Das berühmte Bild aus dem Jahre 1926 von Fritz Kahn «Der Mensch als Industriepalast» wurde nun vom Künstler Henrik Lederer animiert. Auf der Projekt Website gibts mehr Infos dazu und über Fritz Kahn gibt es hier mehr zu lesen. Den Clip gibts nach dem Klick.
Weihnachten ist die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder Tante Trudi mit Onkel Hans über Gott und die Welt philosophiert und einem vom den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wünscht man sich, an einem besseren Ort zu sein. Warum sich also nicht schon einmal abhärten, für das, was in den heiligen Tagen auf einem zukommt?
Aus diesem Grund, liebe Freunde der Nacht Gruft, wollen wir zum Weihnachtlichen Horror mit einem kleinen Adventskalender beitragen und präsentieren euch täglich zwischen 6 und 7 Uhr morgens ein spezielles Leckerli zu Weihnachten. Open a window each day on your Advent Calendar from the Crypt
Der Spruch zum heutigen Tage:
Zwischen Zweigen und den Zapfen hört man zwei kleine Spatzen schwatzen.
Auch heute möchte ich die werte Leserschaft der Gruft mit einer speziellen Weihnachtsgeschichte beglücken:
Säugling in Stall gefunden – Polizei und Jugendamt ermitteln-
Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen
BETHLEHEM, JUDÄA
In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.
Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.
Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als «weise Männer» eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über Die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihn angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.
Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: «Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen.»
Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen. Ihr geistiger Zustand wird deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott.
In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: «Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass – wie in diesem Fall – ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.»
Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info. Die anwesenden Hirten behaupteten steif und fest, dass ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: «Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe.»
So richtig bekannt wurde Casio in den 90er Jahren mit der Kreation der G-Shock Uhren, welche man selbst mit dem Vorschlaghammer nicht zerstören konnte. Casio setzt mit dem Casios G’zOne Rock auch weiterhin auf Robustheit, gepaart mit ausgefallener Funktionsvielfalt. Zudem werden die Richtlinien des amerikanischen Militärs für Elektronik im Feld (MIL-STD-810F) erfüllt, so dass das Handy für 30 Minuten in Wasser getaucht oder mehrmals aus einer Höhe von 150 cm fallengelassen werden kann und Temperaturschwankungen zwischen -25 °C bis 85°C bestens widersteht.
Ausserdem werden einem in typischer Casio-Manier ein paar Spielereien geboten: Einen Astrokalender, der die Stellung zwischen Erde und Mond anzeigt, einen elektronische Kompass, einen Thermometer, einen Sonnenkalender, GPS und Pedometer. Leider wird im Moment nur das amerikanische CDMA-Netz unterstützt und da hoffe ich doch, es tut sich noch was für unsere Netze, denn mir gefällt dieses Panzerhandy sehr *lechz* *habenwollen*
In der breiten Gesellschaft sind Tätowierungen zwar mittlerweile weit bekannt, doch gibt es neben gewissen Sujets auch Stellen, da werden die Träger der Werke geächtet, resp da sagt bereits die Körperregion der Kunst sehr viel über dessen Träger aus – dies haben zumindest gewisse Damen und Herren das Gefühl, wie das nachfolgende Bild zeigt:
Im DigiPen Institute of Technology wird gerade ein Game entwickelt, dass in seiner Optik doch durchaus vielversprechend und vorallem einzigartig aussieht. Wen nun das Gameplay auch so gut ist, könnte das durchaus ein potentieller Zeitfresser werden
DigiPen - Attack of the 50ft Robot! - IGF Submission Trailer
Sicherlich kennt der geneigte Leser der Gruft den Film «Die Vögel» von Hitchcock. Hier gibt es nun das Prequel und dieses wirft die Frage auf: Was war wirklich zuerst da? The Birds oder The Eggs?
Weihnachten ist die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder Tante Trudi mit Onkel Hans über Gott und die Welt philosophiert und einem vom den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wünscht man sich, an einem besseren Ort zu sein. Warum sich also nicht schon einmal abhärten, für das, was in den heiligen Tagen auf einem zukommt?
Aus diesem Grund, liebe Freunde der Nacht Gruft, wollen wir zum Weihnachtlichen Horror mit einem kleinen Adventskalender beitragen und präsentieren euch täglich zwischen 6 und 7 Uhr morgens ein spezielles Leckerli zu Weihnachten. Open a window each day on your Advent Calendar from the Crypt
Der Spruch zum heutigen Tage:
Jeder holt sich Tannen heim – denn bald wird es Weihnacht sein.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!