Frankenstein aus dem Jahre 1910
Boris Karloff war nicht das erste Film Frankenstein Monster, nein, die Geschichte, basierend auf der Novelle von Mary Shelley, wurde bereits 1910 durch die Thomas Edison Studios verfilmt…
Boris Karloff war nicht das erste Film Frankenstein Monster, nein, die Geschichte, basierend auf der Novelle von Mary Shelley, wurde bereits 1910 durch die Thomas Edison Studios verfilmt…
Wie auch der Wikinger, scheint dieses Grosi von Gott mit dem Talent zur Zapplerin Tänzerin geschlagen worden zu sein
Der flickr Benutzer von_brandis hat im Jahre 2001 ein paar Bilder, welche er im Web gefunden hat, nachbearbeitet – PorNo!
Im Star Trek Shop wurde der Star Trek Phaser, zur Promotion für den Toshiba HD DVD Player und des Release der HD DVD Version des Films, vorgestellt.
Mittels dem Toshiba Phaser kann man die HD DVDs fernsteuern, d.h. u.a. den Film pausieren, Kapitel wählen oder den Film starten, zudem ist ein «Star Trek Soundmodul» verbaut
Strapya World bietet auf deren Seiten spezielle Waren, welche eigentlich ursprünglich nur für den Japanischen Markt gedacht waren, weltweit an. Die R2D2 Soja Saucen Flasche kostet ca. 22 Franken und kann sicherlich auch als Spender für andere Flüssigkeiten dienen
Die Computer Games werden graphisch immer perfekter und anspruchvoller…
Hier mal eine kleine Bildfolge zur Erläuterung, wie sich die Darstellung von Wasser in den letzten Jahren entwickelt hat:




Die neue Single aus dem Album «Jazz ist anders» von die Ärzte wird «Lied vom Scheitern» heissen und am 18. Januar 2008 veröffentlicht. Hier bereits das Video und der Songtext dazu:
Ich wusste stets, was ich will – doch das wollen viele
Trotzdem setzte ich mich zwischen alle Stühle
Und machte es mir bequem – bis hierhin kein ProblemIch strengte mich an – gehörte doch nie zu denen
Und schwelgte doch nur in unerreichbaren Plänen
Und am Ende war der Lohn FrustrationIch dachte, ich könnte es erzwingen
Der Selbstbetrug tat mir nichts bringen, denn …Du bist immer dann am besten, wenns dir eigentlich egal ist
Du bist immer dann am besten, wenn du einfach ganz normal bist
Du bist immer dann am besten – du musst das nicht mehr testen jedes Mal
Dein Spiegelbild ist anderen egalIch war nicht mehr ich selbst – es wurde gefährlich
Tat, was andre verlangten, war zu mir selbst nicht ehrlich
Wer Wahrheit simuliert, wird nur kurz akzeptiertIch machte es allen recht – alle sollten mich lieben
Sah nicht die Dämonen, die mich dazu trieben
War gefangen und nicht mehr frei und ich ging kaputt dabeiMan kann die Welt nicht ewig blenden
Ich muss den Quatsch sofort beenden, denn …Du bist immer dann am besten, wenns dir eigentlich egal ist
Du bist immer dann am besten, weil der Ehrgeiz dich sonst auffrisst
Du bist immer dann am besten – du musst das nicht austesten – nicht noch mal
Dein Spiegelbild ist anderen egalDu kannst für eine Weile dein Umfeld belügen
Doch dein eigenes Herz wirst du nicht betrügen
Man erntet, was man sät – drum wirds dein Herz sein, das dich verrätIch will deinen Elan doch überhaupt nicht dämpfen
Wenn du etwas willst, musst du darum kämpfen
Nur eines versprichst du mir: Bleib immer du selbst und bleib bei dirIch bin immer dann am besten, wenns mir eigentlich egal ist
Ich bin immer dann am besten, wenn mir keiner ins Regal pisst
Ich bin immer dann am besten – am zweit-, dritt oder zehntbesten
Von mir aus auch mal nicht am besten
Ich muss das nicht austesten
Nicht noch mal
Mein Spiegelbild ist anderen egal
Wer Alexandre Aja’s Horror-Knaller «High Tension» gesehen hat weiss vermutlich, dass Muse den genialen Song «New Born» zum Soundtrack beigesteuert haben. Hier nun eine Kombination, Szenen aus dem Film mit musekalischer Untermalung.
PS: Wer noch nicht 18 Jahre alt ist und/oder nen schwachen Magen hat, sollte sich das Video wohl eher ersparen
Im Banne dieser durchaus hoch interessanten Thematik, die Tom zu einer Blogparade ausruft, kann ich mich dieser kaum entziehen und mache nun somit gleich das erste mal bei einer Blogparade mit, scheint ja gerade Mode zu sein
Meinen königlichen Throngang beschreibe ich wie folgt:
Ihre Durchlaucht, sprich me, myself and i, schreitet meist zügig – nach einem schön starken, guten brasilianischen Kaffee – durch das Spalier der Rosenblätter streuenden Cervelat-Prominenz und Gesamt-Bundesrat, in Begleitung meines treuen Knappen, in den gekachelten und mit Armaturen versehenen Thronsaal, um die äusserst wichtigen täglichen Geschäfte zu verrichten. Die Begleitung, sprich der Knappe, ist ein Handy. Mit diesem bewaffnet, inkl 5 GB Datenflaterate, ist man für praktisch alles gewappnet.
Sollten tatsächlich Ratten durch die Kanalisation (Ratten sind ja perfekte Schwimmer und gute Kletterer, womit selbst intakte Abwasserrohre in mehrstöckigen Gebäuden oder Hochhäusern kein Hindernis darstellen sollten), oder gar anderes, vielleicht sogar noch gefrässigeres Getier sich bis in Toilettenschüsseln durchkämpfen können, so kann man den garstigen Viechern – möglichst noch bevor man in den A-llerwertesten oder empfindlichere Stellen gebissen wird – todesmutig das Handy in den gierigen Rachen stossen. Soll der Arschkriecher das Monster daran ersticken! Dümmer wäre es, dass Vieh überlebt und man hat den Effekt des Krokodils, welches Hook in Peter Pan verfolgt mit nem Handy Klingelton, anstelle eines Weckers. Doch auch Krokodile soll es in Kanalisationen geben… Aber ich schweife dezent ab, werde wirr (werde?) – euhm, zurück zu Toms Blogparade.
Der Knappe oder besser das Handy ist ein treuer Begleiter und eröffnet einem ein kleines Königreich an Möglichkeiten: Eine Partie Poker gefällig? Oder ein kleines «Defender of the Crown«? Lieber tagesaktuelle News der grössten (Schweizer) Zeitungen per RSS-Feed/Browser? Auf der Suche nach Neuheiten der Lieblingsblogs? Oder lieber Mails checken? Im Internet surfen mit dem genialen Opera Mini? Oder Filme aus dem Web umkonvertieren und gegebenenfalls gleich im mobile-tauglichen Format downloaden? Den eigenen Blog bewirtschaften, resp die Logfiles anschauen, Beiträge veröffentlichen oder Kommentare checken? Klappt alles bestens mit dem Teil
Falls ich aber vorgängig Krautstiele (im deutschen Sprachgebrauch auch Mangold genannt), dolle Zwiebeln und/oder Knoblauch verspiesen oder mich mit Flüssigbrot ernährt haben, wäre eine (Designer-)Gasmaske nicht fehl am Platze, resp lässt ohne eine solche die Zeit im Thronsaal auf ein Minimum schrumpfen. Auch rate ich in einem solchen Falle wegen der Explosionsgefahr von Grossmutters Geruchsverhinderungstrick 77 ab, ein entzündetes Streichholz kann verheerende Folgen haben

Bei Telepolis bin ich auf einen sehr interessantes Interview mit dem Soziologen Bernd Hamm gestossen:
Es ist doch auffällig, wie sehr sich das Spektrum der politischen Diskussion bei uns verändert hat: Wenn es in den späten sechziger Jahren «links» war, über die Enteignung von Springer, über die öffentliche Kontrolle der Grossbanken nachzudenken und die in der UNO diskutierte Neue Weltwirtschaftsordnung zu begrüssen, wird heute schon als «links» verschrien, wer die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes für Ältere verlängern will. Wir sind uns gar nicht bewusst, in welchem Ausmass hier eine Gehirnwäsche stattgefunden hat, die Themen jenseits des neoliberalen Mantras einfach nicht mehr zulässt.
Unbedingt das ganze Interview lesen!
Hier ein Song von Oldelaf et Monsieur D, welcher herrlichst illustriert wurde