Wie man eine gute Leiche ist

In diesem Video erklärt Tim Dodd, ein Leichendarstellerspezialist, wie man am besten einen toten Leichnam spielt. Wie man aufhört zu blinzeln, kann aber auch er nicht sagen. Äusserst unterhaltsam. For Freaks…

Home – Trailer

Die von Luc Besson produzierte und von Fotograf Yann Arthus-Bertrand inszenierte Dokumentation «Home» kommt am 5. Juni, dem Tag der Umwelt, in die Kinos. Die Doku ist der weltweit erste Film, der gleichzeitig im Kino und im Internet (und so neben in englischer deutscher, französischer und spanischer Fassung) zu sehen ist. Snip von Youtube:

In den 200.000 Jahren seiner Existenz hat der Mensch ein Gleichgewicht gestört, das sich in 4 Milliarden Jahren entwickelt hat. Der Preis dafür ist hoch, doch es ist zu spät, um sich Pessimismus leisten zu können. Es bleiben der Menschheit kaum noch 10 Jahre, um den Trend umzukehren: Wir müssen Schluss machen mit der maßlosen Ausbeutung der Reichtümer dieser Erde und müssen unsere Konsumgewohnheiten ändern.

HOME ist ein Spielfilm von Yann Arthus-Bertrand in Koproduktion mit EuropaCorp (Unternehmen von Luc Besson) und Elzévir Films mit der Unterstützung durch PPR. HOME besteht aus Luftbildaufnahmen, die die großen ökologischen Fragen behandeln und gleichzeitig zeigen, dass es Lösungen gibt. HOME erscheint am 5. Juni 2009 auf der ganzen Welt und in allen Medienformaten. Ziel ist es, möglichst viele Menschen zu erreichen und uns alle davon zu überzeugen, dass wir jede Verantwortung für diesen Planeten tragen.

Und im Google Watchblog ist folgendes nachzulesen:

Für Google Maps stellt Google fünf verschiedene Layer zur Verfügung. Hier findet man nutzergenerierte Inhalte zum Thema des Films und Wissenswertes zum Natur- und Umweltschutz. Ein weiteres Layer zeigt Orte an denen Home live aufgeführt wird. Gleichzeitig mit dem Kinostart, den Austrahlungen im TV und im Internet auf YouTube wird der Film auch wie bei der WM als Public Viewing auf Leinwänden in deutschen Großstädte und überall auf der Welt gezeigt.

“’Home’ ist ein großartiger Film. Er bringt einem internationalen Publikum unseren Planeten auf noch nie da gewesene Weise näher. Aus der Vogelperspektive sehen wir Landschaften und erleben aus der Luft die komplexen Umweltprobleme”, sagt Mats Carduner, Leiter von Google Frankreich und Südeuropa. “Wir freuen uns sehr mit den Filmemachern Luc Besson und Yann Arthus-Bertrand zusammenzuarbeiten und dieses so wichtige Thema auf YouTube und Google Maps noch mehr Menschen weltweit zugänglich zu machen. Gemeinsam mit der Fernseh- und Filmindustrie können wir das Bewusstsein für den kritischen Zustand unseres Planeten weiter stärken.”

Walking with Dinosaurs in Zürich

Neben Von Hagens Körperwelten macht diesen Herbst eine weitere spektakuläre Austellung in Zürich halt: Walking with Dinosaurs!

Die Show zeigt 15 bis zu 17 Meter hohe Dinosaurier, welche sich lebensecht wie vor 65 Millionen Jahre in der Halle bewegen und basiert auf der gleichnamigen, preisgekrönten BBC-Fernseh-Serie. Anschaulich und unterhaltend stellt die Show die Geschichte der Dinosaurier dar, die vor 65 Millionen Jahre die Erde bevölkerten und dann wegen der Veränderung des Klimas und vermutlich Meteoriten-Einschlägen dem Untergang geweiht waren.

T-Rex - Walking with Dinosaurs

Um diese faszinierende Geschichte plastisch umzusetzen, hat ein Spezialteam aus Film, Computertechnik, Hightech-Animation und Designern die Dinosaurier im Aussehen und in den Bewegungsabläufen bis ins kleinste Detail nachgebildet. Die 96-minütige Show besteht einerseits aus den erwähnten 15 Dinosauriern und wird andererseits mit Videos, Licht- und Toneffekte unterstützt und sollen so dem Zuschauer das Gefühl geben, sich mitten unter den Dinos zu befinden. Der grösste Teil der Show ist vorbestimmt, doch da die Dinosaurier von «Puppenspielern» gelenkt werden, kann es durchaus auch mal zu spontanen Interaktionen mit dem Publikum kommen.

Wer also gerne mitten im Geschehen ist und mit den Tieren auf Tuchfühlung gehen möchte, wählt mit Vorteil die vorderen Plätze, für die Show, die so erstmals im deutschsprachigen Raum und im Zürcher Hallenstadion zu bewundern ist. Nach ihrem Aufenthalt in Zürich ziehen die Dinos weiter nach Deutschland und Österreich.

«Walking with Dinosaurs» findet an folgenden Daten statt und mehr Infos gibt es auf dinosaurier-leben.ch:

  • Mittwoch, 23. bis Freitag, 25. September ab 19 Uhr
  • Samstag, 26. September und Sonntag, 27. September: 11 Uhr, 15 Uhr und 19 Uhr
Walking With Dinosaurs - Promo Video
Walking With Dinosaurs - Promo Video

Ukulele Version des Terminator Salvation Soundtracks

Nächste Woche ist es soweit und die Geschichte rund um John Connor geht im Kino weiter, obwohl ich mir von diesem Teil nicht zuviel erhoffe und der Film qualitativ vermutlich irgendwo zwischen Teil 2 und 3 anzusiedeln ist und dies nicht nur was die Geschichte anbelangt. Wie auch immer, hier um die Wartezeit ein wenig zu verkürzen, ein Terminator Salvation Soundtrack Sample gespielt mit Ukulele :)

Terminator Salvation - Ukulele Overdub
Terminator Salvation - Ukulele Overdub

Smash Cut – Trailer

Ein hoch auf den anspruchslosen Trash Splatter. Als ich eben den ersten Trailer zu Lee Demarbres «Smash Cut» sah, dachte ich die ganze Zeit, der Film sähe aus wie die früher Splatterfilme von Herschell Gordon Lewis, der als Erfinder des Splatter- und Gore-Genres gilt und dann erkannte ich, das Lewis im Film tatsächlich mitspielt. Wow!

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Left 5 Dead

Der flickr User Night Zero hat mit seinem Set «Left 5 Dead» grossartige Bilder online gestellt!

Left 5 Dead

Witzige Anti-Piracy Propaganda

Der Guardian hat acht superlustige Anti-Piraterie-Commercials rausgekramt und online gestellt. Das nachfolgende hier behauptet tatsächlich, Piraten würden die Gesellschaft zerstören und Terrorismus unterstützen. Genau. Nämlich und überhaupt. Cool is copyright. Yeah!

Anti-Piracy propaganda
Anti-Piracy propaganda

Eidechse, die Blut aus den Augen schiesst

Naja, diese «Eidechse» gehört eigentlich zu den Agamen (Leguanartige), englisch Horn Lizard, zu deutsch Nackenstachler und diese Art kann Blut aus ihren Augen schiessen, um sich zum Beispiel gegen Koyoten zu wehren. Kein Witz! Schaut euch den nachfolgenden Clip an:

Blood Squirting Lizard | National Geographic
Blood Squirting Lizard | National Geographic

Hautkrankheit Kunst

Die nachfolgenden Kunstwerke haben was… Ariana Page Russell hat eine Hautkrankheit, durch die ihre Haut bei einem sanften Kratzer anschwillt. Somit ist sie in der Lage, auf ihre Haut zu schreiben und zu malen, die Schwellung besteht für ungefähr fünf Minuten, in der Zeit fotografiert sie die Arbeiten, die mittlerweile für bis zu 4500$ in Galerien verkauft werden.

Hautkrankheit Kunst 01
Hautkrankheit Kunst 02

Playing For Change: Peace Through Music

Es ist Zeit, wieder etwas fürs Gemüte in der Gruft zu bringen. In der preisgekrönte Dokumentation «Playing for Change«, werden einige Songs, u.a. «Stand by me» von Ben E. King und «One love» von Bob Marley von verschiedenen Musikern around the world interpretiert und jeder trägt seinen Teil zu der Performance bei. Einfach grossartig! Zu kaufen gibts die CD/DVD bei Amazon für € 17,99

Stand By Me | Playing For Change | Song Around The World
Stand By Me | Playing For Change | Song Around The World
Playing For Change | Song Around The World "One Love"
Playing For Change | Song Around The World "One Love"

Zombie Highheels

Hier das ultimative Paar Schuhe für Damen mit Hirn: Wunderbare Zombie Highheels. They are coming for you, Barbara!

Zombie Highheels

Bernmobil Direktor Schmied – Sauberman sings the blues

Bernmobil Schmied

Da hat uns doch der gute Herr Rene Schmied, seines Zeichens Direktor bei der BernMobil, dazu aufgefordert, im Team Sauber mitzumachen. Den auch der René ist nicht zu faul und legt selbst Hand an:

Im Innern unserer Fahrzeuge sorge ich auch persönlich für Sauberkeit. Vielleicht bin ich Ihnen morgens im 3er-Tram schon einmal aufgefallen, als ich Gratiszeitungen und anderes vom Boden auf sammelte. Mein Tun hat einen triftigen Grund: In unseren Verkehrsmitteln haben wir ein zunehmendes Abfallproblem. Das stört mich ganz persönlich, denn ich setze mich – wie Sie vermutlich auch – nur ungern auf eine abgegriffene Gratiszeitung oder stehe auf Essensresten herum.

René und damit die Bernmobil appelliert an mein Gewissen. Doch dies ist für einmal nicht nur sauber, sondern rein, denn ich habe nicht die Angewohnheit, meine dreckbeschuhten Füsse auf den Sitz gegenüber zu legen, meinen Mittagslunch in Tram oder Bus einzunehmen oder ein Getränk zu konsumieren, dieses nicht auszutrinken, um das Gesöff zuletzt über den ganzen Boden zu verteilen. Mein 20Minuten wird entsprechend entsorgt und auch der zweiseitigen Brief von René – denn ich als als zahlender Kunde erhalten habe – fand seinen Weg ins Altpapier. Obwohl es beinahe schade ist, diese grandiose Schrift in den Müll zu werfen, denn so aktiv wie sich unser René gibt und sich für das Wohlbefinden seiner Kunden einsetzt geht er doch gleich mit gutem Beispiel voran und tut als Bernmobil Chef etwas, denn Chauffeure selbst tun herzlich wenig, auch wenn es brenzlig wird lenken sie lieber das Fahrzeug sicher durch den Verkehr, anstelle sich um unbequeme Unannehmlichkeiten zu kümmern, den ihre Sicherheit geht vor, für alles andere ist das Infocenter mit beschränkten Bürozeiten zuständig.

Auch mich stören Abfallberge und sonstiger Dreck im Tram. Den Geruch von Pommes, Kebab, Burger oder Chicken Nuggets finde ich auch nicht unbedingt anturnend, aber muss deswegen gleich jegwelcher Konsum verboten werden, wie es diskutiert wird? Schmied appelliert jedenfalls an mein Verantwortungsgefühl, indem er mit gutem Beispiel vorangeht und auf seinem Arbeitsweg aktiv Saubermann spielt. Er geht sogar so weit und bittet mich, Teil seines «Team Sauber» zu werden und PET-Flaschen auf dem Nachbarssitz gleich zu entsorgen, «meinem» Verkehrsmittel zuliebe. Aber gerne doch, nur ist es definitiv seit Jahren eine Unmöglichkeit, je nach Bauart des Abfalleimers in Tram und Bus diese Flaschen oder Getränkedosen ordentlich loszuwerden, da die Öffnung schlicht und ergreifend zu schmal gebaut ist. Dieser Umstand ist schon seit Jahren vorhanden, damals waren es vorallem Getränkedosen, die nicht passten, heute sind es die PET-Flaschen. Das Problem ist aber immer noch dasselbe…

Da kostet sicherlich der Brief an 28’000 Libero-Abonnenten der Bernmobil weniger Geld, als anständige Abfalleimer zu installieren. Im übrigen würde es mir nie einfallen, zahlende Kunden zu Reinigungsarbeiten anzuhalten. Natürlich soll sich ein Kunde wohlfühlen, dies ist und bleibt aber die Verantwortung des Dienstleisters, für Sauberkeit und Ordnung zu sorgen.

Da bleibt einem wohl nicht anders, als die Allwissende Müllhalde den Blues singen zu lassen: Trash Heap sings the blues!

Trash Heap Blues
Trash Heap Blues

Frau am Steuer – Heute: Die begabte Blondine

Muuuuuuahahahaha, ich lach mir nen Ast. Diese Polin hat nen Bleifuss und ein begnadetes Schalthändchen, beides in der Fahrschule nicht gerade von nutzen ;)

Frau am Steuer – Heute: Die begabte Blondine
Frau am Steuer – Heute: Die begabte Blondine

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