Eigentlich wollte ich ja nie über diese Thematik bloggen, aber nun kann ich mir es echt nicht verkneifen, ich kanns mir nicht erklären, aber warum erstaunt mich die so betitelte Meldung bei Golem.de überhaupt nicht? Begreifen es jetzt vielleicht diese Sturköppe bei der Musikindustrie? Wenn ich nen MP3-Player habe, will ich mich nicht damit rumschlagen müssen, ob die Online gekaufte Musik auf dem vorhanden Gerät läuft. Geschweige denn man muss den PC neu aufsetzen und die ganze Sammlung ist futsch, alles Sachen die vorkommen können mit DRM. Ich zitiere den Artikel, beim «britischen Händler 7 Digital verkaufen sich DRM-freie Musikstücke vier Mal so oft wie DRM-geschützte Titel.» und die Kunden «bevorzugen auch mit 320kbps hochwertig codierte MP3s» und «Wenn die physischen Verkäufe in den Geschäften und im Online-Versand zurückgehen, ist es für die Plattenfirmen überlebenswichtig, den Verkauf von digitalen Alben anzukurbeln um die Verluste zu kompensieren. Um die Umsätze in der Musikindustrie wieder sprudeln zu lassen, müssen alle vier großen Plattenfirmen an Bord kommen und die Musik in dem Format anbieten, das die Verbraucher bevorzugen.»
Hallo-o ihr werten Verwalter und Kundengängeler der Musikindustrie, kann man wirklich so blind sein?! Macht jetzt eeeendlich den Schritt, denn ihr seit Jahren versucht herauszuzögern und verkauft eure Musik wie es sich gehört für eine kundenorientierte und -freundliche Firma. Denn um nochmals auf den Artikel zurückzukommen: «Die von 7 Digital und eMusic präsentierten Zahlen zu DRM-freien MP3-Verkäufen; die Entscheidung von EMI, ihren Katalog ohne DRM verfügbar zu machen; die kürzlich erfolgte Herabstufung der Warner-Aktie durch den Analysten Richard Greenfield wegen Warners Beharren auf DRM – das alles sind Indizien dafür, dass sich das Blatt zugunsten DRM-freier Musik wendet. Die Verbraucher wird es freuen.»
Hier ein Werbespot, dem man das Alter auch einwenig ansieht, welcher Actionfiguren, im ähnlichen Style wie später die Star Wars Figürchen, zum Film «Planet der Affen» feil bietet. Dies alles ist noch aus den 70er Jahren und die Qualität des Spots ist nicht über alle Zweifel erhaben, aber dennoch «I smell an Astronaut!»
Ich selbst bin ja weder ein grosser Apple Fan, noch konnte mich Steve Jobs jemals mit seinen Marketing Versprechen grossartig in seinen Bann ziehen. Ich kenne den Mac und finde die Benutzeroberfläche der Computer aus Cupertino, Kalifornien äusserst ansprechend und das Betriebssystem funktionell und innovativ. Doch der Mac ist ein PC wie alle anderen auch, mit den ihnen eigenen Vor- und Nachteilen. Egal ob Windows, Ubuntu (um nur eine der vielen Linux Distr zu nennen) oder eben Mac OS X, alle haben ihre Stärken und Schwächen, genau gleich verhält es sich mit den MP3-Playern und neusterdings auch Handys der verschiedenen Hersteller, denn bei all diesen Produkten mischt Apple mit innovativen Bedienungskonzepten erfolgreich mit, oder sollte ich beim Hype um den iPod und das jetzige iPhone eher davon sprechen, dass Apple den Markt aufmischt? Wie auch immer…
Am letzten Donnerstag dürfte ich zum ersten Mal eines der hochgelobten iPhones in Händen halten und einwenig damit rumspielen. Mein Fazit: WOW! Dieses Teil vermag zu überzeugen, obwohl in meinen Augen noch lange nicht alles perfekt ist. Aber ein Touchscreen, welcher sich so fehlerlos, flüssig und einwandfrei bedienen lässt, hab ich noch nie gesehen. Alles reagiert sofort und man muss schon bewusst und mit viel Mühe sich richtig dämlich geben, dass sich die Oberfläche nicht so verhält, wie man es erwartet. Sogar die virtuelle Tastatur lässt sich absolut Problemlos bedienen und der Text lässt sich Dank allen vorhandenen Zeichen bequemer eingeben als bei manchem «normalen» Handy. Auch Wurstfinger sollten ausser grösseren Fingerfettabdrücken kein Fehler auf dem Display hinterlassen. Das switchen zwischen den verschiedenen Programmen geschieht sehr schnell und ohne nennbaren Wartezeiten. Das ganz Userinterface glänzt mit sehr schnellen Reaktionszeiten, genial schnellem Verhalten und das Display ist klar, scharf und gut ausgeleuchtet, sowie die ganze äussere Verarbeitung wirkt solide, stabil und trotzdem filigran, einfach schön aus einem Guss, alles in allem so wie man es als einfacher Nutzer eines mobilen Telefons eigentlich erwarten würde, geschweige denn von einem Gerät in dieser Preisklasse.
Leider hat aber mit diesen banalen Anforderungen noch kein althergebrachter Hersteller wirklich überzeugend glänzen können, weder Nokia, welche zwar mit einem guten, aber trägen OS am Markt auftreten, offensichtlich aber prinzipiell schwache CPUs und zu wenig Memory verbauen, noch Sony Ericsson, welche zwar gut durchdachte und funktionelle Handys am den Mann bringen, welche doch auch einige hardwarebedingte Mankos aufweisen. Ich selbst bin zwar sehr zufrieden mit meinem momentanen Handy, dem K800i, dennoch vermisse ich einige, nicht gravierende Sächelchen. Oder Motorola, mobile Telefone, welche eine – aus meiner persönlichen Sicht – absolut fürchterliche, wenig intuitive Benutzerführung an den Tag legen und auch in CPU, Memory und allgemeiner Verarbeitung mich noch nie hat und wohl nie wird zu überzeugen vermögen. Oder das HTC Touch, welches auch über einen Touchscreen verfügt, der erstaunlich gut bedienbar, leider aber niemals so zügig und intuitiv wie das Gerät aus Cupertino ist. Das Touch basiert auf Microsofts Windows Mobile und dieses reagiert wie bei diesen Handy OS üblich einwenig träge und Programme starten nicht ganz so schnell und flüssig. Egal ob nun N95, P1, Razr, Touch oder iPhone, dass technisch perfekt Handy gibst aus meiner Sicht (noch) nicht, denn jedes lässt auf seine Art Dinge vermissen. Das iPhone ist aber schon verdammt nah dran, obwohl UMTS und vieles andere aus meiner Sicht fehlt.
Ich werde mir aber sicher noch lange kein iPhone zulegen, da ich gerne noch die 2. oder 3. Generation abwarten werde. Das iPhone hat aber den bislang eingedösten und heute wenig innovativen Handy-Hersteller endlich wachgerüttelt und auch hier wird in Bälde noch einiges zu erwarten sein. Konkurrenz belebt das Geschäft, die Koreaner sind ganz gross im kommen und scheinen ein riesiges Potenzial zu haben. Mal sehen, was die Zukunft bringt.
Aber das iPhone überzeugt, erstaunlich das es erst Apple brauchte, welche den etablierten Produzenten zeigen mussten, wie Geschäfte technisch und im Vertragswesen (man denke an die Providerbindung und die Beteiligung Apples bei den Verbindungskosten) gemacht werden können. Apple führte auch schon vor Jahren der Musikindustrie vor, wie man innovativ mit guter Hard- und Software gewinnbringend Geschäfte macht. Selbiges scheint nun Steve Jobs im Handymarkt zu machen. Es wird interessant
Diesen Beitrag hab ich übrigens mit meinem K800 geschrieben
Wieder mal die Fernbedienung verlegt und auch niemand im Hause, der es einem abnimmt zur Glotze zu laufen und die Sender zu wechseln? Sam Noyoun zeigt in diesem Video wie man sich mit einem Mini-Maglite, einer Floppy Disk und einem kleinen Vergrösserungsglas ruckzuck eine kleine Fernbedienung bastelt, mit welcher man zappen oder aber auch den Ton am TV einstellen kann
Und hier etwas für unsere Fetisch-Freunde, Ona Lazar von bikinirama.de bearbeitet nur mit Bikini und Schutzbrille bekleidet, das iPhone mit einem Engländer (bei unseren deutschen Freunden auch 12 Zoll Rollgabelschlüssel genannt).
«Nieder mit dem Telefon – Ein Hoch der Technik!» sagte einmal Karl Valentin. In diesem Sinne, ein schönes Knochenende
Gestern vor dem Bahnhof Bern hab ich diese tote Taube gesehen. Schöner Typischer Roadkill.
Da man bei ner Taube, die flach wie ein Flunder ist, schwerlich ne Füllung reinbringt, wird es wohl gescheiter sein, dass Rezept der Taubensuppe auszuprobieren:
Man nehme für dieses Rezept für 4 Portionen folgende Zutaten (im jetzigen Fall wird die Taube wohl «nur» für eine Portion reichen, Zutaten einfach entsprechend runterrechnen):
3 Wildtauben bis 1/3 mehr 2 Liter Wasser 1 Brühwürfel 2 klein Zwiebel 1 Porree 3 Scheibe Sellerie Gekochte Fadennudeln Salz Eierstich Petersilie Maggi
Rezeptzubereitung: Tauben mit allen übrigen Zutaten im Schnellkochtopf 25 – 30 Minuten kochen (je nach Alter der Tauben). Fleisch herausnehmen und in mundgerechte Stücke schneiden. Suppe durchsieben. Fleisch, Nudeln, Eierstich und gehackte Petersilie hineingeben. Pikant mit Maggi abschmecken. E Guete!
Und falls sich nun der eine oder andere Leser durch diesen Beitrag inspiriert fühlt, findet man weiter eKochrezepte für Tauben bei kochmeister.com.
Huuuui, was sieht mein altes Triefauge heute im Blick? Die «alten» Krokus, mit Chris von Rohr, Fernando von Arb, Marc Storace, Dany Crivelli, Marc Kohler, haben sich entweder endlich zusammenreissen können oder sie erhoffen sich eine kleine Sturmflut in ihre leeren Kassen, aber offensichtlich haben sich die BubenHerrenAltrocker Stürmisieche für die Sendung «Die grössten Schweizer Hits» des Schweizer Fernsehen SF1 wiedervereint…
Für mich persönlich ein ganz klarer Fall von – auch wenn ich nun mit dieser Aussage den Hass viele Schweizer Fans auf mich ziehe, steinigt mich – Dinge, auf die niemand und schon gar nicht die Welt, gewartet hat!
Seit Monaten benutze ich die drei offiziellen Beta-Versionen des absolut genialen Handy-Browser Opera Mini 4 und bin begeistert von dem Teil. Nun steht ab sofort die finale Version zum Download zur Verfügung. Wer erst gerne auf dem PC die Software austesten möchte, kann dies per dieser Demo tun, vorausgesetzt auf dem PC ist Java installiert.
Opera Mini bietet sehr viele komfortable Funktionen wie eine Ansicht namens «Show Overview», bei der eine Webseite im Original-Layout verkleinert dargestellt wird. Viele Browser für Mobil- und Smartphones zeigen eine normale Webseite nur in Ausschnitten, da die Hersteller der Handy-Browser das Gefühl haben, dass es auf kleineren Displays schwierig ist, eine komplette Webseite darzustellen. Leider verliert man durch die Auschnittedarstellung oft den Überblick über den Aufbau einer Webpage. In Opera Mini 4 ist diese Hürde umgangen worden und durch die verkleinerte Webseitenansicht wird das surfen unterwegs ein Genuss.
Mittels Zoomfunktion kann man gezielt bestimmte Inhalte vergrössern und diese so auf dem Handy-Display im Ansichtsmodus «Mobile View» lesen. «Mobile View» formatiert eine Webseite so um, dass der Inhalt in ein kleines Handy-Display passt, ohne nach links oder rechts scrollen zu müssen. Ausserdem enthält Opera Mini einen Ansichtsmodus mit Querformatsdarstellung, um Webseiten nicht mehr nur im Hochformat betrachten zu können. Opera Mini kann nun mit einem virtuellen Mauszeiger bedient werden, um bequemer auf Webseiten zu navigieren. Gesteuert wird der Mauszeiger über einen 4- oder 5-Wege-Navigator am Mobiltelefon. Falls nicht vorhanden, übernehmen die Zifferntasten 4, 6, 2 und 8 die Funktion den Mauspfeil zu steuern. Somit arbeitet Opera Mini ähnlich wie der Nokia-Browser oder der Webbrowser in Apples iPhone.
Die Startsteite von Opera Mini kann nun auch angepasst werden, indem der Nutzer beliebige Suchmaschinen einbindet, um diese bequem mit Anfragen zu füttern. Über «Opera Link» werden Lesezeichen, Speed-Dial- und Personal-Bar-Einstellungen synchronisiert, um auf dem Handy diesbezüglich die gleichen Einstellungen zu haben wie auf der Desktop-Variante von Opera. Ausserdem wird mit Speed Dial eine Funktion geboten, um häufig besuchte Webseiten zügig aufrufen zu können.
Opera Mini 4 unterstützt Handheld-Stylesheets, HTML-Tabellen sowie mehr CSS-Funktionen und verarbeitet RSS-Feeds, um sich über News-Feeds auf dem Laufenden zu halten. Das Konzept hinter Opera Mini sieht vor, dass Internetinhalte serverbasiert an die kleinen Handydisplays angepasst werden. So werden Webseiten komprimiert übertragen, so dass diese zügiger angezeigt werden und weniger Datenverkehr anfällt. Im Durchschnitt nutzen nach Opera-Angaben monatlich 20 Millionen Menschen Opera Mini und öffnen darüber insgesamt 1 Milliarde Webseiten.
Nachfolgend noch ein kleines Video, welches die Funktionalität von Opera Mini 4 einwenig veranschaulicht, leider basiert das Video noch auf einer Beta-Version.
Die Ärzte von ihrer 2003 veröffentlichten Single » Unrockbar», mit dem Song «Aus dem Tagebuch eines Amokläufers»:
Die neue Rechtschreibung ist da, und sie hat den Euro mitgebracht Und zusammen haben sich die zwei das neue Bahnpreissystem ausgedacht Und wenn mich früher nichts zum Wahnsinn brachte, jetzt ist es so weit Leben wir nicht in einer herrlichen Zeit?
Marcel Reich-Ranicky, den kann der Teufel holen Das meistgelesene Buch in Deutschland ist von Dieter Bohlen Und wenn ich vorher nicht an das Böse glaubte, jetzt ist es so weit Leben wir nicht in einer herrlichen Zeit?
Und weil Weihnachten so schön ist, fängts jetzt schon im Sommer an Dass man in jedem verschissenen Supermarkt Weihnachtslieder hören kann Und wenn ich bisher nie an Selbstmord dachte, jetzt ist es so weit Leben wir nicht in einer herrlichen Zeit?
Mit Foto-Mosaik kann man aus Fotos oder Bildern ein Mosaikbild erstellen, welches aus vielen kleinen Einzelbildern zusammengesetzt ist.
Die Einzelbilder sind frei wählbar und werden vom Programm nach der Analyse in einer oder mehreren Datenbanken zusammengefasst. Als Basis können Sie z.B. private Bildersammlung verwendet oder auch gleich ganze Foto-CDs in die Datenbank übernommen werden.
Die Bedienung dieser Freeware/Postcardware ist denkbar einfach und es führt ein Assistent, der das Erstellen der eigenen Mosaik-Bilder zum Kinderspiel macht, durch das Programm.
Hier ein weiterer Songtext vom neuen Album der Ärzte «Jazz ist anders«, dieses Mal ein Stück von Bela B. «Perfekt». Einfach genial!
Warum kanns nicht perfekt sein So wie in einem Liebeslied Oder so wie im Film sein Wo der Boy vor dem Mädchen kniet Und ihre Hand nimmt und Ihr ganz tief in die Augen blickt Einfach alles stimmt Nichts an dem wirkt ungeschickt Kerzen brennen und Champagner steht bereit Doch so ist es niemals in Wirklichkeit
Warum kanns nicht perfekt sein Schau, der Himmel ist sternenklar Schenk uns noch ein Glas Sekt ein Wenn das grad keine Sternschnuppe war Doch wir wünschen uns nichts Weil wir so glücklich sind Nichts hat jetzt mehr Gewicht Die Liebe macht uns für alles um uns blind Und das Radio spielt einen Song von Barry Manilow Doch leider ists im Leben niemals so
Warum kanns nicht perfekt sein Ist das denn schon zu viel verlangt Warum kanns nicht perfekt sein Warum haben wir schon wieder gezankt Warum denk ich an Sex Wenn du grad romantisch bist Du sprichst von deinem Ex Wenns grad nicht so ratsam ist Und im Radio spielen sie ein Lied von Klaus & Klaus Doch sogar das hält unsre Liebe aus
Denn du nimmst meine Hand und küsst mich Und mir wird klar ganz plötzlich Er war immer da, ich habs nur nicht gecheckt Denn ganz genau dieser Moment, er ist perfekt
Und da Musik in den Gehörgängen doch deutlich besser anklang findet, als visuell, hier noch ein Schmanckerl:
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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