Alice hat mich auf die Band Bleak Horizon aufmerksam gemacht, welche ich euch doch nicht vorenthalten möchte. Die beiden «Masterminds» hinter Bleak Horizon stellen Marc Wilson (Vocals und Drums) und Heiko Muus (Gitarre und Bass) dar. Sie schreiben und komponieren alle Songs gemeinsam und überraschen mit einem Stilmix aus Dark Rock und gitarrenlastigen Trash-Metal-Elementen. Durchaus interessant wie ich finde, Songs wie «My Way Down» und «Psychiatrist» vermögen so auf Anhieb durchaus zu punkten. Das Erstlingswerk heisst «Early Black» und ist gerade erst erscheinen, doch höret selbst:
Sting - It's Probably Me (feat. Eric Clapton) (Original Promo)
If the night turned cold and the stars looked down
And you hug yourself on the cold cold ground.
You wake the morning in a stranger’s coat,
No one would you see.
You ask yourself, who’d watch for me?
My only friend, who could it be?
It’s hard to say it, I hate to say it, but it’s probably me.
When your belly’s empty and the hunger’s so real
And you’re too proud to beg and too dumb to steal,
You search the city for your only friend,
No one would you see.
You ask yourself, who’d watch for me?
A solitary voice to speak out and set me free.
I hate to say it, I hate to say it, but it’s probably me.
You’re not the easiest person I ever got to know
And it’s hard for us both to let our feelings show.
Some would say I should let you go your way,
You’ll only make me cry.
But if there’s one guy, just one guy
Who’d lay down his life for you and die,
I hate to say it, I hate to say it, but it’s probably me.
When the world’s gone crazy and it makes no sense
And there’s only one voice that comes to your defense.
The jury’s out and your eyes search the room
And one friendly face is all you need to see.
And if there’s one guy, just one guy
Who’d lay down his life for you and die,
I hate to say it, I hate to say it, but it’s probably me.
I hate to say it, I hate to say it, but it’s probably me…
Absolut genial und oberhammer geil! Wer kennt sie noch? Sancho und Pancho? Und Aussprüche wie: «Sancho, sieh mal, ein Krokogator!» oder «Sie widerlicher fetter Ferkelfrosch, sie haben mich befeuchtet!»? Ich krieg mich nicht mehr ein! Bei Facebook wurde gerade Sancho und Pancho rumgereicht! Hab ich doch ganz vergessen, dass es das mal gab! Is ja Klasse, wie hab ich das früher geliebt! Ein echter Spitzencartoon der Extraklasse, sowas gibt es heute leider nicht mehr, ausgestorben und genau darum gehörts hier in die Gruft! Und jetzt: FLIEGERALARM!!!
Sancho und Pancho - Wir sind doch alle Frösche
Sancho und Pancho - Die flinkste Zunge in Wildwest
Als im Jahre 2006, genauer am 25. Mai in Madrid 300 Geeks zum «Geek Pride Day» ausriefen und diesen Tag mit einem menschlichen Pac-Man auch im Internet gewürdigt haben, könnte niemand ahnen, dass 2007 der Tag noch mehr Aufmerksamkeit erhalten würde und dies von offiziellen Institutionen und Veranstaltungen in mehreren spanischen Städten und einer «Nerd-Blutspende-Aktion» ausartet, bis der » Geek Pride Day» 2008 über den grossen Teich schwappte und so zum ersten Mal in Amerika abgehalten wurde, bis 2009 Kanada folgte…
Doch um was geht es eigentlich beim Geek Pride Day? Ganz einfach, jede Person hat das Recht, ein Nerd oder Geek zu sein und wird zu Ehren der Premiere des ersten Star Wars Films 1977 am 25. Mai gefeiert. Hier das Manifest, in dem die Grundrechte und Verantwortlichkeiten von Geeks niedergeschrieben wurde:
Rechte:
Das Recht, sogar noch geekiger zu sein.
Das Recht, das Haus nicht zu verlassen.
Das Recht, keinen Partner zu haben und Jungfrau zu sein.
Das Recht, Fussball oder anderen Sport nicht zu mögen.
Das Recht, sich mit anderen Nerds zusammenzuschliessen.
Das Recht, wenige (oder gar keine) Freunde zu haben.
Das Recht, so viele geekige Freunde zu haben wie man will.
Das Recht, nicht „in-style“ zu sein.
Das Recht, übergewichtig und kurzsichtig zu sein.
Das Recht, mit der eigenen Geekiness anzugeben.
Das Recht, die Weltherrschaft zu übernehmen.
Verantwortlichkeiten:
Sei ein Geek, was immer da komme.
Versuche, nerdiger zu sein als jeder andere.
Wenn über etwas Geekiges diskutiert wird, musst du deine Meinung äussern.
Bewahre alle geekigen Sachen auf, die du hast.
Tu was du kannst, um mit deinem geekigen Zeug anzugeben, als wäre es ein «Museum der Geekigkeit».
Sei nicht nur allgemein ein Geek. Spezialisiere dich auf etwas.
Besuch jeden nerdigen Film bei der Erstaufführung und kaufe jedes geekige Buch vor jedem anderem.
Steh Schlange bei jeder Erstaufführung. Wenn du ein Kostüm tragen kannst oder zumindest ein auf den Film bezogenes T-Shirt, umso besser.
Verschwende keine Zeit mit etwas, das nicht zum Geekdom gehört.
Freunde dich mit allen Personen an, die irgendwelche physischen Ähnlichkeiten mit Comic- oder Science-Fiction-Charaktern haben.
Dieses Jahr muss die Metalszene bluten – zuerst stirbt «Type o Negative» Lead-Singer Pete Steel, dann letzte Woche die Metal Ikone «D.I.O.» und jetzt heute der Bassist von Slipknot, Paul Grey! Wie die Zeitung «Des Moines Register» berichtet, wurde Paul heute auf seinem Zimmer im «TownePlace Suites» Hotel in Urbandale, Iowa von einem Hotelangestellten tot aufgefunden.
Offiziell ist die Todesursache noch ungeklärt, da aber des öfteren auch schon Pauls dunkle Seite, zur Sprache kam, so dass er Drogendealer war und mit Alkoholproblemen zu kämpfen hatte, ist wohl davon auszugehen, dass sein Tod auf eine Überdosis zurückzuführen ist, doch wir werden sicher bald mehr hören. Grey starb im Alter von 38 Jahren und hinterlässt seine Ehefrau Brenna und sein kommendes Kind. RIP!
Nun ist es bereits knapp eine Woche her, dass Kiss auf ihrer Sonic Boom Over Europe Tour in Zürich halten machten und nach einer turbulenten Woche komme ich leider erst jetzt wirklich dazu, ein kleines Konzert Review in die Gruft zu stellen. Und wie die Zeit dieser Woche wie im Fluge verging, so flog Kiss durchs Hallenstadion und zeigten sich im Hallenstadion nach knapp 40 Bühnenjahren immer noch äusserst vital. Mit über 80 Millionen verkauften Alben zählen sie zu den erfolgreichsten Rockbands aller Zeiten. Am letzten Sonntag enterten Bandgründer Paul Stanley und Gene Simmons sowie die Bandkollegen Tommy Thayer und Eric Singer die Bühne im Hallenstadion Zürich.
Bereits auf dem Weg zum Hallenstadion wurde einem klar gemacht, welche Band am Abend auf der Bühne stehen würde. Hunderte Fans hatten sich die weissen Fratzen ihrer Idole aufs Gesicht gemalt und um kurz vor neun Uhr war es dann auch soweit: «Allright Zurich! You wanted the best, you got the best: The hottest band in the world: KISS!» Der grosse, schwarze Vorhang vor der Bühne fiel zu Boden, als Paul, Gene sowie Tommy diese mit Hilfe eines erhöhten Podests, umhüllt in viel Trockeneis und gleisendem Licht auf die Bretter die die Welt bedeuten gefahren wurden. Die Bühne ist monströs, das Schlagzeug in der Höhe platziert und oben in der Mitte prangte das Band-Logo, wie man es auch aus früheren Zeiten bestens kennt.
KISS live 2010@Hallenstadion Zürich"I was made for loving you.."
Paul sang zumindest am Anfang ganz passabel, Gene stakste in gewohnter Manier auf der Bühne rum und riss seine berühmten Grimassen, bei denen seine Schlabber-Zunge wie immer die Hauptrolle spielte. Der Ace Frehley Ersatz Tommy Thayer empfahl sich schon bald als der klar bessere Musiker und Drummer Eric Singer ergänzt das aktuelle Line-Up bestens. Selbstverständlich durften die legendären Ansagen von Starchild Paul Stanley nicht fehlen und die Bühne wartete mit fettem Licht, üppig eingesetztem Trockeneis und einem guten Sound auf. So solls sein!
Obwohl man ja von Paul Stanley weiss, dass er mittlerweile künstliche Hüftgelenke hat, bemerkte man bei der Show keinerlei Abstriche, im Gegenteil, unser Starchild hüpfte öfters mal im Zeug rum wie ein junges Rehlein. Kiss zelebrierten, trotz ein paar stimmlichen Abstrichen, die perfekte Rock-Show und die bekannteren Songs standen ja noch bevor. Unvermittelt, aber nicht unerwartet flog dann mal der erste BH auf die Bühne, welcher selbstverständlich flugs an den Mic-Ständer gehängt wurde und Simmons spie Feuer…
KISS live 2010@Hallenstadion Zürich "lick it up + shout it "
Auch der legendären Solo-Auftritt von Flattermann Gene Simmons durfte nicht fehlen. Dazu gehörte das Unheil herauf beschwörende Donner-Grollen seines Instrumentes und die Kunstblut satt, plus der mittlerweile allseits bekannten Flugeinlage, bei der sich Gene an Seilen im entsprechenden Korsett befestigt auf ein Podest auf Höhe der Lichtshow hinstellen liess, um von oben die tobende Halle zu dirigieren.
Übrigens gabs nach dem Konzert am Merch-Stand einen USB-Stick, mit der Aufnahme des Konzerts in Zürich zu kaufen. Geschäftstüchig die Herren!
Die gespielten Songs waren:
Modern Day Delilah
Cold Gin
Let Me Go Rock ‘N’ Roll
Firehouse
Say Yeah
Deuce
Crazy Crazy Nights
Calling Dr. Love
Shock Me
I’m An Animal
100,000 Years
I Love It Loud
Love Gun
Black Diamond
Detroit Rock City
Lick It Up
Shout it Out Loud
I Was Made For Lovin’ You
God Gave Rock And Roll To You
Rock And Roll All Nite
Leider zeigte sich das Publikum nicht ganz so vital wie die Band. Zwar sangen und klatschen die Fans mit, wirklich gekocht hat das Stadion jedoch erst im Zugabeblock beim Smash-Hit «I was made for loving you». Schade…
Die Videos habe ich übrigens bei Youtube User jaguarxj40 und die Bilder bei Flickr im Album von meseontour und chrchr_75 gefunden. Dank das ihr diese ins Web gestellt habt.
Angeblich soll der Plot zum neuen Robert Rodriguez Film «Machete» zu einem Rassenkrieg der Latinos in Amerika aufrufen, Snip von Youtube:
A script leaked for the upcoming film Robert Rodriguez Machete confirms fears that seeks to build up a racial cult figure who kills for the cause of illegal immigrants.
Alex Jones first put out a video warning about the potential of Machete to kickstart a race war after he was warned by two Hispanic members of Robert Rodriguez production crew. Last week, an Internet-hyped Illegal trailer for the film revealed many politicized aspects added to the already violence-laced film premise of a pissed off Mexican who wipes out his American enemies with a machete. The exploitation film was first spoofed in Rodriguez & Tarantinos Grindhouse before it was fully developed as a feature.
Now that production for Machete is wrapping up in Austin, it is clear that its racially driven plot plays upon thin stereotypes, pejorative cross-culture terms and exacerbated divisions between immigrants and white people.
The film is dangerous because it glorifies Machete as a hero, invoking his fictional racial struggle with clear parallels to current events and headlines ripped from topical news. We have already seen episodes of violent attacks, declaration of violent intent and demonstrable anger over attempts as regulation, such as Arizonas recent controversial legislation.
Further, the script seeks to build a cult icon in Machete, who Rodriguez plans to expand into sequel enterprises. By the end, the vicious revenge killer is cast in the holy light of a martyr; his likeness is placed on religious candles as the Virgin Mary or Jesus Christ would be. Vulnerable illegal immigrants, seeking to evade crude Militia Men characters as they cross the border, pray to Machete for protection, and the hopes they he will wipe out their enemies. Machete becomes a folk hero of sorts, like a Father Hidalgo, and it carries over into the traditional use of the machete as a symbol of peasant uprisings. Thus, he becomes a light to all those who seek to defeat their oppressors (by whatever means necessary, if the film is any indicator).
Religious inculcation is further induced by associating the Catholic church with Machetes revenge plot—who is set-up for the assassination of an anti-immigration Texas Senator, who seeks to portray illegals as a terroristic group seeking violence.
This Senator utilizes a false-flag scenario to cover his own reputation and associate with extremist militia groups, one of which is known as Freedom Force, the same name as the pro-sovereignty, anti-globalization, anti-Federal Reserve patriot group founded by G. Edward Griffin. It is these elements of Machete which seem more akin to the recent media attacks by the Southern Poverty Law Center and Anti-Defamation League than they do to good movie plot conventions.
Vermutlich wird es niemanden mehr wirklich überraschen, dass jetzt auch gute alte Kuckucksuhren so richtig zwitschern können. Das blaue Twitter-Vögelchen in einen echten Uhrenkasten zu integrieren ist ja nicht gerade der absolut kreative Akt an sich, aber dass die «Twitwee Clock» als Wahrzeichen des kalifornischen Web-Kurznachrichtendienstes Twitter-Meldungen, also Tweets, zu einem festgelegten Keyword wiedergibt und auch gleich auf dem eingebauten Kuckucksuhren-Display einblendet hat doch einen sehr nerdigen Touch
Freunde, schon immer Interesse an einer Simulation von echten Fenstern, welche sich nach dem Blickwinkel der Position des Beobachters anpasst. gehabt? Winscape macht aus einem HD-Fernseher ein interaktives Fenster!
Sevilla, der Mann hinter dieser Idee hat mit Winscape eine Software programmiert, die durch ein Sender- und Empfänger-Paar die Position des Betrachters erfasst und so den Bildausschnitt eines HD-Films entsprechend verändert. Sprich geht man auf das «Fenster» zu, vergrössert sich der Ausschnitt – entfernt man sich, sieht man nur einen kleinen Teil des Bildes. Auch die Blickhöhe wird berücksichtigt, d.h. man kann somit von oben aus dem «Fenster» nach unten sehen. Damit die Täuschung perfekt wird, sind bis zu zwei Bildschirme gleichzeitig ansprechbar – ihr Abstand zu einander und Grösse lassen sich individuell einstellen.
Wer das also gerne bei sich zuhause zum laufen bringen möchte, kann bei Rationalcraft die Software (welche nur auf einem Mac läuft) runterladen und eine entsprechende Anleitung durchlesen. Doch muss einiges an Aufwand betrieben werden und leider muss man einen «Tracker» um den Hals tragen. Also nix mit Besuch guckt einfach so mal aus dem Fenster…
Shit! Da ist man nichts ahnend am Kiss Konzert und in dem Moment verliert die Metal-Welt den Herrn, der nach eigenem bekunden so praktisch alles, was den modernen Metal ausmacht, ausgedacht hat. Ronnie James Dio, eigentlich Ronald James Padavona, war wohl der bedeutendste Hard-Rock- und Heavy-Metal-Sänger und war damals der Erste, der wirklich alle mit seiner Stimme weggeblasen hat, angefangen mit «Rainbow», rüber zu «Black Sabbath» bis zu «Heaven and Hell».
Rainbow? Ja Freunde, die Band mit Ritchie Blackmore aus dem 70ern, als Blackmore keinen Bock mehr auf Deep Purple hatte, produzierte gar einen kleinen Hit mit «Man on the silver mountain». Doch Dio wollte nicht zu viele Pop-Zugeständnisse machen und so trennten sich Blackmore und Dio, Rainbow wurden poppig und Ronnie landete bei einer Band, die gerade erst ihren Sänger los geworden sind: Black Sabbath!
Mit Black Sabbath nahm er 1979 das erfolgreiche Album «Heaven and Hell» auf, welches mal so nebenbei die Karriere von Sabbath rettete und etablierte in dieser Zeit THE HORNS!!!! Und jetzt guckt nicht so verdutzt aus der Wäsche! The Horns! Zeigefinger und den kleinen Finger! Die Metalhand! Die Hörner! Alles klar?! Ja, jetzt wisst ihr auch, woher dass kommt! Ronnie war italienischer Abstammung und erklärte, dass er dies von seiner Grossmutter gezeigt bekommen hätte, denn das machen die alten Italiener gegen den «bösen Blick»…
Im Jahr 1982 war es dann auch mit Black Sabbath vorbei und Dio startete mit dem Sabbath-Drummer Vinny Appice zusammen seine eigene Band «DIO». Wieso auch nicht? Der Name war eh schon bekannt und so konnte man den ja auch gleich für die Band nutzen… Und so wurden 10 Alben einspielt, ordentlich Bandmitglieder verschlissen und eine Band aufgestellt, die nun auf eine fast konstant bestehende 28-jährige Geschichte zurückblicken konnte, mit Pausen, aber dennoch: Sehr beeindruckend was uns aus dieser Zeit hinterlassen wurde!
Eigentlich war Ronnie James Dio gerade auf Tournee und musste diese absagen, wegen seinem schlechten Gesundheitszustand und als ich hörte, dass Jonschwil für ihn ins Wasser fällt, gab mir dies zu denken. Eine Rampensau wie Ronnie James Dio sagte praktisch nie ein Konzert ab, denn seine Fans bedeuteten ihm alles und die galt es nicht zu enttäuschen. Wie vor erst einem Monat bekannt wurde, litt Ronnie an Magenkrebs. Leider ging es ihm immer schlechter, so dass er heute Sonntag an dieser verfickten Krankheit gestorben ist. Seine ganze Familie und viele seiner Freunde waren bei ihm, als er eingeschlafen ist. Rest in Peace, Ronnie James Dio. Und ein ganz dickes Danke! Ohne dich würde verdammt viel fehlen. So wie du jetzt…
Holy Diver
You’ve been down too long in the midnight sea
Oh what’s becoming of me?
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!