Ein weitere genialer Songtext der Ärzte aus ihrem neuen aktuellen Album «Jazz ist anders» – Lasse redn
Hast du etwas getan, was sonst keiner tut? Hast du hohe Schuhe oder gar einen Hut Oder hast du etwa ein zu kurzes Kleid getragen Ohne vorher deine Nachbarn um Erlaubnis zu fragen?
Jetzt wirst du natürlich mit Verachtung gestraft Bist eine Schande für die ganze Nachbarschaft Du weißt noch nicht einmal genau, wie sie heißen Während sie sich über dich schon ihre Mäuler zerreißen
Lass die Leute reden und hör ihnen nicht zu Die meisten Leute haben ja nichts Besseres zu tun Lass die Leute reden, bei Tag und auch bei Nacht Lass die Leute reden – das haben die immer schon gemacht
Du hast doch sicherlich ne Bank überfallen Wie könntest du sonst deine Miete bezahlen? Und Du darfst nie mehr in die Vereinigten Staaten Denn du bist die Geliebte von Osama bin Laden
Rasierst du täglich deinen Damenbart oder Hast du im Garten ein paar Leichen verscharrt? Die Nachbarn haben da so was angedeutet Also wunder dich nicht, wenn bald die Kripo bei dir läutet
Lass die Leute reden und hör einfach nicht hin Die meisten Leute haben ja gar nichts Böses im Sinn Es ist ihr eintöniges Leben, was sie quält Und der Tag wird interessanter, wenn man Märchen erzählt
Und wahrscheinlich ist ihnen das nicht mal peinlich Es fehlt ihnen jede Einsicht Und wieder mal zeigt sich: Sie sind kleinlich Unvermeidlich fremdenfeindlich
Hast du gehört und sag mal, wusstest du schon? Nämlich Du verdienst dein Geld mit Prostitution Du sollst ja meistens vor dem Busbahnhof stehn Der Kollege eines Schwagers hat dich neulich gesehn
Lass die Leute reden und lächle einfach mild Die meisten Leute haben ihre Bildung aus der Bild Und die besteht nun mal, wer wüsste das nicht Aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht
Lass die Leute reden, denn wie das immer ist: Solang die Leute reden, machen sie nichts Schlimmeres Und ein wenig Heuchelei kannst du dir durchaus leisten Bleib höflich und sag nichts – das ärgert sie am meisten
Und da der Text ohne Takt nur ein halber Song ist, hier das Gesamtkunstwerk:
die ärzte - Lasse Redn (Offizielles Video - Refurbished 2025)
Da bin ich doch mal wieder über etwas ganz schönes gestolpert, Motorräder mit Flugzeugmotoren, man glaub es kaum JRL Cycles baut die Bikes zusammen und verwendet dazu Motoren von Rotec Engineering. Angeblich laufen die Zylinder nicht heiss und sollten somit keine Verbrennungsgefahr darstellen.
Bikes mit Rundmotoren laufen ca. 365 km/h (227 mph) und die Handhabung ist feiner und schneller als bei einem normalen Chopper, da der Schwerpunkt etwas höher ist.
Und wers nicht glaubt, bewundere die Seiten von JRL Cycles, diese Töffs gibt es tatsächlich für schlappe 85 000 Dollar zu kaufen! Ob man aber damit auf Strassen der Schweiz rumkurven darf, wage ich mal zu bezweifeln… Nachfolgend ist auch noch ein kleines Dampfablassen der Motoren zu sehen hören
Und hier noch ein kleiner Soundcheck, wer es also noch bisschen motörlen hören will, bittescheeeen
Was ich bei heavymetalinbaghdad.com wieder interessantes lesen und sehen durfte… Möge der geneigte Leser sich seine eigenen Gedanken dazu machen. Hier ein kleiner Versuch einer freien Übersetzung aus Auszügen der Seite:
«Heavy Metal in Baghdad ist eine Dokumentarfilm, der den Weg der irakischen Metalband «Acrassicauda» vom Fall von Saddam Hussein 2003 bis zum heutigen Tag folgt. Metal in einem moslemischen Land zu spielen war und ist immer eine schwierige (wenn nicht unmöglich) Angelegenheit gewesen und nachdem das Regime Saddams gestürzt wurde, gab es einen kurzen Moment für eine Band, in dem reale Freiheit möglich schien. Doch diese Hoffnung würde schnell durch einen blutigen Aufstand der in ihrem Land stattfand praktisch verunmöglicht. Von 2004-2007 löste sich der Irak um sie auf, während Acrassicauda darum kämpfte, zusammen und lebendig zu bleiben und sie wehrten sich dagegen und lehnten es ab, ihre Schwermetallträume sterben zu lassen. Mittlerweile werden sie verfolgt. Dieses Geschichte hallt vor unausgesprochenen Hoffnungen einer gesamten Generation junger Iraker (…) 10. Oktober 2007 die Visa der Mitglieder von Acrassicauda werden bald ablaufen und die syrische Regierung erneuert sie nicht, was faktisch bedeutet, dass die Band in den Irak zurückkehren muss. Die Zeit rennt davon. Wir bitten um Spenden, Acrassicauda aus Syrien heraus zu helfen und ein Leben in einem sicheren Land zu ermöglichen, wo sie in Frieden leben und arbeiten können.»
Eigentlich wollte ich ja nie über diese Thematik bloggen, aber nun kann ich mir es echt nicht verkneifen, ich kanns mir nicht erklären, aber warum erstaunt mich die so betitelte Meldung bei Golem.de überhaupt nicht? Begreifen es jetzt vielleicht diese Sturköppe bei der Musikindustrie? Wenn ich nen MP3-Player habe, will ich mich nicht damit rumschlagen müssen, ob die Online gekaufte Musik auf dem vorhanden Gerät läuft. Geschweige denn man muss den PC neu aufsetzen und die ganze Sammlung ist futsch, alles Sachen die vorkommen können mit DRM. Ich zitiere den Artikel, beim «britischen Händler 7 Digital verkaufen sich DRM-freie Musikstücke vier Mal so oft wie DRM-geschützte Titel.» und die Kunden «bevorzugen auch mit 320kbps hochwertig codierte MP3s» und «Wenn die physischen Verkäufe in den Geschäften und im Online-Versand zurückgehen, ist es für die Plattenfirmen überlebenswichtig, den Verkauf von digitalen Alben anzukurbeln um die Verluste zu kompensieren. Um die Umsätze in der Musikindustrie wieder sprudeln zu lassen, müssen alle vier großen Plattenfirmen an Bord kommen und die Musik in dem Format anbieten, das die Verbraucher bevorzugen.»
Hallo-o ihr werten Verwalter und Kundengängeler der Musikindustrie, kann man wirklich so blind sein?! Macht jetzt eeeendlich den Schritt, denn ihr seit Jahren versucht herauszuzögern und verkauft eure Musik wie es sich gehört für eine kundenorientierte und -freundliche Firma. Denn um nochmals auf den Artikel zurückzukommen: «Die von 7 Digital und eMusic präsentierten Zahlen zu DRM-freien MP3-Verkäufen; die Entscheidung von EMI, ihren Katalog ohne DRM verfügbar zu machen; die kürzlich erfolgte Herabstufung der Warner-Aktie durch den Analysten Richard Greenfield wegen Warners Beharren auf DRM – das alles sind Indizien dafür, dass sich das Blatt zugunsten DRM-freier Musik wendet. Die Verbraucher wird es freuen.»
Hier ein Werbespot, dem man das Alter auch einwenig ansieht, welcher Actionfiguren, im ähnlichen Style wie später die Star Wars Figürchen, zum Film «Planet der Affen» feil bietet. Dies alles ist noch aus den 70er Jahren und die Qualität des Spots ist nicht über alle Zweifel erhaben, aber dennoch «I smell an Astronaut!»
Ich selbst bin ja weder ein grosser Apple Fan, noch konnte mich Steve Jobs jemals mit seinen Marketing Versprechen grossartig in seinen Bann ziehen. Ich kenne den Mac und finde die Benutzeroberfläche der Computer aus Cupertino, Kalifornien äusserst ansprechend und das Betriebssystem funktionell und innovativ. Doch der Mac ist ein PC wie alle anderen auch, mit den ihnen eigenen Vor- und Nachteilen. Egal ob Windows, Ubuntu (um nur eine der vielen Linux Distr zu nennen) oder eben Mac OS X, alle haben ihre Stärken und Schwächen, genau gleich verhält es sich mit den MP3-Playern und neusterdings auch Handys der verschiedenen Hersteller, denn bei all diesen Produkten mischt Apple mit innovativen Bedienungskonzepten erfolgreich mit, oder sollte ich beim Hype um den iPod und das jetzige iPhone eher davon sprechen, dass Apple den Markt aufmischt? Wie auch immer…
Am letzten Donnerstag dürfte ich zum ersten Mal eines der hochgelobten iPhones in Händen halten und einwenig damit rumspielen. Mein Fazit: WOW! Dieses Teil vermag zu überzeugen, obwohl in meinen Augen noch lange nicht alles perfekt ist. Aber ein Touchscreen, welcher sich so fehlerlos, flüssig und einwandfrei bedienen lässt, hab ich noch nie gesehen. Alles reagiert sofort und man muss schon bewusst und mit viel Mühe sich richtig dämlich geben, dass sich die Oberfläche nicht so verhält, wie man es erwartet. Sogar die virtuelle Tastatur lässt sich absolut Problemlos bedienen und der Text lässt sich Dank allen vorhandenen Zeichen bequemer eingeben als bei manchem «normalen» Handy. Auch Wurstfinger sollten ausser grösseren Fingerfettabdrücken kein Fehler auf dem Display hinterlassen. Das switchen zwischen den verschiedenen Programmen geschieht sehr schnell und ohne nennbaren Wartezeiten. Das ganz Userinterface glänzt mit sehr schnellen Reaktionszeiten, genial schnellem Verhalten und das Display ist klar, scharf und gut ausgeleuchtet, sowie die ganze äussere Verarbeitung wirkt solide, stabil und trotzdem filigran, einfach schön aus einem Guss, alles in allem so wie man es als einfacher Nutzer eines mobilen Telefons eigentlich erwarten würde, geschweige denn von einem Gerät in dieser Preisklasse.
Leider hat aber mit diesen banalen Anforderungen noch kein althergebrachter Hersteller wirklich überzeugend glänzen können, weder Nokia, welche zwar mit einem guten, aber trägen OS am Markt auftreten, offensichtlich aber prinzipiell schwache CPUs und zu wenig Memory verbauen, noch Sony Ericsson, welche zwar gut durchdachte und funktionelle Handys am den Mann bringen, welche doch auch einige hardwarebedingte Mankos aufweisen. Ich selbst bin zwar sehr zufrieden mit meinem momentanen Handy, dem K800i, dennoch vermisse ich einige, nicht gravierende Sächelchen. Oder Motorola, mobile Telefone, welche eine – aus meiner persönlichen Sicht – absolut fürchterliche, wenig intuitive Benutzerführung an den Tag legen und auch in CPU, Memory und allgemeiner Verarbeitung mich noch nie hat und wohl nie wird zu überzeugen vermögen. Oder das HTC Touch, welches auch über einen Touchscreen verfügt, der erstaunlich gut bedienbar, leider aber niemals so zügig und intuitiv wie das Gerät aus Cupertino ist. Das Touch basiert auf Microsofts Windows Mobile und dieses reagiert wie bei diesen Handy OS üblich einwenig träge und Programme starten nicht ganz so schnell und flüssig. Egal ob nun N95, P1, Razr, Touch oder iPhone, dass technisch perfekt Handy gibst aus meiner Sicht (noch) nicht, denn jedes lässt auf seine Art Dinge vermissen. Das iPhone ist aber schon verdammt nah dran, obwohl UMTS und vieles andere aus meiner Sicht fehlt.
Ich werde mir aber sicher noch lange kein iPhone zulegen, da ich gerne noch die 2. oder 3. Generation abwarten werde. Das iPhone hat aber den bislang eingedösten und heute wenig innovativen Handy-Hersteller endlich wachgerüttelt und auch hier wird in Bälde noch einiges zu erwarten sein. Konkurrenz belebt das Geschäft, die Koreaner sind ganz gross im kommen und scheinen ein riesiges Potenzial zu haben. Mal sehen, was die Zukunft bringt.
Aber das iPhone überzeugt, erstaunlich das es erst Apple brauchte, welche den etablierten Produzenten zeigen mussten, wie Geschäfte technisch und im Vertragswesen (man denke an die Providerbindung und die Beteiligung Apples bei den Verbindungskosten) gemacht werden können. Apple führte auch schon vor Jahren der Musikindustrie vor, wie man innovativ mit guter Hard- und Software gewinnbringend Geschäfte macht. Selbiges scheint nun Steve Jobs im Handymarkt zu machen. Es wird interessant
Diesen Beitrag hab ich übrigens mit meinem K800 geschrieben
Wieder mal die Fernbedienung verlegt und auch niemand im Hause, der es einem abnimmt zur Glotze zu laufen und die Sender zu wechseln? Sam Noyoun zeigt in diesem Video wie man sich mit einem Mini-Maglite, einer Floppy Disk und einem kleinen Vergrösserungsglas ruckzuck eine kleine Fernbedienung bastelt, mit welcher man zappen oder aber auch den Ton am TV einstellen kann
Und hier etwas für unsere Fetisch-Freunde, Ona Lazar von bikinirama.de bearbeitet nur mit Bikini und Schutzbrille bekleidet, das iPhone mit einem Engländer (bei unseren deutschen Freunden auch 12 Zoll Rollgabelschlüssel genannt).
«Nieder mit dem Telefon – Ein Hoch der Technik!» sagte einmal Karl Valentin. In diesem Sinne, ein schönes Knochenende
Gestern vor dem Bahnhof Bern hab ich diese tote Taube gesehen. Schöner Typischer Roadkill.
Da man bei ner Taube, die flach wie ein Flunder ist, schwerlich ne Füllung reinbringt, wird es wohl gescheiter sein, dass Rezept der Taubensuppe auszuprobieren:
Man nehme für dieses Rezept für 4 Portionen folgende Zutaten (im jetzigen Fall wird die Taube wohl «nur» für eine Portion reichen, Zutaten einfach entsprechend runterrechnen):
3 Wildtauben bis 1/3 mehr 2 Liter Wasser 1 Brühwürfel 2 klein Zwiebel 1 Porree 3 Scheibe Sellerie Gekochte Fadennudeln Salz Eierstich Petersilie Maggi
Rezeptzubereitung: Tauben mit allen übrigen Zutaten im Schnellkochtopf 25 – 30 Minuten kochen (je nach Alter der Tauben). Fleisch herausnehmen und in mundgerechte Stücke schneiden. Suppe durchsieben. Fleisch, Nudeln, Eierstich und gehackte Petersilie hineingeben. Pikant mit Maggi abschmecken. E Guete!
Und falls sich nun der eine oder andere Leser durch diesen Beitrag inspiriert fühlt, findet man weiter eKochrezepte für Tauben bei kochmeister.com.
Huuuui, was sieht mein altes Triefauge heute im Blick? Die «alten» Krokus, mit Chris von Rohr, Fernando von Arb, Marc Storace, Dany Crivelli, Marc Kohler, haben sich entweder endlich zusammenreissen können oder sie erhoffen sich eine kleine Sturmflut in ihre leeren Kassen, aber offensichtlich haben sich die BubenHerrenAltrocker Stürmisieche für die Sendung «Die grössten Schweizer Hits» des Schweizer Fernsehen SF1 wiedervereint…
Für mich persönlich ein ganz klarer Fall von – auch wenn ich nun mit dieser Aussage den Hass viele Schweizer Fans auf mich ziehe, steinigt mich – Dinge, auf die niemand und schon gar nicht die Welt, gewartet hat!
Seit Monaten benutze ich die drei offiziellen Beta-Versionen des absolut genialen Handy-Browser Opera Mini 4 und bin begeistert von dem Teil. Nun steht ab sofort die finale Version zum Download zur Verfügung. Wer erst gerne auf dem PC die Software austesten möchte, kann dies per dieser Demo tun, vorausgesetzt auf dem PC ist Java installiert.
Opera Mini bietet sehr viele komfortable Funktionen wie eine Ansicht namens «Show Overview», bei der eine Webseite im Original-Layout verkleinert dargestellt wird. Viele Browser für Mobil- und Smartphones zeigen eine normale Webseite nur in Ausschnitten, da die Hersteller der Handy-Browser das Gefühl haben, dass es auf kleineren Displays schwierig ist, eine komplette Webseite darzustellen. Leider verliert man durch die Auschnittedarstellung oft den Überblick über den Aufbau einer Webpage. In Opera Mini 4 ist diese Hürde umgangen worden und durch die verkleinerte Webseitenansicht wird das surfen unterwegs ein Genuss.
Mittels Zoomfunktion kann man gezielt bestimmte Inhalte vergrössern und diese so auf dem Handy-Display im Ansichtsmodus «Mobile View» lesen. «Mobile View» formatiert eine Webseite so um, dass der Inhalt in ein kleines Handy-Display passt, ohne nach links oder rechts scrollen zu müssen. Ausserdem enthält Opera Mini einen Ansichtsmodus mit Querformatsdarstellung, um Webseiten nicht mehr nur im Hochformat betrachten zu können. Opera Mini kann nun mit einem virtuellen Mauszeiger bedient werden, um bequemer auf Webseiten zu navigieren. Gesteuert wird der Mauszeiger über einen 4- oder 5-Wege-Navigator am Mobiltelefon. Falls nicht vorhanden, übernehmen die Zifferntasten 4, 6, 2 und 8 die Funktion den Mauspfeil zu steuern. Somit arbeitet Opera Mini ähnlich wie der Nokia-Browser oder der Webbrowser in Apples iPhone.
Die Startsteite von Opera Mini kann nun auch angepasst werden, indem der Nutzer beliebige Suchmaschinen einbindet, um diese bequem mit Anfragen zu füttern. Über «Opera Link» werden Lesezeichen, Speed-Dial- und Personal-Bar-Einstellungen synchronisiert, um auf dem Handy diesbezüglich die gleichen Einstellungen zu haben wie auf der Desktop-Variante von Opera. Ausserdem wird mit Speed Dial eine Funktion geboten, um häufig besuchte Webseiten zügig aufrufen zu können.
Opera Mini 4 unterstützt Handheld-Stylesheets, HTML-Tabellen sowie mehr CSS-Funktionen und verarbeitet RSS-Feeds, um sich über News-Feeds auf dem Laufenden zu halten. Das Konzept hinter Opera Mini sieht vor, dass Internetinhalte serverbasiert an die kleinen Handydisplays angepasst werden. So werden Webseiten komprimiert übertragen, so dass diese zügiger angezeigt werden und weniger Datenverkehr anfällt. Im Durchschnitt nutzen nach Opera-Angaben monatlich 20 Millionen Menschen Opera Mini und öffnen darüber insgesamt 1 Milliarde Webseiten.
Nachfolgend noch ein kleines Video, welches die Funktionalität von Opera Mini 4 einwenig veranschaulicht, leider basiert das Video noch auf einer Beta-Version.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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