Nostalgie pur
Na, wer kennt das noch von euch Jungspunden? Das waren noch Zeiten, als Twix noch Raider war und M&Ms noch Treets hiess


Na, wer kennt das noch von euch Jungspunden? Das waren noch Zeiten, als Twix noch Raider war und M&Ms noch Treets hiess


Wie man bei Grillalarm.ch nachlesen kann, stürmen die Guerilla Griller heute von 16:00 bis 16:30 Uhr den Burger King in Bern an der Genfergasse 4/Aufgang Neuengasse, beim Bahnhof.
Guerilla Griller? Was passiert, wenn die Guerilla Griller zuschlagen? Die ganze Aktion ist eine clevere Viralkampagne von Burger King und zu den Besetzungen mit Gratis-Burgern, gibts auch gleich eine eigene Guerilla-Fashion, d.h. es können Shirts gekauft oder mit guten Schnappschüssen von Besetzungen gewonnen werden. Und wie funktioniert das Ganze? Die Guerilla Griller schnappen sich einen lokalen Radiosender und fahren dann in ihrem speziell gebrandeten Wagen vor ein Burger King Restaurant, um dort lautstark anzukünden, was kommt. Im Restaurant, müssen die Angestellten ein Guerilla Griller Shirt anziehen, ein Transparent «Whopper for free» wird über das Menü-Board gepappt und der Restaurantleiter rausgeschmissen.
Nun sorgen die «Verteidiger des guten Geschmacks», wie sich selbst nennen, für Stimmung und verschaffen den Gästen für 30 Minuten Gratis-Whopper, sprich Beef & Music for free! Vergangene Woche waren schon Zürich, Rümlang, Wetzikon, Winterthur und Niederurnen dran, heute eben Bern. Also liebe Freunde der Gruft, solltet ihr gerade in Bern weilen, resp hier wohnhaft sein, dann ab zum gratis Znacht. Wenn es mir reicht, werde ich mir doch auch mal wieder so nen Gratis Whopper ins Gesicht drücken. Viel Spass et bonapp!
Habt ihr euch schon immer gefragt, wie man Hits wie «Smack my bitch up» produziert? Im nachfolgenden Clip erhält man ein kleines «How to» zu diesem Thema
Ein junger Mann namens Trasor hat praktisch alle Sounds in Half Life 2 mit seiner Stimme nachgemacht, aufgenommen und damit den wohl albernsten Game-Mod (welcher hier runtergeladen werden kann) aller Zeiten geschaffen. Das nachfolgende Video zeigt, dass der Mod genau gleich ist, wie als Kind mit Plastikknarren rumzuspielen. Peng, peng u so…
Na aber sowas von genial! Die Wand als überdimensionales Notizbuch. «Ideapaint» ist Farbe, die man beschreiben und wieder säubern kann und so wird das ganze Zimmer zum Whiteboard! Wie man auf den Beispielfotos des Herstellers sieht, haftet die Farbe auch in der Küche oder auf Tischen – herrlich, Wohnen in einem grossen Post-It-Zettel

IdeaPaint is flexible and easy to install. It can be applied to anything you can paint – drywall, plaster, chalkboard, whiteboard, tables, bikes, garden gnomes, small ceramic cats. Just prep and prime the surface before you start. IdeaPaint will be as smooth as the surface you paint. […] IdeaPaint is a two-part coating that is mixed right before application. It works like any standard roller-applied paint
Die Funktionsweise ist simpel: man bekommt eine Art Zwei-Komponenten-Farbe, die man vor Ort zusammenmischt und dann wie Farbe auf eine Oberfläche pinselt – etwa eine Wand. Sieben Tage später kann man dann drauf schreiben und das geschriebene auch wieder abwischen. Endlich ist Schluss mit dem begrenzten Platz kleiner Wandtafeln

Meine delicious Links der Woche, vom 13. Oktober bis zum 16. Oktober:
Wie man bei Golem lesen kann, fordert Eugene Kaspersky die anonyme Nutzung des Internets abzuschaffen und obligatorische Internetpässe für alle einzuführen.
Sehr interessant! Man möchte meinen, dass ein Unternehmen, welches sich der Sicherheit verschrieben hat, sicherlich auch die Privatsphäre seiner User achtet. Den merke: Das Internet ist KEIN rechtsfreier Raum, auch wenn gewisse «Politiker» (in Anführungszeichen, da diese wohl eher etwas mit VolksverTretern gemein haben) und «Journalisten» (die Berufsbezeichnung erhält heute offenbar jeder Depp, der halbwegs im Netz recherchieren kann) etc dies gerne aufgrund von eklatanter Unwissenheit und Polemik behaupten. Und egal, ob Politiker, Journalist, Experte oder eben Unternehmer, wer einen solchen gedanklichen Müll von sich gibt, disqualifiziert sich selbst! Hallo Eugene, erst denken, nochmals denken, dann nochmal denken und dann reden!
Bei mir hat die Software von Kaspersky schon lange nichts mehr auf den Rechnern zu suchen und nun hat man mich endgültig davon überzeugt, jeglichen weiteren Kontakt mit diesem Unternehmen zu meiden und stellt sich damit zu Norton und Konsorten. Danke für die Entscheidungshilfe Eugene!
Crush the Castle dürfte eines der beliebtesten und bekanntesten Flashgames der letzten Monate sein und hatten wir bereits hier in der Gruft. Im Laufe der Zeit wurden über 1400 Eigenkreationen übermittelt und eine Auswahl dieser ist ab sofort in der Fortsetzung Crush the Castle: Players Pack zu finden. Am Spielprinzip selbst wurde nichts verändert. Übrigens gibt es eine kostenlose Version fürs iPhone auch im iTunes-Store.
Und wieder einmal lanciert die SVP zu einer politischen Initiative ein Spiel. Früher gabs das Zottel Game, um gleich ein passendes Pendant mit «Schick den Geissbock in die Wüste» zu erhalten.
Nun hat das Initiativkomitee der Anti-Minarett-Initiative im Abstimmungskampf die nächste Stufe der Provokation gezündet: Ein Online-Shooter gegen Minarette, Minarett Attack genannt. Und so geht es: Aus dem Boden wachsen Minarette, die man sofort abschiessen muss, bevor ein Muezzin hoch steigt. Doch ganz konsequent ist selbst die SVP nicht, denn anstelle eines Gewehrvisiers wird ein Stoppschild eingeblendet. Ich plädiere für einen Blood-Patch, bei dem, sobald der Turm getroffen würde, der Muezzin blutüberströmt hernieder fällt.
Und bald werden wir sicherlich ein Pendant dazu im Netz finden, für mich am Liebsten eines der Atheisten, bei dem man gleich auf sämtliche Symbole der verschiedenen Religionen ballert, und dies selbstverständlich möglichst blutig, denn: In Gore we trust!
Was gibt es schöneres an einem Sonntag als einen spannenden Film zu schauen. Hier die «Schlüsselszene» aus Deliverance – Beim Sterben ist jeder der Erste.
Die Burka soll in der Schweiz Verboten werden, wie der Verein der Ex-Muslime fordert, dabei gibts durchaus «modische» Exemplare

(via Hello Kitty Hell)
Bei Freaking News bin ich auf Spongebob als Verhütungsmittel gestossen, nur so falls man einen anderen Weg wählen sollte, als keinen Beischlaf vor der Ehe. Bei diesem Package muss man sich nur fragen, in welchem Alter das Zielpublikum wohl sein wird?