Paris 3D fürs iPhone
Dieser Touristenführer ist doch mal was anderes und sieht also doch recht beeindruckend aus, auch wenn man sich nicht gerade in Paris aufhalten sollte
Dieser Touristenführer ist doch mal was anderes und sieht also doch recht beeindruckend aus, auch wenn man sich nicht gerade in Paris aufhalten sollte
Liebe Freunde der Gruft, ich kann euch dieses Video unter keinen Umständen vorenthalten, Dennis Leary hatte ich ja schon mit seiner Serie «Rescue me» hier in der Gruft, nun hier mit seiner ersten Standup Comedy Programm aus de frühen 90er «No Cure For Cancer». Und darauf gibts den Guck-Befehl!
Dennis ist keine Kuh heilig und in seinem Live-Programm rechnet er mit so ziemlich allem ab, was «John Doe» (der amerikanischen Otto Normalverbraucher) lieb und teuer ist. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist in Learys bissigen Attacken bevölkert von «urbanite slobs», welche «football, porno and books about war» mögen, die auf Behindertenparkplätzen parken, «while handicapped people make handicapped faces» und deren Idole erzreaktionäre Schauspieler und Regisseuren wie John Wayne und John Cassavetes sind. Waffenfetischismus, Hurra-Patriotismus, grenzenloser, rücksichtsloser Konsum, persönliche Sinnsuche auf der Therapeutencouch und ‚Bigger is better‘-Denken: All das nimmt Leary gnadenlos aufs Korn und entlarvt politisch Korrektes als Auswüchse puritanischer Verklemmtheit und spiessbürgerlicher Doppelmoral.
Und all dies handelt Rampensau Denis Leary in einem Atem beraubenden Tempo ab, dass einem zunächst Hören und Sehen vergeht. Doch wer sich auf den Bühnen-Wüterich einlässt, entdeckt mit ihm einen Meister seines Fachs – gegen seinen aggressiven Witz wirken die plumpen Geschmacklosigkeiten eines Ingo Appelt oder Michael Mittermeier äusserst blass.
«No Cure for Cancer» bietet Satire für Fortgeschrittene und ist aktueller den je – Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an Learys akustischer Tour de Force sind gute Englischkenntnisse, denn selbst wer des Englischen mächtig ist, wird sich die verbalen Maschinengewehrsalven sicherlich mehrfach anhören müssen, um auch wirklich jede Pointe mitzubekommen. And now, thank you, thank you and fuck you! Ich liebe Dennis Leary!
Bei diesem Full Metal Jacket/Star Wars Mashup Poster von Kenyon Bajus gehen mir ein wenig die Pferde durch:
Das hier ist mein Lichtschwert! Es gibt viele andere, aber dieses ist meins! Mein Lichtschwert ist mein bester Freund! Es ist mein Leben! Ich muss es meistern, wie ich die Macht meistern muss! Ohne mich ist mein Lichtschwert nutzlos! Ohne mein Lichtschwert bin auch ich nutzlos!

Absolut geniales T-Shirt, welches für $15 bei Threadless zu haben ist…
Bei «The Manchester Morgue» gibt es 18 Comics der Charlton Serie «Midnight Tales», welche 1973 bis 1976 rausgegeben wurden zum kostenlosen runterladen. Viel Spass!
Bad enough i got time killing me
It keeps dragging on
But now it seems you’re a burden to me
The way you’re hanging on
Who the fucks gonna hold your hand
Every time you cry
Your life just seems to easy to me
It makes me wonder whyIt`s only now i see
You weren’t built to lastWhen your days are numbered
And you’re fooling yourself fooling yourself
And the truth’s uncovered
Don’t blame nobody else nobody elseYou think you serve some kind of purpose
When you through your weight around
We played your game for a long long time
But now we’re pulling out
I think you know and you understand
I think you realize
But now i know that the truth could never make it
past your fucking pride
Meine delicious Links der Woche, vom 01. September bis zum 07. September:
Bei Worth1000 haben sie einen schönen Photoshop-Contest mit reduziertem Zeugs. Ich liebe zweibeinigen Tiere
In diesem Clip erklärt micolich, wie man mit einem Slinky die Laser-Pew-Pews aus Star Wars erzeugen und aufnehmen kann. Und vergesst die lamen Explosions-Ersatz-Sounds aus der ersten Minute, richtig interessant wird es ab Minute 1:17, denn da kommt the real Pew Pew…
Lucky Luke von Morris und Goscinny wurde bereits 1991 mit Terence Hill als Hauptdarsteller relativ erfolgreich, dann mit «Die Daltons gegen Lucky Luke» 2004 mit Til Schweiger miserabel verfilmt. Nun kommt im Oktober 2009 eine weitere Verfilmung von James Huth mit Jean Dujardin in die Kinos und irgendwie sieht der Hauptdarsteller in dieser Verfilmung doch endlich mal halbwegs aus wie in der Vorlage. Mal sehen, ob das was gscheites wird
Der nachfolgende Clip zeigt, wie man mit ein paar Handgriffen ein Laser-Feuerzeug selber machen kann. Ich selbst bin ja nicht wirklich ein Elektriker oder sonderlich geschickt, aber das kriege selbst ich noch hin… Und ich wollte mir meine Kippen schon immer mal mit nem Laser anstecken. Phhhiiiizzzzz!