Mit Freude durfte ich heute in der Gruft das neue iPhone nano in Empfang nehmen und als exklusiver Benutzer in der Schweiz begutachten, bevor das Gerät offiziell vorgestellt wird und in den regulären Verkauf gelangt. So konnte wir uns mit Freude mit der neuen Technik rumquälen und so einen Dienst an der Menschheit vollbringen, welche neugierig auf Informationen von Apple wartet: Ja, es ist wahr, das iPhone nano kommt!
Am heutigen Tage ist es endlich soweit, der Postbote klingelt und es ist da. Und ich befinde mich im durchlauchten Kreise und darf als einer der wenigen in der Schweiz – und wohl auch weltweit – das neue iPhone nano testen. Schick sieht es aus, dass kleine Gerät, was sofort sehr gut in der Hand liegt und zu gefallen weiss:
Ist des «herkömmliche» iPhone ganze 11 cm lang, so hat das iPhone nano Abmessungen von 95mm x 44,5mm x 10,7mm und wiegt 90 Gramm. Ansonsten scheint es äusserlich doch stark an seinen grossen Bruder angelehnt zu sein, hat aber wesentlich mehr zu bieten als nur Musik, Bild und Video. Nur halt kleiner, nano halt. Auch kommt die gleiche Software zum Einsatz und kein Update von iTunes ist nötig, um mit dem neuen Gerät arbeiten zu können. Apple halt. Mit integriertem GPS ist die Grundlage für ein Navi bereits gegeben und mit WLAN surft man an einem Hotspot mit Höchstgeschwindigkeit. Unterwegs muss man auf das Surf-Tempo nicht verzichten, mit UMTS/HSPA sind Geschwindigkeiten bis zu 7,6 MBit/s möglich. Das 2,5′ LCD-Display bietet eine Bildiagonale 6,35cm und ist zum betrachten von Bildern und Videos unterwegs sehr gut geeignet.
Apple ändert mit dem neuen iPhone nano die Qualität von Fotos und liefert den Winzling mit einer 3,2 MP Kamera und 4x-Digitalzoom aus. Na dass sieht doch fürs erste gar nicht mal schlecht aus
Ladies and Gentlemen: Worlds first Star Wars Horror-Novel kommt an Halloween 2009.
Endlich hat bei Lucas Arts mal einer Eier und nimmt das Star Wars-Universum mit ins Dunkle, wo irre Jabbas mit Motorsägen darauf warten, Prinzessinnen in goldenen Bikinis in Ketten zu legen und Helden mit Lichtschwertern den Hannibals der Galaxis das Abendessen zu ruinieren…
Der zweite Part des Zombie-Strategie-Shooters «The Last Stand 2» bietet neben dem rundenbasierten Gemetzel mit Schrotflinte, Kettensäge & Co. auch den Aspekt des Reisens. Durchsuchen von einzelnen Räumen, reparieren der eigenen Barracke, Vorräte, Waffen, Fallen und Überlebene finden, um dann möglichst in die nächste Stadt zu flüchten. Wirklich gut gelungen. Bislang habe ich noch nicht ganz überlebt…
«Graffiti – From Tags to Riches» ist eine kurze Dokumentation – naja, wobei kurz ein relativer Begriff ist, dauert diese Doku doch mehr als 20 Minuten – über Graffiti in UK. Hauptsächlich gefilmt in Bristol, doch auch Bilder aus London gibts zu sehen und es werden Künstler wie Inkie, FLX, Paris, Sickboy, Cyclops, Sweet Toof, Tek33 und andere gezeigt…
Einfach nur grossartig! Kunst Klassiker Simpsonized und darunter Edvard Munch’s Schrei, Andy Warhol’s Marilyn Monroe, Johannes Vermeer’s Mädchen mit den Perlohrringen, die Selbstportraits von Leonardo Da Vinci und Vincent Van Gogh.
Hier der erste Trailer zu «Ice Age: Dawn of the Dinosaurs». Im Film finden Säugetiere Lost World und jede Menge Dinos (ach neeeeeee!). Ich freue mich auf die deutsche Synchro, Otto Waalkes als Faultier und geile Jokes, die man schon im Trailer sieht: Kopf in den Schnee stecken und das Junge knockt sich selbst aus – sehr toll! *hüstel*
Absolut herrlich was ich bei Harald Schmidt zum Streit um Steuer-Oasen, die Schweiz und Peer Steinbrück gefunden habe
Liebe Schweizer, Peer Steinbrück ist nicht wirklich böse, der kommt nur etwas streng rüber. Steinbrück ist so was wie das Fräulein Rottenmeier der deutschen Politik.
Peer Steinbrück will im Grunde nur die Kohle zurück, die Schweizer Gigolos unseren Milliardärinnen aus der Tasche ziehen.
Ich freu mich drauf, wenn Steinbrück sagt: „Deutschland wird am Matterhorn verteidigt.“
Was sind die Motive von Steinbrück? Ich vermute, er wurde als Kind auch mit Ovomaltine gequält.
Die Schweiz ist seit Jahrhunderten ein Anlegerparadies – Friedrich Schiller bekam die Idee zu Wilhelm Tell ja auch, als er in Zürich ein Nummernkonto eröffnete.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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