Wir leben in einer postfaktischen Welt, in der du den Medien nicht mehr glauben kannst, in der du der Pharmaindustrie nicht mehr glauben kannst, in der du Politikern nicht mehr glauben kannst, in der du nicht mehr an das glauben kannst, was du isst, in der du nicht mehr dir selbst glauben kannst. Wenn es je eine Zeit in unsere Existenz gab, in der dieses ‚System‘ vor dem Zusammenbruch stand, dann jetzt.
– Robbie Williams, britischer Sänger und Songwriter
Robbie Williams: Wir leben in einer postfaktischen Welt
Die Angst in den Augen der Menschen, die ihm nahe kommen, ist echt. Sie alle wissen, worum es bei ihm geht, aber sie fühlen sich auch «so verdammt besonders», mit jemandem zusammen zu sein, der Macht hat…
Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Prof. Wolf-Dieter Ludwig, über Gentherapien und dass die Schäden mitunter erst nach Jahren auftreten. Da können die Verantwortlichen sich gemütlich zurücklehnen. So ist der Nachweis für die zahlreichen Betroffenen schon fast unmöglich…
Warum ist es so schwierig, Gentherapien zu entwickeln? | Projekt Zukunft
Die sechste Folge der Videoreihe #IhrHabtMitgemacht. In dieser Serie wird der Gesellschaft der Spiegel vorgehalten, was sie in den letzten zweieinhalb Jahren alles mitgetragen haben, um Menschen völlig selbstverständlich auszugrenzen und zu diskriminieren, nur aufgrund ihres Impfstatus. Dabei hat es Menschen getroffen, die in dieser Welt in der Regel behütet und geschützt gehören und nicht verängstigt in der Wohnung eingesperrt, sodass man sogar Schäden in der Entwicklung in Kauf nahm. All jenen Menschen möchte man mit diesen Videos eine Stimme geben…
Überall auf der Welt wächst die Bewegung. Hilf mit die weltweiten Bemühungen um Exit the WHO zu unterstützen und zu erweitern. Hilf mit die Bemühungen in der ganzen Welt zu verbreiten.
Tausende von Menschen auf der ganzen Welt arbeiten daran, die Wahrheit über die Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufzudecken und die Menschen in ihren Ländern für den vorgeschlagenen Pandemievertrag und die vorgeschlagenen Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften zu sensibilisieren, die derzeit verhandelt werden, sowie für die Änderungen der IHR, die am 27. Mai 2022 angenommen wurden und noch von jeder Nation auf der Erde abgelehnt werden können, aber nur, wenn wir vor Ende November 2023 aktiv werden. Kontaktiert die Delegierten eures Landes um ihnen zu zeigen, dass ihr mit dem Vorgehen der WHO nicht einverstanden seit und einen Austritt aus der Organisation anstrebt.
Überraschung, Überraschung! «Ein Vitamin-D-Mangel wurde bei 82,2 % der COVID-19-Fälle und bei 47,2 % der bevölkerungsbezogenen Kontrollen festgestellt (p<0,0001)." Nachzulesen bei der Oxford University Press – und ehrlich gesagt bezweifle ich, dass jemand mit einem 25(OH)D-Wert von über 50 ng/ml überhaupt krank wird. In der Pandemie ging es niemals um die Gesundheit der Menschen, sondern es war ein billigere «Marketingtrick», basierend auf Angst und Hetze», um die mRNA-Impfung in der Bevölkerung zu etablieren…
Übrigens kann Vitamin D noch viel mehr, so zum Beispiel das Krebsrisiko mindern – und es kommen immer mehr Studien dazu…
Die schwedischen Thrash-Metaller Eradikated veröffentlichen am 6. Oktober 2023 ihr Debütalbum «Descendants» und daraus gibt es als Vorgeschmack den Track «Flames», ein weiterer rasanter Thrash-Kracher, der einen direkt in die glorreichen Tage des Thrash Metal zurückversetzt. Ihre kraftvolle Performance und ihr unverwechselbarer Sound in Kombination mit einer brillanten Produktion zeigen deutlich die musikalische Vielseitigkeit der Band innerhalb ihres Genres.
«Was sie als nächstes tun werden, das verspreche ich dir. Ich weiss es einfach. Sie werden jedem einen digitalen Ausweis aufzwingen», bestätigte Dr. Mike Yeadon. «Lehnen Sie ihn ab!», betonte er. «Sie brauchen keinen digitalen Ausweis, um ein friedliches Leben zu führen. Der Beweis: die letzten Hunderte von Jahren.»
"Decline It!" - Dr. Mike Yeadon Issues Dire Warning Against Digital IDs And CBDCs
Heute wieder einmal eine Sinn befreite Nachricht von Klima-Aktivistin Neubauer, brought to you by «Vogue». Merke: «Vogue» guter Kapitalismus, «Gucci-Laden» schlechter Kapitalismus. Oder die haben «Woke» einfach nur falsch geschrieben….
Sinn befreite Tipps von Klima-Aktivistin Neubauer
Diese Tipps sind wie folgt zu ergänzen:
4. Investiere dein im NS-Faschismus zusammengerafftes, nie zurückgegebenes Reemtsma-Familienvermögen in intransparente NGO. Setze dich in den Aufsichtsrat von parteinahen Lobbyisten-Vereinigungen, die Demokratie und Rechtsstaat für dein weiterhin nicht rechtsstaatliches Gewinnstreben aushöhlen
5. Instrumentalisiere die Jugend zur Durchsetzung deiner monetären Interessen.
6. Schleuse für Propaganda und Agitation deinen Freund bei ÖRR ein.
Wie erkennt man Zusammenhänge? Wo laufen die Fäden zusammen? Beschäftige dich einmal mit «sich konkurrierenden» Grosskonzernen. Wer hat die Anteils- und Aktienmehrheit beider Konkurrenten? Du wirst feststellen, dass es immer die gleichen Player sind. (Nestlé vs. Unilever, Coca Cola vs. Pepsi usw.) Genauso funktioniert auch die «Konkurrenz» zwischen Staaten und Imperien. Wer hat die Gegner von vergangenen (Welt-) Kriegen finanziert? Folge immer dem Geld, dann wirst Du das Spiel durchschauen. Und beschäftige dich mit Geheimgesellschaften, Jesuiten, den Blutlinien und deren Macht.
Und damit weiterhin «verdeckt» im Nebel operiert werden kann, wird den Menschen die Birne dermassen vollgequatscht, dass niemand mehr von irgendetwas überzeugt sein kann und niemand etwas von dem glaubt was uns tagtäglich vor Augen geführt wird. Das ist dann die ideale Situation für einen Retter, der endlich, endlich Ordnung schafft. Wenn nötig halt durch ein paar mehr oder weniger tiefgreifende Freiheitseinschränkungen, ein paar Kriege und die erlösende Überwachung. Die Problematik ist meiner Ansicht nach die Symbiose von Grosskonzernen und Regierungen. Es ist die Grundlage für den Faschismus. So war es auch in Italien und Deutschland der dreissiger Jahre.
Die Grosskonzerne kaufen sich mit ihren unbeschränkten Mitteln das Gewaltmonopol des Staates und erzwingen gleichzeitig angebliche «Gesetze», die alles was nicht Grosskonzern ist in den Ruin treiben, während sich die Grossgeldhaber jede zusätzliche «Vorschrift» locker leisten können. Beispiele sind die aus der Retorte gestampften Krisen von Pandemien, Klimakatastrophen oder Bargeld- und Produkteverboten. Gleichzeitig werden durch Zwang ganze Industrien und Märkte garantiert, die aber nur dann bearbeitet werden können, wenn die nötigen Investitionsmöglichkeiten bestehen, was sich wiederum nur die Grosskonzerne leisten können. Warum wohl setzen sich die in der «economiesuisse» vertretenen Konzerne für die sie eigentlich behindernden Einschränkungen im «Klimagesetz» ein? Normalerweise sollten die doch die grössten Gegner von Marktbeschränkungen sein…
Ludwig Gartz ist einer der besten Analytiker, was das «Schmierentheater» der aktuellen Politik betrifft. Er hat vor einiger Zeit schon die Trump und Q-Show exakt beschrieben und als Irreführung der Massen offengelegt. Ein Mann welcher das Drehbuch dieser Machtorgie der selbsternannten Philanthropen durchschaut. Es gibt sehr wenige solcher Freidenker…
Ich hab mich schon länger gefragt, wie in Tschernobyl, Nagasaki und Hiroshima überhaupt wieder Menschen leben konnten, wenn doch alles mit Strahlung für Jahrzehnte angeblich kontaminiert und unbewohnbar sein soll… Alles in diesem Video klingt plausibel und regt sehr zum ernsthaft nachzudenken an….
Vor zwei Jahren – am 22. März 2021 – wurde der tansanische Präsident John Magufuli unter grosser Anteilnahme beerdigt. Der Präsident Malawis, Lazarus Chakwera, hob in seinem Nachruf die aussergewöhnlichen Leistungen von Magufulis sechsjähriger Regierungszeit für sein Land hervor. Er sei eine Ikone und ein Held gewesen. Ein tragischer Held, wie wir im Folgenden zeigen. Denn leider ist er nur der bekannteste Fall einer ganzen Serie plötzlicher und mysteriöser Todesfälle von einflussreichen Persönlichkeiten, die durch ihre Haltung gegen die weltweite Corona-Politik auffielen und gleichsam mit ihnen zu Grabe getragen wurden. Dieser Artikel geht solchen Auffälligkeiten in verschiedenen Ländern nach und dokumentiert die Häufung von rätselhaften Todesfällen.
Tansania
International bekannt wurde Magufuli, als er öffentlich die Tauglichkeit der PCR-Tests anzweifelte und deren Verwendung sowie die Erhebung von Corona-Statistiken beendete. Als einer der wenigen Regierungschefs weltweit widersetzte er sich dem Druck, Zwangsmassnahmen gegen sein Volk einzuführen. Im Juni 2020 erklärte er sein Land für Corona-frei. Sein Volk wählte ihn darauf am 28. Oktober mit 84 % wieder. Nachdem er Anfang 2021 die Corona-Impfungen ablehnte, da sie nicht ausreichend getestet wurden, erschien am 8. Februar in der Tageszeitung «The Guardian» ein von der Bill & Melinda Gates-Stiftung gesponserter Artikel, der Magufuli zu einer Gefahr für die öffentliche Gesundheit erklärte. Einige Tage später, vom 12. bis 22. Februar, kam es in Tansania zu einer Serie von Todesfällen hochrangiger Politiker: Der Arbeitsminister starb durch einen Verkehrsunfall, der Chefsekretär des Präsidenten sowie ein langjähriger Staatssekretär aus unbekannter Ursache. Der Vizepräsident von Sansibar und der Leiter der Bank von Tansania verstarben an Covid-19. Präsident Magufuli wurde Ende Februar letztmalig in der Öffentlichkeit gesehen, im März wurde sein Tod bekanntgegeben. Als Ursache kursieren sowohl ein Herzleiden als auch Covid-19. Nach Magufulis Tod führte seine Nachfolgerin Hassan am 6. April die Erfassung von Corona-Fallzahlen für Tansania wieder ein und startete bald darauf eine Impfkampagne.
Burundi
Präsident Pierre Nkurunziza verwies am 12. Mai 2020 die Vertreter der WHO des Landes, da er keine Einmischung in seine Entscheidungen wünschte. Einen Lockdown lehnte er strikt ab, die Pandemie bezeichnete er als Schwindel. Pierre Nkurunziza starb am 8. Juni 2020 im Alter von 55 Jahren an einer Herzattacke. Sein Nachfolger Evariste Ndayishimiye bezeichnete das Coronavirus als den schlimmsten Feind des Landes und startete eine Testkampagne.
Eswatin
Der Premierminister Ambrose Mandvulo Dlamini wollte die Pandemie aus eigener Kraft bekämpfen und die in seinem Land bereits vorhanden Gesundheitsstrukturen weiter ausbauen. Er starb am 14. Dezember 2020 im Alter von 52 Jahren. Zwei seiner Minister kurz darauf im Januar – bei allen wurde Covid-19 als Todesursache angegeben. Die Regierung bestellte noch im Januar 1,3 Millionen Impfdosen für Eswatini, im März begannen die Impfungen mit AstraZeneca.
Südafrika, Simbabwe und Malawi
Im Januar 2021 starben in den Nachbarländern Südafrika zwölf Politiker und in Simbabwe vier Minister innerhalb einer Woche. Besonders auffällig ist der Fall in Malawi. Dort befand ein Gericht, dass ein Lockdown die arme Bevölkerung in unfairer Weise treffen würde, woraufhin die Regierung nie einen verhängte. Innerhalb von 48 Stunden starben drei amtierende Minister und der ehemalige Chef der Zentralbank – alle an Covid-19. Sechs Tage nach den Todesfällen verhängte die Regierung von Malawi erstmals einen Lockdown. Im März begannen die Impfungen mit AstraZeneca.
Haiti
Auf Haiti hielten sich weder Behörden noch die Menschen des Landes an die Corona-Massnahmen. Die Behandlungszentren schlossen aufgrund zu weniger Patienten. Noch im Mai wurden 132’000 Dosen AstraZeneca wegen möglicher Nebenwirkungen abgelehnt. Wiederholt stoppten die Behörden die Einfuhr von Corona-Impfstoffen, sodass Haiti im Juni 2021 das letzte amerikanische Land war, in dem noch nicht mit der Impfung begonnen wurde. In der Nacht vom 7. Juli rückten 28 schwer bewaffnete Männer auf das Haus des Präsidenten Jovenel Moise vor. Einige drangen bis in sein Schlafzimmer vor und erschossen ihn. Nach Moises Tod kam es im Land zu massiven Unruhen. Davon unbehelligt startete in Haiti am 15. Juli – eine Woche nach dem Mord – eine breit angelegte Impfkampagne.
Deutschland
Im Herbst 2020 kündigten drei einflussreiche Männer Widerstand gegen einen zweiten Lockdown an: Thomas Oppermann, Mario Ohoven und Franz Klein. Thomas Oppermann war Vizepräsident des deutschen Bundestags und kritisierte Kanzlerin Merkel scharf, die Corona-Massnahmen ohne Beteiligung des Parlaments durchsetzen zu wollen. Ende Oktober forderte er eine Generaldebatte über die Grundrechtseinschränkungen. Seine Position wollte er am 25.10. in der ZDF-Sendung «Berlin» darlegen, als er – 66 Jahre alt – plötzlich zusammenbrach und starb. Todesursache ungeklärt.
Mario Ohoven war seit 1998 Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft. Er schrieb mehrmals direkt an die Bundeskanzlerin, um einen zweiten Lockdown zu verhindern. In einem veröffentlichten Appell vom 29, Oktober wurde Folgendes in Frage gestellt – Zitat: «… ob die Massnahmen auch im Rechtssinne verhältnismässig sind und damit im Einklang mit unserer Verfassung stehen. Wir werden als Verband im Interesse des Mittelstandes eine solche Prüfung veranlassen. Am Ende könnte die Anrufung des Bundesverfassungsgerichts stehen». Zwei Tage danach prallte Ohoven Fahrzeug auf der Autobahn aus ungeklärter Ursache in die Mittelleitplanke dieser verstarb.
Franz Klein war der Chef des Hotel- und Gaststättenverbandes Hamburg. Als im November das Infektionsschutzgesetz verschärft werden sollte, kündigte der Verband eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht an. Zwei Tage später stirbt Franz Klein plötzlich und unerwartet. Ab dem 2. November galt in Deutschland ein erneuter Lockdown, der im Dezember verschärft wurde. Erst nach vier Monaten wurden schrittweise Lockerungen beschlossen. In der Zwischenzeit hatte die Impfkampagne, die als einziger Ausweg aus der Pandemie massiv beworben wurde, begonnen.
USA
Mysteriös ist auch der Tod von Dr. Kary Mullis, der in den 1980er Jahren die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) erfand und dafür 1993 den Nobelpreis für Chemie gewann. Den Einsatz des PCR-Tests für diagnostische Zwecke lehnte Mullis jedoch entschieden ab. Er sagte: «Wenn man die PCR korrekt durchführt, kann man fast alles in jedem finden. […] Es erlaubt einem, eine winzige Menge von irgendetwas zu nehmen, es messbar zu machen und es dann so darzustellen, als ob es wichtig wäre.» Er war deshalb auch ein offener Kritiker des US-Immunologen und Corona-Beraters von Joe Biden, Anthony Fauei, dem er schon vor der Corona-Pandemie vorwarf, seinen PCR-Test für diagnostische Zwecke zu missbrauchen. Mullis starb wenige Monate vor Ausbruch der Pandemie am 7. August 2019 im Alter von 74 Jahren. Auffällig ist, dass über den Tod des Nobelpreisträgers kaum berichtet wurde. Nach Mullis Tod, im September 2019, investierte Bill Gates 50 Millionen Euro in die damals erfolglose Firma Biontech, die ein Jahr später durch ihren Corona-Impfstoff Milliardengewinne einfuhr. Im Dezember 2019 wurden die ersten Coronafälle gemeldet und weltweit wurde der PCR-Test zum Standard für die Corona-Statistiken.
Ob der Tod all dieser Persönlichkeiten im Zusammenhang mit ihrer Corona-Gegnerschaft stehen, lässt sich schlussendlich nicht beweisen. Was aber gesagt werden kann, ist, dass die Beseitigung von Hoffnungsträgern, die sich dem auferlegten Diktat einer globalen Agenda entgegenstellen, bereits häufiger vorkam. Gemäss den Enthüllungen des Wirtschaftskillers und ehemaligen Agenten des US-Auslandsgeheimdienstes NSA, John Perkins, werden unliebsame Gegner entweder aus dem Amt geputscht, offen entmachtet oder in verdeckten Geheimdienst-Operationen ermordet. Demnach agiert aus dem Hintergrund tatsächlich ein riesiger Apparat aus korrumpierenden Geheimdiensten, Terrororganisationen, ja sogar Auftragsmördern, die vor nichts zurückschrecken, um die Entwicklungen in eine gewünschte Richtung zu beeinflussen. Doch der Wind hat sich gedreht. Denn während die von John Perkins beschriebenen Todesfälle erst nach Jahrzehnten ans Licht kamen, wird die Häufung von rätselhaften Todesfällen bei Gegnern der Corona-Politik heute zeitnah aufgedeckt. Dies zeigt, welche Dynamik die Aufklärungsbewegung inzwischen erreicht hat und dass sich nichts mehr im Verborgenen halten kann.
«Wir […] schlagen vor, dass die Mitgliedstaaten zusammen mit anderen wichtigen Akteuren eine Simulationsübung auf der Grundlage des Entwurfs des Abkommens und des Entwurfs der IHR (Internationale Gesundheitsvorschriften) noch in diesem Jahr durchführen, bevor sie fertiggestellt und verabschiedet werden», drängte die Global Preparedness Monitoring Board (GPMB) Co-Vorsitzende Joy Phumaphi. «Eine Simulationsübung im Vorfeld und eine solide Überwachung und Rechenschaftspflicht nach ihrer Verabschiedung sind zwei Möglichkeiten, um sicherzustellen, dass diese wichtigen Instrumente ihr Potenzial entfalten und wir für die nächste Pandemie gerüstet sind.»
Life’s journey is not to arrive at the grave safely, in a well preserved body, but rather to skid in sideways, totally worn out, shouting “Holy shit, what a ride!”
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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