Octopus Girl
Wer sich nun hier von wem hat inspirieren lassen, wird wohl ewig ein Geheimnis bleiben

Wer sich nun hier von wem hat inspirieren lassen, wird wohl ewig ein Geheimnis bleiben

Liebe Teenager, wäre es heutzutage nicht ein grösserer Aufstand, eine Ablehnung der gesellschaftlichen Normen, gegen das Elternhaus, wenn ihr nicht soviel Zeit benötigen würdet, um eure blaue Haarfärbemittel zu kaufen, reinzuschmieren und im Ausgang die gerade erworbene punky Kleidung zu präsentieren? Es scheint alles so nett – einfach. Jeder ist und will doch ein Individuum sein. Doch die ganze Jugendkultur hat sich über die Jahre hinweg zur Mode-Uniform entwickelt. Du siehst zwar aus wie ein Punk, doch ist es keine Rebellion, sondern Mode.
Auf yourscenesucks.com kann man aus verschiedenen (Mode-)Typen auswählen und nachlesen, zu was die früher mal neuen, individuellen Gruppierungen, heute gemacht wurden…

Oder eben in neudeutsch «Happy Hydrogen Bomb» ist ein Projekt von Christian Kuras und Duncan Mackenzie.


Ist es nun eine Tatsache oder Einbildung: Niesen mit geöffneten Augen ist nicht möglich, oder? Und was würde geschehen, wenn man es könnte? Hier ein mögliches Ergebnis:
«Das Model» von Kraftwerk hier in der Surf-Version mit sich gegenseitig abballernden Bikini-Mädchen. Die Mädels sind von bikinirama.de, von Ona Lazar Tätigkeiten mit dem iPhone, habe ich bereits hier und Tatjana Kraslova und dem Powerbook hier gebloggt. Grindhouse, anyone?
Und wer jetzt vor dem Wochenende noch nen Knuddel braucht, kann sich diesen zum Beispiel bei dem nachfolgend gezeigten, dankbaren Löwen abholen
Wer kennt es nicht, das kleine Helferlein von Daniel Düsentrieb? Nun gibts dies auch in echt und leuchtet sogar in 7 Farben, inkl USB-Anschluss. Hier nennt es sich zwar «Baby Moppel» und weder Disney noch Düsentrieb werden mit einem Wort erwähnt, dafür soll es sich zu der grossen Moppel Familie zählen dürfen.
Dieser Sketch aus der Comedy-Show Switch auf Pro7 zeigt, was man(n) bei der Werbung schon immer gedacht hat
Nachdem ich vor paar Wochen bereits etwas für unsere Fetisch Freunde zeigen konnte, hier ein weiterer Teil der beliebten Bikinirama Videos…
In der heutigen modernen Welt ist das Geschäft mit dem Tod meist ein Tabu-Thema. Mitte des 19. Jahrhundert entwickelte sich das moderne Begräbnis zu einem ökonomischen und kulturellen Monster, mit einem beträchtlichen Netz der stützenden Industrien und unzähligen Möglichkeiten rund um die sterblichen Überreste.
Besonders schön fand ich die 250 Bleistifte oder die Möglichkeiten in Iowa
Wer kennt den Kultfilm «The Big Lebowski» der Coen-Brüder aus dem Jahr 1998 nicht? Tja, wenn man offensichtlich eine zu ruhige Kugel schiebt…

Ich bin ja passionierter ÖV-Nutzer und kenne doch einige Betriebe oder besser Dienstleister dieses «Verkehrs-» oder besser Industriezweiges. Wie ich schon am Mittwoch den 21. November gebloggt habe, bin ich (k)ein grosser «Freund» von BernMobil und nun setzt ebendieser Betrieb wieder mal ein Zeichen der Zeit:
«Judihui» wird auf der Frontseite des neuen und in allen BernMobil-Fahrzeugen ausliegeden Prospekt jubiliert, «…Normalbetrieb am Bahnhofplatz». Judihui? Ja sind wir nun im Jodelklub?! Gehts noch! Verdammt nochmal! Na endlich, hab ich mir da nur gedacht, endlich nach fast einem halben Jahr kann man wieder mit dem ÖV durch die Stadt Bern fahren, ohne sich Umstände zu machen x-fach umzusteigen und ohne Nicht-Bernern erklären zu müssen, wie man im Slalom – welcher notabene fast täglich umgesteckt oder -gestellt wird, so kommt es einem vor – am besten durch die Baustellen ans gewünschte Ziel, vielleicht gar eine Haltestelle der BernMobil, kommt.
Nachdem nun die Spitalgasse, welche notabene vor wenigen Jahren schon komplett saniert wurde und nun zum wiederholten Male (nein, ich frage mich nicht, warum seit Mitte der 90er Jahre bereits nach so kurzer Zeit wieder bauliche Schäden an der Gasse und den verlegten Tram-Geleisen auftreten) baulich verbessert wird, ist man nun endlich auch zwischen Heiliggeistkirche und Loeb dabei, den neuen Trambahnhof zu bauen. Auch dies wird Zeit, heilige Beck nomau!

Dank dem neuen Trambahnhof soll das Umsteigen zwischen den verschiedenen öffentlichen Verkehrsmitteln nun weniger Zeit kosten, verspricht BernMobil, denn dann fahren die Tramlinien 3, 5 und 9 zentral aus beiden Richtungen ein. Wie dies dann mit den Fussgängern funktioniert – denn vor der Heiliggeistkirche durfte ich schon mehrfach zuschauen, wie BernMobil-Chauffeure Menschen, die nicht mehr so schnell auf den Beinen sind und auf allfälliges Tramgebimmel nicht so schnell reagieren können – einfach angefahren werden…

Ab Samstag, den 8. Dezember ab 14 Uhr, werden Regula Rytz (Verwaltungsratspräsidentin BernMobil) und der Direktor René Schmied Reden schwingen und anschliessend das erste Tram auf die Strecke schicken. Im Rahmen dieses Tramfests verkehren die Tramlinien 3, 5 und 9 bereits am Samstagnachmittag, ab ca. 14.40 Uhr bis Betriebsschluss, wieder durch die Berner Innenstadt.
Mal sehen, wie die Sache anschliessend weitergeht oder ob noch weitere Ärgernisse folgen. Vermutlich wird es letzteres sein, so wie ich BernMobil und die Stadt Bern kenne…