Heppla, unglaublich, wie doch die Zeit vergeht. Durfte die Gruft Ende Oktober 2008 gerade den 60’000 Besucher vermelden, so wurde heute der 200’000. Besucher registriert. Wow… 8O
Liebe Leseuse und lieber Leser, bei euch möchte ich mich herzlichst für euer grosses Interesse an der Gruft bedanken! Danke für eure Treue und Unterstützung! Es ist mir eine grosse Ehre gerade dich auf meinem Blog wissen zu dürfen, es freut mich sehr, findest du immer wieder hierher. Ich hoffe, auch in Zukunft dein Interesse wecken zu können und dich (immer) wieder in der Gruft begrüssen zu dürfen.
Und nun ist es an der Zeit, bei einem solchen freudigen Ereignis die Statistiken zu prüfen und hier präsentiere ich die populärsten Suchanfragen:
akinator Absolut beeindruckend, was diese Software kann
körperwelten Dr. Tod, Leichensex und Körperwelten, was passt besser in die Gruft?
against the dark Ein Film, den ich bis heute nicht gesehen habe…
metallica jonschwil Mein Review zum letztjährigen Konzert scheint doch etliche Leute in die Gruft zu führen
So und nun meine Damen und Herren, lasset uns das Fest feiern und kräftig auf die Gruft anstossen. Prost!
Dies ist ein kleiner Lehrfilm zum Thema Disziplin und deren Einhaltung innerhalb der Familie. Angereichert mit ein wenig Gore versucht uns hier Suck Cuck Inc. die wahren Werte im Leben zu vermitteln
Ich liebe die Muppets! In dieser Episode mit Alan Arkin singen die «The Bun-Bun Brothers» – ein Rudel süsser Häschen – einen goldigen Disney Song. Doch dabei verwandelt sich der Gaststar und richtet ein kleines Massaker an. Ist doch was schönes um in den Tag zu starten
Das Schwierigste für einen Musiker bleibt, gegen seine eigenen Höchstleistungen anzutreten. Bruce Springsteen ist bekannt geworden für seine mitreissenden, stundenlangen Konzerte und ist gestern im Rahmen seiner «Working On A Dream»-Tour angetreten, diesen Ruf auch noch mit seinen fast 60 Jahren zu verteidigen. Und dies gelang ihm äusserst erfolgreich!
Zu Konzertbeginn trauten 40’000 Fans gestern Dienstag ihren Ohren kaum, Springsteens E Street Band startet mit lokaler Folklore: Auf einem Akkordeon gab ein Musiker der Band das Volkslied «Ds Vogu-Lisi» zum Besten, bis Springsteen selbst auf die Bühne kommt und mit «Badlands» den Abend einläutet. «Wie geht es euch? Ich bin glücklich, in Bern zu sein.»
Die Veranstalter rechneten im Vorfeld des Konzerts mit einem annähernd ausverkauften Stade de Suisse, ich bezweifle, dass das Konzert ausverkauft war. Wie auch immer, ganz offensichtlich geniesst der Sänger es auch nach Jahrzehnten noch, live auf der Bühne zu stehen. «Das erste, was ich mache, wenn ich jeden Abend rauskomme, ist mir die Gesichter in der ersten Reihe anzuschauen. Ich finde manchmal eine bestimmte Person, und dann spiele ich den ganzen Abend nur für sie», sagte der Musiker gegenüber der Tageszeitung USA Today. «Natürlich mache ich für alle im Publikum Musik, aber ich sehe mir manchmal zwei oder drei Leute an und entscheide: Du bist der Grund, dass ich heute hier stehe und dass ich mich dazu bringe, dass mein Herz fast explodiert».
Fast drei Stunden lang boten Bruce und seine Band ein temporeiches Konzert. Er sei nicht den ganzen Weg nach Bern gekommen, um «nur» das Haus zu rocken, erzählt Springsteen während der Show. «We wanna build a house of love, hope and happiness.» predigt er von der Bühne, so dass man fast nur noch lauthals «Halleluja» schreien möchte. Auch in Bern wurde deutlich, dass Springsteen nicht nur Unterhaltung für einen Abend bieten will. Er versteht seine Musik als Mittel gegen «Trauer und Verzweiflung».
Wie bereits erwähnt, bin ich kein wirklicher Springsteen Fan, aber es tat gut gestern zu sehen, dass es doch noch Musiker der alten Garde gibt, bei denen die Musik und die Fans und nicht die Show und der Glamour im Mittelpunkt steht. Bewundernswert, wie der Mann mit seinen fast 60 Jahren pausenlos (!) 3 Stunden lang ein Stück nach dem anderen spielt und dabei einfach alles gibt. Einziger Wermutstropfen war für mich die Wanderpriester Einlage, die für mich so nicht hätte sein müssen. Abr äbe, ich weiss schon wieso ich eher auf Musik von langhaarigen, tätowierten, bösen Buben stehe It’s only Rock ’n‘ Roll, but i like it!
Nun ist nach Farah Fawcett und Michael Jackson auch Karl Malden von der grossen Showbühne abgetreten. Karl Malden wurde als Sohn einer tschechischen Mutter und eines serbischen Vaters geboren und hiess eigentlich Mladen George Sekulovich. Er wurde 97 Jahre alt und wurde vor allem durch seine Rolle als Detective Lt. Mike Stone in der Fernsehserie «Die Strassen von San Francisco» bekannt, in der er von 1972 bis 1977 spielte.
Ich kann mich noch gut an die Serie und den Detective mit dem Zinken erinnern, war eine schöne Serie, zu ihrer Zeit. Rest in Power!
In Zeiten wie diesen, in denen das Leben der Menschen aufgrund der Finanzkrise von Sorgen und Zukunftsängsten geprägt ist, war es schon immer hilfreich aus der Not eine Tugend zu machen. Spielerisch lernen Sie mit dem Finanzkrisenquartett die Banken und Konzerne kennen, die durch die Krise fast oder sogar ganz vernichtet wurden und haben die Chance selbst Krisen(quartett)gewinnerIn zu werden! […]
Finden Sie heraus, welcher Konzern die meisten Staatshilfen eingestrichen hat und wer die eine hohe Zahl an Entlassungen verantworten muss. Gewonnen hat, wer sich nach und nach alle gegnerischen Karten erspielt hat, sie sozusagen der eigenen Ich-AG einverleibt hat.
Herrlich wenn ich mir vorstelle: «Wie viel Aktienkursverfall?» «91%» «Ich 94%!» «Scheisse!»
Die Fähigkeit den Körper selbst zu heilen und zu reparieren, hängt von uns selbst ab und wird in hohem Maße von Überzeugungen, Gedanken, Gefühlen und Absichten beeinflusst. Sie haben einen tiefgreifenden Schwingungseffekt auf unseren, sich ständig weiterentwickelnden Genetischen Code. Wir sind die Programmierer dieses Codes. Die DNA-Aktivierung ist unser Software Update.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!