Allerschönst punkrockig gemachter Clip von Amanda Palmer, früher mal unterwegs mit den The Dresden Dolls! Im Clip rennt sie durch New York und singt von Tegan and Sara den Song «Hell». Sieht bisschen aus wie eine dieser blöden Reality-Shows, nur besser, ehrlicher, gradliniger anarchistischer…
Some of the best parts of this experience are nowhere on the video… like the wonderful expressions and reactions on people’s faces that the camera didn’t catch. The guy in Union Square who bear-hugged me spontaneously was one of my favorites. Only in New York could you do something like this and be either ignored or celebrated. Anywhere else on the planet they’d be calling the men in little white coats. And the cops I followed and sang to didn’t even blink an eye. What nice cops!
Neulich wurde ich von Kollegen aus dem grossen Kanton gefragt, was den eigentlich «e geile Siech» ist. Um den Herren klar Informationen liefern zu können, habe ich folgendes zusammen gegoogelt:
Geile Siech, ein Begriff aus dem Schweizer Dialekt.
Definition:
Siech – «Typ» (grob, meist in Verbindung mit «geile» (um Respekt auszudrücken), «blööde» (um Verachtung auszudrücken) oder «huere» (als allgemeiner Fluch, wie z.B. «verdammt!»). Siech bedeutete ursprünglich «Kranker», was aus dem Begriff Siechtum abzuleiten ist.
Siechtum (mittelhochdeutsch: siechtuom) bezeichnet man den Zustand unter chronischen, zur Entkräftung führenden Krankheitsprozessen zu leiden. Etymologisch ist das Wort verwandt mit Seuche.
In der Vergangenheit (11. bis 18. Jh.) hat man Dahinsiechende in Siechenhäusern (auch Kottenhäuser, Gutleutehäuser) zusammengefasst, da man – zum Teil zu Recht – eine Ansteckung befürchtete.
Dieser House-Beat um die Melodie von «Die mit dem roten Halsband», eigentlich ein alter Porno aus den 80er Jahren, ist doch tatsächlich schön kultig. Hinein ins Sparschweinschlitz Glück, jawohl!
Wenn ich dich sehe wird mir schlecht;
bei dem Gedanken an dich bekomm ich Ausschlag;
Bitte spring doch aus dem Fenster;
Ich steh dann unten und ich freu mich auf den Aufschlag;
Was haben deine Eltern der Menschheit angetan;
warum legst du dich nicht unter einer Straßenbahn;
Du bist nicht zu ertragen, du bist so widerlich;
Die Welt könnte so schön sein:OHNE DICH
Wenn du irgendwann Geburtstag hast, bitte ich dich sehr mich einzuladen;
Ich schenk dir ein Paar Schuhe aus Beton; die ziehst du an, und dann gehn wir baden;
Eine tote Qualle hat in etwa dein Niveau; mit der Visage wärst du Star in jeder Monstershow;
Fahr zur Hölle, warum begreifst du mich denn nicht; die Welt könnte so schön sein: OHNE DICH
Zeitguised hat wieder einmal eine prächtige Animation mit dem Titel «The Zoo» erstellt. In diesem werden jede Menge Autos auseinander genommen, und nicht nur Autos, Flugzeuge, Schiffe und Raumkapseln sind auch sehr geil gemacht! Snip von Vimeo:
Zeitguised’s interpretation of „The Zoo“ (Funkstörung) is a lighthearted piece that affirmates the facility of synthetic constructions against the heavy, serious notion of established constructions, including CG’s own means of photorealism. Featured as part of their Isolated / triple media DVD.
Der Kurzfilm «Between» von Tim Bollinger wirkt doch dezent verstörend, ist hervorragend umgesetzt und hat mir doch sehr gefallen. Darum wird das Teil hier in den Blog geklebt. So.
The Pirates, Spring69 und Stereofarm haben sich unter dem Namen CIA (Central Illustration Agency) zusammen getan um ein fantastisches Graffiti-Wandbild zu kreieren und den ganzen Vorgang des künsterlischen Schaffens im Zeitraffer festzuhalten.
Die, die, die my darling
Don’t utter a single word
Die, die, die my darling
Just shut your pretty eyes
I’ll be seeing you again
Yeah, I’ll be seeing you, in hell
So don’t cry to me oh baby
Your future’s in an oblong box
Don’t cry to me oh baby
You should have seen it a-coming on
Don’t cry to me oh baby
I don’t know it was in your card
Don’t cry to me oh baby
Dead-end soul for a dead-end girl
Don’t cry to me oh baby
And now your life drains on the floor
Don’t cry to me oh baby
Die, die, die my darling
Don’t utter a single word
Die, die, die my darling
Just shut your pretty mouth
I’ll be seeing you again, yeah-yeah
I’ll be seeing you, in hell
Don’t cry to me oh baby
Your future’s in an oblong box
Don’t cry to me oh baby
You should have seen it a-coming on
Don’t cry to me oh baby
I don’t know it was in your card
Don’t cry to me oh baby
Dead-end soul for a dead-end girl
Don’t cry to me oh baby
And now your life drains on the floor
Don’t cry to me oh baby
Die, die, die my darling
Don’t utter a single word
Die, die, die my darling
Shut your pretty mouth
I’ll be seeing you again
I’ll be seeing you, in hell
Die-die-die
Die-die-die
Die-die-die
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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