Jede Regierung, die man wieder loswerden kann, hat einen starken Anreiz, sich so zu verhalten, dass man mit ihr zufrieden ist. Und dieser Anreiz fällt weg, wenn die Regierung weiss, dass man sie nicht so leicht loswerden kann.
Das schönste Stück deutscher Hochliteratur, das ich seit langem gelesen habe.
Jeder sollte versuchen dieses Gedicht bis zum ersten Schneefall zu verinnerlichen.
Was sitzt im Dunkeln, hat Flügel und saugt Blut? Klarer Fall, ne Damenbinde. Ganz besondere Exemplare für die Frau von Welt kann ich nachfolgend präsentieren, nicht ganz so was schönes wie GlamGuns :
Ein Chirurg, ein Architekt und ein Informatiker streiten, wessen Berufsstand der älteste sei. Der Chirurg: «Gott entnahm Adam eine Rippe und schuf Eva. Die erste Tat war eine Operation!» Der Architekt widerspricht: «Vor Adam und Eva war das Chaos. Gott baute die Welt. Die erste Tat war folglich eine architektonische Leistung.» Darauf der Informatiker: «Und von wem stammt das Chaos? Von wem wohl?».
Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch entgegen. «Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küss mich.» Der Frosch wird in die Jackentasche gesteckt. In der Mittagspause quakt es wieder. «Bitte, bitte, küss mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin.» Keine Reaktion. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wird der Programmierer gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört? Antwort: «Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen sprechenden Frosch finde ich cool…»
Warum konnte der inhaftierte Programmierer nicht aus dem Gefängnis ausbrechen? 404 Feil not found.
Wie lautet die kürzeste EDV-Lüge? Es funktioniert…
Was machen Bytes am liebsten? Bus fahren!
Ein kleines amerikanisches Flugzeug hat sich im dichten Nebel verflogen.Der Pilot kreist um das oberste Stockwerk eines Bürohauses, lehnt sich aus dem Cockpit und brüllt durch ein offenes Fenster:»Wo sind wir?» Ein Mann blickt von seinem PC auf: «In einem Flugzeug!» Der Pilot dreht eine scharfe Kurve und landet fünf Minuten später mit dem letzten Tropfen Treibstoff auf dem Flughafen von Seattle.Die verblüfften Passagiere wollen wissen, wie der Pilot es geschafft habe, sich zu orientieren. «Ganz einfach», sagt der Pilot. «Die Antwort auf meine Frage war kurz, korrekt und völlig nutzlos. Ich hatte also mit der Microsoft-Hotline gesprochen. Das Microsoft-Gebäude liegt 5 Meilen westlich vom Flughafen Seattle, Kurs 87 Grad.»
Zwei Informatiker telefonieren miteinander, irgendwann kommt die übliche Frage: A: “Und, wie ist das Wetter bei dir?” B: “Capslock.” A: “Wie bitte?” B: “Na, Shift ohne Ende.”
Für all diejenigen, welche sich ebenfalls auf einen «lauen» Abend mit Machine Head, Trivium und Arch Enemy freuen, hier eine News, welche ich gerade eben mitbekommen habe:
The black crusade findet nicht wie vorgesehen in der Eulachhalle in Winterthur statt, sondern neu zumselbigen Datum (7.12.) im Volkshaus Zürich!
Und hier wieder mal ein Witz zur «Völkerverständigung»:
Äs isch emau e Usländer id Schwiz cho und är het gfunge, är wöu uf Bärn zügle u Bärner wärde. Drufabe ischer zum Dokter und het gfragt wasme de da chöngi mache.
Dr Dokter het gmeint, das sigi kes Problem, me müessi eifach es vierteli Hirni usenäh, daser nümm so schnäu düeg rede. Nach dr Operation aber hettme dr Patiänt müesse ufkläre, dasme 3/4 vom Hirni usegschnitte heig und nid öppe 1/4 wie das nötig wäri gsi.
Dr Patiänt hets aber rächt locker gno und nume gseit: Züri isch äu läss…
Wie ich gerade auf persoenlich.com lesen konnte, ist Peter Steiner, bekannt geworden als «Cool Man», am Montagabend im Alter von 90 Jahren in Walenstadt SG gestorben.
Vor zwei Wochen hatte Peter Steiner seinen letzten öffentlichen Auftritt. Er war im Schweizer Fernsehen Gast in der Sendung «Die grössten Schweizer Hits». Ruhe in Frieden!
Gegen was man alles sein kann und sich dann sicherlich noch für teuer Geld beschweren muss…? *kopfschüttel* Gerade bei 20minuten.ch gelesen:
Das Zürcher Schaumwein-Label «Nuttendiesel» trägt keinen diskriminierenden Namen. Eine entsprechende Beschwerde ist abgewiesen worden.
Die Beschwerde einer weiblichen Mitbürgerin gegen die Schaumwein-Marke «Nuttendiesel» ist von der Lauterkeitskommission der Schweizer Werber abgewiesen worden. Darüber erleichtert zeigt sich «Nuttendiesel»-Erfinder Dino Parella, welcher die Welt nach der Beschwerde kurzeitig nicht mehr verstanden hatte: «72 Prozent der Online-Bestellungen werden von Frauen gemacht.»
Laut Marc Schwenninger, dem juristischen Sekretär der Lauterkeitskommission sei nur der Brand «Nuttendiesel» beurteilt worden. Dieser sei nicht diskriminierend. Werbung für das Produkt habe nicht zur Diskussion gestanden. «Die Lauterkeitskommission hat erwogen, dass der Begriff Nuttendiesel für Schaumwein soweit eingebürgert hat, als dass dieser seinen diskriminierenden Charakter verloren hat. Nuttendiesel trägt im Volksmund keine diskriminierende Botschaft», sagte Schwenninger gegenüber 20minuten.ch.
Erst am letzten Sonntag habe ich über das iPhone gebloggt und nun zeigt Google, dass sie die Hausaufgaben gemacht haben. Nein, es gibt kein gPhone als solches, aber Google setzt mit dem mobilen OS Android Akzente. Es passiert was auf dem Handy-Markt und Google verändert die Welt mit diesem Open Source OS. Nach der Ankündigung der Open Handset Alliance hat Google nun Details zu seiner Handy-Plattform Android sowie das bereits angekündigte Software Development Kit (SDK) vorgestellt. WebKit als Browser, SQLite als Datenbank und Java zur Applikationsentwicklung sind nur einige Eckpunkte und damit können Entwickler ab sofort Android-Applikationen erstellen. Android nutzt diverse Open-Source-Technologien und setzt diese zu einer Plattform zusammen.
Android ist ein vollständiges Betriebssystem auf Basis von Linux 2.6 für Mobiltelefone samt Application-Framework, einer «Dalvik» getauften virtuellen Maschine (VM), die speziell für mobile Endgeräte optimiert wurde. Jede Android-Applikation läuft in einem eigenen Prozess innerhalb einer eigenen Instanz der DalvikVM. Dabei wurde die virtuelle Maschine so ausgelegt, dass problemlos mehrere VMs parallel arbeiten können. Ausgeführt werden Dateien im Format Dalvik Executable (.dex), das auf geringen Speicherverbrauch optimiert wurde. Zudem können in der VM Klassen ausgeführt werden, die mit einem Java-Compiler erzeugt und in das .dex-Format umgewandelt wurden.
Die eingesetzte System-C-Bibliothek wurde von der BSD-Variante der Libc abgeleitet und für Embedded-Geräte optimiert. Um die Darstellung von Schriften kümmert sich FreeType und zur Grafikbeschleunigung kommen die 2D-Bibliothek SGL sowie für 3D-Grafik eine Implementierung von OpenGL ES 1.0 zum Einsatz. Der integrierte Browser basiert auf Apples WebKit und Daten werden strukturiert in der Datenbank-Engine SQLite abgelegt. Jede Applikation kann dabei mit jeder verknüpft werden, wobei Drittentwicklern die gleichen APIs zur Verfügung stehen wie den Geräteherstellern.
Darüber hinaus unterstützt Android Telefonie per GSM, Bluetooth, EDGE, 3G und WiFi sowie Kameras, GPS und Beschleunigungssensoren. Audio und Video kann in den Formaten MPEG4, H.264, MP3, AAC, AMR, JPG, PNG und GIF angezeigt werden. Ausgeliefert wird Android mit einer Reihe von Basisapplikationen, darunter ein E-Mail-Client, ein SMS-Programm, Kalender, Google Maps, ein Browser und eine Kontaktverwaltung, die allesamt in Java geschrieben wurden. Das Android SDK steht ab sofort zum Download bereit.
Wir Engländer haben es schon oft geschafft, ohne Waffengewalt die Regierung zu Fall zu bringen: per Sexskandal. Es braucht dazu bloss einen Schwanz und eine Frau.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!