The Futureheads – Walking Backwards
The Futureheads lassen für sich aber die Puppen rocken
The Futureheads lassen für sich aber die Puppen rocken
Ich lach mich schlapp
Erst hatten wir Remi Gaillard Urban Olympics, dann den guten Michael Phelps, euhm Steve Parry und jetzt noch George W.
Erst gestern habe ich mir die neue Single «The Day that never comes» zum Album «Death Magnetic», welches am 12. September veröffentlicht wird, runtergeladen, so seh ich heute auf Mission Metallica, dass bereits ein weiterer Song zum Download bereit steht: «My Apocalypse». Wer will, kann sich den Song auch per Streaming anhören.
Klingt nach meiner bescheidenen Meinung sehr gut. Kracht richtig schön los und geht doll ab, erinnert mich irgendwie – ich dachte es gestern schon bei «The Day that never comes», wo ich ne gewisse Anlehnung an «One» höre – an die alten Tage und die ersten Scheiben von Metallica. Musikalisch aber um einiges reifer, was aber nicht heisst langsamer, wie man an diesem Song hören kann, im Gegenteil, erinnert mich ansatzweise an Slayer
Mei was freu ich mich nach diesem Hammer Konzert auf das neue Album
Und wie immer, hier der Songtext, sprich die Lyrics dazu:
Claustrophobic, Crawl out of this skin
High Explosive, Reach and pull that pin
Fear Thy Name: Extermination
Desecrating hail of fireSo we cross that line
Into the crypt; Total eclipse
Suffer unto My ApocalypseDeadly Vision, Prophecy reveal
Death Magnetic, Pulling closer still
Fear Thy Name: Annihilation
Desolating hail of fireSo we cross that line
into the crypt; total eclypse
Suffer unto My ApocalypseMy Apocalypse
Crushing Metal ripping skin
Tossing body manequins
Spilling blood bleeding gasMangled flesh snapping spines
Dripping bloody valentine
shattered face spitting glassSplit apart
Split apart
Split apart
SplitSpit it out
What makes me drift a little bit closer
Dead man takes the steering wheel
What makes me know what time to cross over
Want to repeat until i feelSee thru the skin the bones they are rattled
Future and past that disagree
Flesh falls away the bones they all shatter
Pass time to see the end in meSee the end in me
Claustrophobic, climb out of this skin
High explosive, Reach and pull that pinViolate; annihilate
lose into my eyes
Obliterate; exterminate
If not accept; denyFear thy name as hell awakens
Destiny in hail of fireSo we cross that line
Into the crypt; total eclypse
Suffer unto my apocalypseTyrants awaken my apocalypse
Demon awaken my apocalypse
Heaven awaken my apocalypse
Suffer forever my apocalypse
Bei diesem Photoshop Wettbewerb galt es, möglichst viel aus Boba Fett rauszuholen. Besonders als gelungen ist mir der die Mischung Boba Fett mit einem Zylonen aufgefallen. Sehr schön!
Eine Woche nach dem Metallica Konzert in Jonschwil und nach meiner kleinen Zusammenfassung und den Presse Berichten, wurde ich noch auf folgenden Artikel aus der Schweizer Presse, dieses mal aus dem .ch vom 18. August mit dem Titel «Heavy Metal, Die harten Jungs sind wieder angesagt», aufmerksam gemacht:
Oha, jetzt bemerkt auch das .ch, dass sich die Kiddies nicht mehr nur unbedingt mit Casting-Stars und Tokio Hotel abspeisen lassen. Wann merkt es die «Musik-Industrie»? Noch nie habe ich soviele junge Gesichter an Metal Konzerten gesehen wie in den letzten Jahren. Und das ist gut so! Welcome to hell
Wir hatten heute ja zum Abschluss der Olympischen Spiele bereits Remi Gaillard. Der nachfolgende Clip setzt noch eins drauf: Steve Parry, der zugegeben Michael Phelps nicht unähnlich sieht, wird fälschlicherweise für den achtfachen Olympiasieger gehalten. Und ich finde die kleinen rumwuselnden Chinesen herzallerliebst. Völlig zum schiessen. Ich könnt mich kringeln. Gnihihihi…
«I’m Steve from Great Britain, not Michael Phelps! I’ve never felt like a bigger fraud in all my Life. My Name ist Steve Parry from Great Britain!»
Sowas ähnliches hatten wir hier mit den Comic Stars gegen Drogen ja auch schon (leider ist nix mehr mit guter Quali auf Stage6 von DivX).
Ein trippiger Antidrogen-Spot von den Hanna Barbera Studios , welche sich u.a. für die Flintstones und Jetsons, verantwortlich zeichnen, mit dramatischster 70s-Mucke und lebenden Toten im Schrank. Spooky!
Mittlerweile wird dieser ganze Multitouch-Kram beinahe fast schon wieder langweilig, aber dies hier ist doch mal sehr nett: Eine riesige Projektion, ja es sieht fast schon aus wie ein «echtes» Hologram aus, welche mit Gesten gesteuert wird.
Heppla, da will es aber einer wissen! Sind doch glaub ich etwas über 20 Meter von der Monbijoubrücke und die Aare ist dort nicht explizit tief, sagen wir mal 3 bis 4 Meter. Der Herr landet selbstverständlich so halbwegs auf Kopf und Rücken und ob er wieder auftaucht sieht man auch nicht. Riecht verdächtig nach Fake… Nichtsdestotrotz sehr cool gemacht!
Die Woche hat begonnen und ich habe mir nun auch endlich die neue Single «The Day That Never Comes», welche seit dem 22. August auf Metallica.com oder für Mitglieder als Download über Mission Metallica verfügbar ist, anhören können und muss sagen, klingt sehr vielversprechend. Sogar wieder mit ausführlichem Gitarrensolo. Ist zwar ne Ballade – auf welche ich alter Thrasher sonst eigentlich weniger stehe – aber das Einstiegsriff hat bei mir also dezent Chickenskin ausgelöst. Euhm ja… Doch, gefällt. Nach dem genialen Konzert freue ich mich tierisch aufs neue Album «Death Magnetic».
Übrigens soll das Video laut James Hetfield kein hochtrabender Kommentar zum Irak-Krieg sein, sondern ein Statement zur Menschlichkeit und Vergebung. Gedreht wurde mit dem Dänen Thomas Vinterberg, der unter anderem mit Lars von Trier 1995 die Dogma-Film-Schema ins Leben rief. Mal sehen, leider konnte ich das Video noch nicht sichten… Daher hier erstmal der Song mit dem Single Cover hinterlegt:
Und gleich dazu die Lyrics oder auf deutsch, der Songtext:
Born to push you around
You better just stay down
You pull away
He hits the flesh
You hit the ground
Mouths so full of lies
Tend to black your eyes
Just keep them closed
Keep praying
Just keep waitingWaiting for the one
The day that never comes
When you stand up and feel the warmth
but the sunshine never comes
No the sunshine never comesPush you cross that line
Just stay down this time
Hide in yourself
Crawl in yourself
You’ll have your time
God I’ll make them pay
Take it back one day
I’ll end this day
I’ll splatter color on this grayWaiting for the one
The day that never comes
When you stand up and feel the warmth
but the sunshine never comes
No the sunshine never comesLove is a four letter word
And never spoken here
Love is a four letter word
Here in this prison
I suffer this no longer
I put it into
This I swear!
This I swear!
The sun will shine
This I swear!
This I swear!
This I swear!
Marvel wird demnächst eine Comic-Adaption von Stephen Kings «The Stand» veröffentlichen. Hier erstmal der Trailer dazu. Das wird grossartig!
Rock’n Roll is Lemmy and Lemmy is Rock’n Roll! Anders kann man dies wohl kaum Ausdrücken, zumindest wird dies in diesem Trailer zu «Lemmy The Movie» so wieder gegeben. Auf lemmymovie.com findet man noch mehr Material zu dieser Doku. Und Trailer bis zum Ende anschauen, Lemmy erzählt uns noch nen Witz! Its rock’n roll, its simple and Lemmy is Jesus!