Ja es gibt sie immer noch, diejenigen armen Schlucker, die noch nicht die erste Million auf dem Konto haben. Zu dieser Gruppe darf auch ich mich dazu zählen. Doch auch diese Menschen, die nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurden, dürfen (oder müssen) ab und zu einem förmlichen Anlass beiwohnen.
Krawatten z. B. sind für mich schon eh und je ein Problem. Mein Hass zu Krawatten kommt daher auch nicht von ungefähr. Auch beginne ich leicht zu transpirieren, wenn ich zu einem Essen geladen bin und an den Tisch komme, der mehr als ein Besteck bereithält und mehr als 4 Gläser pro Nase da stehen. Um in dieser Situation doch nicht komplett zu versagen, hätte ich mir früher schon gewünscht, den nachfolgenden Beitrag von Jochen Mai gelesen zu haben: Speise-Art – Das Knigge-ABC fürs (Geschäfts)Essen
Was der Spiegel wieder schönes zu berichten weiss:
Dieser Unfall ist ebenso spektakulär wie unglaublich: Ein japanischer Motorradfahrer hat sich an einer Leitplanke den Unterschenkel abgetrennt und ist dennoch einfach weitergefahren. Erst nach zwei Kilometern bemerkte er seine Verletzung.
Tokio – Kazuo Nagata habe zunächst nichts gespürt, weil die Amputation so rasend schnell und er durch den heftigen Schmerz wie betäubt war, berichtete die Online-Ausgabe der Zeitung «Mainichi Shimbun» heute. Erst als er sich zwei Kilometer nach dem Unfall in eine Kurve legen wollte, habe der 54-Jährige festgestellt, dass er keinen Unterschenkel mehr habe.
Seine Freunde, die mit ihm auf einer Motorradtour in der Region Shizuoka auf der Hauptinsel Honshu unterwegs waren, kehrten der Meldung zufolge sofort um, um den abgetrennten Unterschenkel aufzusammeln. Ein Rettungswagen brachte Nagata dann zur Notoperation ins Krankenhaus.
Und wieder einmal ist über der Schweiz ein Unwetter hergezogen, welches an unzähligen Orten zu Hochwassern führte. Zum Glück scheint dies nun überstanden und überall laufen auf Hochtouren die Aufräumarbeiten. Doch das Hochwasser wirft viele Fragen auf, Fragen, die mein Gehirn überschwemmen.
Warum jammern immer nach einer solchen Flut viele, viele Menschen, die zu nahe am Wasser gebaut haben? Und dies jedes Mal aufs Neue? Obwohl sie sich der Gefahren bewusst sind? Sie sind nicht die Einzigen. Diese Eigenschaft ist auch eine unter Windows-Anwendern weit verbreitet. Jammern über Spamfluten, über Viren und Würmer und über gebrochene Codedämme werden weltweit Systeme geflutet. Aktuell gibt es sogar einen Sturmwurm, der derzeit das grösste Botnetz aller Zeiten bildet.
So mühsam, so teuer, so schrecklich die Auswirkungen sind: «Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um!» oder in diesem Falle, sollten Betroffene die Kosten dafür selbst aufbringen müssen! Wer Teil eines Botnetzes ist, sollte umgehend Internetverbot erhalten. Nicht die Wetterlage oder Windows sind Schuld am Desaster, sondern mangelndes Verantwortungsgefühl. Jeder wählt sich sein Plätzchen wo er sich niederlässt selbst, kauft den PC in der Hoffnung, damit einfach, sicher und günstig arbeiten zu können. Doch eines wird gerne sehr schnell vergessen: Die Technologie braucht den Menschen genauso wie der Mensch die Technologie.
Dabei gibt es mehr als genügend Alternativen und Optionen. Aber so ist das halt bei uns Menschen, mit dem Gejammere trösten wir uns selbst und machen weiter, als sei nichts geschehen…
Ein genialer Service wird unter http://www.wotanserver.com/de/ angeboten: Hier kann die Firmware vieler Handies, unter anderen das K800i, kostengünstig geflasht werden. Vorallem ist es möglich, allfällige von Mobilfunkanbieter gebrandete Handies (Vodaphone usw.) wieder in dem Original Hersteller Zustand zu versetzen.
Als Tüpfelchen auf dem i kann das Sony-Ericsson K800i auch mit der Firmware des neueren K810i geflasht werden Als kleine Zusatzinvestition kann auch gleich ein Backup des Handys eingekauft werden. Eine Option, die man je nach Datenbestand nutzen sollte
Für mich hat es sich definitiv gelohnt, erstens ist der störende Vodaphone Müll endlich weg und zweitens ist die neue Firmware doch unter anderm deutlich schneller und bietet kleine Optionen (wie z.B. die bessere Rechteverwaltung für Applikationen). Ne gelungene Sache
Heute schon beinahe in Vergessenheit geraten, da Windows doch mittlerweile recht stabil läuft, sollte älteren Semestern der Blue Screen of Death noch ein Begriff sein. Dieser wird angezeigt, wenn ein Windows-System aufgrund eines schweren Fehlers abstürzt. Ein Neuseeländer namens Paul (dessen voller Name nicht bekannt ist) hat sich nun eine der bekannten und wenig beliebten Fehlernachrichten des Bluescreens tätowieren lassen.
Bei Two Hands Tattoo in Auckland, Neuseeland liess er sich die Meldung auf den rechten Arm stechen. Offensichtlich diente als Vorlage ein Bluescreen von Windows 98.
Die Idee kam Paul, als er auf der Suche nach einem aussergewöhnlichen Motiv für sein Tattoo war. Er wollte etwas spezielles, das den Betrachter zum Nachfragen anregt, sagte der ausführende Tätowierer. Der Bluescreen passt seiner Meinung nach nicht in das Klischee eines Tattoos, das normalerweise etwas darstellt, was dem Träger wichtig ist. Paul interessiert es nach eigenen Angaben kaum, dass es sich um die Meldung eines Bluescreens handelt.
Tja, «Paule heisst er, ist Bademeister, im Schwimmbad an der Ecke.», zuviel mehr wird es der Herr wohl kaum bringen
Man mag sich gerne über das Schaffen von Metallica und James Hetfield streiten, eins scheint aber unübertroffen, der Haarschnitt des Sängers und Leadgitarristen. «Mein Baby war beim Friseur, jetzt mag ich sie nicht mehr…» singen die Ärzte, «Die beste Band der Welt», ob hier vielleicht für so manchen ein Fünkchen Wahrheit zu finden ist
Die Jungs von F-Secure, dem bekannten finnischen Sicherheitsexperten, wissen das die Winter in Helsinki sehr kalt sein können. Die Anzeige auf dem Thermometer kann daher auch locker mal -25° Celsius angezeigen. Laut den Angaben auf der Apple Webseite soll das iPhone bei folgenden Temperaturen seinen Dienst tun:
Environmental requirements Operating temperature: 32° to 95° F (0° to 35° C) Nonoperating temperature: -4° to 113° F (-20° to 45° C)
Da diese Angaben leicht widersprüchlich sind, haben Finnen das iPhone in den Gefrierschrank gelegt und die Kälteresistenz somit getestet. Ob das iPhone anschliessend noch funktionstüchtig ist und somit auch in den kälteren Alpenregionen der Schweiz funktioniert, zeigt dieses YouTube-Video. Kippis
Offensichtlich scheint ein Kater im US-Staat Rhode Island ein Gespür für den Tod von Patienten mit Alzheimer, Parkinson und anderen Krankheiten entwickelt zu haben. Er riecht an Patienten, beobachtet sie und setzt sich neben Menschen, deren Tod innerhalb weniger Stunden bevorsteht…
Nicht ein Tag ohne Schlagzeilen um Musik- und Filmurheberrechte, (Software-)Patente und gar Patentierungen im medizinischen Bereich, nein, jetzt soll der Kunde sich auch im klaren sein, dass Gerätschaften und Waren, welche man sich bei EBay kostengünstig ersteigern kann und welche zufälligerweise aus Polen kommen, eh alle Diebesgut sind und man sich bei einem Kauf der Hehlerei strafbar macht.
Man beginnt sich u.a. langsam zu fragen, ob hier die Mächtigen nicht Machtmissbrauch betreiben oder ist man bei der «Globalisierung der Kunden» schlicht und einfach überfordert?
Wie Fortune berichtet, scheint Microsoft-Gründer Bill Gates sich zurück auf die Wurzeln zu besinnen und der Softwarepiraterie in China nicht nur für rückläufige Gewinne und anderes Negatives verantwortlich zu machen. So ist er der Meinung, dass illegale Verbreitung von Windows in China Microsoft gegenüber Linux begünstigt.
«Unsere Software kann besser mit Linux konkurrieren, wenn es Piraterie gibt, als wenn es keine gäbe»,
meinte Gates. Tatsächlich wird Linux in China oft zu einem höheren Preis verkauft als Windows.
Microsoft-Manager Tim Chen äußerte sich auch über die Rolle der Software-Piraterie in China. Microsoft habe seine Strategie in China geändert. Früher sei man noch mit Klagen gegen die illegale Verbreitung vorgegangen, heute sehe man dies nicht mehr als adäquates Mittel, da man eine langfristige Strategie verfolge.
Nun stellt sich die Frage, wie lange es geht, dass andere Software-Hersteller dies auch (wieder) so sehen. Von der Musik- und Filmindustrie mal ganz geschwiegen…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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