Save the Planet, Kill Yourself


Im Jahr 1959 entsorgt ein ausserirdisches Raumschiff den Rest eines Experiments im Weltall. Der Biomüll landet auf der Erde und besteht aus einem Creep, einem schneckenartigen Lebewesen, der durch den Mund in Johnny eindringt und ihn zu einem Zombie macht. 27 Jahre später wird er durch einen Studentenstreich erweckt, die Creeps vermehren sich rasant und zombifizieren in kürzester Zeit viele Studenten…
Wer kennt diese gelungene Horrorkomödie im typischen 80er Jahre Look noch? Die Vorgeschichte mit den Aliens wird nur sehr kurz angerissen, das Augenmerk liegt eindeutig auf den schleimigen Creeps, die sich in ihre Opfer einnisten und zu Zombies verwandeln.
Schöner Film, damals noch im Kino gesehen. Hier ein alternatives Ende…
Oder: Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier. Die Geschichte ist zwar schon ein bisschen älter, aber wenn die Dinge im Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind, sollte man sich an den «Blumentopf und das Bier» erinnern
Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr grossen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.
Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig «ja».Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.
«Nun», sagte der Professor, als das Lachen langsam nachliess, «Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre.»
«Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben», fuhr der Professor fort, «hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.»Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.
Der Professor schmunzelte: «Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen!»
Woooooooaaaaah, des Teufels…!

(via Horrible Tattoos)
Diesem absolut genialen oberhammermässigen Video von Unkle muss ich einfach einen Beitrag widmen…
Yeah! Wenn die Diven von Metallica schon mal wieder in der Schweiz spielen, hab ich mir doch noch Tickets gegönnt (man gönnt sich ja sonst nichts). Der Spass kostet pro Ticket nen knappen Lappen, sprich also recht teuer, aber nicht unbedingt viel teurer als vor paar Jahren im Letzigrund. Ich hoffe mal die Support Acts sind entsprechend thrashig und nicht irgendwelcher Müll, der gerade «im Lande» ist…
Mal sehen. Metallica live. Da weiss man was man hat. Keine traurige abgemischten Drums und vorwiegend die alten Songs. Yeah, so wie es sein muss. Das divamässige Gehabe der Herrn soll mir mal egal sein, schliesslich schätze ich im Büro auch so manche Arbeit eines Kollegen, mit welchem ich persönlich niemals ein Bier trinken gehen würde. Aber die Arbeit machen sie gut, sehr gut….
Ein herrlicher Film, nicht ganz so gut, wie die ersten beiden Evil Dead Teile, aber durchaus amüsant. This is my…BOOMSTICK!
Es wird wieder mal Zeit, etwas politisch korrektes zu posten. Darum hier das Game Faith Fighter. Man kann hier in die Rolle von Gott, Jesus, Buddha, Ganesha, Budai oder Muhammad schlüpfen und entsprechend auf einen Mitspieler oder gegen den Computer kämpfen. Sehr schönes Game!
Aus einem Set von 67 Karten hier eine kleine Auswahl. Veröffentlicht wurden die Karten 1988 zum 20. Geburtstag des Films. Was gibts zum 40.?!
Ein X-Wing-Schlitten, na dass wäre was zum rumrodeln..

Auch ohne weiteres eingreifen in die DJ-Tätigkeit dieses Basset wirkt die ganze Sache doch recht amüsant. Wer will kann ihn auch über die Tastatur oder Mouse beim Beatboxing unterstützen. Das ganze wird aufgenommen und am Schluss kann man sich seine Komposition ansehen und oder -hören. Viel Spass
Passend zum heutigen Posting mit dem neuen Iron Man Trailer, hier noch das Poster nachgereicht. Passender gehts nicht mehr: Evolution!
Bimmel und Bommel kündigen hier den Harald Schmidt Show Erlebnispark an. Ob sie wieder auf das gute A zurückkommen?