Spreadheads sind doch mal was anderes: Ein Aufsatz für herkömmliche Ketchup- oder Senf-Flaschen, die den Ketchup wahlweise aus einer Nase oder den Senf aus dem Mund würgen lassen. Auf der Website gibts zu aller Freude noch ein Video mit Jay Leno.
Ich würde mir ja diese Dinger sofort auf alle Ketchup-Flaschen schrauben. Macht sich auch bestimmt gut mit Majonaise als Auswurf auf dem Burger. Dazu noch frisches Tomatennasenbluten aufs Salatblatt. Bonapp!
Die Superbrothers zeichnen sich verantwortlich für diesen kleinen, schönen Film, in dem man zwei verpixelte Computertechniker durch die Entwicklungsschritte unseres Computerzeitalters begleitet. Eine Reise, die mit dem melodischen Hochfahren alter Maschinen der 50er beginnt, mit dem Aufkommen des World Wide Webs in den 90ern ordentlich an Fahrt gewinnt und letztlich mit hemmungslosen Dance Moves in unserer Gegenwart endet. Äusserst sehenswert!
Was macht am meisten Spass? Anderen Leuten bei der Arbeit zuzusehen, ohne daran beteiligt zu sein
Hier ein Stop Motion-Video des Einzugs eines jungen Herrn in seine neue Wohnung in einem Film aus 2800 Einzelbildern, unterlegt mit Brian Ferrys «The Way You Look Tonight» und wenn ich mir die ganze Arbeit ansehe, dann habe ich so gar keine Lust mehr auf den bald anstehenden Umzug. Was hilfts, was muss, das muss…
Und hier etwas für den morbiden Comic Freund, die Marvel Mini-Serie: Mort – The Dead Teenager. Die ersten 4 Hefte können bei The Manchester Morgue runtergeladen werden. Viel Spass
Der Astronaut Don Pettit hat dieses Video aus Fotos produziert, die er von der Internationalen Raumstation schoss. Bilder von Nordlichtern aus dem Weltraum zu betrachten, fügt dem Phänomen eine ganze Dimension hinzu…
Dies hier ist eine Anzeige für eine Bank in Indien. Sieht so aus, also ob der Bank in der Finanzkrise das Wasser nicht nur bis zum Hals, sondern bis in den 50. Stock steht. Tatsächlich will die Bank auf die Folgen des Klimawandels hinweisen, wie man hier nachlesen kann.
Und ich will jetzt auch eine versunkene Stadt in meinem nicht vorhandenen Pool. Und Temperaturen, in denen man in einem Swimming Pool inklusive versunkener Stadt rumschwimmen kann. Und das jetzt! Sofort!
Bei der rechten Abbildung handelt es sich tatsächlich um eine Briefmarkenserie, welche zwischen 1941 und 1944 von den Amerikanern gedruckt und in den Umlauf gebracht wurde, um so die deutsche Bevölkerung frühzeitig auf die Morbidität des Führers einzustimmen. Mehr davon hier…
Eine explodierende Delta II-Rakate inklusive regnenden Feuerbällen zu Tchaikowskys 1812 Overtüre. Wenn schon Explosionen und Weltuntergang, dann entweder zu Tchaikowsky oder gleich Wagners Walküren, wie in Apocalypse Now. Wunderschön!
Ich bin ja kein grosser Fan von sogenannten Stöckchen, doch auf Sauglattismus wird ein Jahresrückblick rumgereicht, auf den ich auch gerade Bock habe und ich doch hier in der Gruft ebenfalls verewigen will:
Vorherrschendes Gefühl für 2009?
Lets kick some ass…
2008 zum ersten Mal gemacht?
Aufgehört Unterhalt zu zahlen.
2008 leider gar nicht getan?
Zu vieles…
Wort des Jahres?
Bescheidenheit und Lebensmensch.
Zugenommen oder abgenommen?
Zu.
Alkoholexzesse?
Weiss nicht mehr… Exzesse vielleicht nicht, aber ein-, zweimal ohne Helm zu tief ins Glas geschaut… PÄNG!
Davon gekotzt?
0
Haare länger oder kürzer?
Werden immer weniger und grauer, aber etwa gleichlang.
Krankenhausbesuche?
Noch keine…
Verliebt?
Aber über beide Ohren
Getränk des Jahres?
Bier? Früher war ich mir da sicherer…
Essen des Jahres? Paella liebevoll zubereitet von meiner Perle
CD des Jahres?
AC/DC – Black Ice. Ich war ja nie ein grosser Fan, aber die Scheibe ist der Hammer. Was man von Metallica’s Death Magnetic aus meiner Sicht nicht behaupten kann…
Konzert des Jahres? Everlast, aber sowas von DAS Konzert des Jahres!
Buch des Jahres?
Comic: Als die Zombies die Welt auffrassen
Film des Jahres? John Rambo, da zeigt ein alter Mann den jungen Hollywood Buben wie es geht nen richtigen Action Kracher zu inszenieren.
TV-Serie des Jahres?
Ganz klar, ohne weitere Diskussion und mit weitem Abstand Dead Set!
Erkenntnis des Jahres?
Ein alter Spruch besagt: Vertrauen ist Gottes verborgene Anwesenheit in unserem Leben. Toll, teilweise staune ich, was von der katholischen Hirnwäsche Ausbildung hängen geblieben ist und da ich eh gottlos bin – naja, lassen wir das… – Item, ich schweife ab, meine Erkenntnis 2008 ist: Vertrauen wird weder durch Taten noch durch Anwesenheit aufgebaut.
Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?
– meine Steuerrechnung
– Unterhalt zahlen
– ins «Loch» zu fallen
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!