Bärzilla

(aus dem Fotostream von pulpmojo)

(aus dem Fotostream von pulpmojo)
Ich kann nicht anders, als dieses Posting bei den Gedankenblitze zu zitieren, da es sich absolut mit meiner Meinung deckt. also, unbedingt lesen! Es geht um die Schweiz, den Rücktritt von Samuel Schmid und gesellschaftliche Vorgänge, welche wohl treffender nicht ausgedrückt werden können und dies nicht nur für die Schweiz:
Die Schweiz muss zur Mitte zurückfinden. Die Zeit der Narzissten und Gaukler ist vorbei, der Schaden den sie angerichtet haben ist immens.
Wie recht er doch hat! Und nicht nur in der Schweiz. Judhui wird überall geschrien, weil der Sämi zurücktritt, judihui wird geschrien, weil der Barack sein Amt Antritt. Doch auch Obama kocht nur mit Wasser, mal sehen was er von seinen Versprechungen einhalten kann. Sàmi legt man ja schon seit Monaten absolutes Unvermögen in jeglicher Hinsicht zur Last, doch:
Das Mittelmass das Samuel Schmid zu Last gelegt wird, ist kein Versagen sondern eine Tugend. Samuel Schmid verkörpert wie kein anderer die Schweiz wie sie einst war. Die Schweiz war die Heimat des Mittelmasses.
Genau so ist es! Besser kann man es wirklich kaum ausdrücken! Ja liebe Schreihälse, Zurschausteller, Ellbögeler und Nachvorndrängler, Bescheidenheit ist eine Tugend! Und es schleckt keine Geiss weg:
Die Armee war bevor Samuel Schmid sein Amt angetreten hatte, schon eine Chaos-Combo die ihres gleichen sucht. … Früher war der Militärdienst eine staatsbürgerliche Notwendigkeit. Heute ist der Dienst ein Realweltliches Counter Strike Level.
Richtig! Ein Lausbubenverein sondergleichen, der in Nef und Asbest seinen Gipfel fand. Aber darum gehts jetzt nicht, sondern es ist ein gesellschaftliches Problem oder wird’s nur von den Medien hochgeschaukelt? Wie so oft? Wie auch immer, folgendes wäre eigentlich wichtig, in der Politik, in der Gesellschaft, im Alltag, überall:
Die Schweiz braucht mehr Mittelmass. Mehr Miteinander als Gegeneinander. Selbstverliebte Politiker und Wirtschaftsführer haben die Schweiz an den Rand dem Abgrund gebracht.
Cool! Ein Zombie Pinup Kalender mit appetitlichen, sexy Mädels, die anderen Leuten am Gehirn rumknabbern. Und auch gleich noch einen ganzen Kalender voll! Yeah!
Der nachfolgende Clip zeigt ein computerunterstütztes Zeichnertablett, weches einem Sachen erlaubt, wovon man vor paar wenigen Jahren nicht zu träumen wagte. ILoveSketch befindet sich zwar noch in der Entwicklungsphase, aber das Teil sieht schon jetzt saumässig gut aus
Immer wieder schön zu sehen, wie ein paar Bilder einen Raum umgestalten und zu dessen Verbesserung beitragen können…
So fit wie ich mich heute fühle nehme ich meine Kaffee’s – es bleibt ja selten bei einem – heute mal zur Abwechslung in dieser Position ein. Ohne zu übertreiben! Im Fall! Nämlich und überhaupt!
Fernweh………………………
Da passte schon einmal Farin mit seinem Augenblick und jetzt dieser Song vom Farin Urlaub Racing Team, mit Lyrics, zum nachlesen:
Mit dem Fahrrad durch die Wüste,
mit dem Bus durch Vietnam.
Wir warten schon seit Jahren,
darauf, loszufahren.Ohne Ziel, ohne Programm,
noch sind wir hier,
aber bald schaffen wir es nach Pakistan.Mit dem Segelboot nach Japan,
auf dem Esel durch Peru.
Seh‘ ich Einflugschneisen,
denk ich ans Verreisen.Ich warte auf dich, worauf wartest du?
Wenn hier nichts mehr geht,
dann treffen wir uns in Pakistan.Fort, nur fort, weit fort…
Ohne Heimweh, ohne Heimat,
ohne Koffer, ohne Geld.
Wir werden’s offenbaren
in unseren MemoirenEinmal um die ganze Welt,
noch sind wir hier,
aber bald schreiben wir dir aus Pakistan.
Das sich das weibliche Geschlecht so öfters Mal ein wenig ungeschickt an Waffen anstellt, hatten wir hier ja schon öfters. Nachfolgend nun ein Beispiel, warum Frauen eine gute Zahn-Zusatzversicherung abschliessen sollten, bevor sie ein Waffe in die Hand nehmen…

(via 1988covers)
Yeah! J.Cauty and Son machen lebensgrosse Skulpturen von klassischen Cartoon-Figuren, die sich gegenseitig abmetzeln. Ganz wie in den Cartoons also. Nur fliesst hier Blut
Nachfolgend die Poster der Skulpturen.
(via Fuck you heros 78)
Wer sich noch an den lustigen 80er Horror «Night of the Demons» von Kevin S. Tenney erinnert, kann jetzt aufhorchen, der Film bekommt nämlich ein Remake. Die Hauptrollen spielen u.a. Edward Furlong und Regie führt Adam Gierasch, den man nicht kennen muss, der aber so eine Art Tobe Hooper-Zögling ist.
Da bereits die Original-Dämonennacht nicht gerade das Gelbe vom Ei ist, aber dennoch schön trashig, hier der Trailer zum Original