Sex Pistols – C’mon Everybody
Mal Lust mit Sid Vicious ne Runde um den Block zu fahren? Yeah? C’mon Everybody! Das Original ist übrigens von Eddie Cochran.
Mal Lust mit Sid Vicious ne Runde um den Block zu fahren? Yeah? C’mon Everybody! Das Original ist übrigens von Eddie Cochran.
Ungefähr so stell ich mir das vor, wenn sich Garfield sportlich betätigen will, das Tierchen hier hat ja auch ein paar Pfündchen zuviel auf den Rippen
Ei, das gibts ja gar nicht, da scheint doch tatsächlich einmal ein wirklich gutes Zombie Ballergame am Start zu sein und ich ärgere mich ja schon genug, da ich weder über einen ausreichend schnellen PC verfüge, noch eine XBox360 besitze, um Zombie Shooter Left 4 Dead spielen zu können, Damn, dabei ist das Game doch wie für mich gemacht…
Dies ist schon schlimm genug, und ich überlege mir echt eine XBox zuzulegen, alleine wegen dieses Games und dann kommen ein paar Jungs daher und bauen die Mall aus «Dawn of the Dead» nach. Zwar nur aus dem Remake, aber immerhin. Hier der Videoclip und der ist unterlegt mit Johnny Cashs «When the Man comes around». Shit! Verdammt
Schon mal bei Google nach «find Chuck Norris» mit der Funktion «Auf gut Glück» gesucht? Ich lach mich schlapp
Heute zur Abwechslung mal etwas schönes aus dem Nahrungsmittelbereich. Wer gerne mal die Vagina einer Frau leckt, kann gleiches jetzt auch zwischendurch am «Mösen»-Lutscher tun. Wenn der Lolly nicht gerade ausverkauft ist, gibt es diesen im 12er Pack für schlappe $19,91 hier…
Stop motion/motion Video zum Game Klassiker Megaman, nachgebaut in Papier, inkl der Musik aus Megaman 9 geamcht von Nicolas Ménard und Charles Farmer.
Sehr geil gemacht diese Lego 8291 Fat Boy, aber kein Wunder, bei dem Material, das Lego mittlerweile im Sortiment hat, zu meiner Zeit waren es bloss Klötzchen, nix mit Federn und Pipapo
Erster Gedanke bei diesem Clip ist sicherlich, was will die junge Dame mit dem komischen Gerät? Und dann weiss man bald: Genial! DAs Tenori-On von Yamaha!
Sonntag Abend. Zürich. Rohstofflager. Everlast. Ein bunt gemischtes Publikum – vom 14 jährigen Hip Höpelchen, der ein bisschen House of Pain hören wollte, bis zu der fünfzigjährigen Spätromantikerin, welche den Blues des Herrn mit tiefer Stimme spüren will, ist alles dabei. Und sie wurden nicht enttäuscht!
Die Eröffnung des Konzerts gestaltet die Titelmelodie zu Star Trek und dann steht er auf den Brettern die die Welt bedeuten: Everlast. Der kahlrasierte Rapper, der absolut genial Blues, Rock, Rap, Funk und eine Prise Soul zu vermischen vermag, gibt mit Leidenschaft alles, was das Volk haben will: Withey Ford sings the blues! Grossartig!

(via Tattoo Blog)
Und wieder einmal ein Clip aus der Reihe: Der Dumme von nebenan. Da will der Bube einen auf dicke Hose machen, was dann aber schnell in dieselbige geht, doch zum Glück ist Mutti rechtzeitig zur Stelle