Kill Myself On Monday


Ein schöner Titel für einen Song und den möchte ich doch gleich als Motto für den heutigen Montag in die Welt schicken! Funk Metal at its best!
Every puto has a day and yours is coming!
Ain’t no feelin‘ sorry ‚bout the things I’m gonna do to you!
I get prepare, then I roll off to battle
Behind the wheel of a six deuce I saddle
Round you up like a cowboy does cattle
Pull the triger and the Uzi just rattle
Throw on the dickies, winos, rag and I’m ready
There’s always time to get some lovin‘ from a betty
I sight you out and then I hold my hand steady
3 hollow points in your chest and damn you’re bloody!No mess’n with the shape I’m in! Die lika pig, you pig!
No mess’n with the shape I’m in! Die lika pig, you pig!No time to waste on elegant conversation
Lock in a plan, procede without hesitation
Start a new chapter in a violent presentation
Cover my tracks so there won’t be no complications
This ain’t no «whouf.» I’m gonna raise the stake up
Pressures on, thought starts to break up
I’m like a nightmare from which you can’t wake up
I’ll treat you like a ho and with a ho I don’t make upNo mess’n with the shape I’m in! Die lika pig, you pig!
No mess’n with the shape I’m in! Die lika pig, you pig!
Meine delicious Links der Woche, vom 08. Februar bis zum 14. Februar:
Die französische Künstlerin Céleste Boursier-Mougenot versucht den Rhythmus des Alltags in Musik und Sound umzusetzen und schafft so auf unerwartete Weise Kunst. Für diese Installation nutzt sie eine begehbare Voliere für einen Schwarm Zebrafinken, ausgestattet mit einer elektrischen Gitarre und anderen Musikinstrumenten.
Nachdem sich die erste Aufregung unter den Vögeln gelegt hat und die Tiere wieder zu ihren Routinetätigkeiten übergehen – wie verschiedene Teile der Instrumente als Sitzstangen zu nutzen, wird so eine fesselnde, Live-Klangwelt geschaffen. Sehr interessant!
Woooooohaa! This sauce is as hot as Hell’s Inferno! Bei Crazystuff bin ich über folgende Sauce gestolpert, welche es für CHF 23.50 gibt und nach der folgten Beschreibung zu urteilen, this sauce burns more than two times
Die Hölle auf Erden, verpackt in eine Sauce. Die Blair’s Mega Death Saucen sind so scharf, dass sie eigentlich ohne Waffenschein nicht verkauft werden dürften. Trotzdem können Sie sie hier erwerben – auf eigene Gefahr.
Die Blair’s Mega Death Saucen enthalten keinerlei Konservierungsstoffe und sind nur aus natürlichen Stoffen gemacht. Die haben es aber in sich und werden als die schärfsten Saucen auf dem Planeten bezeichnet.
Sie denken, dass Sie schon Chili gegessen haben und deshalb Scharfes gewohnt sind? Falsch gedacht. Die Todessaucen von Meister Blair sind etwa 500 bis 750 mal schärfer als Jalapeno Chilli! Die 148 ml Fläschchen sind mit dem legendären Totenkopf als Schlüsselanhänger geschmückt, die echte Sammler wie Trophäen horten.
Na dass klingt doch mal nach was und wenn ich mir den nachfolgenden Clip anschaue, wird die Sauce reinhauen, hotter than Hell! Freund, Feel Alive!
Ja liebe Freunde der Gruft, ihr habt richtig gelesen: Heute gibt es Elton John! Draven ist ja ansonsten kein Fan des kleinen englischen mit Lebend-Toupet eingepflanzten Pianisten, aber dieser eine Song hat was und dass nicht nur weil er der Rausschmeisser (End Credits) zum völlig missratenen Rocky V ist…
These battered hand are all you own
This broken heart has turned to stone
Go hang your glory on the wall
There comes a time when castles fall
And all that’s left is shifting in the sandYou’re out of time, you’re out of place
Look at your face
That’s the measure of a manThis coat that fits you like a glove
These dirty streets you learned to love
So welcome back my long lost friend
You’ve been to hell and back again
God alone knows how you crossed that spanBack on the beat, back to the start
Trust in your heart
That’s the measure of a manIt’s the fire in the eyes, the lines on the hand
It’s the things you understand
Permanent ties from which you once ran
That’s the measure of a manYou’ve come full circle, now you’re home
Without the gold, without the chrome
And this is where you’ve always been
You had to lose so you could win
And rise above your troubles while you canNow you can love, now you can lose
Now you can choose
That’s the measure of a manIt’s the fire in the eyes, the lines on the hand
It’s the things you understand
The Permanent ties from which you once ran
That’s the measure of a manYou’ve come full cirlce, now you’re home
Without the gold, without the chrome
And this is where you’ve always been
You had to lose so you could win
And rise above your troubles while you canNow you can love, now you can lose
Now you can choose
That’s the measure of a man
Einfach schlichtweg unglaublich…
Mehrfach wurde ich schon angefragt, woher ich mein Fumoir habe, doch leider ist mir entfallen, wo ich damals auf die Site gestossen bin, welche die Anleitung und die Bilder liefert, sich für seinen Blog, Website oder mySpace Profil ein eigenes Fumoir einzurichten. Nun habe ich mir (endlich
) die Zeit genommen, um die Quelle wieder ausfindig zu machen. Hochverehrte Freunde der Gruft, ab sofort könnt ihr euch alle selbst ein Fumoir in virtuelle Welten stellen, um zu zeigen, dass bei euch keine Gäste ausgegrenzt und alle mit offenen Armen empfangen werden.
Kein Mensch hat etwas gegen Rauchverbote in Speiserestaurants, aber in Bars und Pubs und offenen Zelten ist dies sowas von Stupid, so dass ich mir jetzt eine weitere Anreihung von Ausdrücken erspare. Lustig ist es zu sehen, wie Nichtraucher und Raucher gemeinsam (!) vor der Türe stehen und das Bierchen schlürfen, währenddessen der oder die Raucher ihrem «Laster» nachkommen. Und irgendwie erinnert die ganze Panikmache um das Passivrauchen an die ganze Geschichte mit der Schweinegrippe. Kein Wunder, stecken ja politisch auch die gleichen Gesellen dahinter und hey, der Verkauf von Nikotin Pflastern, Kaugummis und vielen hunderten anderen «Medikamenten» gegen das Rauchen sind heutzutage mittlerweile ein Milliarden Business, ganz zu schweigen von den teuren Behandlungen gegen das Rauchen. Aber mit dem schlechten Gewissen liess sich schon immer gut Geld verdienen…
Ob ein Lokal rauchfrei ist oder nicht, soll der Wirt meiner Meinung nach zukünftig wieder selbst entscheiden können. Und offenbar bin ich nicht der einzige, der es so sieht, denn die Junge SVP Schweiz fordert zusammen mit dem Komitee Rauchverbote-NEIN in einer Petition, dass die Wirte wieder selbst entscheiden können, ob in ihrem Lokal geraucht werden darf oder nicht. Unter www.Pro-Rauchen.ch kann jeder die Internet-Petition unterzeichnen.

Nun den, genug geschwafelt und auf den Punkt gekommen: Es ist an der Zeit, Farbe zu bekennen, liebe Freunde der Gruft. Die Herkunft des Fumoirs – oder Raucherecke, wie der kleine Effekt im Original heisst – ist der rebellen blog. Dort kann man sich das Original mit ausdrücklicher Erlaubnis runterladen, auf der eignen Seite installieren und dies als Javascript oder CSS Version. Da es meiner Sicht die letzte Variante die bessere ist, möchte ich euch diese gleich hier vorstellen.
Ich selbst habe mir erlaubt, den Text von besagter Raucherecke in Schweizerisch gängiges Fumoir umzuändern. Diese Bilder stelle ich selbstverständlich hiermit zur freien Verfügung und können hier runtergeladen werden:
In euer Stylesheet (bei WordPress zum Beispiel style.css) muss nun der folgende Code eingefügt werden:
a#rauchereck {
position: fixed;
bottom: 0;
text-decoration: none;
text-indent: -999em;
height: 391px;
width: 200px;
display: block;
background-image: url(http://meinedomain.ch/Verzeichnis-zu/raucherecke.png);
background-repeat: no-repeat;
background-position: left bottom;
right: 0px;
}
a:hover#rauchereck {
position: fixed;
right: 0;
bottom: 0;
text-decoration: none;
text-indent: -999em;
height: 391px;
width: 200px;
background: url(http://meinedomain.ch/Verzeichnis-zu/raucherecke-smoke.png) bottom right no-repeat;
display: block;
}
Ausserdem muss vor < /body> (bei WordPress in der footer.php zu finden) der folgende Code eingefügt werden, da bitte den zur korrekten Darstellung eingefügten Leerschlag zwischen < a entfernen:
< a id="rauchereck" href="https://www.dravenstales.ch/2010/02/14/ein-fumoir-fur-deinen-blog-oder-homepage">
Fertisch! Ab sofort habt ihr ebenfalls ein Fumoir auf eurer Seite, selbstverständlich könnt ihr den Link im Footer auf eine Seite eures Belieben umschreiben. Nichts desto trotz würde es mich selbst verständlich freuen, wenn ihr diesen belasst. Danke im Voraus!
Wer sich übrigens ein wenig schlau machen möchte, kann das bei der Internationalen Koalition gegen Prohibition tun. Und nun: Up in smoke!
Music Video gemacht für einen Track von Mocean Worker, aus seinem Album «Cinco Die Mowo». Sehr amüsant!
Der Trailer zu «Clash of the Titans» wie der Film im Original heisst, hat ein bisschen 300-Feeling, was für mich persönlich eher von Vorteil ist. Hoffen wir mal, der Film stellt sich nicht als Aprilscherz heraus, denn wir müssen uns noch bis zum 1. April gedulden…
Absolut grossartiger tilt-shift Time Lapse Kurzfilm von Keith Loutit, welcher nur mit der Unterstützung vom Westpac Rescue Helicopter Service gemacht werden konnte, Snip von Vimeo:
This is a personal project that would not have been possible without the support of the Westpac Rescue Helicopter Service. Thanks to the entire team for their generous access during training exercises and patrols this Summer. Since the Service began in 1973, it has carried out more than 21,000 missions ranging from urgent patient transfers to dangerous search and rescue missions.
The Service depends entirely on the generous support of sponsors and the community to stay flying. Donations can be made here:
lifesaver.org.au/funding_challenge/donate.htmlThis film is 100% ‚real‘, but there are some new techniques for me here, such as using time lapse to create the illusion of forward movement for the helicopter ocean scenes. These flight sequences would not be possible without the skill and patience of Chief Pilot Peter Yates. Thanks also to Trevor Cracknell (for getting wet!) and Family.