Yeah! Im April letzen Jahres haben die grossartigen Suicide Girls ein Fotoshooting im Fight Club Look veranstaltet… Mehr davon gibts hier und selbstverständlich NSFW. Hooray for boobies
1st RULE: You do not talk about FIGHT CLUB. 2nd RULE: You DO NOT talk about FIGHT CLUB. 3rd RULE: If someone says “stop” or goes limp, taps out the fight is over. 4th RULE: Only two girls to a fight. 5th RULE: One fight at a time. 6th RULE: No shirts (YAY!), no shoes. 7th RULE: Fights will go on as long as they have to. 8th RULE: If this is your first night at FIGHT CLUB, you HAVE to fight. PHOTOGRAPHER: Cherry FEATURING: Ajilee , Amina , Blaze , Bunni , Casino , Chloe , Clio , Evette , Friskey , Gabby , James , JoLeigh , Lee , Lyxzen , Mantis , Nya , Radeo , Rambo , Rigel , Vice , Vivid
Hier zwei Folgen der wunderbare Webisode «Semi-Dead». In der ersten wird während der Zombie Apokalypse die Nahrung knapp, bis Joe auf eine interessante Lösung kommt, um die Nahrungsmittelknappheit zu bekämpfen. Nur ist Chris nicht gerade glücklich über den Schlamassel, welches Joe in der Küche veranstaltet.
Semi-Dead Episode 1: "If You Can't Beat 'Em...Eat 'Em!"
In der zweiten Folge geht Joe’s Jagd nach Nahrung weiter. Inzwischen plant Chris ein Internetanbindung, die nicht ganz ausfallen kann, so glaubt er zumindest…
Semi-Dead Episode 2: "If You Can't Eat 'Em...Date 'Em"
Allerschönst punkrockig gemachter Clip von Amanda Palmer, früher mal unterwegs mit den The Dresden Dolls! Im Clip rennt sie durch New York und singt von Tegan and Sara den Song «Hell». Sieht bisschen aus wie eine dieser blöden Reality-Shows, nur besser, ehrlicher, gradliniger anarchistischer…
Some of the best parts of this experience are nowhere on the video… like the wonderful expressions and reactions on people’s faces that the camera didn’t catch. The guy in Union Square who bear-hugged me spontaneously was one of my favorites. Only in New York could you do something like this and be either ignored or celebrated. Anywhere else on the planet they’d be calling the men in little white coats. And the cops I followed and sang to didn’t even blink an eye. What nice cops!
Neulich wurde ich von Kollegen aus dem grossen Kanton gefragt, was den eigentlich «e geile Siech» ist. Um den Herren klar Informationen liefern zu können, habe ich folgendes zusammen gegoogelt:
Geile Siech, ein Begriff aus dem Schweizer Dialekt.
Definition:
Siech – «Typ» (grob, meist in Verbindung mit «geile» (um Respekt auszudrücken), «blööde» (um Verachtung auszudrücken) oder «huere» (als allgemeiner Fluch, wie z.B. «verdammt!»). Siech bedeutete ursprünglich «Kranker», was aus dem Begriff Siechtum abzuleiten ist.
Siechtum (mittelhochdeutsch: siechtuom) bezeichnet man den Zustand unter chronischen, zur Entkräftung führenden Krankheitsprozessen zu leiden. Etymologisch ist das Wort verwandt mit Seuche.
In der Vergangenheit (11. bis 18. Jh.) hat man Dahinsiechende in Siechenhäusern (auch Kottenhäuser, Gutleutehäuser) zusammengefasst, da man – zum Teil zu Recht – eine Ansteckung befürchtete.
Dieser House-Beat um die Melodie von «Die mit dem roten Halsband», eigentlich ein alter Porno aus den 80er Jahren, ist doch tatsächlich schön kultig. Hinein ins Sparschweinschlitz Glück, jawohl!
Wenn ich dich sehe wird mir schlecht;
bei dem Gedanken an dich bekomm ich Ausschlag;
Bitte spring doch aus dem Fenster;
Ich steh dann unten und ich freu mich auf den Aufschlag;
Was haben deine Eltern der Menschheit angetan;
warum legst du dich nicht unter einer Straßenbahn;
Du bist nicht zu ertragen, du bist so widerlich;
Die Welt könnte so schön sein:OHNE DICH
Wenn du irgendwann Geburtstag hast, bitte ich dich sehr mich einzuladen;
Ich schenk dir ein Paar Schuhe aus Beton; die ziehst du an, und dann gehn wir baden;
Eine tote Qualle hat in etwa dein Niveau; mit der Visage wärst du Star in jeder Monstershow;
Fahr zur Hölle, warum begreifst du mich denn nicht; die Welt könnte so schön sein: OHNE DICH
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!