Im Banne dieser durchaus hoch interessanten Thematik, die Tom zu einer Blogparade ausruft, kann ich mich dieser kaum entziehen und mache nun somit gleich das erste mal bei einer Blogparade mit, scheint ja gerade Mode zu sein Meinen königlichen Throngang beschreibe ich wie folgt:
Ihre Durchlaucht, sprich me, myself and i, schreitet meist zügig – nach einem schön starken, guten brasilianischen Kaffee – durch das Spalier der Rosenblätter streuenden Cervelat-Prominenz und Gesamt-Bundesrat, in Begleitung meines treuen Knappen, in den gekachelten und mit Armaturen versehenen Thronsaal, um die äusserst wichtigen täglichen Geschäfte zu verrichten. Die Begleitung, sprich der Knappe, ist ein Handy. Mit diesem bewaffnet, inkl 5 GB Datenflaterate, ist man für praktisch alles gewappnet.
Sollten tatsächlich Ratten durch die Kanalisation (Ratten sind ja perfekte Schwimmer und gute Kletterer, womit selbst intakte Abwasserrohre in mehrstöckigen Gebäuden oder Hochhäusern kein Hindernis darstellen sollten), oder gar anderes, vielleicht sogar noch gefrässigeres Getier sich bis in Toilettenschüsseln durchkämpfen können, so kann man den garstigen Viechern – möglichst noch bevor man in den A-llerwertesten oder empfindlichere Stellen gebissen wird – todesmutig das Handy in den gierigen Rachen stossen. Soll der Arschkriecher das Monster daran ersticken! Dümmer wäre es, dass Vieh überlebt und man hat den Effekt des Krokodils, welches Hook in Peter Pan verfolgt mit nem Handy Klingelton, anstelle eines Weckers. Doch auch Krokodile soll es in Kanalisationen geben… Aber ich schweife dezent ab, werde wirr (werde?) – euhm, zurück zu Toms Blogparade.
Der Knappe oder besser das Handy ist ein treuer Begleiter und eröffnet einem ein kleines Königreich an Möglichkeiten: Eine Partie Poker gefällig? Oder ein kleines «Defender of the Crown«? Lieber tagesaktuelle News der grössten (Schweizer) Zeitungen per RSS-Feed/Browser? Auf der Suche nach Neuheiten der Lieblingsblogs? Oder lieber Mails checken? Im Internet surfen mit dem genialen Opera Mini? Oder Filme aus dem Web umkonvertieren und gegebenenfalls gleich im mobile-tauglichen Format downloaden? Den eigenen Blog bewirtschaften, resp die Logfiles anschauen, Beiträge veröffentlichen oder Kommentare checken? Klappt alles bestens mit dem Teil
Falls ich aber vorgängig Krautstiele (im deutschen Sprachgebrauch auch Mangold genannt), dolle Zwiebeln und/oder Knoblauch verspiesen oder mich mit Flüssigbrot ernährt haben, wäre eine (Designer-)Gasmaske nicht fehl am Platze, resp lässt ohne eine solche die Zeit im Thronsaal auf ein Minimum schrumpfen. Auch rate ich in einem solchen Falle wegen der Explosionsgefahr von Grossmutters Geruchsverhinderungstrick 77 ab, ein entzündetes Streichholz kann verheerende Folgen haben
Bei Telepolis bin ich auf einen sehr interessantes Interview mit dem Soziologen Bernd Hamm gestossen:
Es ist doch auffällig, wie sehr sich das Spektrum der politischen Diskussion bei uns verändert hat: Wenn es in den späten sechziger Jahren «links» war, über die Enteignung von Springer, über die öffentliche Kontrolle der Grossbanken nachzudenken und die in der UNO diskutierte Neue Weltwirtschaftsordnung zu begrüssen, wird heute schon als «links» verschrien, wer die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes für Ältere verlängern will. Wir sind uns gar nicht bewusst, in welchem Ausmass hier eine Gehirnwäsche stattgefunden hat, die Themen jenseits des neoliberalen Mantras einfach nicht mehr zulässt.
Falls einem die beiden Umgebungen verwirren, hier ein Aufstellung, die dies ein wenig klarer machen sollte:
IN PRISON……you spend the majority of your time in a 10X10 cell. AT WORK……..you spend the majority of your time in an 8X8 cubicle.
IN PRISON…….you get three meals a day. AT WORK………you get a break for one meal and you have to pay for it.
IN PRISON……….you get time off for good behaviour. AT WORK…………you get more work for good behaviour.
IN PRISON……….the guard locks and unlocks all the doors for you. AT WORK…………you’re often required to carry a security card and open all the doors yourself.
IN PRISON………you can watch TV and play games. AT WORK………..you get fired for watching TV and playing games.
IN PRISON……..you get your own toilet. AT WORK……….you share the toilet with some people who pee on the seat.
IN PRISON……….they allow your family and friends to visit. AT WORK…………you’re not supposed to even speak to your family.
IN PRISON………all expenses are paid by the taxpayers. AT WORK………..you pay all your expenses to get to work, and then they deduct taxes from your salary to pay for prisoners.
IN PRISON ……..you must deal with sadistic wardens. AT WORK………..they’re called managers.
IN PRISON…..you spend most of your life inside bars wanting to get out. AT WORK ……you spend most of your time wanting to get out and go inside bars
Designboom.com verkauft eine CD-ROM im Floppy Disk Look. Die speziellen CD-ROMs haben eine Speicherkapazität von 200MB und werden mit den altbekannten mehrfarbigen (blau, rot, grün und gelb) Beschriftungsetiketten ausgeliefert. Ein Stück kostet ca. 16 Fränkli und eine Packung mit 4 Exemplaren etwa Fr. 35, inklusive Versand.
Auf dem französischen Sender A2 gab es Ende der 70er Jahre neben Albator im Programm auch noch Goldorak oder eben Grendizer zu sehen. Hei was hab ich mich an grossen Roboter, Monster, Waffen, Kampfszenen und Explosionen erfreut
Beim stöbern auf Stage6, dem Video-Portal mit Filmen in wirklich guter, ansprechender Qualität, habe ich so einiges gefunden. Die Filme können per Streaming oder als Download auf den PC geholt werden.
Während Goldorak in Frankreich nach seinem Start 1978 im Nachmittagsprogramm hohe Einschaltquoten erzielte, lehnten ARD und ZDF eine Fernsehausstrahlung in Deutschland ab, da die Serie als «zu brutal» eingestuft wurde. Brutal? Bah, was denn… Goldorak hat eine Höhe von 30 Metern und wiegt 280 Tonnen und kämpft in über 70. Folgen gegen den Strategen Vega, der plant das Universum zu beherrschen.
Die Serie gilt als einer der ersten in Europa erfolgreichen Animes, sowie als einer der erfolgreichsten Animes in arabischen Ländern überhaupt. «Meinem» Albator kann und konnte Goldorak niemals das Wasser reichen, war aber dennoch lustig damals, vor langer, laaaanger Zeit
Ich habe ja schon mehrfach über die interessanten und durchaus amüsanten Werbeformen von Burger King gebloggt, hier nun ein T-Shirt, welches bei Busted Tees für ca. 20 Franken zu haben ist und ganz offensichtlich durch den Hinweis der amerikanischen Burger King Frittenpackung auf «Ringers» inspiriert wurde
Megadeth Frontman Dave Mustaine hatte nie realisiert, wie ungesund es sein kann, «on the road» zu sein. Wie viel er auf Tour von der Strasse aufnimmt, resp in ihm zurückbleibt war ihm nie so richtig bewusst.
Mustaine sagte, er konnte es nicht glauben, als er sich zu einem Gesundheitscheck beim Arzt gemeldet hatte und die Analyse seines Körpers zu Tage brachte, dass er 51 verschiedene Parasiten in sich trug. Ein grosser Teil davon sind verschiedene Sorten von Würmern.
Dave ist sich so gut wie sicher, dass dies Auswirkungen der Gefahren auf Tour sind, wie z.B. der Aufenthalt in schmuddligen Hotelzimmern, das Essen usw. Ausserdem schliesst er es nicht aus, sich die Keime beim Kontakt mit Fans eingefangen zu haben.
In Situationen, wo als Beispiel Fans Husten, sich dabei die Hand vor den Mund halten und anschliessend Dave die Hände schütteln oder ihn umarmen kann es gut sein, dass man sich etwas einfängt. Aber dies sei halt die Gefahr, wenn man aufgeschlossen, kontaktfreudig und herzlich ist, aus diesem Grunde ist Dave auf Tour auch öfter mal krank…
Es gibt ja viele Figuren vom Schlag der Superhelden. Was ich besonders an gewissen Charakteren mag, ist wenn sie eben nicht so superheldenmässig, sauber und klugscheisserisch rüberkommen. Batman. Oder nehmen wir als Beispiel Wolverine. Würde es nach ihm gehen, würde er die Bösen zerfetzen und ihnen dadurch eine Lektion erteilen. Oder Spider-Man Peter Parker nimmt weder sich, noch andere ernst und hat immer die Zeit wie ein kompletter Vollidiot auszusehen. Oder – was ist mit Hancock…
Freaking News hat zum Photoshop Wettbewerb Mouth Eyes aufgerufen, an welchem auch rege teilgenommen wurde. Wenn man nun das Gefühl hat, ein paar Bilder aus nem Horrorfilm zu sichten, kann dies gut sein, Mund anstelle von Augen ist ein beliebtes Sujet in dem Genre…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
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Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!