteinexpression des Spike-Proteins induzieren und dadurch normale Funktionen der Zellen und des Immunsystems in gefährlicher Weise beeinträchtigen können.
Mein „Bauchgefühl“ hat mir gesagt, dass auch heute der Grundsatz in der Medizin und der Immunologie immer noch gilt: ein neuer Impfstoff benötigt umfassende und ausreichende vorklinische und klinische Tests, die seine Wirksamkeit und Sicherheit beweisen. Wenn man eine völlig neue Methode zur „Impfung“ bei Milliarden Menschen einsetzen will, darf man sich nicht auf die Angaben der Hersteller verlassen, sondern muss sicherstellen, dass insbesondere warnende Stimmen gehört werden, um zu verhindern, dass man die Gesundheit vieler Menschen in Gefahr bringt.
Mein „Bauchgefühl“ hat mir erklärt, dass nach unseren wissenschaftlichen Erfahrungen die intramuskuläre Verabreichung eines neuartigen „Impfstoffs“ auf Basis von Nukleinsäuren keine ausreichende Immunität an den Grenzflächen unseres Körpers (Schleimhäuten) schaffen wird und es daher extrem unwahrscheinlich ist, dass wir durch unsere „Impfung“ andere Menschen vor Infektionen schützen können. Mein Bauch dachte, der politische Druck auf „Ungeimpfte“ und ihre gesellschaftliche Ausgrenzung wären deshalb nicht gerechtfertigt und daher abzulehnen.
Mein „Bauchgefühl“ hat mich auch immer gewarnt, dass es zu riskant wäre, wenn man junge Menschen und Kinder, die praktisch nicht von Covid-19 bedroht sind, mit „Impfstoffen“ behandelt, deren Nebenwirkungen noch unzureichend erforscht sind.
Aber die «echten» Wissenschaftler haben uns ja erklärt, was die Fakten sind: keine «Impfung» wurde jemals so gut überwacht, «Langzeitfolgen» gibt es nicht, durch diese «Impfung» schützt man sich und andere, auch Kinder müssen „geimpft“ werden, damit sie geschützt sind und ohne „Impfung“ gibt es keine Rückkehr zur Normalität. Menschen, die sich dieser Sichtweise nicht angeschlossen haben, wurden von Ihnen als Querdenker, Coronaleugner, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker und schlimmeres abqualifiziert, denen man am besten gar nicht zuhören darf.
Ich hoffe, meine Kinder können an den Universitäten der Zukunft BAUCHGEFÜHL studieren, denn von Ihren sogenannten «wissenschaftlichen Fakten» haben viele Menschen mittlerweile genug.
Freundliche Grüsse,
Dr. Kay Klapproth

Viele Menschen haben genug von den sogenannten "wissenschaftlichen Fakten"

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